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Unternehmenacer.com

Acer Computer GmbH Erfahrungen

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Anonym

Deutschland · 26. März 2024

Verifizierte Bewertung

Chaotische Ausbildung

Gut am Arbeitgeber finde ich: Definitiv die Flexibilität und das Gehalt. Besonders die Flexibilität muss ich hervorheben weil Acer dort wirklich großartig ist. Auch kam in der Sommerzeit jede Woche Mittwochs(?) zwei FoodTrucks und Acer hatte eine Mahlzeit bezuschusst, so dass man nur 4 Euro für ein großes Menü bezahlen musste. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Den Ausbilder, welcher keine Kompetenzen bezüglich ausbilden besitzt und dazu auch noch Auszubildende mobbt. Verbesserungsvorschläge: Neue Führungskräfte und einen neuen Ausbilder, mehr Umweltbewusste Maßnahmen durchführen und die gesamte Halle modernisieren als auch das Lager ordentlich strukturieren. (In der Ausbildung musste ich dort auch arbeiten und dort herrscht teilweise großes Chaos) Arbeitsatmosphäre: Lob und Anerkennung wird man hier nicht erhalten. Was es jedoch gibt ist, dass sich die Vorgesetzten gerne beschweren dass man nicht genug macht. Als Auszubildener musste ich zwar offiziell keine "Stückzahl" machen, wenn ich jedoch nicht genug Geräte fertiggestellt habe, habe ich direkt eine Ansage bekommen. Egal ob ich mit anderen Sachen beschäftigt war oder anderes. Image: So gut wie jeder Mitarbeiter beschwert sich über die Firma, das kann ich jedoch auch verstehen Work-Life-Balance: Die Arbeitszeit wird bis auf die Minute genau geloggt. Wenn man um 8 kommen will, kommt man um 8. Wenn um 9 dann um 9. Du kannst natürlich auch mal nen Tag 7 Stunden und nen Tag 9 Stunden arbeiten. Urlaub wurde auch meist genehmigt. Irgendwann wurden wir jedoch zu Schichtarbeit gezwungen und ich musste zwangsweise um 6 Uhr auf der Matte stehen. Karriere/Weiterbildung: Wer dort als IT-Systemelektroniker auslernt, wird definitiv nicht weit nach oben greifen können. Wie es in den anderen Abteilungen aussieht, kann ich nicht beurteilen. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist für die Ausbildung überdurchschnittlich, dafür muss man aber auch ordentlich schuften. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es wurde erst eine große Photovoltaikanlage auf das Dach gestellt und auch für E-Bikes und E-Scooter wurde eine Ladestation aufgebaut. Sehr vorbildlich Kollegenzusammenhalt: Es gibt Kollegen welche einem das Leben zur Hölle machen wollen, jedoch auch Kollegen welche wirklich sympathisch sind und dich auch unterstützen. Das Verhältnis neigt jedoch eher zum negativen. Umgang mit älteren Kollegen: Zu meiner Zeit waren einige ältere Kollegen beschäftigt und wurden auch nicht benachteiligt. Kann man sich also keineswegs beschweren Vorgesetztenverhalten: Meinungen der Mitarbeiter sind irrelevant. In Konfliktfällen wird jedoch fair gehandlet. Die gesetzten Ziele sind jedoch alles andere als realitätsnah Arbeitsbedingungen: Die Arbeitscomputer sind keineswegs auf dem neusten Stand, die Technik generell vor Ort eher in die Jahre gekommen. Der Arbeitsplatz ist in einer keineswegs angenehmen Halle. Man fühlt sich bedrängt und schnell gestresst. Es ist standartmäßig sehr laut in der Halle. Kommunikation: Einmal im Jahr erfährt man was so grob bezüglich der Firma passiert, genauere und regelmäßigere Informationen gibt es nicht. Interessante Aufgaben: Während der Ausbildung wird dir das Minimum beigebracht um die Geräte zu reparieren. Reparieren ist jedoch ein großes Wort für Teile tauschen. Ausbildungsrelevante Inhalte gibt es keine, dafür sei laut Ausbilder ja die Berufsschule da. Ich musste dort an E-Scootern, Küchenmaschinen und Staubsaugern arbeiten, welche nichts mit meiner Ausbildung zu tun haben, außer dass sie durch Elektrizität laufen.

