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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: -Kollegenzusammenhalt -Zugänglichkeit Vorstand & Führungskräfte -Gestaltungsspielraum -Zuhören & Offenheit für Vorschläge und Denkansätze -Vorgehen bei Eskalationen, sei es im Projekt oder intern -Firmenklamotten zuzahlungsfrei -Tolles Onboarding -Mit gesundem Menschenverstand kommt man immer weiter Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Keiner der bewerteten oder angesprochenen Punkte ist in meiner Erfahrung mit der AppSphere "schlecht" gewesen. Kompliment! Verbesserungsvorschläge: Was immer und überall verbessert werden kann, sind - Kommunikation - Prozesse - Unternehmenskultur - Einstellungsprozess - Gehalt :D Die ersten vier Punkte werden meines Wissens nach pro-aktiv & kontinuierlich weiterentwickelt (bitte immer weiter so!), für den letzteren ist man selbst zuständig. Arbeitsatmosphäre: Stets einwandfrei, konstruktiv und positiv. Sowohl im Miteinander mit Führungskräften wie mit jeglichen Kollegen Image: Ich finde AppSphere hatte immer einen guten Ruf am Markt Work-Life-Balance: Es werden explizit keine Überstunden verlangt oder vorausgesetzt, die Führungskraft stärkt einem den Rücken wenn man zuviel vor der Brust hat, es ist allerdings auch ein Stück weit Eigenverantwortung eine gesunde W-L-Balance zu wahren und der Führungskraft zu sagen dass man gerade zu viele Aufgaben hat und z.B. Hilfe bei der Priorisierung braucht. Wer das unterlässt, hat in jedem Job und in jeder Firma eine ungute Work-Life-Balance ;) Karriere/Weiterbildung: In 2 Jahren habe ich 2x eine Weiterbildung im Rahmen der Regelarbeitszeit gemacht und jeweils eine Zertifizierung bei einem spezialisierten Schulungsdienstleister abgelegt. Das ist sehr positiv. Vor allem waren es gehaltvolle Weiterbildungen, bei denen der Arbeitgeber im meine Arbeitskraft investiert hat, anstelle von Gratis-Zertifizierungen-im-Sonderangebot. Durch die Weiterbildungen bin ich auch formal mehr wert geworden - klasse! Mehr geht natürlich immer, doch ich finde es angemessen 1x/Jahr eine Weiterbildung vom Arbeitgeber frei von Zuzahung und in der Arbeitszeit zu bekommen. Gehalt/Sozialleistungen: Ich bin mit meinem Gehalt immer sehr zufrieden gewesen (das ist natürlich subjektiv und personenabhängig). Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nach gesundem Menschenverstand überall vorhanden und erfüllt. Was sehr positiv ist, dass es weder ständige Ermahnungen, Mantras noch Betonungen darauf gibt wie sozial und nachhaltig und gut zur Umwelt man doch ist - das ist sehr erfrischend und angenehm. Man ist es einfach als Selbstverständnis und als Rahmenbedingung, das reicht und ist für die Identität des Arbeitsgebers sehr positiv. Kollegenzusammenhalt: Hervorragend, selten so eine homogene und "kompatible" Belegschaft erlebt. Umgang mit älteren Kollegen: Vorbildlich. Vorgesetztenverhalten: Stets einwandfrei. Personenabhängig, wer mit Vorsetzten gut matcht hat wie überall gewisse Vorteile. Wer welche die nicht matchen meidet, hat es relativ einfach - Augen auf beim Hiring, persönliches Matching ist immer gold wert! Arbeitsbedingungen: Mit 100%-Remote-Vertrag sind die Bedingungen grundsätzlich sehr gut bzw. so gut wie man sie selbst macht ;) Das AppSphere-Equipment habe ich bis auf den Laptop nicht benutzt da eigene Homeoffice-Ausstattung. Man bekommt jedoch potentiell alles was man braucht um seinen Job gut ausführen zu können. Der Umgangston und generelle Umgang miteinander sind (auch unter Druck oder in herausfordernden Situationen) stets von gegenseitiger Achtung und Respekt geprägt, sodass auch diese Dimension der Arbeitsbedingungen positiv ist. Generell kann man über alles sprechen und findet für alles eine Lösung, hatte ich das Gefühl. Im Büro in Ettlingen, das man auch als Remote-Mitarbeiter gerne besucht, wird eine Klimaanlage manchmal enorm vermisst, doch da der ganze Rest einfach passt nehmen es alle sportlich oder mit Humor. Kommunikation: Immer klar, freundlich, respektvoll, konstruktiv, verbindlich. Oft mit der Möglichkeit sich selber einzubringen, zu reagieren, Vorschläge zu machen oder Lösungen zu finden. Die Zugänglichkeit in der Kommunikation ist sehr gut, bei Nach- oder Rückfragen kommen deutlich gehaltvollere, nachvollziehbare Antworten als "Das haben wir halt so entschieden" oder "Das ist halt so", wie man sie von anderen Arbeitgebern kennt. Gleichberechtigung: Vorbildlich. Interessante Aufgaben: Die interessanten, (positiv) herausfordernden Aufgaben haben stets überwogen. Nicht alle Arbeiten sind immer interessant, das ist halt so und auch okay! Life Pro Tip: Sollten der Anteil an interessanten Aufgaben in der persönlichen Arbeitszeit nicht hoch genug sein, SELBER INTERESSANTE AUFGABEN SUCHEN, FINDEN, VORSCHLAGEN. Bei AppSphere haben die Bereichsleiter und Vorstände immer ein offenes Ohr für interessante Initiativen, Projekte, Vorschläge, vor allem wenn sie potentiell das Wohl der Firma mehren und im Ergebnis messbar (wichtig!) sind. In meiner Zeit bei AppSphere hatte ich das Privileg, mehrere Projekte und Initiativen auf Basis von Eigeninitiative vorschlagen & umsetzen zu dürfen. Für einen Erfolg sehe ich als wichtig an, die Ideen zum richtigen Zeitpunkt im passenden Kontext der richtigen Person vorzuschlagen - dann findet man immer ein offenes Ohr!
