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62 in den letzten 12 Monaten
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Mobiles Arbeiten, Freiraum seine eigene Ideen einzubringen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Lange Entscheidungswege, schwerfällig Verbesserungsvorschläge: Mehr In Fortbildungsangebote und Weiterentwicklung investieren.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Man lässt den MitarbeiterInnen viele Freiheiten. Gerade für Berufseinsteiger ein guter Arbeitgeber mit der Möglichkeit viele Geschäftsbereiche und eine immer noch wachsende Holding-Struktur kennenzulernen. Für diese gilt auch meine Weiterempfehlung als Arbeitgeber. Berufserfahrene laufen evtl Gefahr verbrannt zu werden. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es gibt sogut wie keine Wertschätzung, ausser vom direkten Vorgesetzen. Häufig weiss man gar nicht, on ein High-Level Projekt an dem man mitgearbeitet hat nun umgesetzt wurde oder nicht. Das Märchen von den flachen Hierarchien finde ich auch überholt. Zwischen SachbearbeiterIn und C-Level gibt es 9 Stufen (und das sind nur die, die ich kenne). Und dennoch fehlt dem Unternehmen meiner Meinung nach eine Managementschicht zwischen Vorstand und der Basis um diese enger zu verknüpfen. Wenn man mit seinem Daily Business kämpft und dann in der Mitarbeiterversammlung vom Vorstand den Geschäftsbericht hört, fragt man sich ab und zu ob man im gleichen Unternehmen arbeitet. Verbesserungsvorschläge: 1) Klare Strategien mit Zwischenzielen und dem way-to-go wären ein Anfang. Häufig hat man das Gefühl, dass Vorstand und Top-Management auf so großer Flughöhe unterwegs sind, dass sie vom laufenden Geschäft nichts mitbekommen. 2) Employee-Retention! Hört den MitarbeiterInnen zu! Die Fluktuation in allen Geschäftsbereichen ist enorm und schädigend! Da hilft auch kein "Wir befinden uns in der Transformation, da ist das normal" - wie es gerne seit 5 Jahren propagiert wird. Budgeting, Recruiting und Onboarding dauern so lang, dass Stellen teilweise fast 2 Jahre unbesetzt bleiben. Gerade bei solch zähen Prozessen ist es umso wichtiger die MitarbeiterInnen im Unternehmen zu halten. Aber dafür braucht es: 3) Mehr Personal in unterstützenden Funktionen. Die oberen Ebenen lenken den Kahn, aber die unteren halten den Motor am laufen. 4) Führt Projekte zu Ende und schließt sie offiziell ab! Gefühlt sind gerade drölftausend sogenannte Projekte offen und täglich kommen 10 dazu. 5) Feiert nicht nur die Marke und das Unternehmen in der Presse! Feiert auch die MitarbeiterInnen und die Projekte. Gebt den Leuten das Gefühl, dass Ihre Beteiligung zu etwas geführt hat.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Modern und digitalisiert aufgestellt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Einhaltung von selbst auferlegten Prozessrichtlinien werden noch zu selten im Alltag gelebt. Es gilt für alle Mitarbeiter - nicht nur für das "Ameisenvolk". Verbesserungsvorschläge: Erfolg lebt von konstruktiver Kritik und nicht von JA-Sagern. Das kommt mir manchmal zu kurz. Nicht Jeder kann Kritik vertragen. Aber sie ist wichtig, um sich weiterzuentwickeln. Wir haben kein Patriachat! Die Mitarbeiter sind die kostbarste Ressource eines Unternehmens. Abwägung Kosten/Nutzen bei allem Tun. #b.responsible (und auch alle anderen Werte) muss auch gelebt werden - auf allen(!) Ebenen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Interessante Aufgaben. Viel Gestaltungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen im Unternehmen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Mitarbeiter, die gegen die Unternehmens-Werte verstoßen, werden mitunter ohne große Vorwarnung sanktioniert. Das führt im Fall von Trennung dazu, dass manche Mitarbeiter auf Bewertungsplattformen ihrem Ärger freien Lauf lassen. Das müsste das Unternehmen besser moderieren. Verbesserungsvorschläge: Mitunter ist das Unternehmen zu dynamisch unterwegs, was dazu führt, das manchmal zu schnell agiert wird. Da passieren natürlich auch mal Fehler oder es werden Dinge nicht beachtet.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gehalt wird pünktlich bezahlt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Teilweise schlechte Atmosphäre. Führungskräfte sind nicht wirklich gut ausgewählt und haben einen miserablen Führungsstil. Jeder ist sich selbst der nächste und es herrscht extremes Misstrauen untereinander. Sehr hohe Fluktuation von Fach- und Führungskräften. Verbesserungsvorschläge: Eine klare Strategie kommunizieren, die dann nachvollziehbar umgesetzt werden kann. Weniger top-down, weniger gegeneinander und mehr miteinander.
Berner Group erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 62 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Berner Group im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 62 Bewertungen. 62 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Berner Group ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Berner Group hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Berner Group antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.