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26. März 2024

Anonym

Deutschland · 22. März 2024

Verifizierte Bewertung

Flache Hierarchie bei Acer: Wertschätzung und Flexibilität im Fokus

Gut am Arbeitgeber finde ich: Manchmal kommen Food trucks welche halb gesponsert werden, flache Hierarchie. Eigenständiges arbeiten. Keiner schaut einem ständig über die Schulter. Küche ist gut ausgestattet. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die neuen Kaffeemaschinen sind zwar moderner jedoch schmeckt der Kaffe nicht. Wenig Gehalt für viel Arbeit / Verantwortung Verbesserungsvorschläge: Mitarbeiter besser entlohnen. Lukrativere Arbeitsplätze schaffen. Arbeitsatmosphäre: Sehr entspannt. Jeder ist für sich und sein Aufgabenbereich selber verantwortlich. Es herrscht viel Vertrauen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern Image: Weltweites angesehenes Computern Unternehmen, mehr braucht man nicht dazu sagen. Standort in Ahrensburg ist auch sehr hübsch Work-Life-Balance: Arbeitszeiten sind für bestimmte Schichten nicht ideal. Homeoffice option wird angeboten und gleicht dies daher aus Karriere/Weiterbildung: Viel Spielraum ist hier nicht vorhanden. Ausbildungsplätze sind jedoch sehr gut Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist leider nicht wirklich hoch und meist eher unter dem allgemeinen Durchschnitt. Dafür gibt es jedoch Boni und andere Leistungen Kommunikation: Kommt immer darauf an, in welcher Abteilung man sich befindet. Gleichberechtigung: Wird sehr hoher Fokus darauf gelegt. Frauen und Männer werden gleich behandelt und bezahlt.

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22. März 2024

Anonym

Deutschland · 10. Januar 2024

Verifizierte Bewertung

Gute Ansätze überschattet von Führungsdefiziten und unzureichender Mitarbeiterförderung

