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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Gehalt und die Bonis sind fair. Eine Einspringprämie bei sogenannten Z-Diensten hübschen das Gehalt auf und machen einspringen auch attraktiver. Ebenso gibt es oft Wertschätzung für die Mitarbeiter durch verschiedene Aktionen. Verbesserungsvorschläge: Einen besseren Personalschlüssel Arbeitsatmosphäre: Phasenweise ist es wirklich sehr unschön und stressig. Hohes pflege aufkommen, viele Patienten liegen fachfremd auf Station. Work-Life-Balance: Da ich „nur“ 80% arbeite und dennoch genügend verdiene führe ich ein relatives ausgeglichenes Leben. Die Dienstpläne werden weit im voraus geschrieben und auch Wünsche werden eingehalten. Ebenso wird auch gerne mal so geplant das man mal was länger am Stück frei hat. Karriere/Weiterbildung: Fortbildungen werden angeboten und auch Vorschläge von Mitarbeitern selbst gerne angenommen :) Kollegenzusammenhalt: Ich bin in einem tollen Team ☺️ Arbeitsbedingungen: Wie oben geschrieben manchmal gibt es ein heftiges Pflege aufkommen und zu wenig Personal. Kommunikation: Probleme ließen sich immer ansprechen und lösen :)
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Flexible Arbeitszeiten Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Einiges Verbesserungsvorschläge: Gute Mitarbeiter sollten geschätzt werden Arbeitsatmosphäre: Wenn man nicht zum alten Eisen zählt, hat man es schwer Kollegenzusammenhalt: Zumindest kann man Homeoffice machen Vorgesetztenverhalten: Die Guten gehen leider immer Kommunikation: Man hört, was man hören will
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Schwierig mot Menschen zu Arbeiten die nicht Teamfähig sind Work-Life-Balance: Das Haus wirbt mit Flexibilität und Familie und Beruf im Einklang. Die Realitär sieht anders aus. Arbeitsbedingungen: Die Materialien und Geräte im Haus sind so unterschiedlich ungerecht verteilt, das es in verschiedenen Abteilungen unmöglich ist gut zu arbeiten Kommunikation: Es wird nur gehört was man hören will.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es gibt keine Parkplätze für Mitarbeiter, und das bei einem Maximalversorger mit so vielen Mittarbeitern die dort gleichzeitig sein müssen. Noch ein Stresspunt mehr vor einer Schicht, die Parkplatzsuche. Arbeitsatmosphäre: Sehr Stress behaftet, ob durch Patientenaufkommen oder Mangel an Mitarbeitern. Work-Life-Balance: Schichtdienst ist schwierig mit dem Privatlehen in Einklang zu bekommen mit einer 100% Stelle. Gehalt/Sozialleistungen: Könnte für die Art des Berufs und der täglichen Körperlichen Belastung besser sein.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Der Arbeitgeber schärft den Fokus auf vermeintliche Nebensächlichkeiten und bietet so eine Möglichkeit der besonderen Erfahrung und Lehren. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Parkplatz Situation ist mehr als prekär. Verbesserungsvorschläge: Es gibt, außer der Intensivstation für Brandopfer keine besonderen Fachrichtungen in diesem Haus, die ein BG Status zwingend rechtfertigen könnten. Wahrscheinlich kann jedes andere Krankenhaus diesen Status ohne Probleme tragen. Das macht das Bergmannsheil in Bochum nicht zwingend überflüssig. So könnte das Bergmannsheil in Bochum seinen Berufs-Genossenschaftlichen-Status aufgeben und sich offen zu den Zeugen Jehovas bekennen. Auch Krankenhäuser für religiöse Minderheiten werden benötigt. Und da das Personal schon da ist, könnten Zeugen Jehovas in ganz Deutschland bestimmt optimal versorgt werden. Arbeitsatmosphäre: Das Arbeitsklima ist die meiste Zeit über toxisch geprägt, besonders neuen Kollegen kann das eindrucksvoll vermittelt werden. Image: Das Haus vermittelt gerne, dass es ein Privileg ist hier arbeiten zu dürfen. Dementsprechend werden die Mitarbeiter auch behandelt. Work-Life-Balance: Dieser Arbeitgeber schluckt einen sehr großen Teil seiner eigenen Privatsphäre. Wer sich hierfür entscheidet, macht privat deutliche Abstriche. (Zeitlich gesehen) Karriere/Weiterbildung: Eine persönliche Feststellung ist, das in diesem Haus ohne Vitamin B rein gar nichts zu machen ist. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt befindet sich im oberen Segment der Tabelle.Das Geld welches man hier mehr verdient gibt man schnell für die tägliche Parkplatzsuche aus. 10,- pro Tag stellen den allgemeinen Mitarbeiter zufrieden, steht man oft vor dem Problem keinen anderen Parkplatz zu finden. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wenn nichts funktioniert, aber medial gut aufgestellt sein. Da zeigt sich, wo das BG-klinikum seinen Investitionsbedarf sieht. Kollegenzusammenhalt: Nicht selten ein Kompetenzgerangel untereinander. Es entsteht oft der subjektive Eindruck, dass es besser ist einem Kollegen auflaufen zu lassen, als ihm/sie zu unterstützen. Umgang mit älteren Kollegen: Die Umgang mit den älteren Kollegen gestaltet sich genau so, wie in anderen Kliniken und Einrichtungen auch. Vorgesetztenverhalten: Aus subjektiver Sicht würde ich das etwa so beschreiben: "Das Verhalten der Vorgesetzten hängt schonmal mit der persönlichen Konfession zusammen. Besonders freundliche Zuwendungen erfahren in diesem Haus Menschen, die den Zeugen Jehovas angehörig sind. Besonders negative Zuwendungen erfahren jene, die mit ihnen aneinander geraten". Arbeitsbedingungen: Leere Schränke & Personalengpässe finden sich auch in einer BG-Klinik. Personalrochaden machen hier allerdings keinen Halt vor dem eigenen Privatleben. Kommunikation: Die Kommunikation der einzelnen Berufsgruppen im Haus untereinander ist einer normalen Kommunikation gegenüber eher defizitär belastet. Gleichberechtigung: Subjektiv gesehen liegt im Haus die Gleichberechtigung oft im Rahmen des Ermessens und im Auge des Betrachters. Interessante Aufgaben: Unterdurchschnittlicher Interessantheitsgrad der Aufgaben. Massive Beschneidung pflegefachlicher Aufgaben auf den peripheren Stationen subjektiv feststellbar. So kann das Legen eines venösen Zugangs in der Ellenbeuge (viggo) (von einer Pflegefachkraft) zum Zweck der Gabe einer ärztlich angeordneten Antibiose, zu einer Abmahnung führen. Hierzu ist der diensthabende Arzt zu verständigen, der in 90% der Fälle lieber die Antibiose absetzt, als selbst einen venösen Zugang zu legen.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.