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Unternehmenabout.puma.com

Puma Group Erfahrungen

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Anonym

Deutschland · 3. Oktober 2025

Verifizierte Bewertung

Nach oben buckeln, nach unten treten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dass in Führungspositionen Menschen arbeiten, die vollkommen betriebsblind und nicht reflektiert sind. Und dass dieses Verhalten geduldet und nicht unterbunden wird. SMART bei Zielen ignoriert das "R" vollkommen. PUMA Family ja, wer seine Freizeit für den Job opfern möchte, soll das gerne tun. Alles unter dem Deckmantel der Family zu verpacken, ist jedenfalls ein schlauer Schachzug. Arbeitsatmosphäre: Jeder ist sich selbst der Nächste

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3. Oktober 2025

Anonym

Deutschland · 8. Juli 2025

Verifizierte Bewertung

Profit über Menschen – enttäuschende Erfahrung bei Puma

Gut am Arbeitgeber finde ich: Das einzig wirklich Positive an meiner Zeit bei Puma war das großartige Team. Der Kollegenzusammenhalt war außergewöhnlich gut – wir haben uns immer gegenseitig unterstützt, auch in stressigen Zeiten. Auch unsere Store Manager haben sich bemüht, faire Schichtpläne zu machen und Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse zu nehmen. Ohne diese Menschen vor Ort wäre der Job kaum auszuhalten gewesen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Leider hört das Positive hier auch schon auf. Die Realität bei Puma ist stark von Umsatzdruck geprägt – selbst in sogenannten Concept Stores, die eigentlich die Marke präsentieren sollen. Mitarbeitende müssen sich für alles rechtfertigen: für schwache Verkaufstage, für Kundenbeschwerden, für Dinge, auf die sie keinen Einfluss haben. Rückhalt durch das Unternehmen? Fehlanzeige. Besonders frustrierend ist, dass europaweit Concept Stores nach und nach geschlossen werden – angeblich, weil die Stores „nicht genug Umsatz machen“. Statt jedoch eigene Fehler in der Preisstrategie, im Design oder in Kollaborationen zu hinterfragen, wird die Schuld auf die Stores und deren Teams abgewälzt. Es ist unrealistisch zu glauben, dass überall die gleichen Fehler auf Store-Ebene gemacht werden. Die Probleme kommen eindeutig von oben – und genau dort werden die falschen Entscheidungen getroffen, deren Folgen dann auf dem Rücken der Mitarbeitenden vor Ort ausgetragen werden. Das Gehalt liegt auf Mindestlohnniveau, Bonusziele sind unrealistisch und kaum erreichbar. Selbst für ein Abschiedsessen mussten wir intern „kämpfen“, weil das Budget nicht mal dafür vorgesehen war – während parallel Millionen für Influencer-Kampagnen ausgegeben werden. Die Arbeitsbedingungen waren teils unzumutbar – etwa im Sommer, alsKlimaanlage kaputt war und nie repariert wurde. Es war schlicht nicht möglich, unter diesen Bedingungen zu arbeiten. Puma spricht viel über Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung – intern ist davon leider nichts zu spüren. Alles ist auf Profit ausgerichtet, Mitarbeitende sind ersetzbar. Die HR-Abteilung ist völlig unzuverlässig. Dort fehlt es nicht nur an Kompetenz, sondern vor allem an Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein. Gehaltsabrechnungen waren oft fehlerhaft – falsch oder nach Vertragsende weiter ausgezahlt. Korrigiert wurde nur auf Nachfrage. Anstatt professionell zu handeln, herrscht dort Gleichgültigkeit. Kommunikation? Kaum vorhanden. Vertrauen? Nicht möglich. HR arbeitet ganz klar im Interesse der Führung, nicht der Mitarbeitenden. Verbesserungsvorschläge: -Echte Wertschätzung für Mitarbeitende zeigen – nicht nur leere Marketingphrasen. -Klimaanlagen und grundlegende Arbeitsbedingungen ernst nehmen – Gesundheit geht vor. -Bonusziele realistisch gestalten und faire Bezahlung über dem Mindestlohn bieten. -HR professionalisieren – Gehaltsfehler und schlechte Kommunikation vermeiden!!!! -Weiterbildung und Aufstiegschancen schaffen, nicht nur für die Verkaufsfläche. -Nachhaltigkeit und soziales Engagement auch intern umsetzen, nicht nur nach außen hin vermarkten. -Strategische Entscheidungen hinterfragen, statt Teams für Unternehmensversagen verantwortlich zu machen!!!! Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre in meinemTeam war sehr positiv – das war auch der einzige Grund, warum ich so lange geblieben bin. Wir haben uns alle gut verstanden und uns gegenseitig durch den Arbeitsalltag getragen. Leider wurde diese gute Stimmung regelmäßig durch äußeren Druck, unrealistische Zielvorgaben und fehlende Wertschätzung von oben überschattet. Image: Nach außen wirkt Puma jung, dynamisch und modern – intern ist davon leider nicht viel zu spüren. Die Realität im Store steht im starken Kontrast zur Markenkommunikation. Die Werte, die beworben werden, finden im Arbeitsalltag kaum Anwendung. Work-Life-Balance: Dank unserer Store Manager war die Work-Life-Balance in Ordnung. Sie haben sich bemüht, auf unsere Wünsche bei der Dienstplanung Rücksicht zu nehmen Karriere/Weiterbildung: Kaum Chancen. Weiterbildungsangebote oder Entwicklungsmöglichkeiten sind quasi nicht vorhanden – weder im Verkauf noch auf Store-Management-Ebene. Wer sich entwickeln will, muss sich selbst kümmern und hat nur mit viel Glück einmal im Jahr die Möglichkeit, an einem Workshop teilzunehmen. Gehalt/Sozialleistungen: Es gibt nur das gesetzliche Mindestgehalt. Bonuszahlungen sind an unrealistische Monatsziele geknüpft und somit kaum erreichbar. Zudem musste man sich selbst für Kleinigkeiten wie ein Abschiedsessen budgetmäßig “rechtfertigen”, was den Eindruck vermittelt: Für die Mitarbeitenden ist kein Geld da – aber für Marketingkampagnen mit Influencern schon. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nach außen kommuniziert Puma stark in Richtung Nachhaltigkeit und soziales Engagement – intern merkt man davon allerdings wenig. Entscheidungen werden rein umsatzorientiert getroffen, selbst auf Kosten der Mitarbeitenden (z. B. keine Klimaanlage im Hochsommer). Die Investitionen in Influencer-Kampagnen stehen in starkem Widerspruch zur fehlenden Bereitschaft, in grundlegende Mitarbeitendenfürsorge oder faire Arbeitsbedingungen zu investieren. Das soziale Verantwortungsbewusstsein wirkt mehr wie Marketing als gelebte Unternehmenskultur. Kollegenzusammenhalt: Das Team war der einzige Lichtblick. Wir hatten ein starkes Miteinander, haben uns gegenseitig unterstützt und auch in stressigen Phasen zusammengehalten. Ohne dieses Team wäre der Job kaum auszuhalten gewesen. Vorgesetztenverhalten: Die direkte Führung im Store war bemüht und super, hatte aber kaum Spielraum. Store Manager standen dauerhaft unter Rechtfertigungsdruck – für KPIs, Kundenbeschwerden und Umsatz, selbst wenn viele dieser Faktoren nicht in ihrer Kontrolle lagen. Arbeitsbedingungen: Teilweise unzumutbar. Vor dem Sommer letzten Jahres ist z. B. die Klimaanlage kaputtgegangen – sie wurde nie repariert. Die Arbeit war bei über 30 Grad im Store kaum möglich. Insgesamt fehlt es an Fürsorge für die Gesundheit der Mitarbeitenden. Kommunikation: Es gibt praktisch keinen Kontakt zur oberen Führungsebene. Entscheidungen werden einfach getroffen und kommuniziert, ohne Erklärung oder Dialog. Austausch findet ausschließlich über den Store Manager statt, der wiederum selbst ständig unter Druck steht und sich regelmäßig für Umsatzzahlen oder Kundenbeschwerden rechtfertigen muss – selbst wenn diese unbegründet sind. Gleichberechtigung: Keine direkten Diskriminierungserfahrungen, allerdings ist die Gleichbehandlung stark abhängig von der jeweiligen Store-Leitung. Chancengleichheit im Unternehmen allgemein ist kaum gegeben – insbesondere, wenn es um Karriere außerhalb des Verkaufs geht.

