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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nicht alle Mitarbeitenden sind engstirnig und unbeweglich. Viele junge Leute sind offen und bereit, etwas zu bewegen. Wenn sie aber merken, dass egal was sie versuchen, sich nichts tut oder die Vorgesetzten sogar genervt werden, ist Frust vorprogrammiert. Daher verlassen die jungen Talente das Unternehmen schnell wieder, eine Verjüngung ist also schwierig, wenngleich dringend nötig. Die Personalabteilung ist unschätzbar für das gesamte Unternehmen und sollte komplett neu organisiert und aufgestockt werden. Auch das Ideenmanagement ist toll, leider scheitern viele Ideen am Widerstand der Verantwortlichen. Man stellt auf jeden Fall auch Leute, die noch nicht so lange in Deutschland sind, ein. PS: Bei den „benefits“ ist es gemischt, da flexible Arbeit, Teleheimarbeit, Kinderbetreuung, Internetnutzung nur für die Leute aus der Hauptverwaltung möglich ist. Verkehrsanbindung ist, außer natürlich am Straßenbahndepot, unzureichend für ein ÖPNV-Unternehmen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Manche Führungspersonen schaden nur dem Unternehmen und der Motivation der Untergebenen. Es sollte nach Kompetenz und nicht nach Sympathie befördert werden. Es gibt ein Organigramm, in das alle Abteilungen gegliedert werden. Zwischen den Bereichen Technik, Betrieb/Fahrdienst und Verwaltung gibt es kaum Austausch ("Silodenken"). Privilegien für Führungspersonen, bspw. Parkplätze direkt am Eingang, zeigen dass untere Ebenen nicht gewertschätzt werden und gehören abgeschafft. Die Azubis sind ebenfalls sehr unzufrieden, denn es gibt zu wenige Ausbilder:innen und trotz guter Einrichtung der Lehrwerkstatt gibt es keine spannenden Aufgaben. Verbesserungsvorschläge: Dieses Unternehmen müsste komplett umgekrempelt werden. Ein neuer Anstrich reicht da nicht aus. Angefangen bei der Konzernführung, die den Blick auf das Falsche lenkt, über die konservativen Meister:innen der Werkstätten, die Unflexibilität der Fahrdienstplanung, bis zu den Fachkräften, die keinen Bock haben und nur die Zeit bis zur Rente absitzen. So jedenfalls wird das Unternehmen keinen Nachwuchs finden (und rechtzeitig einarbeiten können). Das ist nicht nur schlecht für die verbleibenden Mitarbeitenden und die Bilanz, sondern gefährdet auch die Verkehrsleistung, die das gemeinwohlorientiertes Unternehmen unbedingt sicherstellen sollte! Ich hoffe, dass es bald ein durchgehendes Umdenken gibt. Oder dass die Personen, die sich angesprochen fühlen sollten, in Rente gehen und Platz für frischen Wind machen. Dann freue ich mich auf die Arbeit im kommunalen Unternehmen, und darauf die freundlichen Kolleg:innen wiederzusehen. Arbeitsatmosphäre: Viele sind frustriert oder auch demotiviert und kündigen innerlich. Es wird mehr über eine:n als mit einer:n geredet. Wertschätzung ist Mangelware. Man hat das Gefühl, dass noch die sozialen Standards aus den 70ern gelten, als Arbeitskräfte keine Wahl hatten und preußische Ideale herrschten. Image: Es wird viel Geld in die PR-Abteilung gesteckt (einundzwanzig), aber die meisten von den Leuten, die nicht schon seit Ewigkeiten da arbeiten und denen alles egal ist, sind [innerlich] unzufrieden. Work-Life-Balance: Sehr familienfreundlich, dank flexibler Arbeitszeiten und zwei Tagen Teleheimarbeit. Wenn man nicht gerade im Fahrdienst arbeitet oder in der Werkstatt, wo es morgens um halb sieben losgeht (also Arbeitsbeginn faktisch um sieben, aber um halb sieben muss man da sein). Eine Kooperation mit der Kita bei der Hauptverwaltung gibt es auch, allerdings ist der U3-Bereich nicht zu empfehlen. Karriere/Weiterbildung: