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Anonym
Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Der Workload ist derzeit hoch, aber alle ziehen an einem Strang und haben ein gemeinsames Ziel vor Augen. Image: Hier ist noch Luft nach oben Work-Life-Balance: Die Arbeitsbelastung ist derzeit hoch. Dadurch dass es in manchen Abteilungen und Teams keine ausgereifte Vertretungsregelung gibt, ist es zum Teil schwierig Urlaubs- und Krankheitsbedingte Ausfälle zu kompensieren. Durch zahlreiche Neueinstellungen wird daran aber aktiv gearbeitet. Karriere/Weiterbildung: Es gibt kein Schulungskonzept. Man kann in Absprache mit seiner Führungskraft aber Schulungen besuchen und wird gefördert. Aber nur wenn man aktiv danach fragt. Gehalt/Sozialleistungen: Absolut zufriedenstellend. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut bis sehr gut. Umgang mit älteren Kollegen: Viele ältere Kollegen sind schon viele Jahre dabei und werden geschätzt. Vorgesetztenverhalten: Das ist absolut unterschiedlich. In manchen Abteilungen gut und manchen schlecht. Wie überall. Man merkt bei einigen, dass Druck von der Geschäftsleitung kommt, der ungefiltert weitergegeben wird. Arbeitsbedingungen: Die IT-Ausstattung ist gut. Vor allem das Onboarding von HR und IT am ersten Arbeitstag ist absolut spitze! Die Lautstärke im Großraum-Büro ist manchmal zu hoch. Kommunikation: Wie in - fast - jedem mittelständischen Unternehmen ist der Flurfunk oft schneller als die offiziellen Kommunikationswege. Die Unternehmensführung gibt sich viel Mühe alle Mitarbeiter im Rahmen von regelmäßigen Update Calls und Townhalls zu informieren. Gleichberechtigung: Es gibt nur einen sehr geringen Frauenanteil, selbst für ein IT-Unternehmen. Interessante Aufgaben: Teils teils. Durch viele neu eingeführte Prozesse ist es oft etwas unübersichtlich und unstrukturiert. Man merkt, dass man sich in einer Transformation befindet. Das ist spannend aber auch chaotisch.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Letzte Mitarbeiter-Befragungen mit guten Werten. Generell wertschätzender Umgang. Image: Relativ unbekannt - aber auch hieran wird gerarbeitet. Work-Life-Balance: Persönliche Belange von Mitarbeitern werden immer berücksichtigt. Workload (meistens) gut schaffbar. Viele neue Mitarbeiter um die Last besser zu verteilen. Karriere/Weiterbildung: Viele Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten Kollegenzusammenhalt: Miteinander generell sehr gut. Feedback Kultur ist (noch) nicht überall fest verankert. Vorgesetztenverhalten: Stark abhängig von der direkten Führungskraft. Viel Licht und (ein wenig) Schatten in manchen Teams / Abteilungen. Arbeitsbedingungen: Moderne Arbeitsmittel und neue Räumlichkeiten mit guter Technik. Kommunikation: Sehr viel direkte Kommunikation. Dabei wird auch jeder gehört und abweichende Meinungen berücksichtigt. Interessante Aufgaben: Spannende und interessante Themen aufgrund der laufenden Transformation sowie der Rolle des Unternehmens.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Schönes Office mit guter und bezuschusster Kantine. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Willkür, mangelnde Fairness, keine nachhaltige Strategie, viele Positionskämpfe und Unruhe Verbesserungsvorschläge: Strategisch klar agieren - gerade GF und C-Level -, Fairness schaffen und leben, Führungskräfte unterstützen und enablen, Mitarbeitendenbindung aufbauen. Arbeitsatmosphäre: Nach außen wird ein „familiäres Betriebsklima“ propagiert, in Wirklichkeit herrscht auf mittlerer Führungsebene Unsicherheit vor willkürlichen Entscheidungen. Eine einmal positive Bewertung durch Vorgesetzte kann von heute auf morgen ins Gegenteil kippen. Image: Kein sichtbarer Arbeitgeber verbunden mit einer hohen Fluktuation auf Führungsebene. Work-Life-Balance: Ok, aber viele Themen die einen hohen Invest der Führungskräfte erfordert! Karriere/Weiterbildung: Gutes Führungskräfte Training, Budget für Weiterbildung & Events wird bereitgestellt. Kollegenzusammenhalt: Prinzipiell gut, viele tolle Kolleginnen und Kollegen, aber auch schwarze Schafe die ein offensichtlich hohes Standing haben. Vorgesetztenverhalten: Im „Daily Business“ absolut wertschätzend. In schwierigen Situationen aber wenig professionell und objektiv. Arbeitsbedingungen: Windows Hardware die für ein IT-Unternehmen nicht so zuverlässig funktioniert. Kommunikation: Die Kommunikation ist mangelhaft. Statt offener Klärung wird auf pauschale Vorwürfe verwiesen. Transparenz sieht anders aus. Interessante Aufgaben: Absolut gegeben, das sich das Unternehmen in der Transformation befindet.