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8. Juli 2025

Anonym

Deutschland · 21. April 2025

Verifizierte Bewertung

Nach außen gutes Image / die Realität in Herzogenaurach erschreckend

Gut am Arbeitgeber finde ich: Außendarstellung Kantine Mitarbeiterbenefits Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Führung, Umgang mit neuen Mitarbeitern Verbesserungsvorschläge: Hinterfragen, ob Führungskräfte für ihre Rolle geeignet sind (narzisstische und cholerische Führungskräfte mit anderweitigen Aufgaben betrauen anstatt mit Führung) Für eine Wohlfühlatmosphäre sorgen (Führungskraft hatte tägliche Ausraster und mit eigenen Problemen zu kämpfen, die weitaus mehr im Fokus standen, als die Tätigkeiten des Bereichs oder das Onboarding neuer Mitarbeiter)

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21. April 2025

Anonym

Deutschland · 9. April 2025

Verifizierte Bewertung

Gutes Team, gute benefits aber wenig Gehalt

Verbesserungsvorschläge: Mehr Gehalt Weniger Papier/plastik Arbeitsatmosphäre: Wirklich top arbeitsklima. Jeder versteht sich mit jedem Image: Machen viel um den heißen Brei rum Karriere/Weiterbildung: Wenn man mal ein festes Team hat ist es schwierig voran zu kommen Gehalt/Sozialleistungen: Es gibt umsatzboni was ok ist ( wenn man es auch erreicht ) aber Gehalt ist eher niedrig und Einstiegsgehalt unterirdisch Umwelt-/Sozialbewusstsein: ALLES aber wirklich ALLES ist doppelt und dreifach in Papier oder Plastik eingewickelt So nervig Kollegenzusammenhalt: Ist gut aber ab und an wird bisschen gelästert aber das gehört auch dazu Umgang mit älteren Kollegen: Sind alle lustig drauf Vorgesetztenverhalten: Verhalten sich vorbildlich und bringen einem alles bei wenn man Fragen hat Arbeitsbedingungen: Ist ok Kommunikation: Man wird rechtzeitig über neue promotions Pferd Angebote informiert Gleichberechtigung: Jeder hat seine Stärken und Schwächen deswegen haben manche Kollegen eine bestimmte Abteilung für sich

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9. April 2025

Anonym

Deutschland · 17. März 2025

Verifizierte Bewertung

Nicht familienfreundlich

Gut am Arbeitgeber finde ich: Betriebsklima, Angebote rund um den Job, Aufgaben, Räumlichkeiten, Aufstiegschancen gegeben (wenn auch intransparent, wonach sich diese ergeben). Dynamisch & junges Umfeld. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Intransparente Gehaltsstruktur. Wie mit Eltern umgegangen wird, sofern diese sich nicht wie Mitarbeiter ohne soziale Verantwortung verhalten. Verbesserungsvorschläge: Eltern in TZ nicht als Bürde verstehen. Sobald man in TZ ist oder Schwangerschaft bekannt wird, werden Beförderungen, Festanstellungen, Gehaltserhöhungen etc ausgesetzt. Das ist Diskriminierung und für ein Unternehmen, dass sonst sehr modern in seinen Einstellungen ist, verwerflich. Work-Life-Balance: Eine klare Grenze kann (auch Aussage der Personalabteilung) nicht gezogen werden. es wird, auch wenn weniger Stunden gearbeitet werden eine rund-um-die-Uhr Verfügbarkeit (Mo-Fr) erwartet. Familienplanung erschwert Karriere/Weiterbildung: Es gibt viele Softskill-Weiterbildungen. Aber alles was mehr Geld kostet und auf die "hard skills" einzahlt, wird kaum freigegeben. Auch Quereinstieg in andere Bereiche ist nur schwer. Gehalt/Sozialleistungen: Deutlich weniger als bei direkten Konkurrenten. Erst in der oberen Führungsebene gleicht es sich an. Transparenz in den Gehaltsstufen gibt es , obwohl seit Jahren versprochen, nicht. Umgang mit älteren Kollegen: Durschnittsalter ca 32. Ältere/langjährige Kollegen werden geduldet, aber nicht mehr gefördert. Gleichberechtigung: Eltern in Teilzeit werden als Bürde gesehen.

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17. März 2025

Die Akte

Häufige Fragen zu Puma Group

Ist Puma Group seriös?

Puma Group erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 353 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden Puma Group?

Kundinnen und Kunden bewerten Puma Group im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 353 Bewertungen. 353 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von Puma Group beansprucht?

Nein. Das Profil von Puma Group ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Puma Group hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet Puma Group auf Bewertungen?

Puma Group antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann Puma Group negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.