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Unternehmenachtung.de

Achtung! GmbH Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

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Anonym

Deutschland · 20. März 2024

Verifizierte Bewertung

Arbeitgeber insgesamt okay, Kündigungsverhalten sehr fragwürdig

Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre oft angespannt, da es regelmäßig zu Kündigungen auch langjähriger, verdienter Mitarbeiter:innen kommt. Diese müssen dann auch sofort ihre Sachen packen. Work-Life-Balance: Ist okay. Gehalt/Sozialleistungen: Ist branchenüblich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Der Achtung! Forst wird unterstützt. Ist also schon vorhanden, könnte aber bestimmt besser sein. Kollegenzusammenhalt: Die meisten Kolleg:innen sind großartig! Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kolleg:innen gibt es. Ich kann hier nichts Negatives sagen. Vorgesetztenverhalten: Sind nicht wirklich am Einzelnen interessiert, kommunizieren auch oben erwähnte Kündigungen unterirdisch. Arbeitsbedingungen: Räume sind sicherlich nicht jedermanns Sache, aber modern, IT-Ausstattung ist ok. Kommunikation: Könnte besser sein. Im Montagsmeeting erfährt man zwar, wann welches Team welche Termine hat, die wirklich wichtigen Dinge erfährt man aber oft nur durch Flurfunk. Gleichberechtigung: Wiedereinstieg nach Elternzeit ist grundsätzlich möglich. Beförderungsmöglichkeiten eher mau. Es gibt aber weibliche Führungskräfte. Interessante Aufgaben: Achtung! hat eine gute Vielfalt an Kunden. Es wird also nie langweilig und bleibt immer abwechslungsreich. Gut am Arbeitgeber finde ich: Nur meine super tollen und kompetenten Kollegen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Den respektlosen Umgang mit den Angestellten. Verbesserungsvorschläge: Die gesamte Führung sollte sich im Umgang mit Angestellten einmal schulen lassen. In meiner bisherigen Karriere habe ich schon einige Chefs erlebt, aber so inkompetente Führungskräfte, wie bei Achtung! noch nie! Gute & langjährige Angestellte werden eher gekündigt, anstatt mit diesen zusammen zu arbeiten, um eine Lösung zu finden. Stattdessen wird man hier von heute auf morgen ohne Vorwarnung gekündigt. Bei Achtung! wird lieber beim guten Personal gespart, anstatt auf unnötige Firmenevents, eine Bar, gratis Essen bei Meetings, zu viele unnötige Elektroprodukte und teuren Schnickschnack für die Führungskräfte zu verzichten. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmoshpäre ist insgesamt gut und die Kollegen sehr freundlich, in meinem Team habe ich mich sehr wohl gefühlt. Wobei dies stark von den einzelnen Teams abhängig ist. Image: Eher nur noch Negativ. Work-Life-Balance: Soweit gut, projektbezogene Überstunden kommen vor, aber in der Regel geht man auch pünktlich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wirklich mehr Schein als sein, außerhalb von Social Media Kanäle passiert nichts. Vorschläge mehr nach Innen hin zu machen, werden eher mit einem lächeln unterdrückt. Karriere/Weiterbildung: Es gab ein gutes Onboarding, danach kam aber nicht mehr viel. Kollegenzusammenhalt: Das Team war super, kann man von den Chefs nicht sagen. Vorgesetztenverhalten: Achtung! würde sich einen großen Gefallen tun an diesem Punkt zu arbeiten. Kommunikation: In meiner Zeit wurde viel daran gearbeitet, effektive und nachhaltige Meetings zu organisieren. War allerdings noch im Prozess, der dann nicht beendet wurde- Gehalt/Sozialleistungen: Schon über dem Branchendurchschnitt, wenn man gut verhandelt. Gleichberechtigung: Kaum Frauen in Führungspositionen. Familienplanung sollte man am besten auch nicht haben.

