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Anonym
Vorgesetztenverhalten: Mischung aus vier und zwei Sternen für zwei Personen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gute Bezahlung Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich persönlich finde nichts schlechtes Verbesserungsvorschläge: Keine
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nette Kollegen; Hilfsbereit; Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Zu wenig Homeoffice Verbesserungsvorschläge: Mehr Homeoffice anbieten; Arbeiten aus dem EU-Ausland ermöglichen; flexiblere Arbeitszeiten (nicht nur bis 18:15 Uhr); Jobticket zu 100 % übernehmen; Arbeitsatmosphäre: Nette Kollegen, Homeoffice 3 Tage die Woche, gute Ausstattung Umwelt-/Sozialbewusstsein: Durch mehr Homeoffice Angebote und weniger Papierdruck würde das Umweltbewusstsein gestärkt werden. Gut am Arbeitgeber finde ich: Home Office / Telearbeit war immerhin im Rahmen des Möglichen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ultimativ schlecht fand ich den Arbeitgeber nicht. Es gibt allerdings viel Verbesserungspotenzial. Vielleicht heilt die Zeit die offensichtlichen Wunden in der Belegschaft. Ich sage “Adios”. Verbesserungsvorschläge: Direkte Kommunikation stärken! Eine Wertschätzungskultur schaffen. Arbeitsatmosphäre: Übergeordnete Führungskräfte waren kaum präsent und wenn, dann gab es Ärger. Das Kollegium hielt jedoch eng zusammen. Dem Personalrat kam leider eine eher geringere Rolle zu. Man hatte generell das Gefühl, dass zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitern eine große Kluft besteht. Image: Leider wird man als Mitarbeiter einer BG grundsätzlich gesellschaftlich geächtet, wenn man uns dann überhaupt kennt. Work-Life-Balance: Der sogenannte “18-Uhr-Service-Dienst” (telefonische Erreichbarkeit bis 18 Uhr) in den Fachabteilungen stellte eine besondere Herausforderung für die Betroffenen dar. An Brückentagen war dies wirklich mehr als sinnlos. Im Krankheitsfall oder bei sonstiger Abwesenheit konnte man nicht mit einer adäquaten Vertretung rechnen, stattdessen musste man sich eher Sorgen machen, inwieweit der Postkorb unkontrolliert überflutet und man hiervon bei Rückkehr übermannt wird. Karriere/Weiterbildung: Grundsätzlich gab es Fort- und Weiterbildungsmöglichkeit, jedoch wurde nicht das gesamte Portfolio der DGUV geboten. Gehalt/Sozialleistungen: Andere Sozialversicherungs- bzw. Unfallversicherungsträger bewerten vergleichbare Stellen deutlich höher. Benefits waren hier auch spärlich. Mit Mitarbeiterprämien konnte man hier selbst als engagierter Mitarbeiter nicht rechnen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Grundsätzlich gab es hier strikte Mülltrennung. Meines Erachtens wurde hier immer noch viel zu viel Papiermüll produziert. Kollegenzusammenhalt: Jener war grundsätzlich als gut zu bewerten. Schwarze Schafe gibt es immer. Umgang mit älteren Kollegen: Es gab hier viel verbrannte Erde. Vorgesetztenverhalten: Direkte Vorgesetzte waren Spielbälle der oberen Führungsebenen. Wer dies am längsten durchhält und seine Persönlichkeit ein Stück weit aufgeben kann, wird dann eines Tages weiter befördert. Obere Führungskreise kümmerten sich lediglich um Statistiken. Die realen Belastungen (z. B. Personalmangel = hohe Arbeitsbelastung pro Kopf) wurden hierbei nicht berücksichtigt oder gar nicht erst erkannt. Arbeitsbedingungen: Kalt. Die Büros waren klinisch, ohne persönlichen Touch. Kommunikation: Der Dienstweg war obligatorisch. Einige Anlässe hätten jedoch eine direkte Kommunikation durch den Initiator erfordert. Diese Chancen wurden mehrfach verpasst. Die Kommunikation war stets eine Einbahnstraße. Erst wenn es bis zum Äußeren kam, hatte man die Idee einer Mitarbeiterevaluation. Interessante Aufgaben: Die gesetzlichen Aufgaben des SGB VII wurden wahrgenommen. Hierbei gab es keine Überraschungen. Von anderen Unfallversicherungsträgern konnte man sich nicht abheben.