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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nur der Kollegen- (nicht Vorgesetzten- oder Management-) zusammenhalt war auch überregional sehr gut! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Des weiteren gab es keine Möglichkeit den Erhalt eines QUALIFIZIERTEN ARBEITSZEUGNISSES. Nach Rücksprache mit HR erhält man keine personenbezogene sondern vielmehr allgemein gültige Antwort. Welches dann die Bewertung einer Person entspricht, die einen nicht ausreichend gekannt hatte! Mit Rücksprache (nur via Mail möglich, weil telefonisch nicht erreichbar) mit Abteilungsvorgesetzten wird ANFRAGE OHNE BEACHTUNG an HR weitergeleitet. Da bestand keine Notwendigkeit bzw Wunsch sich dem Anliegen persönlich nochmal des ehemaligen Kollegen einzugehen! Ich habe noch ein Meeting im Kopf, welches eben dieser Vorgesetzt seine Loyalität gegenüber seinen Kollegen im höchsten Maße bekräftigt hatte. Das diese ihm sehr wichtig sind und jederzeit sich für diese einsetzt. Von dieser feinen Geste habe ich zum Schluss meiner Kündigung in Probezeit nicht viel gesehen! Auch kam die Kündigung ohne Vorwarnung (auch ohne Abmahnung, eines Vorabgespräches oder ähnlichem) und sehr überraschend von heut auf morgen!! SEHR DURCHDACHTE INTERNE FEEDBACK- & KOMMUNIKATIONSKULTUR!!! Also zwischenmenschlich auf UNMITTELBARER MANAGEMENTEBENE (im engeren Umkreis) kann ich diesen Arbeitgeber KEINESWEGS irgendjemanden WEITEREMPFEHLEN!!! Zumal für mich es nun schwierig einen neuen Arbeitgeber in diesen schwierigen Zeiten zu finden ist, da ich nun einmal 6 Monate im Lebenslauf stehen habe und zum anderen ein Zeugnis erhielt welches mehr Fragen aufwirft als es Antworten geben kann! Auch intern ist an der einen oder anderen Stelle Unzufriedenheit bzw Unmut bei den Kollegen auch überregional im höchsten Maße zu erkennen. Verbesserungsvorschläge: Es gab keine ehrlichen, offenen sowie inhaltlich, weiter- bzw. zielführenden Feedbackgespräche bis zum endgültigen Kündigungsgespräch (in der Probezeit). Somit war mein Kündigungsgespräch das einstiegste bzw erste und letzte von dieser Art gewesen. Arbeitsatmosphäre: Wertschätzung: Note 5, Vertrauen: 2, Fairness: 5 Image: Image (Intern): 4, Image (Extern): 4 Work-Life-Balance: WLB: ?, Urlaub: 2, Arbeitszeiten: 2 Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung: 3 Kollegenzusammenhalt: Kollegen: Note 1 Vorgesetztenverhalten: Zielsetzung: 5, Entscheidungstreffung: 5, Einbeziehung Entscheidung: 5 Arbeitsbedingungen: Räume&Computer: 1, Stand der Technik: 1 Kommunikation: Informationen Meeting: Note 2, Arbeit: 2 Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt (Regional): 3 Interessante Aufgaben: Arbeitsbelastung: 4, Ausgestaltung: 4
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Guter Zusammenhalt bei den MA und viel Fachexpertise Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Schwache Führung, schlechte Kommunikation von oben Verbesserungsvorschläge: Klare Kommunikation, Zuhören, Zuendedenken
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Grad an Computerausrüstung Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Mitarbeiter z.T. unfähr, zu wenig Kompetenzen für mittleres Führungspersonal, echte überflieger haben hier keine Chance, nach innen hart, nach aussen weich, um das Geld der Fa. wird nicht gekämpft, es wird fleissig verteilt... Habe solchen Grad an Unprofessionalität in keiner anderen Fa. gesehen... Verbesserungsvorschläge: Kompetente Führungsmannschaft auswählen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Wir liefern Produkte, die der Markt braucht! Verbesserungsvorschläge: Selbstbewusster Außenauftritt
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich bin aus guten Gründen gegangen. Aktuell kann ich wenig positives berichten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es gab vieles aber was mich bestärkt hat zu gehen ist der Umgang mit Kollegen. Das hat mich zutiefst geschockt und grenzte teilweise an Mobbing. Auch der Umgang mit Fehlern ist katastrophal. Es wird von oben nach unten gedrückt. Die neuen Mitarbeiter sind aus Unwissenheit dann die Leittragenden. Ich konnte mich mit einer solchen Führung nicht mehr identifizieren. Verbesserungsvorschläge: Wieder dahin zurück wo es mal vor ein paar Jahren war. Menschlichkeit wurde damals groß geschrieben. In den letzten Jahren leider nicht mehr zu finden. Die Kündigungswelle war sicherlich richtig der Umgang mit vielen war mehr als schlimm, unfair und in meiner Wahrnehmung auch nicht notwendig. Arbeitsatmosphäre: War nie gut aber in den letzten Jahren sehr weit unten Image: Die Käufer sind zunehmend unzufrieden. Kein guter Service und der Kunde wird eher als Geldgeber behandelt. Bin gespannt ob sich das in der Krise nun rächt. Work-Life-Balance: Kommt auf die Projektlage an Karriere/Weiterbildung: Hatte keine einzige Kollegenzusammenhalt: Jeder kämpft für sich alleine Umgang mit älteren Kollegen: Kann ich schwer beurteilen Vorgesetztenverhalten: War in meiner Zeit eher am unteren Ende angesiedelt, jedoch nie unterhalb der Gürtellinie. Arbeitsbedingungen: Normaler Standard Kommunikation: Ich habe mehr Infos in den Gesprächen mit Kollegen aus der Zentrale erfahren als in der Niederlassung Gleichberechtigung: Eher Männerdominiert Interessante Aufgaben: Meine Aufgaben waren bis auf kleine Ausnahmen interessant
BPD Immobilienentwicklung GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 80 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten BPD Immobilienentwicklung GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 80 Bewertungen. 80 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von BPD Immobilienentwicklung GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann BPD Immobilienentwicklung GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
BPD Immobilienentwicklung GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.