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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Freundlichkeit der Kollegen untereinander Pünktlichkeit der Bezahlung OTE Berufliche Lernkurve Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Wahrnehmung privater Termine Die Team Meetings, auch wenn sie nicht mehr so wie früher sind Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ist oben ausführlich beantwortet. Vorgesetztenverhalten Amerika Quotenverteilung / unerreichbare Ziele bei Unglück Micro Management / Druck Verbesserungsvorschläge: Den unteren Vorgesetzten mehr Vertrauen und Handlungsspielraum schenken. Quoten nicht nach Statistiken aus Amerika bestimmen. Arbeitsatmosphäre: Team und Chef waren super. Leider wird jährlich vieles vom Management über EMEA auf den Kopf gestellt, wodurch viele nur noch um ihr "Überleben" kämpfen. Wenn man erstmal unter Quote rutscht, steigt der Druck sehr, auch wenn man Pipeline durch die Management Entscheidungen verloren hat. Der Druck wird von oben nach unten in Form von Micro Management Maßnahmen durchgereicht. Image: Tolle Firma mit tollen Produkten. Tendenz etwas abnehmend, da viele Kunden und Partner mit der Lizenzpolitik nicht einverstanden sind. Work-Life-Balance: Hat man Glück und es kommen Anfragen von extern, so hat man ein angenehmes Leben. Muss man zwingend nach jedem Dollar für die Quote suchen, muss man selbst die Reißleine für den Feierabend ziehen können. Man organisiert sich zu 85% selbst. Private Termine können jederzeit wahrgenommen werden. Karriere/Weiterbildung: Möglich, wenn eine Position frei wird. Für die Weiterbildung sehr große Datenbank mit Webinaren Gehalt/Sozialleistungen: 5 Sterne, wenn die Quote noch erreichbar gewesen wäre. OTE hoch und regelmäßig steigend. Hohe freiwillige Zahlung des AG in die Altersvorsorge Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ja, gibt eigene Teams, die sich dafür einsetzen. Kollegenzusammenhalt: Trotz allem ist der Umgang der Kollegen untereinander auf allerhöchstem Niveau "Veeam Team". Wer für was Geld bekommt, ist gut geregelt. Ab und zu versuchen Kollegen Lücken zu finden um den Umsatz für die eigene Quote zu erhöhen. Umgang mit älteren Kollegen: Passt Vorgesetztenverhalten: Ich persönlich hatte Glück mit meinem direkten Vorgesetzten, weshalb es überhaupt 2 Sterne sind. Er fängt ab was er kann. Weiter oben wird nur auf Statistiken geachtet und wenig, was der direkte Vorgesetzte sagt. Maßnahmen werden von oben nach unten durchgereicht. Arbeitsbedingungen: Homeoffice Regelung. Hatte alles bekommen, was ich mir ausgesucht habe. Kommunikation: Manche Infos könnten etwas früher kommen aber sobald sie offiziell sind, werden sie auch schnell durch die Teams gebracht. Manchmal schwierig wichtiges von unwichtigen zu trennen. Kündigungen erfolgen spontan. Gleichberechtigung: Keine Beanstandung Interessante Aufgaben: Vertrieb ist halt Vertrieb ^^ Es kommen immer mehr abwechslungsreiche Produkte ins Portfolio.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Management wechseln
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Gehalt kann bei einer Übererfüllung der Vorgaben sehr gut sein Das beste Produkt auf dem Markt Top: Sales, Marketing, Presales und Channel Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Der Umgang mit Mitarbeitern Der Mensch zählt nicht Ungerechte Zielvorgaben Ungleiche Gehälter Verbesserungsvorschläge: Die Mitarbeiter und Kunden sollten im Fokus stehen Arbeitsatmosphäre: Druck von oben bis persönliche Schuldzuweisung Image: War mal besser Work-Life-Balance: 12h Job und am Wochenende: Online-Schulungen, Dienstreisen, Reisekosten usw. Karriere/Weiterbildung: Online Schulungen ohne Ende Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nur der Umsatz zählt Kollegenzusammenhalt: Eigentlich super, aber veeam schafft es immer wieder das zu unterdrücken Umgang mit älteren Kollegen: Top Vorgesetztenverhalten: Nur Druck von oben, obwohl die Zahlen gut sind Arbeitsbedingungen: Man bekommt alles was man zum Arbeiten benötigt Gleichberechtigung: Top
