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Unternehmencareers.stryker.com
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Unternehmenskultur von Stryker ist einzigartig - jeder Mitarbeitende ist mit Leidenschaft und Motivation bei der Arbeit. Das spürt man. Der Umgang mit einander ist wertschätzend, man unterstützt sich gegenseitig. Die Möglichkeit des Home Office (bis zu 3x pro Woche) sowie die flexiblen Arbeitszeiten (keine Kernarbeitszeit) geben mir viel Flexibilität. Verbesserungsvorschläge: Die Löhne sind im Vergleich zu anderen Unternehmen der Region deutlich zu gering. Für die Wettbewerbsfähigkeit sollte hier dringend nachjustiert werden. Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre bei Stryker ist toll. Kommunikation auf Augenhöhe und respektvoller Umgang miteinander. Die Mitarbeiter arbeiten gerne hier und das spürt man. Man unterstützt sich gegenseitig und die gegenseitige Wertschätzung wird hier (nicht zuletzt aufgrund der amerikanischen Kultur) groß geschrieben. Work-Life-Balance: Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Home Office unterstützen eine gute Work-Life-Balance. Dennoch ist der Anspruch hoch und der Workload mitunter sehr, sehr hoch. Karriere/Weiterbildung: Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten und Schulungsangebote. Jeder Mitarbeiter erhält einen individuellen Entwicklungsplan und einmal im Jahr wird mit dem Vorgesetzten über konkrete Maßnahmen gesprochen. Kollegenzusammenhalt: Die meistens Teams sind klein bis mittelgroß. Man unterstützt sich gegenseitig und es gibt einen starken Zusammenhalt, auch teamübergreifend. Vorgesetztenverhalten: Die Führungskräfte werden regelmäßig geschult. Durch verschiedene Positionen hatte ich bereits mehrere Vorgesetzte und war bisher immer zufrieden. Arbeitsbedingungen: Teilweise veraltete IT-Systeme, Software funktioniert nicht oder wird nicht richtig eingekauft. Es gibt auch keinen IT Support vor Ort, da dieser fremdvergeben wurde.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Regeln Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Umsetzung von Vorgaben Verbesserungsvorschläge: Talentförderung besser durchdenken
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Flexibilität durch 35 Stundenwoche und großem Gleitzeitrahmen Gesundheit und Sicherheit des Arbeiters wird ernst genommen Viele Benefits (Jobrad, Hansefit etc.) Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Vergebung wichtiger Positionen (Vetterngesellschaft) Es gibt keinerlei Anstrengungen, die bodenlose schlechte Arbeitsatmosphäre zu verbessern Die mangelhafte Kommunikation Eine überteuerte und geschmacklose Mitarbeiterkantine Verbesserungsvorschläge: Mehr Wertschätzung für Produktionsmitarbeiter Habt mehr Vertrauen in uns Fachleute. Wir wissen selbst am besten, wie wir zum Ziel kommen und welche Materialien wir dafür brauchen. Plant nicht für uns, sonder mit uns. Faire Bonuszahlungen für Rekordgewinne (wie aus den letzten Jahren). Flachere Hierarchien Abteilungs-, Schichtleiter mit Führungsqualitäten und Organisationstalent Arbeitsatmosphäre: Die Produktionsarbeiter werden ans maximum getrieben und die Zielsetzung der Vorgesetzten wird immer absurder. Trotz Rekordumsatz und Rekordjahren bleiben Löhne schlecht. Quereinsteiger verdienen fast das gleiche wie gelernte Fachkräfte. Dadurch leidet die Motivation vieler stark! Image: Aussen Hui, innen Pfui Work-Life-Balance: Top! 35-Stunden-Woche, keine 3-Schicht und ein guter Gleitzeitrahmen (5-15 Uhr, 13-23 Uhr) Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung lieber selbst in die Hand nehmen und die 5 Tage Bildungsurlaub in Anspruch nehmen. Ansonsten sind Angebote fürs Studium vorhanden und werden angenommen. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist gut, aber nur 3/5 Sterne, weil sich das Gehalt vom Facharbeiter zum Quereinsteiger kaum unterscheidet. Eine Ohrfeige für jeden Facharbeiter Umwelt-/Sozialbewusstsein: Gefahrstofflager ist weit weg außerhalb des Produktionsgebäudes sowie sämtliche Abfallbehälter. Mit der Digitalisierung könme mam der massiven Papierverschwendung entgegen wirken. Kollegenzusammenhalt: Innerhalb der Teams und Abteilungen ist der Zusammenhalt gut, aber spätestens beim Kaffeeautomat und beim Rauchen werden die Mitarbeiter beim Vorgesetzten verpetzt. Es herrscht Neid, zwischen den Abteilungen Umgang mit älteren Kollegen: Gewisse Vorzüge wie mit 55 aus der Schichtarbeit zu entfallen, werden aus der Betriebsvereinbarung