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20. März 2024

Anonym

Deutschland · 15. März 2024

Verifizierte Bewertung

Nicht geeignet für den Start ins Berufsleben

Gut am Arbeitgeber finde ich: Gibt ein paar nette Kollegen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Schlechte Kommunikation und Umgang mit den Mitarbeitern. Verbesserungsvorschläge: Wenn ihr Trainees einstellt, die offensichtlich nicht aus dem Bereich kommen, in dem sie bei euch arbeiten, dann tut doch wenigstens so, als läge euch die Ausbildung am Herzen. Und verschwendet nicht deren oder eure Zeit, wenn sie nicht sofort zu 100 % liefern. Arbeitsatmosphäre: Ich bin sozusagen als Quereinsteigerin zu Achtung gekommen. Man wusste also, was man bekommt. Dass man dann wenig bis gar kein Interesse zeigt, mich in die Arbeitsabläufe etc. einzuarbeiten und sich dann aufregt, dass es nicht klappt, ist mir bis heute ein Rätsel. Das hat für mich zu einer sehr unangenehme und frustrierende Arbeitsatmosphäre geführt in der ich mich nicht wohl oder wertgeschätzt gefühlt habe. Work-Life-Balance: Viele Überstunden habe ich nicht gemacht, aber dieser Job begleitet einen auch noch nach dem Feierabend. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es gibt diesen Wald. Ist ein kleiner Beitrag zu vielleicht mehr Umweltschutz - da hörts aber auch auf. Karriere/Weiterbildung: Da es schon daran scheitert wirkliches Interesse an der Ausbildung neuer Mitarbeiter zu zeigen, kann man sich hier den Rest denken. Kollegenzusammenhalt: Ich dachte am Anfang wirklich, dass ich ein sehr nettes Team habe. Habe dann aber auch schnell gemerkt, dass man eigentlich kaum Lust auf mich hat und auch kein Interesse daran besitzt, dass ich Teil davon werde. Das ging dann mit sehr reserviertem Verhalten oder frechen Aussagen mir gegenüber im Zoom-Chat weiter. Persönlich hat man das aber nie gemacht. Die deutsche Sprache hat für so ein Verhalten ein sehr schönes Wort. Vorgesetztenverhalten: Ich habe meine Führungskraft in der Zeit wo ich da war vielleicht dreimal persönlich gesehen und auch sonst kaum Kontakt mit ihr. Der kam auch nur zu Stande, wenn Ich Kleinigkeiten erledigen musste auf die man selbst keine Lust hatte. Arbeitsbedingungen: Office ist schön, Geräte sind neu und alles, was man zum Arbeiten brauchte war da. Aber ich schließe mich meinen Vorrednern an: Es kann im Office schnell laut werden. Kommunikation: 5 Minuten vor Feierabend ohne Ansage gekündigt werden - muss ich noch mehr dazu sagen? Für eine Agentur im Kommunikationsbereich sind sie in dieser Hinsicht wirklich unterirdisch. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt als Trainee ist doch sehr unterirdisch. Das kann man mit Mühe und Not 15 Monate überstehen, mehr aber auch nicht. D-Ticket wird zu 100% übernommen, was cool ist. Interessante Aufgaben: Ich war als Trainee bei Achtung habe in dieser Zeit aber eigentlich nur E-Mails beantwortet und in Meetings gesessen. Spannend ist was anderes. Der angepriesene Ausbildungsplan bleibt er links liegen und der Tag wird dadurch schnell eintönig.

