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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Es war nah an meinem Wohnort. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Alles bis auf die Entfernung zum Wohnort. Verbesserungsvorschläge: Passt hier in der Text-Box nicht rein. Arbeitsatmosphäre: Angespannt Work-Life-Balance: Sehr schlecht: unflexible Arbeitszeit mit einem Zwei-Schichtmodell. Die Pausen sind fest definiert und es ist unerwünscht, diese anders zu gestalten. Ein Gespräch dazu hat leider nichts gebracht. Karriere/Weiterbildung: Mindset: Wenn du dich weiterbildest, arbeitest du in dem Moment nicht und bringst entsprechend keine Leistung für das Unternehmen Gehalt/Sozialleistungen: Für Quereinsteiger aus dem Call-Center-Bereich in Ordnung, für Fachpersonal sieht das anders aus. Kollegenzusammenhalt: Bis auf ein paar Ausnahme sehr Schwierig Umgang mit älteren Kollegen: Schlecht wie mit jungen Kollegen Vorgesetztenverhalten: Es gibt Führungskräfte, die den richtigen Zeitpunkt zum Rückzug souverän verpassen – und beharrlich versuchen, die Arbeitswelt von heute mit den Rezepten von vorgestern zu steuern. Flexibilität, Transparenz, Vertrauen und eine positive Unternehmenskultur bleiben dann wohlklingende Schlagworte, die eher in Leitbildern als im Führungsalltag vorkommen. Wenn kritische Bewertungen systematisch entfernt statt ernsthaft reflektiert werden, liefert das ein ziemlich klares Bild davon, welches Mindset hier tatsächlich gelebt wird. Schauen wir mal, wie lange diese Bewertung aktiv bleibt. Arbeitsbedingungen: Arbeitsplatz nach dem First-Come-First-Served Prinzip, oder man reserviert einen Arbeitsplatz online. EDV-Equipment ok aber nichts besonderes Kommunikation: Transparenz wird zwar großgeschrieben, nur leider nicht praktiziert. Gleichberechtigung: Vorhanden Interessante Aufgaben: Täglich warten abwechslungsreiche Aufgaben – also im Wesentlichen genau dieselben wie gestern
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das die ADN sehr erfolgreich ist und die GF dies auch dem Personal zuschreibt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das man leider Herstellerspezifisch nicht geschult wird. Umgang mit älteren Kollegen: Es gibt keinen Unterschied zwischen Jung und Alt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die ADN ist ein herzlicher, flexibler Haufen der mit kompetenten Personen agil in der Zusammenarbeit ist. Wenn man von einem Arbeitgeber sprechen kann, bei dem man ein sicheres Arbeitsverhältnis haben kann, der sich vom Unternehmen her gut entwickelt, weil die Zahlen stimmen, und die Richtung stimmt in die man als Distribution vorangeht, dann ist die ADN ganz vorne. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die interne Kommunikation und die Mitarbeiterförderung sollte groß geschrieben werden. Ich glaube wir verschenken Potenzial, wenn man es unterlässt den Mitarbeitern die Wertschätzung darzulegen und viel Wertschätzung kann auch in offenen Türen oder Möglichkeiten die man anbietet liegen. Jeder Mitarbeiter der sich weiterentwickeln kann ist in der ersten Hinsicht ein Mitarbeiter der ADN der mehr kann. Verbesserungsvorschläge: Das Unternehmen darf sich gerne weiter dahin entwickeln und um ein moderner, attraktiver Arbeitgeber zu sein. Mitarbeiterführung sollte bei der ADN groß geschrieben werden um die Leute von intern zu befähigen mehr Verantwortung zu übernehmen. Arbeitsatmosphäre: Die ADN verändert sich und das bemerkt man besonders an der Arbeitsatmosphäre. Es gibt immer Zeiten im Vertrieb in denen der Druck größer wird. Manche können damit besser umgehen als andere das gilt sowohl für Führungskräfte als auch Vertriebler. Ich würde sagen der Spirit der durch die ADN geistert, dass man in seiner Rolle zum Unternehmenserfolg beitragen möchte, trägt zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei und es wird durchaus Aufwand betrieben um die Stimmung hoch zu halten. Man könnte einige Führungskräfte besser ausbilden, diese Führung an Ihre Teams weiterzugeben. Image: Ich weiß ehrlich gesagt nicht warum, aber das Image der ADN im Markt und auf dem Arbeitsmarkt sollte mittlerweile richtig, richtig gut sein. Gerade auf dem Arbeitsmarkt muss man sagen, dass es in der Region nicht viele Arbeitgeber gibt die so stark gewachsen sind. Es werden ab und an Leute eingestellt die passen einfach nicht zum Unternehmen, bzw. zu den Rollen und das sollte auch in Ordnung sein, aber das Image der ADN müsste richtig gut sein. Work-Life-Balance: Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht auch ein sehr individuelles Thema. Ich weiß, dass es Personen gibt die in Ihrer Rolle mit sehr vielen Aufgaben konfrontiert sind die Sie personell gar