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Unternehmencareers.rituals.com
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich kann mit meiner vorgesetzten über alles reden und bekomme immer die Unterstützung die ich brauche. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Leider ist es bei Neuerungen oft sehr unklar wie diese gewünscht sind, es funktioniert oft etwas bei Einführung gar nicht richtig und man muss sich dann selbst drum kümmern und sich auch selbst beibringen wie es funktioniert. Verbesserungsvorschläge: Bessere Kommunikation bei Neuerungen und detailliertere Trainings für alle. Da wir bei Rituals einen Anspruchsvollen Job haben könnte das Gehalt besser sein, aber es ist im großen und ganzen in Ordnung, da es auch viele Firmeninterne benefits gibt. (Bonus, Rabatte, corporate benefits, etc)
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Im Nachhinein betrachtet nicht. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: So gut wie alles. Von wegen Well being. Wenn man dem Unternehmen nicht nützt dann wird man rausgeekelt und wie Schmutz behandelt. Gesundheitliche Bedingungen sind auch Unterste Schublade. Schimmel an den Wänden und man muss krank zur Arbeit kommen. Verbesserungsvorschläge: Seine Mitarbeiter wertzuschätzen und nicht monatelang anlügen. Mehr auf sein Personal achten anstatt Geld für PR-Geschenke und Influencer auszugeben. Nicht darüber lügen bzw am Personal sparen wenn das Geld für andere Sachen eindeutig aus dem Fenster geschmissen wird.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nette Geschenke Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Kommunikation und Umweltbewusstsein Verbesserungsvorschläge: Erst an sich selbst arbeiten dann an den Angestellten Arbeitsatmosphäre: Heimliches Getuschel. Lieblinge werden bevorzugt behandelt und müssen quasi nichts tun. Druck wird massiv aufgebaut Image: Außen Hui innen Pfui Work-Life-Balance: Gut aber könnte besser sein. Karriere/Weiterbildung: Kaum Chance Gehalt/Sozialleistungen: Für die Menge an Aufgaben und Anforderungen definitiv zu wenig Umwelt-/Sozialbewusstsein: Alles wird doppelt und dreifach verpackt. Mangel an Sozialkompetenz Kollegenzusammenhalt: Jeder nutzt die Chance sich selbst in ein besseres Licht zu rücken Umgang mit älteren Kollegen: Team war jung Vorgesetztenverhalten: Stellvertretung vollkommen falsch besetzt. Sie hat keine Ahnung was sie da tut und das spiegelt sich auchvon ihren sogenannten Anweisungen wieder. Arbeitsbedingungen: Keine eigene Toilette Kommunikation: Schlichtweg nicht vorhanden Gleichberechtigung: Guter Witz. Bevorzugung der Lieblinge und Stress für alle anderen. Teilweise zu fünft im Backoffice und ich alleine auf der Fläche Interessante Aufgaben: Stumpf immer das gleiche
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Personal Rabatt Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Zu viel um es zu schreiben! Verbesserungsvorschläge: Führungskräfte austauschen Arbeitsatmosphäre: Durch das lästern unerträglich sodass ich nur noch mit Bauchschmerzen zur Arbeit bin. Image: Mehr Schein als sein Work-Life-Balance: Katastrophal! Kollegenzusammenhalt: Sehr schlecht! Liebe lästern als unterstützen wenn man neu ist! Vorgesetztenverhalten: Extrem schlimm! Ich kann es kaum in Worte fassen,respektlos, rassistisch, mobben und lästern stand an erster Stelle! Lautstark schon fast schreien kommunizieren. Mit den Lieblingen wurde selbst während der Weihnachtszeit gelästert, selbst den Aushilfen die es mir dann berichteten! Hier geht es übrigens um die Filiale in Limburg an der Lahn und ich war die ASM! Kommunikation: Nach dem ich meinen Unmut angemerkt hatte bei der Bereichsleitung gab es zwar ein Meeting aber geändert hat sich nichts.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Fehlende Menschlichkeit. Verbesserungsvorschläge: Die Werte, die man nach außen tragen will, sollte man auch mal wirklich im Unternehmen selbst leben und fühlen. Jeder Mitarbeitende sollte sich respektiert und wertgeschätzt fühlen - das ist nicht zu spüren. Es gibt klare "Lieblinge", die die Extrawurst bekommen, während andere die ganze Arbeit machen müssen. Die Art und Weise, wie mit einem am Ende umgegangen wird, ist absolut unangebracht und grenzwertig. Arbeitsatmosphäre: Grundsätzlich herrschte eigentlich eine gute Arbeitsatmosphäre, die ja zu hohen Teilen von den Kollegen abhängt. Die Kunden sind meistens super nett und die Produkte vorzustellen macht Spaß - allerdings wird einem dieser Spaß dadurch genommen, dass man immer mehr in seiner Authentizität eingeschränkt und stets mit noch mehr Druck beladen wird. Hauptsache die Zahlen stimmen. Image: Image des Unternehmens ist gut Work-Life-Balance: Um freie Samstage muss man kämpfen. Wenn man außerhalb mal Termine hat, gibt es direkt Stress und negative Resonanz. Man soll gefühlt für Rituals leben. Karriere/Weiterbildung: Als Aushilfe/Teilzeit hat man keine/kaum Aufstiegschancen. Gehalt/Sozialleistungen: Lohn ist für die Menge an Aufgaben und die hohe fachliche Kompetenz, die man aufweisen soll, deutlich zu gering. Die Verantwortung, die selbst die Aushilfen tragen sollen, ist absolut unangebracht und steht nicht im Verhältnis zur Entlohnung. