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Unternehmenaptiv.com

Aptiv Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

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Anonym

Deutschland · 29. Februar 2024

Verifizierte Bewertung

Sehr gute Arbeitgeber für Entwicklung innovativer Systeme

Work-Life-Balance: Rückständig Homeofficeregelung. Teilweise hat man das Gefühl die Geschäftsleitung will so die Schließung des Standortes vorantreiben, da diese wissen, dass ein Tag Homeoffie pro Woche Mitarbeiter vertreiben wird. Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Strategie des Unternehmens, sich auf margenstarke Hightec Produkte zu konzentrieren, ist richtig, aber auch riskant, wenn man mal auf die falsche Technologie gesetzt hat. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Den ständigen Kosten- und Restrukturierungsterror. Den ständigen Vorwurf an die Mitarbeiter: Ihr seid teuer. Wertschätzung sieht anders aus. Das kann durch den ein oder anderen Benefit-Klimbim bei Weitem nicht kompensiert werden. Den zahlreichen negativen Kommentierungen, die es auf diesem Portal in der letzten Zeit zu diesem Arbeitgeber gegeben hat, ist zuzustimmen. Aptiv erweckt bei mir den Eindruck als handele es nach folgendem Motto: „Am Ende liegen wir alle im Sarg und wer bei Aptiv gearbeitet hat, ist irgendwann einmal überflüssig gewesen und abgebaut worden.“ Zum Beleg sei daran erinnert, dass alleine in den Jahren 2021, 2022 und 2023 die Standorte Hildesheim, Nürnberg, Engelskirchen-Osberghausen, Wiehl-Marienhagen und Wiehl-Bomig geschlossen wurden beziehungsweise in Schließung befindlich sind. Wer zu Aptiv wechselt, spielt daher meines Erachtens mit seiner Existenz. Da sollte man sich keinen Illusionen hingeben. Verbesserungsvorschläge: Dem Unternehmen kann man aus Arbeitnehmersicht keine Verbesserungsvorschläge mehr machen. Der Arbeitgeber befindet sich im freien Fall. Hier sei insbesondere an die zahlreichen Standortschließungen und Entlassungen der letzten Jahre erinnert. Wer zu Aptiv wechselt, ist selber schuld. Arbeitsatmosphäre: Die Belegschaft bekommt seit Jahr und Tag vorgehalten, dass sie zu teuer ist. Das Stichwort lautet: Ihr seid Highcost. Daraus resultiert ein Betriebsklima der Angst, Eingeschüchtertheit und Unzufriedenheit. Jeder soll permanent Angst um seinen Job haben, damit Alle Alles akzeptieren. Image: Die Einstellung der Belegschaft gegenüber Aptiv ist überwiegend negativ. Das von Aptiv angestrebte Image ist deutlich besser als es die Realität wiedergibt. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance ist nicht für alle Mitarbeiter gleich gut beziehungsweise gleich schlecht. Sie wird bezogen auf den einzelnen Mitarbeiter zwischen einem und fünf Sternen schwanken. Der Durchschnittswert von drei Sternen ist daher nicht sehr aussagekräftig. Karriere/Weiterbildung: Es wird zwar sehr viel an Weiterbildung gemacht. So richtig systematisch erscheint das aber nicht. Gehalt/Sozialleistungen: In absoluten Zahlen ist das Gehalt in den meisten Fällen noch OK. Es gab aber seit mehr als vier Jahren für die Stammbelegschaft keine richtige Gehaltserhöhung mehr. Es gab seither nur Einmalzahlungen, die bekanntlich keinen dauerhaften Effekt auf das Jahreseinkommen haben. Daher wegen des negativem Ausblicks nur zwei Sterne. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Aptiv ist hier sicherlich nicht gut, aber wahrscheinlich auch nicht schlechter als andere Arbeitgeber. Oberstes Ziel ist halt der Profit. Und danach kommt lange nichts. Kollegenzusammenhalt: Das kollegiale Miteinander ist recht gut. Man befindet sich halt in einer Notgemeinschaft. Dabei ist der Umgang der Kollegen untereinander ehrlich. Die Meisten äußern sich kritisch bis negativ über Aptiv. Wirkliche ernst gemeinte Zufriedenheit wird kaum geäußert. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Mitarbeiter werden regelmäßig vorzeitig in Rente abgeschoben. Vorgesetztenverhalten: Die meisten Manager sind keine Manager sondern reine Erfüllungsgehilfen des oberen Managements fast ohne eigenen Entscheidungsspielraum. Arbeitsbedingungen: Daran gibt es wenig zu meckern. Kommunikation: Die Geschäftsführung versucht mit einer Mischung aus Eigenlob, Schönrederei und bunten Bildchen, die Probleme zuzukleistern. Ehrliche Kommunikation sieht anders aus. Gleichberechtigung: Das Geschlecht hat wenig Einfluss auf das Fortkommen. Wiedereinsteigerinnen haben es nicht immer leicht. Interessante Aufgaben: Auch dieses Kriterium ist sicherlich von Position zu Position sehr unterschiedlich.