Anonym
Work-Life-Balance: Natürlich gibt es viel zu tun, aber es wird auf den Menschen geachtet! Gehalt/Sozialleistungen: ich finde so gerecht wie es halt geht Kollegenzusammenhalt: Ich habe ein tolles Team! Hier stehen die Kollegen gemeinsam ein. Umgang mit älteren Kollegen: Senior ist hier eine Qualität! Vorgesetztenverhalten: Geben sich die beste Mühe und sind Menschen! Interessante Aufgaben: Es gibt immer wieder die Möglichkeit sich zu entwickeln!
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: gute IT-Ausstattung Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Mikromanagement, überhöhte Selbstwahrnehmung, Vetternwirtschaft, geringer Qualitätsanspruch. Verbesserungsvorschläge: Mitarbeitern mehr Gehör und Vertrauen schenken. Höher, schneller, weiter um jeden Preis wird langfristig keinen Fortschritt bringen. Gesundes Wachstum sollte das Ziel sein. Wer damit wirbt "den Menschen im Mittelpunkt seines Handelns zu stellen", sollte dies auch tun. Die hohe Fluktuation im Unternehmen ist ein deutliches Zeichen für notwendige Veränderungen. Arbeitsatmosphäre: Anfangs herrscht eine freundliche und lockere Arbeitsatmosphäre, in der sich die Mitarbeiter duzen und die Türen offen stehen. Jedoch entsteht bereits beim Onboarding und spätestens bei den AS Calls der Eindruck einer übermäßig selbstgefälligen Unternehmenskultur. Obwohl man sich nach außen als Vorreiter im Bereich New Work präsentiert, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht, ist davon intern nur wenig zu spüren. Stattdessen herrscht ein Umfeld toxischer Führungskräfte, die sich gegenseitig bekämpfen. Die hohe Fluktuation, das seltene Zeigen von Wertschätzung, das allgegenwärtige Micromanagement und die unrealistischen Ziele und Erwartungen stehen im Widerspruch zu den erforderlichen Bedingungen wie funktionierende Prozesse, angemessene Zeit und Qualität. Image: Nach außen ein erstaunlich positives Image. Hinter den Kulissen ist jedoch wenig vom äußeren Glanz zu finden. Viel Schein, wenig Sein. Work-Life-Balance: Überstunden sind Dauerzustand (und bedürfen eines nicht praktikablen Genehmigungsprozesses, weswegen sie oft auch nicht erfasst werden). Viel Ad-Hoc Arbeit, die oft überstürzt ist. Arbeiten am Abend oder Wochenende ist daher nicht ungewöhnlich. Genehmigte Überstunden abzufeiern ist theoretisch erlaubt, aber praktisch aufgrund des Arbeitsaufkommens so gut wie unmöglich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: kein Thema Karriere/Weiterbildung: Positionierung und Networking haben innerhalb des Unternehmens einen hohen Stellenwert. Vorgesetztenverhalten: übermäßiges Micromanagement, wenig Führungskompetenz, unauthentisch, wenig Vertrauen. Es gibt von Abteilung zu Abteilung jedoch Unterschiede. Arbeitsbedingungen: Schönes Gebäude, gute Ausstattung, jedoch keine funktionierende Klimaanlage, im Sommer sehr heiß in den Büroräumen Kommunikation: Moderne Ausstattung (MS Teams, Diensthandy etc.), viele Dokupflichten in diversen Tools, stark ausgeprägte Meeting-Kultur Gleichberechtigung: Neue Stellen werden häufig mit Personen aus dem lokalen Handball-Verein oder persönlichen Kontakten besetzt. Vetternwirtschaft gehört zur Normalität. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind interessant. Das Interesse geht aber schnell verloren, da die zeitlichen und strukturellen Vorgaben sehr schwierig zu erfüllen sind. Es dreht sich hauptsächlich alles ums Tempo, was interessante Aufgaben leider schnell in "Fließbandarbeit" in Mindestqualität verwandelt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Chemie der Mitarbeiter untereinander, die Möglichkeit jederzeit über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und auch mit anderen Bereichen zusammen zu arbeiten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Eigentlich nichts. Bin happy. Verbesserungsvorschläge: Weiter so, ich fühle mich pudelwohl bei der AppSphere! Arbeitsatmosphäre: Seit nunmehr als acht Jahren stets gut und kollegial. Kritik gibt es auf konstruktiver Basis und man lernt über alle Karrierestufen hinweg voneinander. Image: