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L.
Es war meine zweite Reise mit Afrikascout und wieder war es eine tolle Erfahrung. Nach Namibia nun Kenia. Die gesamte Reise mit Durchführung und Abwicklung ist wieder super gewesen. Wer eine tolle Landschaft mit unzähligen verschiedenen Tierarten sehen möchte, ist in Kenia und mit Afrikascout gut aufgehoben. So ist es eben wenn man es den Profis überlässt. Ich persönlich kann nur positiv darüber berichten und ja, Sabi hat ein gutes Händchen beim zusammenstellen der Reisegruppe. Also alles Bestens.
Heiko S.
Meine Reise nach Kenia war für mich der nächste logische Schritt, nachdem ich bereits Länder wie Südafrika, Namibia und Madagaskar bereist hatte. Kenia hat mich dabei schon im Vorfeld besonders interessiert. Ein absolutes Highlight war die Begegnung mit Nashörnern. Eine so große Anzahl dieser Tiere gleichzeitig zu sehen, war beeindruckend und in dieser Form einzigartig. Ein ganz besonderer Moment war zudem das Füttern eines Baby-Nashorns – eine Erfahrung, die definitiv im Gedächtnis bleibt. Auch Elefanten waren immer wieder faszinierend. Besonders das Familiengefüge und die Interaktionen innerhalb der Herden machen jede Begegnung aufs Neue zu etwas Besonderem. Selbst wenn man diese Tiere bereits häufiger gesehen hat, verlieren sie nichts von ihrer Wirkung. Ein außergewöhnlicher Glücksmoment war zudem die Sichtung eines Nilpferds an Land, was in dieser Form eher selten ist. Ebenso beeindruckend war es, besondere und teilweise seltenere Zebra-Arten in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben. Ein weiteres Highlight war die Lodge mit Blick auf den Mount Kenya – insbesondere die Atmosphäre beim Essen mit dieser Kulisse war spektakulär. Die Reise wurde zudem maßgeblich durch die Betreuung von Sabi geprägt. Sie hat sich sehr engagiert um alles gekümmert, war jederzeit ansprechbar und ein wichtiger Bestandteil der Gruppe. Da ich bereits mehrfach mit ihr gereist bin, kann ich auch diesmal wieder sagen, dass ich sehr gerne mit ihr unterwegs war. Insgesamt war die Reise geprägt von einer intensiven Nähe zur Natur, außergewöhnlichen Tierbegegnungen und einer rundum gelungenen Organisation.
Erika K.
Ich gebe Afrikascout in allen Punkten mehr als 5 Sterne👍👍Planung und Organisation der Kenia-reise waren einfach perfekt. Die Übernachtungen in der Rhino Watch Lodge im zentralen Hochland Kenias mit dem guten Essen & der hervorragenden Crew dort waren eine wahre Freude. Sehr sehr beeindruckend sind die Tiersichtungen im Solio Game Reserve & dem Ol Peteja Reservat, wo hunderte, wirklich hunderte Nashörner zu bestaunen waren. Auch jede Menge Elefanten, Büffel, Löwen, Giraffen, Zebras, Antilopen, und mehr konnten wir in aller Ruhe beobachten & fotografieren.Es war eine aufregende, aber auch entspannte Safari & der Gin Tonic am Abend hat immer sehr gut gemundet😘🍸. Ich werde 100% wieder mit Afrikascout auf Entdeckungsreise gehen.
A.
Unsere Reise nach Kenia war einfach traumhaft und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Von Anfang bis Ende war alles hervorragend organisiert – wir konnten uns vollkommen entspannen und die Eindrücke genießen. Danke liebe Sabine
Achim K.
