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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: HO Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Flurfunk Fehlender Support von Führungskräften Fehlende Einarbeitung bei neuen Mitarbeitern Verbesserungsvorschläge: Hier sollte dringend am Kern der Firma mal gearbeitet werden Arbeitsatmosphäre: Wenn du stillschweigend deine Arbeit machst (sei es gut oder schlecht) dann hast du deine Ruhe Image: Nach Aussen hin wird sich schön präsentiert Hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus Work-Life-Balance: Durch HO angenehmer Karriere/Weiterbildung: Keine Weiterbildungsmöglichkeiten Gehalt/Sozialleistungen: Inflationsprämie wurde als Gehaltserhöhung verkauft (Nicht alle Mitarbeiter haben diese erhalten) Umgang mit älteren Kollegen: Zusammenarbeit war immer top Vorgesetztenverhalten: Körperlich anwesend Arbeitsbedingungen: Schönes Altbau Gebäude Kommunikation: Nicht Existent Neue Mitarbeiter erhalten keine Einarbeitung Angesprochene Dinge werden ignoriert Gleichberechtigung: Nicht vorhanden Interessante Aufgaben: Wenig Abwechslung
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das ich nicht mehr Arbeitnehmer dieser Firma bin! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Art und Weise wie mit einem umgegangen wird ist die reinste Katastrophe um es kurz zu fassen. Verbesserungsvorschläge: Faire Behandlung der Mitarbeiter, Transparenz, Ehrlichkeit, faire Vergütung,…könnte eine lange Liste werden. Arbeitsatmosphäre: Im ersten moment scheint einiges positiv, sobald man länger dabei ist, merkt man schnell das dies täuscht. Karrierechancen: Aufstiegsmöglichkeiten von Projektassistenz zu Projektmanager. Sprich Karrierechancen sind kaum bis gar nicht vorhanden. Von Gehaltserhöhungen muss man erst nicht anfangen. Ein Inflationsausgleich wird als Gehaltserhöhung deklariert, ob sowas überhaupt rechtens ist.. Aber C-house interessiert sich eher weniger darüber, ob das handeln rechtens ist, von daher.. Arbeitszeiten: Wenigstens ein positiver Punkt. Flexible Zeiten und Homeoffice war möglich, wenigstens irgendetwas muss ja positiv sein..! Ausbildungsvergütung: Sehr veraltet, man gibt als Azubi das maximum und erhält Gehaltstechnisch das minimum zurück. Klingt doch super fair! Die Ausbilder: Ausbilder zeigt völliges Desinteresse an den Azubis. Es wird sich garnicht um die Azubis gekümmert. Azubis werden hier nur als billige Arbeitskraft eingestellt um danach entlassen zu werden. Wobei selbst hier gelogen wird. Es wird eine Übernahme in den Betrieb versprochen und kurz vor dem Ausbildungsende wird einem spontan gesagt, dass man doch nicht übernommen. Azubis werden wohl bewusst eingestellt, damit man 3 Jahre lang billige Vollzeitkräfte hat. Spaßfaktor: Kollegium wurde mit der Zeit immer schlimmer Vorne rum sind alle nett und hinten rum wird gelästert, gehetzt, etc. Aufgaben/Tätigkeiten: Als Azubi wird man je nach To do‘s herumgereicht. Variation: Mischung aus Außendienst, Büro-Tätigkeiten etc Respekt: Respekt wird hier ganz klein geschrieben. Leere Versprechen, man wird teilweise von den Teamleitungen/Führungskräften komplett belogen und wie das letzte behandelt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nur den Aspekt mit der Gleitzeit, aber das gibt's überall Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Vergütung. Die Führungsebene wird gut bezahlt, der Rest schlecht. Weihnachtsgeld - was ist das? Projektmitarbeiter werden nicht ersetzt, sodass die Teams am Ende der Kräfte sind. Da bleibt mehr für die Geschäftsführer übrig. Raucher sind komplett bevorzugt, da dies nicht als Pause gewertet wird. Sehr hohe Fluktation - in 2 Jahren sind 14 Mitarbeiter gegangen von ca. 45. Verbesserungsvorschläge: