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Anonym
Work-Life-Balance: Aufgrund der stets hohen Arbeitsbelastung kann es sein, dass man selbst erst lernen muss, wie viel Arbeit tatsächlich zu schaffen ist und ab wann man versuchen muss, Grenzen zu setzen. Gerade als Berufsanfänger kann das etwas schwieriger sein. Karriere/Weiterbildung: Die Aus- und Weiterbildung ist sehr gut. Es gibt beispielsweise wöchentliche hybride Fortbildungsveranstaltungen, die insbesondere für Berufseinsteiger hilfreich sind, sowie monatliche Anwaltslunches für alle Patent- und Rechtsanwälte. Kollegenzusammenhalt: Der Umgang mit den Kollegen war immer sehr freundlich und professionell und bei Fragen waren alle jederzeit sehr hilfsbereit. Vorgesetztenverhalten: Der Umgang mit Vorgesetzten war immer sehr gut und stets professionell. Es wurde von Beginn an regelmäßig konstruktives Feedback gegeben. Auch bei Einrichung der Kündigung haben die zuständigen Vorgesetzten sehr (!) fair reagiert und den Wunsch nach Veränderung respektiert und unterstützt. Arbeitsbedingungen: Das Arbeitsumfeld ist sehr gut mit angenehmen Büroräumen, guter technischer Ausstattung (insbes. gutem IT-Support) und einer flexiblen Home Office-Regelung. Die Option zum Home Office wird von vielen MItarbeitern auch gerne und unkompliziert genutzt. Gleichzeit sind aber auch immer genug Kollegen vor Ort, dass man nicht das Gefühl hat, in einem leeren Büro zu sitzen. Interessante Aufgaben: Ich wurde vom ersten Tag an voll in die Mandatsarbeit eingebunden und schnell ermutigt, in einem den eigenen Fähigkeiten entsprechenden Umfang Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die sehr gute Kandidatenausbildung, den Zusammenhalt, die Genauigkeit der Arbeit, die Feste, die Kolleginnen und Kollegen sowie die steile Lernkurve. Verbesserungsvorschläge: Frühzeitig eröffnen, in welcher Rolle oder Position die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter langfristig in der Kanzlei gesehen wird, und die dafür erforderlichen Meilensteine noch präziser definieren. Außerdem für mehr Durchmischung zwischen den Sekretariaten, den Patentanwälten und den Rechtsanwälten im Kanzleigebäude sorgen. Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre ist angenehm - sehr professionell und trotzdem entspannt. Image: Aus meiner Sicht genießt die Kanzlei zu Recht ein herausragendes, wenn nicht das beste Image unter den IP-Kanzleien in Deutschland. Work-Life-Balance: Es gibt viel zu tun, sodass eine ausgewogene Work-Life-Balance nicht von selbst entsteht. Hier ist es notwendig, selbst aktiv zu werden und das richtige Maß für sich zu finden. Karriere/Weiterbildung: Für eine Karriere bei Bardehle Pagenberg ist nach der Ausbildung zum Patentanwalt viel Engagement und auch Arbeit notwendig. Allerdings werden vermehrt Karriereoptionen etabliert, die weniger arbeitsintensiv sind als der klassische Weg zum Partner. Die Weiterbildung ist gut und man verliert keinesfalls den Anschluss an die aktuelle Rechtsprechung. Gehalt/Sozialleistungen: Das Kandidatengehalt ist sehr gut, auch im Vergleich mit Wettbewerbern. Aus der Maschinenbauindustrie kommend, sollte man jedoch möglicherweise mit einem zunächst etwas niedrigeren Gehalt rechnen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Papier wurde zu großen Teilen abgeschafft. Soziales Engagement wird unter anderem mit der Veranstaltung des Girls' Day und des Boys' Day gezeigt. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt in der Kanzlei ist herausragend. Gegenseitige Hilfe steht an erster Stelle. Jeder Kollege und jede Kollegin hat stets ein offenes Ohr für fachliche Fragen und andere Anliegen. Eine enge Zusammenarbeit und ein unterstützender Umgang miteinander wird gelebt. Umgang mit älteren Kollegen: Aus meiner Sicht sehr positiv. Vorgesetztenverhalten: Es wird sich Zeit genommen, Dinge werden ausführlich erklärt, die Vorgesetzten zeigen Interesse an der persönlichen Entwicklung und man genießt Vertrauen, sobald man sich dieses erarbeitet hat. Arbeitsbedingungen: Helle Büros, schöne Lage, gutes Mittagessen und kontinuierlich