Gut am Arbeitgeber finde ich: Klarheit und Transparenz in der Kommunikation über die Erfolge des Unternehmens Möglichkeit zur flexiblen Urlaubsplanung und ein überschaubares Arbeitspensum Besonders diejenigen mit langer Firmenzugehörigkeit wurden geschätzt Gute Ausstattung mit notwendigem Equipment und angenehme Arbeitsplatzgestaltung Ausgeprägte Initiativen in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein durch engagierte Einzelpersonen Keine Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Alter oder Religion in Bezug auf Karrierechancen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Fehlende Übereinstimmung zwischen dem öffentlich beworbenen familiären und entspannten Arbeitsumfeld und der internen Realität, gekennzeichnet durch interne Konflikte und mangelnde Verantwortungsübernahme bei Führungskräften. Tendenz zu einseitig negativem Feedback und mangelndes Lob während der Arbeit. Bildung von internen Gruppen und negatives Sprechen über andere Mitarbeiter oder Abteilungen. Teilweise mangelnde individuelle Betreuung, und fehlende Fehlerakzeptanz. Überwiegende Zuweisung von operativen Randaufgaben mit geringem Lernfaktor. Fehlende unternehmensweite Akzeptanz von Umwelt- und Sozialinitiativen. Nicht wettbewerbsfähige Gehaltsstrukturen Allgemeine Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern und negative Diskussionen über das Unternehmen. Fehlen von klar kommunizierten Prozessen für Weiterbildung und Karriereentwicklung. Verbesserungsvorschläge: Förderung einer ehrlicheren und offeneren Unternehmenskultur, um das öffentlich beworbene Bild einer familiären und entspannten Arbeitsatmosphäre auch intern umzusetzen. Besonderer Fokus auf konstruktives Feedback und Verantwortungsübernahme durch Führungskräfte Entwicklung einer ausgewogenen Feedbackkultur, die sowohl Lob als auch konstruktive Kritik während der Arbeit beinhaltet, nicht nur in Feedbackgesprächen Einführung flexiblerer Arbeitszeiten und mehr Akzeptanz für Home-Office, um besonders den Bedürfnissen von Familien entgegenzukommen Schulungen und Entwicklungsprogramme für Führungskräfte, um kooperatives und mitarbeiterorientiertes Führungsverhalten zu stärken Sicherstellung, dass Auszubildende und duale Studenten vielfältige und lernfördernde Aufgaben erhalten, um ihren Entwicklungsbedarf zu decken Stärkere Förderung der Gleichbehandlung aller Mitarbeiter, unabhängig von ihrer Abteilung oder Position Verstärkung der unternehmensweiten Akzeptanz und Integration von Umwelt- und Sozialinitiativen Anpassung der Gehaltsstruktur, um sie wettbewerbsfähiger zu gestalten Schaffung von Kanälen für offenes Feedback und konstruktive Diskussionen über Mitarbeiterunzufriedenheit Etablierung klarer und gut kommunizierter Prozesse für Karriereentwicklung und Weiterbildungsmöglichkeiten Arbeitsatmosphäre: Obwohl die Arbeitsatmosphäre öffentlich als besonders familiär und entspannt beworben wird, habe ich persönlich eine andere Erfahrung gemacht. In vielen Fällen wurde oft über Kollegen hinter ihrem Rücken gesprochen, besonders auffällig war dies bei einigen Führungskräften, die Schwierigkeiten hatten, Verantwortung für eigene Fehler zu übernehmen. Es ist jedoch anzumerken, dass diese Diskrepanz zwischen dem öffentlichen Bild und der internen Realität nicht in allen Abteilungen zu beobachten war. Tatsächlich gab es Bereiche, in denen die propagierte positive und familiäre Arbeitsatmosphäre tatsächlich gelebt wurde, was zeigt, dass das angestrebte Arbeitsklima grundsätzlich erreichbar ist. Image: Leider war die interne Stimmung unter den Mitarbeitern während meiner Zeit im Unternehmen von einer deutlichen Unzufriedenheit geprägt. Viele Kollegen äußerten den Wunsch, das Unternehmen zu verlassen, und kritisierten vor allem das Verhalten der Vorgesetzten sowie die Gehaltspolitik. Diese negativen Meinungen wurden häufig intern geäußert, was darauf hindeutet, dass signifikante Verbesserungen in der Führungskultur und bei der Gehaltsgestaltung notwendig wären, um die allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance in meinem ehemaligen Unternehmen war insgesamt zufriedenstellend, wobei ich denke, dass es noch ungenutztes Potenzial gibt. Positiv hervorzuheben ist die Flexibilität bei der Urlaubsplanung und das überschaubare Arbeitspensum. Jedoch glaube ich, dass die Einführung flexiblerer Arbeitszeiten und der Akzeptanz zum Home Office, insbesondere für Mitarbeiter mit Familien, die Work-Life-Balance deutlich verbessern könnten. Solche Maßnahmen würden nicht nur den Mitarbeitenden zugutekommen, sondern auch das Unternehmen als einen noch attraktiveren Arbeitsplatz positionieren. Karriere/Weiterbildung: In Bezug auf Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten stellte ich fest, dass im Unternehmen leider keine klaren Prozesse etabliert oder ausreichend kommuniziert wurden. Diese Lücke in der internen Kommunikation und Strukturierung von Weiterbildungsmaßnahmen könnte dazu beitragen, dass Mitarbeiter sich in ihrer beruflichen Entwicklung eingeschränkt fühlen. Eine stärkere