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105 in den letzten 12 Monaten
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nichts Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Alles Verbesserungsvorschläge: Jeder, der den Mund aufmacht, kann auch gleich gehen. Um die Kernenergie kümmert sich keiner, da sie nicht im Trend ist, obwohl die Hälfte der Energie aus Nuklearenergie stammt. Der Leiter der Abteilung Schweiz kümmert sich nur um Wasserkraft. Die CEO macht nur Interviews und Foto-Posing mit Solarpanels. Übernimmt den „CEO-des-Jahres“-Preis von der Freundin. Die Kollegen sagen ihre eigene Meinung nicht, da sie zwei Jahre vor der Rente stehen … Vitamin-B-Frauenbesetzungen im Management aus „Women in Power“, IMD, Rotary, St. Gallen Alumni Clubs usw., wo sie sowieso nur Wein trinken und über höheres Salär ohne Aufwand träumen. Die 35 % muss man irgendwie schaffen. Die Compliance-Abteilung kann man sich auch gleich sparen. Die machen nichts, und wem die zehn Interessenkonflikte in seinem Job nicht gefallen, der kann gleich gehen.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Be brave enough to align acts with speech, even if it requires to recognize past errors Arbeitsatmosphäre: Discrepancy between the official values (Diversity, Trust…) and what is observed on a daily basis. Micromanagement Image: The company is not so well known but hydroelectricity is generally perceived positively Work-Life-Balance: Workload is ok, home office possible Karriere/Weiterbildung: Internal moves are possible but not facilitated Gehalt/Sozialleistungen: Excellent in terms of salary and pension fund Umwelt-/Sozialbewusstsein: Top management pays attention to the environnement, actions are undertaken Kollegenzusammenhalt: Used to be great but opaque communication, unclear project and workload allocation within team favor tensions. A culture of depreciation of other teams threatens company-wide collaboration Umgang mit älteren Kollegen: Service years are not valued Vorgesetztenverhalten: Priorities change every week, HR and management cover the superior even when several employees report inappropriate behavior Arbeitsbedingungen: Building and equipment are fine, there is a garden Kommunikation: Company-wide communication is ok, but opaque on lower levels Gleichberechtigung: As a woman I didn’t feel trusted by my superior Interessante Aufgaben: Projects are interesting but workload attribution is unfair and unilaterally decided
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Arbeitsort, Gehalt, Sozialversicherung, Verpflegungsmöglichkeiten Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Schickane (man kann sogar teilweise von Mobbing sprechen) wird offen praktiziert und es wird einfach weggeschaut. Es wird gross brilliert, dass man an den Prozessen festhält, dass jeder Mitarbeiter wertvoll ist. Aber sobald jemand etwas kritisiert, wird er gleich eliminiert und man wirft den Personen vor, sie haben nicht richtig gearbeitet, Leute hätten sich beschwert oder man bringt schlechte Stimmung ins Team. Verbesserungsvorschläge: Hört auf die Mitarbeiter, schaut hin, stellt euch nicht blind. Diverse Führungskräfte sollten dringend ausgewechselt werden. Auch ist nicht jeder gemacht für Führungsrollen. Arbeitsatmosphäre: Die Stimmung in den Teams untereinander ist nicht schlecht, bei Events hat man Spass. Jedoch muss man aufpassen, da man jederzeit damit rechnen muss, dass einem einen Dolch in den Rücken gestochen wird Work-Life-Balance: Arbeitsvolumen ist sehr überschaubar und in meiner Abteilung hat man viel Freiheit was die Arbeitseinteilung anbelangt Karriere/Weiterbildung: Es gibt einige Personen, welche im Employer Branding stark sind und sich für die Mitarbeiter einsetzen und man ernst genommen wird. Jedoch wird auch dort immer wieder einen Stein (Felsen) in den Weg gelegt, damit die Mitarbeiter keine Chance haben, sich weiter zu entwickelm Kollegenzusammenhalt: Der Grundgedanke bzw. die richtigen Persönlichkeiten wären vorhanden. Jedoch wird jeder so eingeschüchtert, dass es zu egoistischem "Gärtlidenken" kommt Umgang mit älteren Kollegen: wird keine Rücksicht genommen im Umstrukturierungsprozess Vorgesetztenverhalten: Nicht vorhanden. Lügen über Lügen - die Vorgesetzten wissen mittlerweile selber nicht mehr, was noch wahr ist Arbeitsbedingungen: sehr grosszügige Konditionen (Pensionskasse, Ferien) Kommunikation: "Intern vor Extern" kennt man bei Alpiq nicht. Oft erfährt man durch Bekannte oder über die Jobplattformen, dass der eigene Job ausgeschrieben wird und man so eine Kündigung erhält Interessante Aufgaben: Sehr abwechslungsreiches Gebiet und es gibt noch viel zu entdecken
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Transparency means, we have rights to cancel your job without any reasoning.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Currently people are feeling the uncertainity. It makes the working atmosphere unhealthly. Image: Alpiq had a great image but now this is not the case... I Hope Alpiq will regain its image and become a great company soon. Karriere/Weiterbildung: Alpiq offers a huge amount of internal and external training opportunities... Nothing negative about it Kommunikation: Lack of transparency in communication
Alpiq erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 105 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Schweiz. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Alpiq im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 105 Bewertungen. 105 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Alpiq ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Alpiq hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Alpiq antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.