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Unternehmenawacademy.de

Academic Work Academy Germany GmbH Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

19 Bewertungen

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Anonym

Deutschland · 13. Februar 2024

Verifizierte Bewertung

Außen hui, innen pfui

Arbeitsatmosphäre: Anfangs tolle Arbeitsatmosphäre, man hat Spaß, viele afterworks, viel sozialisieren. Dies ändert sich aber mit der Zeit, wenn man dann mal nicht dabei ist wird darüber gesprochen oder man fühlt sich schlecht. Es fühlt sich nicht freiwillig mehr an bzw. die Arbeit dreht sich mehr um Afterworks als um die Arbeit selbst Work-Life-Balance: Anfangs wird/wurde mit flex. Home Office geworben, flex Arbeitszeit und mit der Zeit wird es einem durch die Blume weggenommen Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt wird nicht entsprechend bezahlt Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen die top sind = toller Zusammenhalt. Wenn man mit anderen vielleicht nicht so eng ist, wird gelästert. Also 50:50 Vorgesetztenverhalten: Keine ehrliche und direkte Kommunikation. Keine Autoritätsperson. Nicht für die Position gemacht Kommunikation: Es wird nicht offen und ehrlich kommuniziert, leider hinterrücks und durch dritte erfährt man dann die Dinge Interessante Aufgaben: Anfangs ja mit der Zeit lernt man leider nichts neues und es wiederholt sich alles.. keine Weiterbildungen möglich

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13. Februar 2024

Anonym

Deutschland · 7. Januar 2023

Verifizierte Bewertung

Ich finde mein bisheriges Praktikum sehr gekungen

Gut am Arbeitgeber finde ich: Dass es nicht strickt nach einem Prinzip geht Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Arbeitszeit

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7. Januar 2023

Anonym

Deutschland · 19. September 2022

Verifizierte Bewertung

Großartige Mission in einer rundum positiven und ermächtigenden Arbeitsumgebung

Gut am Arbeitgeber finde ich: Es werden Menschen in eine neue, bessere Karriere katapultiert, und das reihenweise. Ich habe sehr viel Motivation daraus gezogen. Arbeitsatmosphäre: Lauter fähige Leute mit starkem Vertrauen in allen Richtungen. Work-Life-Balance: Falls es keine zwingenden, sachlichen Gründe gibt, arbeiten alle zeitlich und örtlich unabhängig. Kollegenzusammenhalt: Wird nicht zuletzt über regelmäßige Treffen und herzlicher Atmösphäre gepflegt. Vorgesetztenverhalten: So transparent, vertrauensvoll und unterstützend habe ich es hier zum ersten Mal erlebt. Kommunikation: Sehr offen und transparent wird Positives und eben auch Negatives kommuniziert. Dabei bleibt es sachlich und konstruktiv. Interessante Aufgaben: Natürlich wiederholen sich die Aufgaben immer wieder, deshalb hier ein kleiner Abzug.

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19. September 2022

Anonym

Deutschland · 28. Februar 2021

Verifizierte Bewertung

Sehr anspruchsvolle Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt

Gut am Arbeitgeber finde ich: Über Academic Work habe ich am Training der Academic Work Academy teilgenommen, um als Branchenfremder komplett neu in der IT einzusteigen. Das Training hat Spaß gemacht, aber war wirklich anspruchsvoll und hat mir die ein oder andere schlaflose Nacht beschert, aber am Ende hat es sich gelohnt und ich habe gemerkt, dass es dem Standard der Industrie komplett entspricht. Auch außerhalb des Trainings habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und hatte eine Ansprechpartnerin, die mir mit Rat und Tat zur Seite stand, sich Zeit genommen hat und mir alle meine Fragen beantworten konnte.

