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Anonym
Verbesserungsvorschläge: Die Führungsebene sollte grundlegend erneuert werden, wobei der Fokus auf echten Führungsqualitäten liegen muss, die über reine Betriebszugehörigkeit hinausgehen. Es bedarf Personen, die sowohl das Wohl des Unternehmens als auch das seiner Mitarbeiter im Blick haben und sich aktiv für deren Interessen einsetzen. Die aktuelle Praxis, in der das Unternehmen als Nebenprodukt einer größeren Muttergesellschaft behandelt wird, muss überdacht und zum Wohle aller Beteiligten neu ausgerichtet werden. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen lässt stark zu wünschen übrig. Man fühlt sich isoliert und nicht als Teil einer Gemeinschaft, was sowohl die tägliche Arbeit als auch die allgemeine Stimmung im Unternehmen negativ beeinflusst. Diese Umgebung fördert weder Engagement noch Zufriedenheit unter den Mitarbeitern. Work-Life-Balance: Ein positiver Aspekt ist die angebotene Flexibilität hinsichtlich Homeoffice-Möglichkeiten, mit bis zu 100 Tagen pro Jahr. Dies stellt einen deutlichen Vorteil dar und fördert eine bessere Balance zwischen Berufs- und Privatleben. Karriere/Weiterbildung: Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind nahezu nicht vorhanden. Karrierepfade sind entweder blockiert oder werden nach dem Prinzip der Vetternwirtschaft vergeben. Weiterbildungen, die für die persönliche und professionelle Entwicklung essenziell wären, werden aufgrund finanzieller Engpässe des Unternehmens nicht unterstützt. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist praktisch nicht vorhanden. Ein jeder scheint lediglich auf seinen eigenen Vorteil bedacht zu sein, was eine toxische Arbeitsumgebung schafft. Die Schuld für Missstände und fehlende Unternehmensgewinne wird hin und her geschoben, was die Situation zusätzlich verschärft. Vorgesetztenverhalten: Das Verhalten der Vorgesetzten ist beklagenswert und zeugt von einer fehlenden Führungskultur. Anstelle von Unterstützung und Förderung dominiert ein autoritärer Führungsstil, der keine Kritik duldet. Vorgesetzte betonen ihren Status und fordern Umsatzsteigerungen, ohne auf die Art und Weise oder die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter Rücksicht zu nehmen. Die Führungsebene besteht größtenteils aus langjährigen Mitarbeitern ohne echte Führungsausbildung, was zu einer ineffektiven und hierarchischen Befehlskette führt. Kommunikation: Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist stark hierarchisch geprägt und gestaltet sich als äußerst einseitig von der Führungsebene nach unten. Die Erreichbarkeit der Kollegen ist mühsam, und es herrscht Unklarheit über Zuständigkeiten, was effektive Zusammenarbeit und schnelle Problemlösungen erheblich erschwert. Gleichberechtigung: Die Chancengleichheit im Unternehmen ist stark beeinträchtigt. Personen ohne Beziehungen zur Führungsebene werden oft benachteiligt und erhalten weniger attraktive Aufgaben sowie eine ungerechte Bezahlung. Dies führt zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit und Demotivation unter den betroffenen Mitarbeitern. Interessante Aufgaben: Das Unternehmen bietet kaum Raum für Innovation oder kreative Entfaltung. Die Produktpalette ist begrenzt, und die Arbeit gestaltet sich als monoton und wiederholend. Es herrscht eine Kultur der Stagnation, in der Neues weder gefördert noch gewünscht wird.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Es fehlt an Respekt und Wertschätzung Arbeitsatmosphäre: Früher besser, heute Marionetten Work-Life-Balance: bei Enigen in der Entscheidereben zu stark augeprägt Kollegenzusammenhalt: sehr unterschiedlich, je nach Abteilung Vorgesetztenverhalten: Zu viel Management, zu wenig Mitarbeiter
Anonym
Verbesserungsvorschläge: - Mehr Öffnung zum Arbeitsmarkt. - Das Unternehmen nutzt ein sehr veraltetes System. Meiner Meinung nach sollten es zumindest geändert bzw. aktualisiert werden. Die Ausbilder: Sie interessieren der Bildungsverlauf und die Frage, ob wir in der Schule etwas gelernt haben, nicht. Es wird nur nach Prüfungsergebnisse gewartet! Aufgaben/Tätigkeiten: Man hat binnen 3 Jahren kaum Aufgaben bekommen!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Offene Einstellunf zu Ideen und Verbesserungen. Man kann einiges in Bewegung bringen. Umgang mit älteren Kollegen: Sind ein wichtiger Bestandteil der Teams. Gleichberechtigung: Hier wird jeder gleich Behandelt
Anonym
Work-Life-Balance: Im Home-Office besonders gut Arbeitsbedingungen: Die Projekte sind in vollem Gange
ALOS GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 29 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Dieselstraße 17, 50859 Köln, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten ALOS GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 29 Bewertungen. 29 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
ALOS GmbH hat seinen Sitz in Dieselstraße 17, 50859 Köln, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von ALOS GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann ALOS GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
ALOS GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.