Fokussierung auf diese Aspekte würde nicht nur den Mitarbeitenden zugutekommen, sondern auch die Gesamtqualität und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stärken. Gehalt/Sozialleistungen: Bezüglich der Gehaltsstruktur im Unternehmen muss ich leider feststellen, dass diese im Vergleich zum Markt und insbesondere in Anbetracht der hohen Verantwortlichkeiten, die mit vielen Positionen verbunden sind, nicht konkurrenzfähig ist. Diese Entwicklung könnte langfristig die Fähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Das Engagement des Unternehmens in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein war während meiner Anstellung sehr ausgeprägt, und es wurden zahlreiche Maßnahmen in diesem Bereich umgesetzt. Allerdings fiel mir auf, dass diese Initiativen hauptsächlich durch das Engagement einzelner Personen getragen wurden, anstatt einer breiten Unterstützung und Akzeptanz im gesamten Unternehmen zu begegnen. Dies lässt darauf schließen, dass, obwohl wichtige Schritte unternommen wurden, eine stärkere unternehmensweite Verankerung dieser Werte die Nachhaltigkeit und Effektivität dieser Maßnahmen erheblich steigern könnte. Kollegenzusammenhalt: Meine Erfahrung mit dem Kollegenzusammenhalt im Unternehmen war leider nicht durchweg positiv. Ich habe bemerkt, dass sich innerhalb des Unternehmens mehrere Gruppierungen bildeten, innerhalb derer oft negativ über andere Mitarbeiter oder Abteilungen gesprochen wurde. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass dies nicht auf alle Mitarbeiter zutraf. Es gab durchaus Kollegen, die sich bemühten, eine positive und unterstützende Arbeitsumgebung zu schaffen. Dennoch war die vorherrschende Tendenz zur Bildung von Gruppen und der damit einhergehenden negativen Kommunikation spürbar, was den allgemeinen Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden beeinträchtigte. Umgang mit älteren Kollegen: Im Umgang mit älteren Kollegen konnte ich beobachten, dass besonders diejenigen mit langer Firmenzugehörigkeit eine hohe Wertschätzung genossen. Dies spiegelte sich in der Anerkennung ihrer Erfahrung und ihres Beitrags zum Unternehmen wider. Bei der Einstellungspolitik des Unternehmens könnte jedoch noch Verbesserungspotenzial im Hinblick auf Altersdiversität geben, um ein ausgewogeneres und inklusiveres Arbeitsumfeld zu fördern. Vorgesetztenverhalten: Das Verhalten einiger Vorgesetzter in meinem ehemaligen Unternehmen war teilweise bedauerlich. Ich erlebte Mängel in der individuellen Betreuung und Feedbackkultur, eine geringe Akzeptanz für Fehler. Dies beeinträchtigte das Arbeitsklima und die Mitarbeiterentwicklung. Es ist jedoch auch hervorzuheben, dass es Vorgesetzte gab, die ein sehr kooperatives und unterstützendes Führungsverhalten zeigten. Diese positiven Beispiele von Führungskräften trugen wesentlich zu einer besseren Arbeitsatmosphäre bei und zeigten, dass effektive und mitarbeiterorientierte Führung im Unternehmen möglich ist. Arbeitsbedingungen: Bezüglich der Arbeitsbedingungen im Unternehmen hatte ich eine sehr positive Erfahrung. Mir wurde sämtliches notwendige Equipment zur Verfügung gestellt, und ich profitierte von einem angenehmen Arbeitsplatz. Dies trug wesentlich dazu bei, meine Aufgaben effizient und zufriedenstellend zu erledigen. Kommunikation: Bezüglich der Kommunikation im Unternehmen konnte ich feststellen, dass die Informationen über Unternehmenserfolge klar und ziemlich transparent kommuniziert wurden. Allerdings gab es bezüglich der zwischenmenschlichen Kommunikation, insbesondere in Bezug auf die Feedbackkultur, deutliche Verbesserungsmöglichkeiten. Während Lob fast ausschließlich in direkten Feedbackgesprächen geäußert wurde, herrschte im Arbeitsalltag eine vorwiegend kritische Kommunikation vor. Eine ausgewogene Balance zwischen Lob und konstruktiver Kritik hätte die Arbeitsatmosphäre und Mitarbeitermotivation meiner Ansicht nach deutlich verbessern können. Gleichberechtigung: In Bezug auf die Gleichberechtigung im Unternehmen konnte ich positiv feststellen, dass Faktoren wie Herkunft, Geschlecht, Alter und Religion keinen erkennbaren Einfluss auf die Chancenverteilung hatten. Allerdings würde eine stärkere Anerkennung und Wertschätzung aller Mitarbeiter unabhängig von ihrer spezifischen Rolle im Unternehmen die Firmenkultur insgesamt verbessern. Interessante Aufgaben: Im Bereich der Aufgabenverteilung, insbesondere für Auszubildende und duale Studenten, habe ich festgestellt, dass hauptsächlich operative Randaufgaben vergeben wurden. Dies schien primär darauf abzuzielen, den Vorgesetzten mehr Zeit für ihre eigenen Aufgaben zu verschaffen. Leider hatte dies zur Folge, dass der Lern- und Entwicklungsaspekt, der für diese Gruppe von Mitarbeitenden besonders wichtig ist, oft in den Hintergrund geriet. Eine stärkere Fokussierung auf die Vermittlung von fachlichen Kenntnissen und praktischen Erfahrungen, die über einfache operative Tätigkeiten hinausgehen, wäre für die berufliche Entwicklung der Auszubildenden und dualen Studenten äußerst vorteilhaft.