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29. Februar 2024

Anonym

Deutschland · 16. Januar 2024

Verifizierte Bewertung

In Ordnung

Verbesserungsvorschläge: Entwicklung von Angestellten

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16. Januar 2024

Anonym

Deutschland · 18. November 2023

Verifizierte Bewertung

Ihr schafft den Rest allein

Gut am Arbeitgeber finde ich: Konstruktive & internationale Zusammenarbeit, spannende technische Tätigkeit. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Geschäftsaussichten, ständige "Umstrukturierungen", Weiterentwicklungsmöglichkeiten Verbesserungsvorschläge: Gute Leute nicht davontreiben. Technischen Karrierezweig einführen, realistische Perspektiven bieten. Auf Globaler Engineering Ebene: Rechtzeitig Hirnschmalz in interne, stabile Entwicklungsprozesse stecken, nicht jedes mal das Rad neu erfinden. Historisch gewachsene Entwicklungsansätze regelmäßig hinterfragen und Entschlacken. Arbeitsatmosphäre: Der Standort an sich ist schön im Grünen gelegen, Arbeitsbereiche haben vergleichsweise moderne Ausstattung, Kantine & Cafeteria sind OK. Frustration und Perspektivlosigkeit ist allerdings aufgrund von US diktierten Umstrukturierungen, Verschiebung von Entwicklung in "Low-Cost" Bereiche, Standortschließungen & Personalabbau eine Hauptzutat in der Arbeitsatmosphäre. Image: Geht so. Öffentliche Kommunikation (Social Media) ist ganz gut - PR Material in der Regel professionell/schick. Aber halt amerikanisch - mehr Schein als Sein. Work-Life-Balance: In der Regel OK und sicherlich von Projekt und der Position abhängig. Realistisch geplante Projekt"resourcen" (übersetzt: Menschen!) werden zu Projektvergabe gern mal zusammengestrichen, was dann in der Regel dazu führt, das man Arbeit in absoluter "Geht gerade so" Qualität, und das dann auch noch viel zu spät abliefern kann. Wenn Kundenprojekte mal eskalieren, wird man mal auf Workshops entsandt, aber auch das ist aufgrund begrenzter Reisebudgets seltener geworden. Karriere/Weiterbildung: Es gibt sicherlich einige spannende Weiterbildungen, die man machen kann, falls projektbedingt Zeit ist & Budget vorhanden ist. Aufgrund der Unterbesetzung (und zunehmender Abwanderung) und Sparmaßnahmen ist das aber auch eher selten der Fall. Trotz toller interner Werbung gibt es letztendlich keinen technischen Karrierezweig, den man systematisch einschlagen könnte. Die realistischste Möglichkeit einer "Karriere" - vermutlich: Interner Stellenwechsel in andere Bereiche. Fazit: Egal wie gut (oder schlecht) man seinen Job macht - es hat letztendlich keine Konsequenzen. Genau so bringt man dann leider jeden noch so Motivierten entweder in den "Dienst nach Vorschrift" oder "Ich muss hier weg" Modus. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt an sich zu Beginn OK. Bei guter Arbeit gibt's ab und an kleine Bonuszahlungen, Erhöhungen muss man eigeninitiativ - am besten Fall mit einem externen Angebot - durchsetzen Von alleine kommt da nix und einen expliziten technischen Karrierezweig gibt es nicht. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ab und zu gibt's Mails a la "Wir haben hier in Mexiko einen Baum gepflanzt" etc. und es wurden lokal Aktionen zu Kleidersammlungen, Weihnachtsgeschemken & lokale Einrichtungen organisiert. Kollegenzusammenhalt: Auf fachlicher & persönlicher Ebene: Definitiv über Zeitzonen hinweg vorhanden. ABER: Die Leute, die WIRKLICH Lust haben zu arbeiten und an den spannenden & sinnvollen Projekten gemeinsam zu arbeiten, werden durch die letzte Umstrukturierung (GPO/GES etc.) künstlich auseinandergetrieben. Aber gut, wenn Apple das so macht, wirds ja auch bei APTIV funktionieren. Umgang mit älteren Kollegen: Davon scheint es nicht all zu viele zu geben. Vorgesetztenverhalten: Zu Beginn hätte ich einen lockeren Führungsstil mit viel eigenständigem Handlungsspielraum als positiv eingestuft. Solange alles gut läuft: OK. Allerdings war leider kein Einsatz für die individuelle Förderung, Fortbildung und Weiterentwicklung ersichtlich und der Satz "Da kann ich leider nichts machen" zu häufig. Arbeitsbedingungen: Ausstattung (IT & Möbel) ist in Ordnung, der Standort Wuppertal aufgrund der Lage im Grünen tatsächlich vergleichsweise schön & dessen Existenz - in Kontrast zu den anderen,nun geschlossenen Standorten - anscheinend noch für ein paar Jahre gesichtet. Kommunikation: Es gibt regelmäßige "Town Hall" Meetings, wo man über Geschäftsbereiche hinweg mal mitbekommt, was abgeht. Ganz nett, aber auch häufig sehr eingefärbt dargestellt. Gleichberechtigung: Überwiegend Männer, wenig ältere Mitarbeiter, Belegschaft sehr durchmischt was Nationalität betrifft. Frauen werden (anscheinend, wenn man der Außendarstellung glaubt) gefördert. Interessante Aufgaben: Sicherlich von Geschäftsbereich abhängig... Prinzipiell gibt es am Standort Projekte, die am absolutem Zahn der Zeit sind und unsere Straßen sicherer machen. Das ist sinnhaft, technisch (sehr!) herausfordernd und braucht neben technischen Fähigkeiten abseits des Bildschirms zudem Kreativität und auch analytische & kommunikative Kompetenz. Alles, was man ausschließlich mit einem Computer machen kann, wird vermutlich über kurz oder lang in Low-Cost Bereiche gehen.