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Dass das Unternehmen Profit machen möchte, ist natürlich irgendwo logisch. Aber im Zusammenspiel mit der Message, wir wollen die Umwelt schützen und stärken, immer mehr mehr mehr verkaufen steht einfach im Widerspruch - die Nachfüllungen, die ja umweltbewusst sein sollen, werden teuer verkauft, obwohl sie in der Herstellung wahrscheinlich billig sind. Nachfüllungen müssten deutlich billiger sein. Kollegenzusammenhalt: Mit wenigen Kollegen kann man wirklich offen reden und sich austauschen. Hierarchien sind deutlich sichtbar, werden aber stets scheinheilig abgetan. Aushilfen werden ausgenutzt und für ihre Zwecke ausgenommen. Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeitenden werden, nach geäußerter Kritik, vielleicht für zwei Monate ernst genommen und danach fällt alles ins alte Muster zurück. Umgang mit älteren Kollegen: Team war jung. Vorgesetztenverhalten: Meine Führungskraft war inkompetent und stellt sich besonders zum Ende als höchst unprofessionell heraus. Fehlende Empathie und Rücksichtnahme, sowie Uneinsichtigkeit und keine Reflektion macht die Person unfähig, der verantwortungsbewussten Position als Store Manager gerecht zu werden. Hetze und Rufschädigung sind nicht akzeptabel - absolut respektloses Verhalten. Arbeitsbedingungen: Arbeitsumfeld war sauber, wobei der Umziehbereich und die Toiletten super selten gereinigt wurden. Verkaufsfläche ist hübsch anzusehen. Kommunikation: Anfangs war die Kommunikation gut, zum Ende hin wird gelästert, über einen hergezogen, Lügen verbreitet und es zeigt sich der wahre Charakter. Es wird immer angepriesen, dass man zu den Führungskräften gehen soll, wenn einen etwas stört, aber wenn man das dann tut, wird es einem falsch ausgelegt und am Ende gegen einen verwendet. Kritik wird persönlich genommen, es findet überhaupt kein professioneller Umgang statt und es gibt keine nötige und nachhaltige Veränderung! Gleichberechtigung: Es wird nach außen hin so transportiert, als gäbe es diese, aber schaut man hinter die Fassade und bekommt diese Strukturen am eigenen Leib zu spüren, wird schnell deutlich, dass es keine wahre, ehrliche Gleichberechtigung gibt. Es geht nicht mehr um den Menschen und seine Menschlichkeit, sondern um Profit - und derjenige, der am meisten verkauft, wird gelobt und gepriesen. Diejenigen, die wirklich guten, herzlichen Service anbieten und die Kunden mit Seele betreuen, werden in ihrer Art und Weise stets kritisiert: noch mehr Produkte an den Kunden bringen, möglichst noch mehr Geld den Leuten aus der Tasche ziehen und absolut profitgierig agieren. Authentizität, die ja angeblich in den Arbeitnehmern gesucht wird, wird ihnen nach und nach abgesprochen - Hauptsache man ist 24/7 am Lächeln, tut einen auf glücklich und rattert diese Phrasen runter, die einen in den Mund gelegt werden. So viel zum Thema authentisch.. Spricht alles komplett gegen meinen moralischen Kompass und lässt sich einfach auch nicht mehr ertragen. Nach Ansprechen dessen wird meine Kritik ins Lächerliche gezogen und meine Perspektive und Aussagen werden invalidiert. Gaslighting at it's finest. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben waren gut durchmischt und man hatte meistens unterschiedliche Rollen, die zumindest oberflächlich betrachtet Abwechslung reinbrachten. Der Arbeitsalltag war aber grundsätzlich immer gleich und irgendwann einfach nur noch langweilig.
Rituals Cosmetics Germany GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 789 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Rituals Cosmetics Germany GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 789 Bewertungen. 789 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Rituals Cosmetics Germany GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Rituals Cosmetics Germany GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Rituals Cosmetics Germany GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.