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10. Januar 2024

Anonym

Deutschland · 9. Oktober 2023

Verifizierte Bewertung

Es wird viel Versprochen aber nichts Gehalten

Gut am Arbeitgeber finde ich: Kostenloses Laden für E-Auto, Rabatte für Refurbish Geräte Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das man so behandelt wird, als wäre man nichts wert Arbeitsatmosphäre: Keine schöne Atmosphäre, es wird gegen einen gearbeitet Image: Kein Mitarbeiter redet gut über diese Firma Work-Life-Balance: Das Geht tatsächlich, aber nur wenn man Gleitzeit hat sonst sind es 40h Woche am besten mehr..... Karriere/Weiterbildung: Kaum bis keine Weiterbildungen Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt für heutige Zeit nicht angemessen Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es gibt zwar Möglichkeiten Rabatte zu nutzen, aber sonst Kollegenzusammenhalt: Es wird gegen einen gearbeitet Umgang mit älteren Kollegen: Kollegen mit Erfahrung werden auch schlecht gemacht.... Vorgesetztenverhalten: Stolziert rum, nur um dich wegen jeder Kleinigkeit anzumahnen.... unnötig... fühlt sich an als hätte man nen "Aufseher" Arbeitsbedingungen: Ausrüstung ist gut, aber dieser ganze Stress für nichts macht einen fertig Kommunikation: Kommunikation ist kaum unter den Abteilungen vorhanden Gleichberechtigung: Gleichberechtigung kannst du knicken, man spürt nur das man "nichts wert" ist

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9. Oktober 2023

Anonym

Deutschland · 30. November 2022

Verifizierte Bewertung

Computerhersteller mit Personal Problemen?

Gut am Arbeitgeber finde ich: Mitarbeiterrabatte für Geräte Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Katastrophale Kommunikation in verschiedenen Bereichen. Verbesserungsvorschläge: 13tes Gehalt wieder einführen, Wettbewerbsfähiges Gehalt zahlen. Mehr Leute einstellen. Unnötige Ausgaben verringern, wie Unmengen an betrieblichen Zusatzleistungen die eh kaum genutzt werden. Arbeitsatmosphäre: Viele Mitarbeiter suchen sich nach neuen Jobs um, Aufbruchstimmung. Gehende Leute werden nicht ersetzt. Work-Life-Balance: Schichtarbeit, 40h Woche, teils wird Urlaub verlegt da kein Personal vorhanden. Karriere/Weiterbildung: Kaum Möglichkeiten Gehalt/Sozialleistungen: Streichen des freiwilligen Weihnachts/Urlaubsgeldes, Umlage dessen auf das Gehalt als Pflichtzahlung. Wieso versteht keiner.. Kollegenzusammenhalt: War Mal besser, hohe Arbeitslast nagt an allen -> Siehe Atmosphäre Vorgesetztenverhalten: Vorgesetze geben Anweisungen wie sich im Büro zu verhalten ist, verstoßen aber selber gegen diese. Kommunikation: Ohne Nachzufragen kommen wenig Infos, auch wenn sich dies mittlerweile etwas bessert.

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30. November 2022

Die Akte

Häufige Fragen zu Acer Computer GmbH

Ist Acer Computer GmbH seriös?

Acer Computer GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 100 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden Acer Computer GmbH?

Kundinnen und Kunden bewerten Acer Computer GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 100 Bewertungen. 100 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von Acer Computer GmbH beansprucht?

Nein. Das Profil von Acer Computer GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Acer Computer GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet Acer Computer GmbH auf Bewertungen?

Acer Computer GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann Acer Computer GmbH negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.