verbesserte IT-Infrastruktur. Kommunikation: Im sogenannten "Anwaltslunch" werden alle Anwälte und Patentanwaltskandidaten regelmäßig auf den neuesten Stand der Rechtsprechung gebracht. Die kanzleibezogenen Informationen werden mitgeteilt, wobei der Flurfunk manchmal etwas schneller ist. Eine etwas ausgeprägtere interne Kommunikation wäre ein Pluspunkt. Gleichberechtigung: Jeder darf so sein, wie er ist, und Gleichberechtigung ist der Standard. Gute Arbeit ist der entscheidende Faktor. Interessante Aufgaben: Die Kanzlei betreut eine Vielzahl von Mandanten in unterschiedlichsten Themengebieten im Bereich der Patenterteilungsverfahren und Patentstreitigkeiten. Als Patentanwaltskandidat bietet sich somit die Möglichkeit, Erfahrungen in sämtlichen Bereichen des Patentrechts zu sammeln. Diese Erfahrungen ermöglichen eine fundierte Entscheidung über die zukünftige berufliche Laufbahn.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre Image: Als Top-Kanzlei bekannt. Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance ist gut. Auch Anwälte haben die Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten. Karriere/Weiterbildung: Es finden regelmäßig interne Weiterbildungen statt. Kollegenzusammenhalt: Die Kollegenzusammenhalt würde ich als sehr gut ansehen. Es macht Spaß mit den Kollegen zusammen zu arbeiten. Vorgesetztenverhalten: im Allgemeinen gut. Arbeitsbedingungen: Schöne Büros mit guter Ausstattung. Kommunikation: Die Kommunikation ist insgesamt gut. Wünschenswert wäre eine bessere Kommunikation bezüglich der strategischen Ausrichtung der Kanzlei. Interessante Aufgaben: Es gibt spannende Fälle in der Kanzlei und damit auch spannende Aufgaben.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Hauptsächlich gefällt mir, dass hier viele nette Menschen arbeiten und auch auf der Chefetage der überwiegende Großteil aufgeschlossen, hilfsbereit und freundlich ist. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Um die körperliche Gesundheit wird sich bereits gekümmert, um die mentale noch nicht - das wäre meiner Meinung nach zukunftsorientiert. Verbesserungsvorschläge: An der Kommunikation innerhalb der Kanzlei gäbe es wohl Optimierungsmöglichkeiten. Ideen: Teams/Stockwerke durchmischen bei regelmäßigen Angeboten, Feedback-Kultur entwickeln, Fortbildungsangebote ausbauen oder, falls vorhanden und mir nicht bekannt, klarer bewerben. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist in meinem Team wirklich gut. Wir unterstützen uns gegenseitig. Work-Life-Balance: Klare Bitten werden berücksichtigt. Flexibilität bekommt, wer sie auch gibt. Kollegenzusammenhalt: Wir halten gut zusammen und ziehen am selben Strang. Manchmal ein bißchen Konkurrenzdruck, was wohl in der Arbeitswelt auch normal ist. Kommunikation: Fragen werden in einem wöchentlichen Team-Meeting besprochen, aber auch schnelle Klärung ist innerhalb meines Teams möglich. Auch in der Chefetage sind die allermeisten um sehr schnelle Reaktionen bemüht. Eine richtig gute (beidseitige) Feedbackkultur abseits des Jahresgesprächs muss sich erst noch entwickeln.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Bardehle Pagenberg arbeitet stetig an sich, allerdings für junge Kollegen manchmal nicht schnell genug. Es müsste weiter daran gearbeitet werden Entscheidungsprozesse zu vereinfachen und die großen Lücken zwischen den Hierarchieebenen durch z.B. Zwischenposition abzuflachen. Dies würde zum einen mehr Verantwortung und Karriereoptionen für engagierte Mitarbeiter aber auch Entlastung für Gesellschafter + Partner bedeuten. Auf dem aktuellen Arbeitsmarkt ist gutes Personal teuer oder einfach gar nicht mehr verfügbar. "People Enablement" ist hier wohl das Stichwort der Zeit. Image: Das interne Image könnte besser sein. Hier herrscht allerdings eher der Grundsatz "Meckern auf Hohem Niveau". Nach außen hat die Firma in der Branche zu Recht einen guten Ruf. Work-Life-Balance: Bezüglich Work-Life-Balance ist jeder etwas für sich selbst verantwortlich. Man muss sich selbst Grenzen setzen, denn in dieser Berufssparte gibt es immer etwas zu