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28. Februar 2021

Anonym

Deutschland · 31. Dezember 2020

Verifizierte Bewertung

Alles geben, alles bekommen - nur nichts geschenkt.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Unglaubliches Lernkonzept, moderne schwedische Unternehmenskultur, toller Spirit, sehr anders/fortschrittlich denkend. Wer jede Menge Mut und Durchhaltevermögen mitbringt, der wird hier reich belohnt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Zu viel unnötiger Druck. Man muss mental sehr stabil sein. Verbesserungsvorschläge: Ich finde, wer einen Quereinstieg anbietet, der sollte die rekrutierten Teilnehmer mindestens bis zum Ende der Ausbildung mitnehmen und den Rücken uneingeschränkt decken. Dies ist Teil der Verantwortung und Teil des Risikos, das alle Beteiligten tragen. Arbeitsatmosphäre: Als Teilnehmer der Java Academy Ende 2019 hatte ich das große Glück, die Academy vor Ort mit 18 weiteren Teilnehmern zu erleben. Mit 2 festen Trainern (+ vereinzelt weitere eingesetzte Trainer) eigenem Trainingsraum, technischer Ausstattung, dem „Affenhügel“, einem der besten Lehr-Lernkonzepte, die ich je gesehen habe, bezahlten Flügen und Hotels (von München nach HH, inklusive Kennenlernabenden mit potenziellen Kundenunternehmen/Arbeitgebern), wöchentlichen Prüfungen, persönlichen Feedback und knallhartem Drive vergingen 12 extrem intensive Wochen am Ende wie im Flug. Auch die zusätzlichen vier Wochen „Prestudies“ zur Vorbereitung waren gut organisiert - wie fast alles. Am Ende stand ich mit einer am heutigen Marktgeschehen orientierten Wissensbasis, die mir meinen Weg eröffnete und mich bis heute getragen hat. Dafür musste ich allerdings in der Zeit der Academy (und auch danach) extrem viel investieren. Und auch wenn man wirklich auf allen Ebenen fast alles bekommen hat, hat man auch unterschwellig immer sehr eindeutig gespürt, dass hier nichts verschenkt wird. Ich war froh, diesen Druck am Ende loszusein und gleichzeitig traurig, die Teilnehmer und die Zeit hinter mir zu lassen. Image: Das Image ist unter Alumnis gut. Und das Ganze wird auch relativ stark vermarktet. Bei Kundenunternehmen weiß man auch um das heterogene Leistungsvermögen der einzelnen Consultants und hat trotzdem großes Interesse. Work-Life-Balance: Obwohl die Zeit unfassbar intensiv ist, ist es durch die Prestudies und während des Programms 7,5 Stunden plus 0,5 Stunden Pause (+ kurzen Kaffepausen) nicht vollkommen überfordernd und man kann am Wochenende auch etwas anderes machen und abschalten. Trotzdem wird man in dieser Zeit sehr gefordert und muss mit seiner Energie gut haushalten. Karriere/Weiterbildung: Die Weiterbildung könnte besser nicht sein. Und es eröffnet einem den Sprung in eine völlig neue Branche auf ansehnliche Positionen. Mehr geht nicht. Gehalt/Sozialleistungen: Als Quereinsteiger absolut fair und solide. Der Markt ermöglicht ein oder zwei Jahre später satte Sprünge nach oben. Man muss allerdings erst einmal 4 Monate überbrücken und dann auch noch einen Monat auf das erste Gehalt warten: das will gekonnt sein. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Weder noch. Kollegenzusammenhalt: Es ist wie ein Schul- oder Universitätsabschluss nur in „schnell“. Und man wächst unheimlich eng mit den Teilnehmern zusammen, die professionell rekrutiert sind und die dem Begriff „Diversity“ endlich mal gerecht werden. Wir hatten äußerst unterschiedliche Charaktere, berufliche und unterschiedliche Bildungs-Hintergründe: Riesen Respekt an AWA diese Leute so zu rekrutieren - zu Recht! Mit den Teilnehmern hat man sich fachlich geholfen, gemeinsam Partys erlebt, Abschlussprojekte geschaffen, ... Bis heute ist der Kontakt eng. Außerdem ist jeder Alumni plötzlich Teil des Absolventennetzwerks, das erstaunlich weit gesponnen ist und einem Türen öffnet - eben weil jeder der dieses Programm absolviert hat, weiß wovon der andere spricht. Umgang mit älteren Kollegen: Da alle unter 40 waren spielte dies keine Rolle. Dass es keine Kollegen über 40 gab spricht dann aber auch für etwas? Vorgesetztenverhalten: Das Vorgesetztenverhalten deckt sich mit dem, was in „Kommunikation“ beschrieben wurde. Hervorheben möchte ich die Möglichkeit, sich auch mit Vorgesetzten äußerst ehrlich bei Differenzen sachlich auszutauschen. Das ist selten. Zudem waren die Vorgesetzten weiche und harte Leader. Nicht die allerbeste, aber mit Sicherheit auch nicht die schlechteste Kombination. Die Visionen der Vorgesetzten waren groß und haben das Konzept getragen. Wie die Besetzung heute ist und wie das Ganze im Remote Format ist weiß ich nicht. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen waren in Garching hervorragend. Tolle Räume, gute technische Ausstattung und motivierte Mitarbeiter. Kommunikation: Die Kommunikation war sehr aktiv, direkt und sie ermöglichte den Raum für Feedback - was nicht selbstverständlich ist. Es wurde sehr viel und sehr gut organisiert und in den allermeisten Fällen auch gut kommuniziert. Wie bereits genannt, hatte ich den Eindruck, dass zwar immer von „Sicherheit“ für alle gesprochen wurde, aber der Druck war hoch und es kommt auch mal vor, dass jemand die Klasse nicht beendet. Dies war zum Glück bei uns nicht so. Dennoch war dies ein massives unterschwelliges Druckmittel. Gleichberechtigung: Das Recruiting sucht wie gesagt meiner Meinung nach seinesgleichen. Geschlecht, Behinderung, Hautfarbe, Nationalität, Bildungshintergrund spielten auch während des Kurses keine Rolle. Noch nie habe ich ein heterogeneres Team gesehen. Nur das Alter spielte eine Rolle: der älteste Teilnehmer war 35. Interessante Aufgaben: Aus technischer Sicht hat mir die Ausbildung den eigentlichen Quereinstieg ermöglicht. Mehr hätte ich in 12 Wochen nicht lernen können und es hätte kaum interessanter gestaltet werden können. Die Mini-Projekte, das ständige lernen an neuen kleine Aufgaben direkt am Code, die zusätzlichen Inputs zu Scrum, Kommunikation, Team, etc waren super. Vermutlich das beste Bootcamp in Deutschland. Trotzdem musste ich ganz schön kämpfen bei meinem ersten Kundenunternehmen und heutigen Arbeitgeber. Dennoch kann ich dadurch heute neben einigen weiteren Java, Typescript/Node.js und AWS zu meinem alltäglichen Techstack zählen und auch noch Scrum Master sein. Vor einem Jahr absolut unmöglich - durch Academy geschafft. Danke!

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31. Dezember 2020

Die Akte

Häufige Fragen zu Academic Work Academy Germany GmbH

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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.