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18. November 2023

Anonym

Deutschland · 14. November 2023

Verifizierte Bewertung

US Unternehmen mit keinerlei Verbindung zu den europäischen Werten. Keine Planung, keine Aussichten.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Auch ein Alptraum hat sein Ende. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Planungslosigkeit Verbesserungsvorschläge: Was kaputtgemacht worden ist, kann mann nicht mehr zusammen kleben. Arbeitsatmosphäre: Untergangsstimmung Work-Life-Balance: Wo kein Work ist, stimmt auch die Balance nicht. Gehalt/Sozialleistungen: Seit Jahren keine Anpassung Kollegenzusammenhalt: Erstaunlich aber das gibt's tatsächlich Arbeitsbedingungen: Keine Investitionen in die Standorte Kommunikation: Ja - die gibt es und zwar, was in USA bzw in Asien passiert Gleichberechtigung: Männerwelt Interessante Aufgaben: Die gab es vor 10 Jahren als ich angefangen habe. Seit diesem Zeitpunkt ging es kontinuierlich bergab.

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14. November 2023

Anonym

Deutschland · 10. November 2023

Verifizierte Bewertung

Standort wird geschlossen

Gut am Arbeitgeber finde ich: im Moment nichts. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Eine vollkommen unsinnige Standortschließung durch zu boxen. Verbesserungsvorschläge: Lasst den Standort leben! Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre in einem Standort, der geschlossen wird, kann nicht gut sein. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Mehr Schein als Sein Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt war immer super Arbeitsbedingungen: Waren von Team zu Team unterschiedlich. Bei uns immer ok. Kommunikation: Es gibt keine genauen Informationen zur Schließung von der GL Gehalt/Sozialleistungen: Gehaltsverhandlungen wurden seit Jahren im Keim erstickt.

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10. November 2023

Die Akte

Häufige Fragen zu Aptiv

Ist Aptiv seriös?

Aptiv erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 178 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden Aptiv?

Kundinnen und Kunden bewerten Aptiv im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 178 Bewertungen. 178 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von Aptiv beansprucht?

Nein. Das Profil von Aptiv ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Aptiv hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet Aptiv auf Bewertungen?

Aptiv antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann Aptiv negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.