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15. März 2024

Anonym

Deutschland · 14. März 2024

Verifizierte Bewertung

Guter Arbeitgeber, mit viel Raum für jeden Einzelnen.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Achtung! erfindet sich seit Jahren immer wieder ein wenig neu und tut viel dafür wettbewerbsfähig zu sein. Eine sehr kreative Agentur. Ich habe hier stets das Gefühl, dass ich so sein darf wie ich bin. Arbeitsatmosphäre: Ich arbeite seit vielen Jahren sehr gerne hier. Die Arbeit bringt Spaß, die Agentur hat tolle Kunden und macht tolle Projekte und man hat genügend Spielraum, um sich selbst zu entwickeln. Ich bin entsetzt über einige Bewertungen hier. Schade, dass sich immer nur die Leute äußern, die mal nicht im Guten gegangen sind - und ja, bei einer Firma, die es über 20 Jahre gibt, sind eben auch Leute gegangen (worden). So ist das Business....dann von Mobbing zu sprechen oder Unwahres zu behaupten, nur um dem Ex-Arbeitgeber eins reinzuwürgen, spricht nicht für Reife. Image: naja, hier wird manchmal etwas lauter getrommelt, als die Realität einlösen kann Work-Life-Balance: Man vermeidet Überstunden, klar im Agenturbusiness kann das vorkommen, aber die meisten Führungskräfte haben einen Blick auf die gesunde Auslastung ihres Teams...und wenn sich doch mal was angehäuft hat, dann kann man dafür Ausgleichstage bekommen. Karriere/Weiterbildung: Viele Weiterbildungsangebote Gehalt/Sozialleistungen: gute und faire Bezahlung, Deutschlandticket wird komplett übernommen, Benefits könnten etwas mehr sein, z.B. mehr Gesundheitsangebote, Sportclub etc. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Achtung! forstet mit einem Anteil des jährlichen Gewinns brachliegende Forstflächen auf. Im Büro allerdings keine Mülltrennung. Kollegenzusammenhalt: Ziemlich das Beste hier! Tolle Leute, die alle sehr hilfsbereit und offen sind., Man kann hier wirklich viel Spaß miteinander haben. Umgang mit älteren Kollegen: ja, auch die Agenturbranche wird erwachsen.... im Großen und Ganzen ist man hier sehr familienfreundlich...wir haben viele Kolleginnen, die in Teilzeit zurückkommen nach der Elternzeit und gerne gesehen werden. Vorgesetztenverhalten: Grundsätzlich ok, klar gibt es solche und solche, aber ich persönlich kann mich nicht beschweren. Arbeitsbedingungen: Schöne Büros, machmal fehlen Rückzugsorte (viel Glaswände/wenig Konfis), gute technische Ausstattung, gute Unterstützunge durch IT Abteilung und auch die Personalabteilung. Gute Homeofficeregelung, man geht mit der Zeit und nicht wieder rückwärts. Kommunikation: Hier sehe ich tatsächlich etwas Verbesserungspotential. Es wird zwar viel kommuniziert, aber Unangenehmes wird gern auch mal rausgefiltert. Gleichberechtigung: Frauenanteil über 70%, viele Frauen in Führungspositonen