Mehrfach ISG Leader ausgezeichnet und mit einigen Microsoft Spezialisierungen machen wir eine ganz gute Figur. Work-Life-Balance: Wir sind eine Beratungsfirma. Dementsprechend ist mal ruhiger und mal auch wieder anspruchsvoller und zeitintensiver. Es bleibt auf jeden Fall genügend Raum für Privates und Persönliches. Karriere/Weiterbildung: Man muss seine Weiterentwicklung hin und wieder selbst in die Hand nehmen, was allerdings der generellen Auslastungssituation im Consulting geschuldet ist. Ansonsten gibt es regelmäßig Personalgespräche und auch längerfristige Zielvereinbarungen - letztere im Sinne der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Kollegenzusammenhalt: Absolut TOP! Hier gibt es nix zu meckern. Die Chemie untereinander stimmt seit nunmehr acht Jahren. Und eben genau der "Faktor Mensch" ist bei der Einstellung neuer Kolleginnen und Kollegen ein wichtiges Kriterium. Umgang mit älteren Kollegen: Als "Betroffener" habe ich mich nie benachteiligt gefühlt. Vorgesetztenverhalten: Hier gibt es nichts zu meckern. Man begegnet sich absolut auf Augenhöhe und selbst die Geschäftsführung ist immer noch mit Projekten und Kundenkontakt "draußen im Feld" und verliert damit auch nicht den Anschluss. Arbeitsbedingungen: Modernes Büro mit Wechselarbeitsplätzen, meist mit Dockingstation, Bildschirm(en) und viele auch mit Kamera ausgestattet. Die mobilen Mitarbeiter sind oft im HomeOffice, haben aber jederzeit die Möglichkeit, über ein Online-Buchungssystem einen Arbeitsplatz zu buchen. Büros und Arbeitsflächen sind unterschiedlich groß und wenn man möchte, gibt es auch Einzelbüros. Kommunikation: Mal besser, mal schlechter. Aber im Großen und Ganzen passt das. Wir sind halt kein kleiner Laden mehr ... Gleichberechtigung: Die persönlichen Vorlieben und damit auch das Geschlecht spielen bei uns absolut keine Rolle. Wichtig ist der Mensch - egal in welcher Ausprägung. Interessante Aufgaben: Definitiv! Interessante Themen - auch komplett von der Technik losgelöst - und auch Neues kommt nicht zu kurz. Consulting per se ist schon nicht langweilig ... ;-)
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Kollegen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das kein Wille besteht etwas zu ändern bzw. einen Prozess zu starten um positive Veränderungen zu starten Verbesserungsvorschläge: Zeitverschwendung hierzu was zu schreiben, selbst wenn man im Austausch mit der HR oder einem Vorstand ist, passiert hier nichts. Arbeitsatmosphäre: Sehr schlecht!! Hier muss man aber auch sagen, das es Abteilungen gibt, die z.B. ein besseres Standing beim Vorstand haben und es dadurch auch deutlich besser haben wie z.B. Marketing, Sales etc. Image: Nach Außen ist alles toll & super, aber innerhalb mancher Abteilungen brodelt es extrem. Das zeigt die aktuelle Fluktuation im Unternehmen Work-Life-Balance: Aktuell ist es möglich 2 mal die Woche ins Homeoffice zugehen. Klare Aussage ist aber, das man eher ins Büro kommen soll und eigentlich von jeder Abteilung ein Mitarbeiter vor Ort sein soll. Hat man mal einen Termin, war es nie ein Problem früher zu gehen Karriere/Weiterbildung: Budget gibt es nicht wirklich für Weiterbildung Kollegenzusammenhalt: zu 90% Abteilungsübergreifend sehr gut. Wegen den Kollegen verlässt man das Unternehmen nicht Vorgesetztenverhalten: Direkter Vorgesetzter war super, bei Führungsebene habe ich noch nie so etwas schlechtes erlebt. Uneinigkeit, Machtkämpfe, Versprechungen die nicht gehalten werden etc. Arbeitsbedingungen: Klimaanlage wäre toll fürs Büro Kommunikation: Die Kommunikation von der Führungsebene ist sehr schlecht.
AppSphere AG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 180 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten AppSphere AG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 180 Bewertungen. 180 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von AppSphere AG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann AppSphere AG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
AppSphere AG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.