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Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Bei der bpb ist das auffälligste Problem das eklatante Führungsversagen Gut am Arbeitgeber finde ich: dass es sehr viel freien Gestaltungsraum gibt Arbeitsatmosphäre: kollegial und offen Work-Life-Balance: Perfekt; ich kann mir alles so einteilen, wie ich es brauche Kollegenzusammenhalt: Wenn man auf Kolleg/-innen zugeht, kann man Zusammenhalt herstellen Umgang mit älteren Kollegen: Der Schwerpunkt wird eher auf die jüngeren/neuen gelegt Vorgesetztenverhalten: Mir wird Freiraum und Verantwortung gegeben. Ich werde in Entscheidungen eingebunden. Kommunikation: Wenn man die Intrumente nutzt, kann man gut informiert sein Gleichberechtigung: Ich habe den Eindruck, dass keine Unterschiede gemacht werde; bzw. dass Frauen sogar eher bevorteilt werden. Interessante Aufgaben: Ich habe viel Einfluss auf die Schwerpunkte, die ich meiner Arbeit setzen möchte.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Auf der positiven Seite stehen eindeutig die Fortbildungsmöglichkeiten und das flexible Arbeiten. Sie bieten die Chance zur Weiterentwicklung und sind gerade in der heutigen schnelllebigen Arbeitswelt ein echtes Plus. Zudem ist die technische und physische Arbeitsausstattung modern und auf einem aktuellen Stand, was zu einem angenehmeren Arbeitsalltag beiträgt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Arbeitsklima bei bpb lässt stark zu wünschen übrig. Statt Teamgeist und Zusammenhalt gibt es hier leider oft Missgunst und einen Mangel an kollegialer Unterstützung. Der Arbeitsdruck ist immens, was dazu führt, dass viele sich ständig überlastet fühlen. Diese Überlastung beeinflusst nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Qualität der Arbeit. Anstatt einer unterstützenden Arbeitsumgebung fühlt es sich oft so an, als wäre man alleine gelassen mit seinen Aufgaben und Problemen. Verbesserungsvorschläge: Abschließend kann ich sagen, dass trotz einiger positiver Aspekte bei bpb die negativen Punkte überwiegen. Die bpb sollte an seinem Arbeitsklima arbeiten, um für eine gute Arbeitsumgebung zu sorgen, wo die Leute auch langfristig bleiben wollen Arbeitsatmosphäre: ständige Anspannung Kollegenzusammenhalt: fehlt leider Interessante Aufgaben: Immerhin bietet bpb eine Vielzahl interessanter Aufgaben für Beschäftigte im höheren Dienst Gut am Arbeitgeber finde ich: Bezahlung nach TVÖD Das Ansehen der Behörde... Der äußere Schein trügt aber leider, innen gammelt es schon, also Augen auf beim Vorstellungsgespräch. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Trotz hoher Versprechen ist die Realität hier ein Klima des Misstrauens und der Missachtung, das jegliche Motivation erstickt. Die mangelnde Transparenz, fehlende Unterstützung und veraltete Arbeitsstrukturen machen diesen Arbeitgeber zu einer echten Herausforderung für engagierte Mitarbeiter. Verbesserungsvorschläge: Interne anonyme Umfrage-Bögen um Mitarbeiterstimmung regelmäßig abzufragen und Verbesserungen auch im Sinne der Mitarbeiter anstreben. Arbeitsatmosphäre: Ein Wort: Toxisch Work-Life-Balance: Gleitzeit macht es bequem Karriere/Weiterbildung: Personalentwicklung scheint für diese Leute ein Fremdwort zu sein. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kollegen werden gut behandelt. Vorgesetztenverhalten: Unterirdisch, mir fehlen die Worte. unfähige "Führungskräfte", die diese Bezeichnung nicht verdient haben und dringend Schulungen nötig haben Arbeitsbedingungen: Die hohe Fluktuation ist oft das erste sichtbare Anzeichen einer toxischen Umgebung. Kommunikation: Die Lieblinge bekommen alles mit , die anderen Mitarbeiter werden ignoriert wie Müll.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Meine Aufgabe fühlt sich wichtig an - Überwiegend postive Behördenkultur mit (meiner Aufassung nach) modernerer Behördenkultur - 2023 gute Anzahl an Plan- u. Stellen für mögliche Aufstiege - Gratis Bezug von Publikationen für Mitarbeiter - Laptop für jeden Mitarbeiter, Diensthandy für Vielbeschäftigte - Zentrale Lage Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - mir persönlich unpassende Umgangsformen, die jedoch nicht beleidigend und mehr unprofessionell sind. (Liebe XYZ) - keine Kantine oder vergleichbare hausinternen Angebote - Behördenkultur mit vielen kleinen Zwischenschritten Verbesserungsvorschläge: - bessere Arbeitsplatzaustattung in Hinsicht auf Monitore (2. Monitor, Augenfreundlicher. - moderne Innenaustattung für die Büros anschaffen - Pausenraum oder Aufenthaltsraum schaffen, sodass die Pause auch außerhalb des Büros, aber innerhalb des Gebäudes abgehalten werden kann - Modernere Dienstausweise im Checkkartenformat (damit sie endlich in die Geldbörse passen.) Arbeitsatmosphäre: Angenehme Arbeitsatmosphäre, kein Gefühl der "schlechten" Drucks. Einarbeitung ist in meinem Fall leider etwas zu schleppend und überbürokatisiert. Work-Life-Balance: Gute Möglichkeiten durch Gleitzeit u. direktes Aushändigen eines Laptops als Hauptarbeitsgerät. Wunderbare Voraussetzungen um Beruf- und Leben unter einen Hut zu bringen. Meiner Meinung nach absolute Spitzenklasse hier. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Für meine Bewertung nicht wichtig. 4-Sterne um möglichst neutrale Bewertungen vorzulassen. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung wird gut unterschützt. Unter Beachtung der Haushaltsgrundsätze kriegt man oftmals die Schulungen die man möchte. Hin und wieder muss man jedoch mit kleineren Einschränkungen leben, welche verkraftbar und gut begründet sind. Kollegenzusammenhalt: Ist in meinen Augen schwer zu beurteilen. Eine gewisse Gruppendynamik existiert, jedoch möchte ich mich nicht sehr an der Gruppe außerhalb der Arbeit beteiligen. Wer soetwas gut findet ist hier sicherlich gut aufgehoben. Für mich ist dieser Punkt nicht wichtig. Umgang mit älteren Kollegen: Älertere Kollegen sind gut eingespannt und entsprechend Respektiert. Die Struktur der BLV bzw. des TVöD sieht vor, dass ältere Kollegen durch ihre Diensterfahrung in der Stufenvergütung steigen und somit auch längeres Ableisten des Dienstes entsprechend belohnt wird. (Ist jedoch in jeder Behörde bzw. Bundeskörperschaft mit Dienstherrenfähigkeit und / oder TVöD Anwendungsgebiet so!) Vorgesetztenverhalten: Super Vorgesetzer, nimmt sich die notwendige Zeit und ist freundlich sowie verständnisvoll. Insbesondere die Augenhöhe ist hervorzuheben. Arbeitsbedingungen: Aktuelle Liegenschaft entspricht meiner Auffassung nach dem allgemeinen Behördenstandard. Nichts besonderes wenn es nach mir geht. Mit dem Umzug in die neue Liegenschaft in Bonn stehen die Chancen sehr gut, dass die allgemeinen Arbeitsbedingungen in der Arbeitsumgebung besser werden. IT-Arbeitsplätze sind im Kern gut vernetzt durch Docking-Stations und persönliche Notebooks. Wünschenswert wäre definitiv ein 2. Monitor, dar fast überall nur einer ist. Schade. Kommunikation: Die interne Kommunikation ist grundsätzlich gut. Alle sind freundlich. Ich finde jedoch sehr, dass gewisse Kommunikationsarten und Anforderungen nicht passen oder für mich gar störend sind. Beispielweise gefällt mir es nicht, dass ich immer mit "Lieber XYZ" angeredet werde, wenn ich eine interne Mail bekomme" Der Sinn ist mir zwar bewusst, jedoch empfinde ich solche Maßnahmen die sich als Verbesserung des Betriebsklimas verkaufen nicht gut. Weiterhin empfinde ich es leider so, dass die Kommunikation eher familär gehalten wird, wodurch ich mich selbst nicht sehr wohl fühle. Zugleich finde ich es meiner Meinung nach nicht gut, dass auf Biegen und berechen versucht wird, absolute Tolleranz einzufühhren. Dies stört in meinen Augen mehr als das es etwas bringt. Hierdurch entstehen zu viele Vorschriften, Guides etc. an die man sich halten muss, bevor man ein Schriftstück verasst. - Leider sehr schade und für mich sehr schwer zu ignorieren. Gehalt/Sozialleistungen: Standard für den ÖD in den unmittelbaren Bundeskörperschafen. Keine besonderen Zulagen. Allerdings schnelle Bearbeitung von Vorgängen. Gleichberechtigung: Gutes Arbeitsklima im Bezug auf Gleichberechtigung. Sehr viele weibliche Mitarbeiter und oft auch in Führungs- und Vertretungspositionen. Durch BLV u. TVöD keine Individualverträge und somit auch keine klassischen Probleme wie etwa die Gender-Pay-Gap. Interessante Aufgaben: Hängt stark von der Stelle und der persönlichen Laufbahn ab. Es gibt gute Aufgaben und allgemein rudimentäre Aufgaben, welche jedoch gemacht werden müssen. - In meinen Augen Durchschnitt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Eigentlich alles, bin sehr zufrieden. Verbesserungsvorschläge: Schnellere Bearbeitung von Vorgängen. Arbeitsatmosphäre: Die Kollegen sind supernett und es wird geholfen, wenn man Hilfe benötigt. Work-Life-Balance: Supergute Work-Life-Balance. Keine Kernarbeitszeiten, flexibles mobiles Arbeiten.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Arbeitsathmosphäre und Ausstattung mangelhaft Verbesserungsvorschläge: Sich für Mitarbeiter interessieren und diese nicht immer hinhalten Arbeitsatmosphäre: Gute Arbeitszeiten, Hierarchiedenken, schlechte Führung Image: Mehr Schein als sein Work-Life-Balance: Sehr flexible Arbeitszeiten Karriere/Weiterbildung: Angeboten und gerne abgelehnt für untere Ebenen Gehalt/Sozialleistungen: Immerhin ein sicherer Job Umwelt-/Sozialbewusstsein: Beispiellos Kollegenzusammenhalt: Teamgeist unerwünscht Umgang mit älteren Kollegen: Respektvoll Vorgesetztenverhalten: Interessiert sich nur bedingt für die Belange der Mitarbeiter Arbeitsbedingungen: Arbeitsausstattung wie 1970er Jahre Kommunikation: Gibt es keine. Gleichberechtigung: Wird sich groß auf die Fahnen geschrieben Interessante Aufgaben: Öffentlicher Dienst halt.
Bundeszentrale für politische Bildung erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 27 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Bundeszentrale für politische Bildung im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 27 Bewertungen. 27 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.