nicht stemmen können. Das ist auch aber nicht immer mal eben lösbar. In meiner Rolle denke ich, dass ich eine gute Lösung gefunden habe. Ich darf viele Aufgaben übernehmen und habe immer viel zu tun, aber ich kann auch mit unserem Team steuern und dadurch wird es in heftigen Phasen auch erträglicher. Wir arbeiten von 8-17.30 Uhr und haben Freitags manchmal die Option die 2 Überstunden die man angesammelt hat zu nutzen um früher Feierabend zu machen. Ich verstehe aber das für einige Rollen, ein flexibleres Arbeitszeitmodell sinnvoll wäre. Karriere/Weiterbildung: Die Firma hat eine eigene Akademie. Man sollte das aus meiner Sicht intern nochmal mehr pushen. Wenn die Firma Ihre Mitarbeiter aktiv dabei unterstützen würde die Kurse und Ausbildungen wahrzunehmen, dann würden das auch mehr Leute wahrnehmen als einen tollen Mehrwert. Gehalt/Sozialleistungen: Ich denke das Gehalt das gezahlt wird ist der Branche und der Arbeitserfahrung angemessen. Wenn ich von einem Headhunter angesprochen werde bekomme ich ungefähr zu gleichen teilen deutlich attraktivere Gehaltsangebote, als auch deutlich geringere. Ich glaube, dass man wenn man sich aktiv darum kümmert im Gehalt bei der ADN gut steigen kann, aber ich finde, dass der Vergleich zwischen Mitarbeitern dazu nicht wirklich hilfreich ist. Es ist eben Verhandlungssache. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es gibt eine Mülltrennung bei der ADN, aber mehr Bewusstsein, als dass es eine gibt, kann ich nicht mehr beurteilen. Kollegenzusammenhalt: Ich glaube, das ist das was mich zu einem großen Fan der ADN macht. Ich bin seit über 10 Jahren bei der ADN und habe schon vielen Kollegen und Ex-Kollegen gesagt, dass es auf jeden ankommt. Wenn wir uns untereinander unterstützen, und damit meine ich nicht nur Arbeit abnehmen sondern uns auch sozial engagieren und interessieren für die Leute mit denen wir zusammenarbeiten, dann machen die das auch gerne mit uns und für uns. Jeden Tag auch wenn man gerade im Stress ist bin ich der Meinung muss jeder dass Gefühl haben, dass er als Person wertgeschätzt wird und dass man auf Ihn/Sie zählt und dass diese Person kein Einzelkämpfer ist. Man kann so schnell in einer Situation sein in der man sich ungerecht behandelt fühlt, aber wenn man ein wenig reflektiert und bei allen mit einfordert sich zu unterstützen fühlt sich die Arbeit mit seinen Kollegen so belohnend an wie für mich. Ich möchte keinen aus dem Team missen. Umgang mit älteren Kollegen: Ich erkenne keine Unterschiede. Vorgesetztenverhalten: Mein Vorgesetzter ist stets beschäftigt, schwer zu erreichen und dennoch würde ich sagen immer für unser Team da. Unser Vorgesetzter ist stets daran interessiert die Stimmung im Team zu verbessern oder hoch zu halten und interessiert daran uns in allem zu unterstützen was anfällt. Anders als früher finde ich aber auch gut, dass wir gefördert und gefordert werden um mehr Verantwortung zu übernehmen und damit besser eingebunden werden. Es ist sicher nicht alles perfekt, aber andere Vorgesetzte / Teamleiter sollten sich etwas von der Einstellung abschauen Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsmittel sind recht modern. Wir haben teilweise in unterschiedlichen Ausprägungen die Optionen mit KI Assistenten zu arbeiten. Unser neues Büro ist toll eingerichtet und es erfüllt seinen Zweck. Klar, die Zeiträume in denen Notebooks ausgetauscht werden sollten, könnten regelmäßiger sein, aber das passt eigentlich. Es ist für mich allerdings unerklärlich wie es sein kann, dass das WLAN in der Firma so schlecht sein kann. In 7/10 Fällen wenn ich ins Büro gehe habe ich Verbindungsabbrüche. Kommunikation: Ich finde Kommunikation bei der ADN ist manchmal inkonsequent. Gerade wenn Hersteller ins Portfolio aufgenommen werden, oder Mitarbeiter das Unternehmen wieder verlassen gibt es keine geregelte zentrale Anlaufstelle. Klar man könnte einfach gar keine Information zu teilen, anstatt ab und an etwas zu teilen. Es gibt eigentlich nur sehr wenig Kommunikation über das laufende Geschäft, Teamübergreifende Kommunikation ist schwierig, weil es entweder eine einseitige Beschallung wird oder eben nicht existent ist. Wir arbeiten in unserem Team an besserer Kommunikation und da funktioniert es aus meiner Sicht auch besser weil es einfacher ist, aber aus dem Rest des Unternehmens bekommt man quasi nichts mit. Gleichberechtigung: Ich habe es wirklich noch nicht erlebt, dass eine Diskriminierung nach Geschlecht oder so passiert ist. Es gibt sicherlich Fälle, bei denen man das Gefühl hat einige Mitarbeiter/Innen bekommen etwas gewährt, was anderen verwehrt wird (z.B. Firmenwagen) Ich zähle das aber mittlerweile zu einer persönlichen Verhandlungssache. Es