Angebote wie Coaching und Seminare sind toll. Leider können die Leute in Werkstatt und Fahrdienst betriebsbedingt kaum daran teilnehmen. Karriere wird leider oft durch Bürokratie oder die Finanzabteilung verhindert und frische Führungskräfte vergrault. Hier fehlt es an vorausschauender Planung. Und ich kann nur bestätigen, dass ungeeignete Personen durch Vetternwirtschaft in Führungspositionen gelangen. Gehalt/Sozialleistungen: Öffentlicher Dienst, also Lohn im Voraus und nach Tarif. Ist allerdings ziemlich niedrig angesetzt. Manche Kolleg:innen, die die gleiche Arbeit machen, bekommen unterschiedlich viel Geld nur wegen der Abschlüsse. Es gibt ne Betriebsrente, aber erst nach soundsovielen Jahren. Der Lohn steigt erst nach vielen Jahren merklich. Das führt dazu, dass die jungen keine Anreize haben und die Älteren nur noch wegen des ohne Mühe verdienten Geldes da sind. Kaffeeküche, Sportangebote und Sommerfest sind ganz nett aber kein gamechanger. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Man will etwas für die Nachhaltigkeit tun, aber nur wenn es dem Image nützt. Z.B. Viel Werbung für ein paar Elektrobusse, obwohl andere Verkehrsunternehmen schon komplett umstellen. In den Werkstätten verhindern weiterhin unumstößliche Gewohnheiten ein Umdenken, was Umwelt und Innovation angeht. Kollegenzusammenhalt: Schlechter Zusammenhalt in manchen Abteilungen. Andererseits auch viele eingeschworene Kreise. Umgang mit älteren Kollegen: Bei älteren Kolleg:innen ist allerdings das Problem, dass diese im Übermaß bevorzugt werden. Ja, ihr habt viel Erfahrung und arbeitet seit 30-40 Jahren da. Aber wieso gelten vorteilhafte Betriebsvereinbarungen nur für Leute, die schon sehr lange im Unternehmen sind? Und lasst bitte auch die jungen Leute mal zu Wort kommen!! Vorgesetztenverhalten: Manche Vorgesetzten machen eine gute Arbeit, bei vielen muss man selbst nach Rückmeldung fragen, andere machen einem das Leben richtig schwer. Die Personalverantwortlichen tun nicht viel für den Zusammenhalt innerhalb und zwischen den Abteilungen. Bei den obersten Führungsebenen habe ich das Gefühl bekommen, dass sie nur auf ihre eigene Agenda schauen. Arbeitsbedingungen: Rechner, Bildschirme, Programme sind nicht für die Aufgaben ausgelegt. Diensthandys, obwohl für Außeneinsätze nötig, sind Privilegien und die gibt es nur für Führungspersonen. Werkstätten müssten ergonomischer und moderner eingerichtet sein. "Das haben wir schon immer so gemacht" in allen Ebenen verhindert Neuerungen. Kommunikation: Die Betriebsversammlungen sind interessant, aber oftmals werden kritische Einwände abgewiegelt (und verlaufen dann im Nichts). Im Intranet gibt es nützliche Informationen, vieles muss man sich aber selbst zusammen-erfragen. Gleichberechtigung: Man tut viel für Wiedereingliederung, aber wenn man zu viele kritische Fragen gestellt hat, sind Aufstiegsmöglichkeiten gering. Hier geht es nach Sympathie und wie lange man schon da arbeitet. Diversity ist zumindest laut website ein großes Thema. Die Stelle der:des Diversity-Beauftragten war aber zu lange vakant (auch wenn die Kollegin, die neben ihren täglichen Aufgaben noch diese Stelle vertreten hat, sich Mühe gegeben hat, die Anfragen aufzufangen. Liebe Grüße an der Stelle ;) Interessante Aufgaben: Die Arbeitsmoral ist nicht nur wegen schlechter Führungspersonen schlecht; sehr viele sind quasi unkündbar und legen einfach die Beine hoch. Andere müssen das auffangen, meist bleibt die Produktivität aber weit unter dem Möglichen. Andere Abteilungen sind dann wieder so dünn besetzt, dass trotz Motivation und Produktivität zu viel zu tun ist - da stellt sich dann aber die Finanzabteilung quer, neue Stellen zu schaffen.