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14. März 2024

Anonym

Deutschland · 28. Februar 2024

Verifizierte Bewertung

Es kommt drauf an…Achtung! bei HR

Gut am Arbeitgeber finde ich: Einige Teams in denen der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit sehr gut ist Schöne Büroräume interessante Aufgaben viele Inspirationsveranstaltungen Viele nette Kollegen*innen Schöne und großzügige Social-Events Gute Lage Gutes Onboarding Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Meine persönliche Erfahrung in meinem Team. Ich habe in meiner gesamten Berufslaufbahn keine schlechtere Teamführung erlebt, die die Arbeit des Teams schwächt. Nochmal: die extrem hohe Fluktuation spricht für sich. Verbesserungsvorschläge: Es sollte um zeitgemäße, wertschätzende und transparente Führungskultur gehen. Paternistische 80iger Jahre Führung sollte schon lange ausgedient haben - war nie schön oder zielführend. Zudem sollte am Trennungsmanagement gearbeitet werden. Das muss respektvoller werden! Social Events wie Weihnachtsfeiern, Team-Events und eine Bar im Haus ersetzen in keinster Weise den zeitgemässen, respektvollen, wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitenden. Da ist unfassbar viel zu tun was diesen Punkt angeht! Arbeitsatmosphäre: Diese Bewertung gilt nicht für die gesamte Achtung! Gruppe, sondern hauptsächlich für die Abteilung in der ich tätig war. Ich habe innerhalb von auch Achtung! Teams erlebt, in denen eine wertschätzende Atmosphäre herrschte, ein guter Teamzuammenhalt und eine gute Führungskultur, die zu perfomanten Teams geführt hat. Man muss genau hingucken, in welchem Team man startet. In meinem Team war die Arbeitsatmosphäre aufgrund der Führungskraft oft angespannt und auch oft ratlos wegen des führungsseitigen Umgangs mit Themen oder bestimmten Situationen. So entstand oft eine toxische Arbeitsatmosphäre, die das zielführende und kollegiale Zusammenarbeiten oft unmöglich gemacht hat. Das hat gar nichts mit einer angenehmen und produktivenArbeitsatmosphäre zu tun. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung wird immer gerne unterstützt Vorgesetztenverhalten: Da meine Erfahrung hier so schlecht war und die Fluktuation in diesem Team sehr hoch ist, mein Tipp: Bitte prüfe in einem Bewerbungsgespräch genau, ob da die richtige Führungskraft für dich sitzt (soweit das in solch einem Gespräch eben möglich ist - genau weiß man es erst, wenn man tatsächlich in dem Unternehmen arbeitet) Stelle Fragen nach Unternehmenswerten, ob und wie diese gelebt werden, wie die Führungskultur ist, was Ziele sind, wie diese definiert werden und auf welchem Weg diese erreicht werden sollen und frage, ob die Geschäftsführung das ebenso sieht. Nimm deine Intuition dazu und versuche auf der Grundlage eine gute Entscheidung für dich zu treffen. Hätte mich jmd. gewarnt, hätte ich den Job nicht angenommen und das liegt nicht daran, dass die Aufgaben inhaltlich nicht interessant sind oder die Zusammenarbeit mit den anderen Achtungs! nicht gut funktioniert, sondern daran, dass hier kein Arbeiten auf Augenhöhe möglich ist, schlechte Entscheidungen getroffen werden, der Umgang mit den Mitarbeitenden respektlos und von oben herab ist. Die Fluktuation in dem Team spricht eine deutliche Sprache… Arbeitsbedingungen: schöne Büroräumlichkeiten, eine Küche in der ab und an auch gekocht wird. Ein Manko: Sämtliche Büroräume/Konferenzräume sind aus Glas. Vertrauliche Gespräche sind nicht möglich. Kommunikation: Innerhalb des Teams war die Kommunikation gut, auf Augenhöhe und unterstützend. Tgl. kurze Meetings unterstützten die enge Zusammenarbeit und den Wissensaustausch. Die Kommunikation aus Richtung der Führungskraft war häufig nicht auf Augenhöhe, destruktiv statt motivierend und wenig transparent. Keine Möglichkeit zu konstruktiver Betrachtung von Arbeitsprozessen gemeinsam mit der FK. Anfragen und Vorschläge wurden von der Führungskraft ignoriert. Arbeitsatmosphäre: Meine Kündigung erfolgt "out of the blue", also ohne Vorankündigung, für mich völlig überraschend. Gerade noch gefeiert und ein Präsent bekommen für Teil der Firma über einen bestimmten Zeitraum zu sein, am gleichen Tag nachmittags betriebsbedingte Kündigung erhalten, während die Nachfolge schon parat saß zum Übernehmen, vorher durch mich eingearbeitet, ohne dies zu wissen. Ansonsten: Oft Angstatmosphäre. Kontrollsucht bei einigen Vorgesetzten. Arbeitsfreude hielt sich in Grenzen. Image: Nach außen wirkt die Firma dank guter PR top, innen sieht es anders aus und die Führung scheint nicht zu sehen, wie viele Mitarbeitende kündigen oder innerlich gekündigt haben. Wenn sie es sehen, tun sie leider nichts, um an der Situation etwas zu ändern. Reihenweise gehen die Mitarbeitenden oder werden ohne große Vorankündigung wie bei mir entlassen. Work-Life-Balance: Da in meiner Position manches nicht in der normalen Arbeitszeit zu regeln ging oder Mehraufwand erforderte (Community Management, 2nd level support in einer anderen Zeitzone), arbeitete ich nach Absprache manchmal über die normalen Arbeitszeiten hinaus. Diese Mehrarbeit konnten laut meinem Vertrag generell nicht finanziell abgegolten werden und waren nur als Freizeit möglich. Umwandlung in Freizeit war aber oft harte Verhandlung, teilweise konnte ich diese nicht einfach abzubummeln aufgrund hoher Arbeitsbelastung. Urlaubsanträge wurden teilweise bei Mitarbeitenden bis zu 4 Wochen hinausgezögert. Um Homeoffice musste man auch kämpfen und es ewig vorher ankündigen. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung ja, aber Freitag/Samstag - man muss sein Wochenende opfern und wird schief angesehen, wenn man sagt, an dem Wochenende könne man nicht, weil das schon anders verplant ist. Gehalt/Sozialleistungen: Benefits: MacBook als Arbeitsrechner, auch für zu Hause möglich Gehalt variiert stark, reicht bei Volos aber für Hamburg nur zum Leben mit der Hand im Mund, während Chefetage sich jedes Jahr neue Firmenwagen gönnt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Soziales Engagement vorhanden Kollegenzusammenhalt: In den unteren Führungsebenen und Hierarchien (Praktis, Volos, Junioren) ist der Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft gut, leider nimmt Unehrlichkeit nach oben zu. Umgang mit älteren Kollegen: 45+ in PR ist generell selten Vorgesetztenverhalten: Motto: "Es gibt keine Überraschungen" - es gab aber auch kein Gespräch, sondern Nachfolger wurde kurzfristig vor die Nase gesetzt, man musste diesen noch einarbeiten, bevor die Kündigung kam. Arbeitsbedingungen: Großraumbüros, laute Mitarbeiter sind nervig, vor allem wenn sie selbst nicht mitbekommen, wie laut sie tippen oder telefonieren. Keine Klimaanlage. Kommunikation: Es gibt Inforunden am Montagmorgen und einmal im Monat ausführlichere Runden der gesamten Agentur (da ist dann 08:45 Uhr Pflichtanwesenheit statt 9 Uhr). Hat man gekündigt, wird man tw. nicht mehr zu Veranstaltungen eingeladen, z.B. bei der Zufriedenheitsstudie. Diese fiel wohl nicht gut aus, wurde eher unter den Teppich gekehrt. Gleichberechtigung: Mutterschutz und Wiedereingliederung ist gegeben. Interessante Aufgaben: Starre Arbeitszeiten 9-18 Uhr obwohl Work-Life-Balance etc. gepriesen wird, untere Mitarbeiterebenen sind am längsten im Büro. Bei Wünschen, wie mehr mit Social Media zu arbeiten/sich fortzubilden, herrscht eher Krieg der klassischen PR mit dem Digitalteam.