Faire Bezahlung, fairer Umgang Arbeitsatmosphäre: Ich kann zuverlässig sagen, dass jede Abteilung keine Lust mehr hat. Hohe Fluktuation. Azubis fühlen sich ausgebeutet Karrierechancen: Keine Weiterbildungschancen Arbeitszeiten: Gleitzeit, Home-Office möglich, jedoch will die kaufmännische Leiterin das abschaffen Ausbildungsvergütung: Wird als hoch angepriesen, jedoch vergleichsweise sehr niedrig. Z.B. verdienen Klassenkameraden ca. 1200 im 3. Lehrjahr wobei hier nur 800 bezahlt wird. Die bundesweite Erhöhung wird einfach ignoriert. Wenn man seine Rechte durchsetzen will, muss man immer auf sich aufmerksam machen. Die Ausbilder: Der offizielle Ausbilder interessiert sich nicht für die Azubis. Azubis sind billige Arbeitskräfte. Die Pflichten des Arbeitsgebers im Ausbildungsvertrag werden nicht erfüllt. Man wird hier nicht ausgebildet. Da herrscht Konsens unter den Azubis. Spaßfaktor: Arbeitsklima ist am Boden Aufgaben/Tätigkeiten: Projekte machen Spaß, sind jedoch immer mit Überstunden verbunden Respekt: Nur unter Kollegen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Dass man bei kurzer Krankheit nicht direkt zum Arzt gehen muss. Maximal als Einstieg ins Berufsleben überlegenswert. Im Außendienst freie Zeiteinteilung Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Leider fast alles außer die pünktliche Bezahlung. Schlechte Vergütung, schlechtes Miteinander, wenig Zusammenhalt, Lohn auf Mindestlohnniveau abzüglich aller unbezahlten Überstunden sowie wenig Entwicklungsmöglichleiten. Verbesserungsvorschläge: Faire Arbeitsbedingungen für faire Arbeit! Mitarbeiterwertschätzung und Sozialleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Überstundenregelungen einführen Arbeitsatmosphäre: Im Keller Image: Geht so Work-Life-Balance: Unbezahlte Überstunden und Wochenendarbeit werden verlangt. Karriere/Weiterbildung: Im Außendienst eher schwierig bis gar nicht Gehalt/Sozialleistungen: Unterirdisch. Bei Abzug der Überstunden landet man bei Mindestlohnniveau Kollegenzusammenhalt: Kommt darauf an, aber eher mäßig Vorgesetztenverhalten: Die sind stets bemüht Arbeitsbedingungen: Pünktliche Bezahlung, aber dauerhaft unbezahlte Überstunden und keine Sozialleistungen und schlechtes Gehalt Kommunikation: Nur Themen, die kommuniziert werden wollen Interessante Aufgaben: Wenig Aufgaben und Kompetenzen für die Vertriebler
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Möglichkeit, flexible und mobile zu arbeiten Verbesserungsvorschläge: Möglichkeit E-Autos zu laden Arbeitsatmosphäre: schönes Büro, gute Ausstattung Work-Life-Balance: Arbeiten von zu Hause und flexible Arbeitszeiten sind super! Karriere/Weiterbildung: könnte noch mehr fokussiert werden Gehalt/Sozialleistungen: mehr geht natürlich immer, aber für mein Gefühl gut Vorgesetztenverhalten: Wie überall gibt es sehr gute Vorgesetzte, jedoch auch noch den ein oder anderen der noch etwas dazulernen kann Kommunikation: An manchen Stellen gibt es noch Platz nach oben, aber grundsätzlich gut
C-house Marketing GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 51 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Kurgartenstraße 18, 67098 Bad Dürkheim, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten C-house Marketing GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 51 Bewertungen. 51 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
C-house Marketing GmbH hat seinen Sitz in Kurgartenstraße 18, 67098 Bad Dürkheim, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von C-house Marketing GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann C-house Marketing GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
C-house Marketing GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.