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Abstempeln wenn wir unsere Arbeit anfangen , und wenn wir Feierabend machen . Bessere Dienste , nur hier gibt’s Dienste mit 30 Minuten Pause nach 4:30 Lenkzeit . Ich werde kündigen wegen eure „Gute“ Teamleiter Arbeitsatmosphäre: Wenn man Ausländer ist , bekommt man immer schlechte Dienste . Teamleiter glauben sie sind Gott Work-Life-Balance: Vergiss es Umwelt-/Sozialbewusstsein: Busse laufen 20 Minuten bevor man los fährt, weil Arbeitgeber zahlt 5 Minuten , man hat keine Zeit alles zu bearbeiten innerhalb von 5 Minuten . Warum können wir uns nicht abstempeln wenn wir bei der Arbeit sind??? Vorgesetztenverhalten: Teamleiter = „Gott“ Arbeitsbedingungen: Sehr schlecht Kommunikation: Es gibt ein Teamleiter der weg muss , er hat das nicht verdient Teamleiter zu sein . Aber wenn ich weg bin , werde ich das mit der neue Chef besprechen
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Fast alle Kollegen im Fahrdienst machen einen guten Job, Grüppchenbildung von Kollegen mit Migrationshintergrund. Image: Image könnte besser sein. ist vielleicht auch ein Problem weil der Job als Fahrer außerhalb nicht gut angesehen ist. das liegt an jedem selbst es zu verbessern. Work-Life-Balance: Es ist nicht immer einfach im Fahrdienst Privat und Arbeit unter einen Hut zu bekommen. Karriere/Weiterbildung: Es gibt genug Möglichkeiten sich weiterzubilden. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt kommt pünktlich, gute Sozialleistungen wie: Betriebsrente, Zuschüsse für Brille und Zahnersatz. Baudarlehen. Deutschlandticket für sehr kleines Geld. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Elektromobilität, ok. Kollegenzusammenhalt: Wie oben schon gesagt. Kollegen mit Mitgrationshintergrund bleiben unter sich und wollen mit anderen Kollegen nichts zu tun haben. Umgang mit älteren Kollegen: Aktuell sehe ich viele neue Kollegen am Betriebshof. Dabei ist das Alter durchweg gemischt. Jeder hat die selbe Tätigkeit. Vorgesetztenverhalten: Mein Teamleiter ist immer fair zu mir. gegenseitiger Respekt ist wichtig. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen sind der Tätigkeit entsprechend gut. Klimatisierte Fahrzeuge, Elektrofahrzeuge. Kommunikation: Ich bekomme Informationen von meinem Teamleiter. Fragen werden immer beantwortet. Wenn nicht sofort, dann kurze Zeit später. Gleichberechtigung: Jeder wird gleich behandelt. Interessante Aufgaben: Im Fahrdienst ist man alleine unterwegs. Täglich neue Erlebnisse im Positiven wie auch im Negativen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gute und pünktliche Bezahlung
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Super Arbeitszeiten, Gehalt ist pünktlich drauf, Home-Office 2/5 Tage, interessante Themen Verbesserungsvorschläge: Einstellung: bessere Einarbeitung Image: Wird wieder besser! Work-Life-Balance: 2x Home Office Karriere/Weiterbildung: Möglich! Gehalt/Sozialleistungen: Könnte etwas besser sein, sind aber auf einem guten Weg! Vorgesetztenverhalten: AP für jedes Problem! Kommunikation: Super auch mit dem Vorgesetzen
DSW21 Dortmunder Stadtwerke AG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 379 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten DSW21 Dortmunder Stadtwerke AG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 379 Bewertungen. 379 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von DSW21 Dortmunder Stadtwerke AG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann DSW21 Dortmunder Stadtwerke AG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
DSW21 Dortmunder Stadtwerke AG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.