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28. Februar 2024

Anonym

Deutschland · 9. Februar 2024

Verifizierte Bewertung

Achtung! - Ein freundlicher, entspannter Arbeitgeber.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Nebenbei bemerkt, ich halte die Teamevents für ausgezeichnet. Es wird wirklich viel Aufwand betrieben, um den Mitarbeitern ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Da können sich andere Unternehmen und Agenturen eine große Scheibe abschneiden. Oder zwei. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Hach, der Weg nervt manchmal, aber wait... Da kann der Arbeitgeber nichts für. Tatsächlich, wenn ich was "schlecht" finden würde, würde ich es schreiben. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist unterstützend und angenehm, was eine komfortable Arbeitsumgebung schafft. Work-Life-Balance: Home-Office-Tage auch als Werkstudent möglich. Persönliche/Private Angelegenheiten können problemlos kurzfristig kommuniziert werden. Karriere/Weiterbildung: Die Agentur bietet eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten durch regelmäßige Trainings an. Dabei stehen gute Karriereaussichten im Vordergrund, und ein beruflicher Aufstieg ist definitiv möglich. Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen sind der Wahnsinn, alle super freundlich und hilfsbereit (nicht nur mein Team, sondern die komplette Etage). Wenn’s ein schlechter Tag ist, geht man trotzdem gerne arbeiten aufgrund der Kollegen. Vorgesetztenverhalten: Die Führung zeichnet sich durch klare Struktur und strategische Ausrichtung aus, ohne dabei die Bedürfnisse der Mitarbeiter und ihre Entwicklung aus den Augen zu verlieren. Meine direkte Vorgesetztin ist stets zugänglich und unterstützend, was eine positive Atmosphäre schafft und mein Gefühl verstärkt, Teil eines geschätzten Teams zu sein. Arbeitsbedingungen: Die Räumlichkeiten bestehen größtenteils aus Glaswänden, was nicht unbedingt meinem persönlichen Geschmack entspricht. Dennoch handelt es sich um ein schön gestaltetes, sauberes und modernes Büro. Zusätzlich sind die Arbeitslaptops und die Technik allgemein auf dem neuesten Stand. Gehalt/Sozialleistungen: Für Werkstudenten sehr angemessen. Gleichberechtigung: Unabhängig von Position, Erfahrung und Geschlecht wird jeder Mitarbeiter bei Achtung! meiner Einschätzung und Erfahrung nach gleich behandelt, egal ob auf Junior-Level, Senior-Level, CEO oder jeder anderen Position. Interessante Aufgaben: Einige Aufgaben können gelegentlich repetitiv sein, was für mich persönlich jedoch kein Problem darstellt. Insgesamt finde ich die Arbeit sehr umfangreich, interessant und macht großen Spaß.

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9. Februar 2024

Die Akte

Häufige Fragen zu Achtung! GmbH

Ist Achtung! GmbH seriös?

Achtung! GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 83 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden Achtung! GmbH?

Kundinnen und Kunden bewerten Achtung! GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 83 Bewertungen. 83 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von Achtung! GmbH beansprucht?

Nein. Das Profil von Achtung! GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Achtung! GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet Achtung! GmbH auf Bewertungen?

Achtung! GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann Achtung! GmbH negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.