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Homeoffice-Regelung, Deutschland-Ticket, Kantine etc. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wirklich schlechte Punkte habe ich nicht Verbesserungsvorschläge: Keine Arbeitsatmosphäre: in meinem Umfeld sehr gut Image: entwickelt sich in die richtige Richtung Work-Life-Balance: über alle Mitarbeitenden betrachtet, kann ich die hier genannte Kritik nicht wirklich nachvollziehen Karriere/Weiterbildung: es gibt gerade durch die laufende Transformation viele Möglichkeiten die idealerweise von jedem selbst aktiv adressiert werden sollte Gehalt/Sozialleistungen: etwas über Markstandard Umwelt-/Sozialbewusstsein: keine Kritikpunkte Kollegenzusammenhalt: in meinem Umfeld sehr gut Umgang mit älteren Kollegen: keine Kritikpunkte Vorgesetztenverhalten: top Arbeitsbedingungen: Modernes Office und und gute Homeoffice-Regelung Kommunikation: für mich sind sind die etablierten Kommunikationswege/-Prozesse zufriedenstellend Gleichberechtigung: keine Kritikpunkte Interessante Aufgaben: durch die Transformation viele interessante Themen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Benefits sind gut. 3 Tage Homeoffice top Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Steht ausführlich oben beschrieben Verbesserungsvorschläge: Mitarbeiter mehr zu schätzen wissen - nicht durch fadenscheinigen Lob oder Geld, sondern durch Handlung. Die große Unternehmensberatung muss weg. Wofür braucht das Unternehmen so viele C-Level? Es gibt mehr C-Level als Entwickler bei kritischen Systemen. Die aktuelle Unternehmenskultur wird bald mit Konsequenzen belohnt werden. Vielleicht sollten die Vorgesetzten mal die ganzen Bewertungen durchlesen. Man hat nicht das Gefühl, dass irgendetwas ernst genommen wird, wenn man darauf aufmerksam macht. Arbeitsatmosphäre: Mittlerweile sehr viel Unzufriedenheit. Die Tage im Ship sind geprägt von vielen langen Gesichtern. Zudem eine große Unternehmensberatung, die viel verspricht und Nichts macht. Dafür wird alles auf die Mitarbeiter abgewälzt. Image: Außerhalb der Branche unbekannt. Innerhalb der Branche teilweise belächelt durch die schwache Führung Work-Life-Balance: Wenn work = life, dann gibt es eine Balance. Viele Personen werden aufgrund des Missmanagements verheizt und krank gemacht. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung bei dem Workload unmöglich. Es gibt keinen Karriere Plan. Sobald wieder eine Führungskraft gegangen wird, wird der nächste gute Kollege als Nachfolger verheizt. Gehalt/Sozialleistungen: Die alten Verträge sind super. Die neuen sind eher dürftig im Vergleich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Sozialbewusstsein fängt mit dem Umgang der Mitarbeitern an. Das Unternehmen hat aufgrund vieler Baustellen kaum Zeit für so ein Bewusstsein. Schade Kollegenzusammenhalt: War mal besser. Durch die Angst- und 0-Fehler-Toleranz-Kultur merkt man viele Spannungen, leider auch mittlerweile zwischen den Arbeitskollegen. Hauptsache jeder rettet sich selbst Umgang mit älteren Kollegen: Die guten alten Verträge :) Vorgesetztenverhalten: Die eigenen Mitarbeiter arbeiten immer zu wenig und zu schlecht weshalb viele Externe dazugeholt werden. Am Ende sind die Externen nur Peitschenschwinger im Auftrag der GF oder Programmleitung. Trotz vieler Gespräche und Hinweise macht man so weiter - unerklärlich Warum. Arbeitsbedingungen: Tolles neues Büro, leider zu wenig große Meeting Räume. MS Teams, Confluence, Jira und das Internet sind Schwachstellen, aber verzeihbar. Kommunikation: Aus Angst vor Whistleblowern wird nur noch kryptisch kommuniziert. Mehr als schwache Durchhalteparolen gibt es nicht. Die Kommunikation findet nur top-down in Form des Hammers statt. Gleichberechtigung: Alle sind gleich, aber manche eben... Interessante Aufgaben: Die Aufgaben könnten sehr interessant sein, wenn durch das Missmanagement nicht so viele Baustellen aufgemacht werden würden.
Bank-Verlag GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 91 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Bank-Verlag GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 91 Bewertungen. 91 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Bank-Verlag GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Bank-Verlag GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Bank-Verlag GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.