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Modernisierung der Kommunikationsstrukturen, Zuschüsse für die Ausstattung bei mobiler Arbeit Arbeitsatmosphäre: Man hat eine hohe Eigenverantwortung für die Themen, die man vertritt, und kann seine Arbeit in einem gewissen Umfang selbst gestalten. Das schätze ich sehr. Aus meiner Sicht wäre jedoch ein häufigeres Feedback (außerhalb der jährlichen Mitarbeitergespräche) schön. Image: Die BGHW hat bei den eigenen Mitarbeitern und bei den Beschäftigten anderer UVT einen guten Ruf. Die Firmen sehen die Unfallversicherungsträger aufgrund der Pflichtversicherung und der damit einhergehenden Zwangsmitgliedschaft nicht immer positiv. Aber so funktioniert nun einmal dieses System. Work-Life-Balance: Durch die Möglichkeit des mobilen Arbeitens lassen sich private Termine besser mit der Arbeit, die letztlich einen großen Zeitanteil vereinnahmt, vereinbaren. Auch der Wegfall von unnützen Fahrtzeiten ist sehr positiv. Karriere/Weiterbildung: Alles fein. Siehe auch Punkt Gehalt. Gehalt/Sozialleistungen: Der höhere Dienst ist durchaus lukrativ. Man muss sich aber bewusst sein, dass sich die eigene Position stets innerhalb der Strukturen des umgebenden Stellenplans bewegen wird. Man wird hier im Allgemeinen keine riesen Sprünge machen. Einen AT-Bereich wie in der freien Wirtschaft gibt es nicht. Von üppigen Bonuszahlungen kann man auch allenfalls träumen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ich finde gut, dass man es hier nicht übertreibt. Kollegenzusammenhalt: Teils familiäre Strukturen. Natürlich entstehen solche Strukturen nicht von alleine. Man muss etwas dafür tun. Dazu gehört auch der informelle Austausch bei einem Kaffee. Umgang mit älteren Kollegen: Wenn pensionierte Kollegen freiwillig im Büro vorbeischauen, ist das das beste Zeugnis für einen fairen Umgang mit Älteren. Vorgesetztenverhalten: Hier gibt es nicht viel zu meckern. Siehe Punkt Kommunikation. Von einigen Vorgesetzten würde ich mir außerdem etwas mehr Entscheidungsfreudigkeit wünschen. Auch wenn manche Fragen nicht immer schwarz oder weiß zu sehen sind, muss letztlich doch eine Entscheidung getroffen werden. Arbeitsbedingungen: Die Flure und Räumlichkeiten sind teilweise etwas altbacken. Angesichts des Trends zur mobilen Arbeit verstehe ich aber gut, wenn hier nicht allzu viel investiert wird. Ansonsten ist die Ausstattung auf einem guten Niveau. Schön wäre, wenn auch für den Bereich der mobilen Arbeit innerhalb eines definierten Rahmens entsprechende Zuschüsse für die Büroausstattung gewährt würden. Kommunikation: Hier sehe ich noch großes Potential. Man wird bei vielen Punkten sprichwörtlich "zurückgepfiffen" und abgetadelt, wenn man team- oder abteilungsübergreifend in guter Absicht Ideen für neue Projekte mit seinen Kollegen vorbespricht. Eine direkte Kommunikation ist leider nicht erwünscht. Stattdessen muss der eigene Vorgesetzte mit dem Vorgesetzten des Kollegen sprechen, der die Information an diesen weitergibt. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass der Vorgesetzte stets die Führung behält. Ich habe das selbst erlebt und kenne auch mehrere Kollegen, die die gleiche Erfahrung sammeln durften. Wenigstens haben unsere gegenseitigen Erzählungen für etwas eigene Belustigung gesorgt. Ich glaube ganz fest, dass wir im Jahr 2024 moderner kommunizieren sollten. Wenn dieses Thema nicht von oben her gefördert wird, wird sich in der Fläche nicht viel ändern. Gleichberechtigung: Aus meiner Sicht gibt es bei der BGHW keine Ungleichberechtigung. Ich habe das Gefühl, dass die Qualifikation und nicht das Geschlecht im Vordergrund steht. Das bleibt hoffentlich auch so. Interessante Aufgaben: Der Arlbeitsschutz ist ein breites Feld. Man hat mit vielen Menschen aus verschiedenen Firmen bzw. Organisationen in unterschiedlichen Branchen zu tun. Alle haben ihre speziellen Bedürfnisse. Das macht die Arbeit sehr abwechslungsreich. Zugegeben: Manchmal kann die eher behördliche Arbeitsweise etwas langweilig sein.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Super interessante Tätigkeit. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Nichts ist schlecht, manches hätte mehr Potential. Arbeitsatmosphäre: Viele Freiheiten, Image: Ich finde es in Ordnung Work-Life-Balance: Von Zeit zu Zeit unterschiedlich Karriere/Weiterbildung: Im engen Rahmen des ÖD Gehalt/Sozialleistungen: Öffentlicher Dienst, also OK. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Sozialbewusstsein ist vorhanden. Umweltbewusstsein kommt so langsam. Kollegenzusammenhalt: Super Umgang mit älteren Kollegen: Keine Erfahrungen Vorgesetztenverhalten: Kommt wenig solange man seine Arbeit erledigt und nicht auffällt. Arbeitsbedingungen: Alles in Ordnung, auch wenn sich viele über die IT beklagen. Gibt schlimmeres. Kommunikation: Nicht immer konkret genug Gleichberechtigung: Gewünscht, aber nicht immer gelebt Interessante Aufgaben: Außendienst ist sehr vielfältig und interessant
Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) erreicht aktuell 3,6 von 5 Sternen aus 236 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) im Schnitt mit 3,6 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 236 Bewertungen. 236 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.