gibt sicher Rollen die benötigten einen Firmenwagen. Trotzdem ist es legitim sich in einer Rolle in der man das eigentlich nicht benötigt, einen zu verhandeln. Die Firma kann bei sowas ja auch sparen. Interessante Aufgaben: Die IT Welt ist im absoluten Wandel. Auch weil die Mitbewerber und andere Unternehmen stets interessante Aufgaben und Möglichkeiten anbieten finde ich es toll, dass die ADN einem so viele interessante Optionen bietet. Vertrieb ist nicht mehr nur "zum Hörer greifen" sondern viel gesteuerter den Prozess aus dem Marketing betreut und unterstützt aufbauen. Beratung ist nicht mehr nur das warten auf eine Mail / ein Telefonat oder "Googlen as a Service", sondern viel mehr Kundenmanagement. Ich bin stolz so viele interessante Ideen entwickeln zu dürfen um zum Unternehmenserfolg beitragen zu können und dass die Aufgabe neben dem vielen Telefonieren und direkten beraten auch tolle proaktive Pläne umsetzen lässt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Tolle Kollegen, sehr spannendes Umfeld Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Moderne Technologien stärker nutzen, Umweltbewusstsein fördern. Verbesserungsvorschläge: Wenn ich was verbessern müsste: Mehr und klarere Kommunikation zwischen den Teams vorleben. Da ist noch Luft nach oben. Arbeitsatmosphäre: Man fühlt sich wie in einer großen Familie Image: Distribution ist Königsklasse der IT, die ADN seit 30 Jahren ganz weit vorne Work-Life-Balance: Das Arbeitsaufkommen ist schon recht hoch Karriere/Weiterbildung: Man bespricht seine Wünsche und geht gemeinsam einen Weg Gehalt/Sozialleistungen: Anständige Entlohnung, im oberen Drittel der Branche Umwelt-/Sozialbewusstsein: Da könnte die ADN aus meiner Sicht noch besser werden Kollegenzusammenhalt: Man unterstützt sich wo man kann Umgang mit älteren Kollegen: Auch das Alter spielt bei der ADN keine Rolle. Wir haben ältere wie auch sehr junge Kollegen. Vorgesetztenverhalten: Sowohl Geschäftsführer wie Teamleiter top. Hören zu, geben Chancen, unterstützen neue Ideen, wollen Lösungen Arbeitsbedingungen: Tolles neues Gebäude, Technik obere Mittelklasse Kommunikation: Manchmal klemmts und der Flurfunk ist schneller Gleichberechtigung: Geschlechter spielen keine Rolle, nur das Können Interessante Aufgaben: Es wird nie langweilig und wer will, kann über sich hinaus wachsen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das es die Möglichkeit gibt im homeoffice zu arbeiten und wenn man zur Firma kommt, muss man sich einen Platz buchen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Personalweiterentwicklung ist im Unternehmen sehr schwierig. Neue Gehaltsverhandlungen auch. Verbesserungsvorschläge: Jährliche Personalgespräche wären toll, wo man alles besprechen kann und der Mitarbeiter auch zeigen kann das er sich verbessern möchte Arbeitsatmosphäre: Ist auch für Mitarbeiter im Homeoffice super, genau so wie die Atmosphäre vor Ort Image: Ist soweit ich weiß in Ordnung Work-Life-Balance: Da man die Möglichkeit zwischen Homeoffice und vor Ort arbeiten hat bin ich sehr zufrieden Karriere/Weiterbildung: Ist in meinem Bereich leider sehr schwer Gehalt/Sozialleistungen: Leider ist es sehr schwer sein Gehalt neu zu verhandeln aber auch nicht für jeden manche bekommen einfach so mehr. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Achtet die ADN schon soweit drauf Kollegenzusammenhalt: Der zusammenhalt unter Kollegen ist auch in Ordnung, könnte teilweise besser sein aber grundsätzlich nichts zu meckern Umgang mit älteren Kollegen: Der erscheint mir soweit in Ordnung Kann ich aber weniger zu sagen Vorgesetztenverhalten: Wechselt ständig Aktuell ganz in Ordnung Arbeitsbedingungen: Die Bedingungen sind soweit in Ordnung Kommunikation: Die Kommunikation ist soweit in Ordnung, es könnte besser zwischen den Abteilungen laufen aber villt ergibt sich das noch Gleichberechtigung: Leider werden Kollegen unterschiedlich behandelt Interessante Aufgaben: Aufgaben sind soweit starr verteilt
ADN Distribution erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 67 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Gesundheitscampus-Süd 31, 44801 Bochum, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten ADN Distribution im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 67 Bewertungen. 67 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
ADN Distribution hat seinen Sitz in Gesundheitscampus-Süd 31, 44801 Bochum, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von ADN Distribution ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann ADN Distribution hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
ADN Distribution antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.