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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Überwiegend spannende Projekte und meist tolle Kunden. Gute Benefits Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Man bemüht sich leider nur vordergründig um Diversität, sehr schade. Verbesserungsvorschläge: Ehrlichere Kommunikation und mehr Transparenz bei Beförderungen. Es wird leider viel geredet, auch hinten rum. Software und Arbeitsprozesse ausbaufähig.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Arbeitsatmosphäre in der Regel gut, aber auch an das Stresslevel der verschiedenen Teams gekoppelt. Image: Gehört zu den Top-Adressen der Branche Work-Life-Balance: Wie in Beratungen zu erwarten, hohe Arbeitsintensität. Arbeit spät abends und je nach Projekt auch am Wochenende, ist nicht ungewöhnlich. Das Unternehmen ist darum bemüht, die individuelle Auslastung besser zu dosieren. Karriere/Weiterbildung: Das Unternehmen fördert/unterstützt Weiterbildungsmaßnahmen wie MBA, Master etc. Kollegenzusammenhalt: Zusammenhalt alles in allem gut Vorgesetztenverhalten: Das Vorgesetztenverhalten auf Senior-Ebene variiert je nach Person. Arbeitsbedingungen: Schöne, großzügig ausgestattet Büros. State of the art Technik Kommunikation: Kommunikation über regelmäßige Formate und bei Bedarf/Wunsch auch direkt mit Führungskräften, die idR offen für Austausch und Dialog sind Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt vergleichbar mit der Konkurrenz. Weitere nichtmonetäre Benefits werden sukzessive ausgebaut. Gleichberechtigung: Alles in allem gut. In einzelnen Bereichen, wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie, macht das Unternehmen Schritte in die richtige Richtung. Interessante Aufgaben: Viele spannende Projekte und Kunden. Viele internationale Projekte mit KollegInnen rund um den Globus.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Arbeiten mit anderen Standorten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: interne Politik, Angstkultur Verbesserungsvorschläge: In Berlin muss sich etwas ändern, sonst laufen noch mehr Leute vom Unternehmen weg - und damit dann auch die Kunden. Arbeitsatmosphäre: Die Führung in Berlin ist katastrophal. Man ist gut beraten, allem zuzustimmen, was gehört werden will. Die Führung hört sich am liebsten selbst reden und umgibt sich mit Ja-Sagern. Alle arbeiten hart, es wird jedoch nicht wirklich in die Entwicklung von Beraterpersönlichkeiten investiert, lieber sollen die unteren Levels arbeiten und Überstunden inkl. Wochenendarbeit abliefern. Wer weiterkommen will, baut Allianzen und agiert strategisch - Ellenbogenmentalität und unkollegiales Verhalten merkt man vor allem zum jährlichen Feedbackprozess. Wer nicht blind der Führung vertraut, gilt als illoyal. Besonders mit der neuen Büroleitung hat sich die Situation verschlechtert. Image: Global exzellent, in der Berliner Szene hat sich rumgesprochen, dass es wohl einige Probleme gibt in den letzten 1-2 Jahren. Fluktuation bei Mandaten nimmt zu. Work-Life-Balance: Ist eben Beratung, es wird erwartet, auch am Wochenende erreichbar zu sein bzw. Überstunden zu machen. Gerade in der letzten Zeit, in der so viele Leute gekündigt haben. Das führte zu viel Mehrarbeit. Überstundenausgleich gibt es nicht offiziell. Mentale Gesundheit wird als "wichtig" bezeichnet, es wird aber in Berlin nichts unternommen, um diese für das gesamte Team zu stärken. Karriere/Weiterbildung: Karriere ist möglich, wenn man in den Typus der Führungsebene passt. Weiterbildung ist leider auf der Strecke geblieben, wohl auch weil es dafür keine Kapazitäten gibt. Gehalt/Sozialleistungen: Für diese Art der Beratung vergleichbar mit der Konkurrenz. Es gibt jährliche Gehaltserhöhungen und Boni. Die werden aber erst ab Seniorlevel spannend. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Anstatt Wasserflaschen wurde auf Wasserspender umgestellt. Kollegenzusammenhalt: Es gibt mehr oder weniger zwei Gruppen: Ja-Sager und der Rest. Je nachdem zu welcher Gruppe man sich zählt, gibt es einen sehr starken Zusammenhalt. Man muss vorsichtig sein, was man wem sagt, da es Kollegen gibt, die umgehend versuchen aus kleinen Äußerungen ihren eigenen Vorteil zu ziehen und sich vor der Führung besser zu positionieren. Vorgesetztenverhalten: Katastrophe. Inkompetente Besetzung in Berlin, die leider viel kaputt macht und auch das Unternehmen an sich nicht adäquat repräsentiert. Wer vorankommen will, darf keine Kritik äußern, sonst wird es einem negativ angerechnet. Die Führung ist nachtragend und schnell beleidigt. Arbeitsbedingungen: Es gibt Handy, Laptop und Bildschirme für das Homeoffice. Standard Ausstattung, keine außergewöhnlichen Sachen wie Autos, Fahrräder etc. Kommunikation: Es werden nur Erfolge erwähnt, Veränderungen auf Accounts oder im Personal erfährt man entweder kurzfristig oder über den Flurfunk. Interne Kommunikation ist geprägt von Unsicherheit auf den unteren Ebenen durch die Unberechenbarkeit der Führungskraft in Berlin. Bis auf weiche Themen herrscht wenig Transparenz in der Kommunikation. Gleichberechtigung: Eine Frau nach der nächsten verlässt das Unternehmen. Für alle gibt es dann individuelle Erklärungen, die am Kernproblem vorbeigehen. Mittlerweile gehen aber auch Männer. Interessante Aufgaben: Es gibt spannende Mandate aus unterschiedlichen Bereichen. Allerdings ist es aufgrund der hohen Arbeitsbelastung ein Problem die unteren Levels zu Beratern auszubilden, da sie eine Sache nach der nächsten Abarbeiten müssen.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Demut. Viele halten sich für etwas besseres. Arbeitsatmosphäre: Wenn man keine eigene Meinung hat oder sie gut verstecken kann, kann man im Unternehmen zurecht kommen. Work-Life-Balance: Man soll immer erreichbar sein. Einfach unnötig. Kollegenzusammenhalt: Viele Kollegen, die eigenständig denken und mehr als nur ja und amen sagen können gehen wieder nach maximal 2 Jahren. Einige nehmen sogar weniger bezahlte Jobs an - das sagt schon viel aus. Vorgesetztenverhalten: Das gibt es solche und solche. Aber auch hier ja und amen sagen und bloß nichts kritisch hinterfragen. Kommunikation: Weil man eine PR-Agentur ist, wird unglaublich viel kommuniziert. Leider viel zu viel und das meiste nicht wirklich relevant. Man redet halt gerne...und am liebsten über andere Kollegen. Viele sind fake. Interessante Aufgaben: Vielleicht 20% der Aufgaben sind interessant. Der Rest ist wirklich traurig und langweilig. Wehe dem, der ein Komma vergißt oder gar einen Typo im Text hat. Sowas ist genauso schlimm wie ungeimpft zu sein.
Anonym
Kollegenzusammenhalt: Guter Teamspirit Arbeitsbedingungen: Top Ausstattung
Brunswick Group GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 37 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Brunswick Group GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 37 Bewertungen. 37 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Brunswick Group GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Brunswick Group GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Brunswick Group GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.