tun (Überstunden je nach Gruppe und Fristendruck unterschiedlich). Wenn man gelernt hat seine Ressourcen einzuteilen, funktioniert es gut. Urlaube und Überstundenausgleich können in Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten in der Regel ohne Probleme genommen werden. Karriere/Weiterbildung: Auch hier kommt es auf die Eigeninitiative und den jeweiligen Vorgesetzten an. Bei manchen rennt man offene Türen ein, wenn man sich um eine Weiterbildung bemüht. Aber auch hier gibt es Grenzen die allerdings auch mit den übergeordneten Personalstrukturen zusammenhängen. Da das Unternehmen eine stattliche Größe vorweisen kann sind Veränderungen eher träge (z.B. Schaffen von weiteren Karrierestufen/Abstufungen). Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt war immer angemessen und wurde im Laufe der Jahre auch immer wieder angepasst. Die Sozialleistungen sind vielfältig z.B. Obst, Essenszulage, MVV-Ticket, Sportangebot, Firmenveranstaltungen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Das Umweltbewusstsein der Kanzlei wird durch ein internes Sustainability-Team vorangetrieben. Hier ist in den letzten Jahren einiges geschafft worden. Fast papierloses Büro, Jobbike usw. Das Projekt "Dachgarten" bleibt laut Feedback der meisten Mitarbeiter allerdings unter den Erwartungen. Hier könnte man vll. nochmal nachziehen. Fällt aber auch eher in die Kategorie "Meckern auf hohem Niveau" ;) Kollegenzusammenhalt: Abteilungsübergreifend, langjährige, nette und smarte Kollegen schaffen eine gute Arbeitsatmosphäre. Es wird Hand in Hand gearbeitet und stetig geholfen wenn irgendwo zweitweise Not herrscht. Umgang mit älteren Kollegen: Jung und Alt arbeiten Hand in Hand. Vorgesetztenverhalten: Hier kommt es sehr auf den individuellen Gesellschafter an. Manche sind moderner und offener für Neues als andere. Bei Anliegen oder Problemen findet man auch immer Gehör und es wird meist versucht, Lösungen zu finden. Hier fehlt es dann aber manchmal an der Konkretisierung und Umsetzung. Auch hier ist weiter der Mitarbeiter gefragt Probleme wenn nötig mehrmals anzusprechen und nach zu haken ob bereits Maßnahmen ergriffen/umgesetzt wurden. Es fehlt hier vor allem an Feedback bzw. Aufzeigen und Durchsetzen eines klaren Handlungs- bzw. Ablaufplans. Arbeitsbedingungen: Große helle Büros. Jeder Arbeitnehmer wird für das Homeoffice ausgestattet. Die Kanzlei arbeitet aktuell auch weiter an einer Verbesserung für die Mittags- und Kaffeepausen. Hier sollen auf den Stockwerken neue Sitzmöglichkeiten und Meetingspots geschaffen werden. Kommunikation: Die Kommunikation zwischen den Kollegen untereinander läuft gut. Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern hat sich in den letzten Jahren stark verbessert ist aber weiterhin ausbaufähig. Hier könnte zum Teil individueller auf Mitarbeiter eingegangen werden und im konkreten Fällen z.B. mehr als 1 Jahresgespräch geführt werden. Aktuell muss man Gespräche bei Bedarf immer einfordern. Gleichberechtigung: Weiterhin ist der Anteil an männlichen Vorgesetzten sehr hoch, allerdings hat sich der Frauenanteil in den Partnerpositionen in meiner Zeit bei Bardehle Pagenberg stetig positiv verändert. Der Beruf "Patenanwaltsfachangestellter" ist leider weiterhin stark durch Frauen frequentiert. Bardehle Pagenberg beteiligt sich aber an diversen Veranstaltungen um das klassische Bild der Berufe aufzubrechen (z.B. Girlsday). Interessante Aufgaben: Die Kanzlei versucht Mitarbeiter gemäß ihrer Fähigkeiten und Interessen einzusetzen und diese zu unterstützen. Es werden regelmäßig Fortbildungen angeboten.
Bardehle Pagenberg erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 35 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Bardehle Pagenberg im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 35 Bewertungen. 35 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Bardehle Pagenberg ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Bardehle Pagenberg hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Bardehle Pagenberg antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.