Kapstadt - Brillenpinguin-Kolonie am Boulders Beach, unser persönliches Highlight ! Wir, zwei Biologen, kommen von der Ostantarktis, wo wir 4 Wochen auf dem Eisbrecher Commandant Charcot unterwegs waren. Und sind vom 17.-21.3. im Protea Hotel Waterfront Breakwater Lodge, die Renate als Mitglied bei Marriott privat gebucht hatte. Wir haben ein schönes Eckzimmer mit Blick auf den Hafen und machen vom 17. bis zum 19.3. Tagesexkursionen. Gebucht hatten wir auf Anraten vom weitgereisten Freund K.-W. Schulte bei http://www.Africascout.de. Am Dienstag machten wir ab 13:00 eine Stadtrundfahrt mit vielen Fotostops, anschließend waren wir bei relativ klarer Sicht auf dem Tafelberg und dem Signal Hill. Geplant war das für Donnerstag, wo aber die Wettervorhersage ungünstig war. Nach 18:00 sind wir wieder im Hotel. Der Mittwoch (18.3.) war geplant für 8:00 am Boulders Beach, was dank Fahrer und Guide Heiko Schulze (via Amazing-Africa) auch prima geklappt hat. Wir sehen hier unsere letzte von 17 Pinguinspezies wildlife, da wir vorher noch nie in Südafrika waren. So früh hatten wir die Pinguine fast 1,5 Stunden ganz für uns allein. Konnte mein Stativ und den Hocker aufbauen und in aller Ruhe Fotos machen. Wenige Kurzzeit Zuschauer störten dabei nicht. Erst als um 9:45 die erste Bustruppe und noch eine sehr disziplinierte Grundschulklasse ankam, wurde der Platz eng. Wir haben dann um 10:00 eingepackt und waren um 700 Fotos bereichert. Dann hat uns Heiko Schulze (ist auf Facebook) beim Kaffee von seiner Arbeit beim Pinguin Reinigen nach einer Ölpest (2000 und später) erzählt und einen Termin am frühen Nachmittag in der Station SANCCOP gemacht, die aus den damaligen Aktivitäten hervorgegangen ist. Heute werden nicht nur Pinguine gereinigt und gesund gepflegt, sondern auch verlassene Eier eingesammelt und ausgebrütet, sowie verlassene Küken aufgezogen. Das ist ziemlich erfolgreich, die Eier schlüpfen zu ca.80%, die Küken werden groß gefüttert, mausern ins Adultgefieder und werden dann wieder am Brutort Stony- oder Boulder-Beach freigelassen. Die afrikanische Population hat 1910 noch 1,5 Mio. Pinguine betragen, aktuell sind es nur noch ca. 20.000. Überall gehen die Zahlen weiter zurück, Klimawandel, weniger Fische sind die Hauptursachen. Drei Festlandskolonien existieren neben 24 Inselkolonien. Einzig die Boulder Kolonie wächst, dank der Zuwächse auch aus dem SANCCOP Rettungsprogramm für Eier und Jungvögel. 19.3.: Morgens sind wir im Naturkundemuseum und dem Botanischen Garten. Während Renate und Heiko die große Runde drehen, suche ich mir ein gutes Plätzchen zum Vögel beobachten, z.B. Nektarvögel. Hier machen wir auch Mittag, mit leckeren Burgern, Pommes und Alkohol freiem Bier. Dann machen wir die gemütliche Tour zum Kap mit vielen Fotostops und auf dem gewundenen Chapman Peak Drive (Maut pflichtig) entlang der Steilküste direkt in den Sonnenuntergang. Fazit Kapstadt: Es gab an den drei Exkursionstagen so viele Motive (>1.500 Fotos), das man einen ganz eigenen Reisebericht hätte schreiben können, allein uns fehlt die Zeit dazu. Reiseorganisation durch Africascout und vor Ort durch Heiko Schulze sehr empfehlenswert! Als Auto hatten wir einen Toyota mit reichlich Platz, sauber und gute Klimaanlage. Die Eigeninitiative von Heiko hat uns vor Ort viel gebracht, die Abwicklung und der gute Kontakt durch Africascout waren absolut vorbildlich. Wer den ganzen Reisebricht lesen will: http://www.antarktis-arktis.de/Semi-Ostantarktis_2026.htm
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