gestrichen. Es gibt noch mehr, von dem ich als jüngerer Mitarbeiter nicht viel mitbekommen habe Vorgesetztenverhalten: Keinerlei Wertschätzung für die Produktionsarbeiter. Das Ziel wird ohne Rücksicht auf Verluste anvisiert und mit allen Mitteln versucht zu erreichen. Arbeitsbedingungen: Beanstandungen und Mängel der Sicherheit werden sofort behoben. Sofern keine Sofortmaßnahmen ergriffen werden kann, wird der Bereich großflächig gesperrt. Persönliche Schutzausrüstung ist vorhanden und qualitativ hochwertige! Hier wird nicht am falschen Ende gespart. Kommunikation: Informationen müssen größtenteils selbst erfragt werden. Einige wenige versuchen den Informationsfluss aufrecht zu erhalten. Gleichberechtigung: Vetternwirtschaft. Bevor ein Mitarbeiter befördert wird, der die Prozesse in- und auswendig beherrscht und ganz klar Führungsqualität beweist, wird lieber auf Vitamin-B gesetzt. Zum Teil unqualifizierte und prozessfremde Personen. Interessante Aufgaben: Vielseitiges Angebot und viel Verantwortung
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: pünktliche Bezahlung Schlecht am Arbeitgeber finde ich: dazu habe ich bereits einiges Kund getan. Verbesserungsvorschläge: Dies jetzt zu erläutern würde den Rahmen sprengen. Ich würde dem Konzern raten, ein schärferes Auge auf diesen Standort zu werfen. Arbeitsatmosphäre: durch den ständigen Druckaufbau der „Führungskräfte“ (wobei man hier nicht von qualifiziertem Personal sprechen darf) in Bezug auf Stückzahl-Vorgaben, leidet das Arbeitsklima enorm. Image: Ich muss zugeben, dass ich selten Kollegen getroffen habe die sich positiv über das Unternehmen geäußert haben. Work-Life-Balance: Mit der Work-Life-Balance ist es an dem Standort nicht immer ganz einfach, da tatsächlich Unternehmensziele als Vorwand für nichtgenehmigte Urlaubstage verwendet werden. Karriere/Weiterbildung: wie bereits erwähnt, ist dieser Punkt überwiegend nur Kollegen mit Vitamin B vorbestimmt (zumindest auf der Produktionsebene). Gehalt/Sozialleistungen: Tarifvertrag (jedoch nur das nötigste) Kollegenzusammenhalt: Dies wäre der einzige Punkt, den ich entsprechend mit 4 Sternen bewerten kann. Im Vordergrund steht hier die Hilfsbereitschaft der Kollegen. Umgang mit älteren Kollegen: kann ich nicht viel zu sagen, deshalb neutrale Bewertung! Vorgesetztenverhalten: Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei über 50% der Vorgesetzten um nicht qualifiziertes Personal welches leider über keine Sozialkompetenz verfügen. Was üblicherweise als Führungskraft die höchste Priorität in Bezug auf Personalführung voraussetzt, an diesem Standort jedoch nicht :( Arbeitsbedingungen: Teils alte Maschinen, mit hohen Produktionsausfällen. Kommunikation: unabhängig von den jährlichen Bewertungsgesprächen, sollten eigentlich wöchentliche Meeting mit der Belegschaft bzgl. Ergebnisse, Erfolge uvm. stattfinden. Zumindest wird dies von höheren Instanzen so vorgeben, jedoch leider zuletzt vor über zwei Jahr gelebt. Gleichberechtigung: Ich könnte etliche Beispiele für das nicht einhalten der Gleichberechtigung nennen. Auf eines würde ich jedoch gerne näher eingehen… Mitarbeiter die schon seit längere sehr gute Arbeit leisten, werden nicht gefordert und gefördert. Stattdessen werden leider nur Mitarbeiter zu denen man einen privaten/familiären Background hat, gefordert und gefördert. Interessante Aufgaben: Habe hierzu leider auch keine nennenswert gute Erfahrungen gemacht, sodass dieser Punkt ebenfalls so ausfällt. Tag für Tag die selben Prozesse ohne wirkliche Chancen auf neue Aufgabengebiete.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Man bekommt gutes Geld für die Arbeit und macht sich nicht kaputt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es dauert oft sehr lange bis Entscheidungen getroffen werden und dann auch umgesetzt werden. Verbesserungsvorschläge: Der Wert wird nur auf Effizienz und Kostenersparnis gelegt, weniger auf ein gutes Verhältnis zu den Mitarbeitern. Zudem wird die Spätschicht nicht genug belohnt, durch mehr Geld oder so.
Stryker erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 481 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Stryker im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 481 Bewertungen. 481 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Stryker ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Stryker hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Stryker antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.