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Produkt geht so. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Alles schon in anderen Beiträgen gesagt. Verbesserungsvorschläge: Alles schon in anderen Beiträgen gesagt. Arbeitsatmosphäre: Alles schon in anderen Beiträgen gesagt. Image: Bröckelt massiv Work-Life-Balance: Alles schon in anderen Beiträgen gesagt. Karriere/Weiterbildung: Alles schon in anderen Beiträgen gesagt. Kollegenzusammenhalt: Alles schon in anderen Beiträgen gesagt. Umgang mit älteren Kollegen: Alles schon in anderen Beiträgen gesagt. Vorgesetztenverhalten: Alles schon in anderen Beiträgen gesagt. Arbeitsbedingungen: Nicht zu ertragen. Kommunikation: Alles schon in anderen Beiträgen gesagt. Gehalt/Sozialleistungen: Nicht marktgerecht. Gleichberechtigung: Alles schon in anderen Beiträgen gesagt. Interessante Aufgaben: Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Unkompliziert, freundlich, ein tolles Team und toller Zugriff auf das Produktmanagement. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Nichts. Manche Dinge sind einfach aus der Natur der Sache wie sie sind, und da kann Veeam nichts dafür. Verbesserungsvorschläge: Die Stimmung war/ist am kippeln. Es ist wichtig, dass die Firma an der Stelle Sicherheit und Klarheit bietet. Manche Entscheidungen müssen besser kommuniziert werden, auch wenn es nur darum geht bereits festgeschriebene Policies plötzlich durchzusetzen die vorher ignoriert wurden - das sorgt sonst für Frustration und Unsicherheit. Einige Dinge wie Mitarbeiterentwicklung könnte in klarere Prozesse gegossen werden, damit hier über die Teams das gleiche passiert und nicht mal so, mal so - abhängig vom Vorgesetzten. Arbeitsatmosphäre: Ich empfand die Arbeitsatmosphäre immer als sehr gut und konstruktiv. Zugegebenermaßen wurde es in den letzten Jahren seit der Übernahme durch Insight und die zuletzt nicht mehr dauernde Übererfüllung der Ziele etwas schlechter und angespannter. Image: Veeam ist kein Newcomer mehr und in einer der Heise-Zeitschriften wurde auch Veeam bereits als Legacy Backup Lösung bezeichnet. Trotzdem ist der Name in der Branche bekannt und zieht. Viele der neueren Produkte reifen langsam und auch das Hauptprodukt wird weiter mit Featuren überhäuft. Ich glaube die Firma darf hier nicht verpassen mal wieder die Innovation zu übernehmen, statt nur nachzuliefern was andere schon haben. Die Zeiten vom Image der Party Firma (z.B. die legendären Veeam VMworld Parties) sind vorbei - da wird die Firma erwachsener und langweiliger. Alles mit Vor- und Nachteilen. Work-Life-Balance: Mein Chef machte kein Micro-Management, ich war mein eigener Boss und konnte meine Termine, Urlaube, etc. frei planen. Insgesamt wuchs die Arbeitsbelastung über die Zeit und mit wachsender Verantwortung und das Thema hätte noch kippen können - aber auch hier ist wieder Eigenverantwortung angesagt und mit dem richtigen Gespräch mit dem Chef wäre das auch wieder in Ordnung gegangen. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung findet auf diversen internen und externen Online-Plattformen statt. Externe Zertifizierungen können abgerechnet werden und werden gern gesehen - manchmal gibt es dazu intern auch Aufrufe und Programme. Klassische Classroom Trainings sind absolute Sonderleistungen die eher als Belohnung für gute Arbeit gegeben werden. In der Wahl der sonstigen Plattformen und Kurse ist man relativ frei - vieles kann einfach abgerechnet werden, solange es nicht zu teuer ist. Je nach Position gibt es einige Möglichkeiten zur Karriere-Entwicklung in andere Rollen oder andere Teams. Innerhalb der Sales-Region Deutschland sind diese aber limitiert. Aufstiegschancen in Richtung Management gibt es bedingt, weil die deutsche Organisation nicht arg wächst. Mehr Chancen bieten globale Rollen, die aber z.B. Abstriche an der Work-Life-Balance fordern können, weil das viel Meetings mit USA bedeutet oder Travel. Gehalt/Sozialleistungen: Gehälter kamen immer pünktlich und üppig. Ich fand das Gehaltspaket sehr gut - mehr geht natürlich immer, aber Leistung hat sich ausgezahlt, jedes Jahr gibt es Gehaltsrunden und Beförderungen geben mehr Geld. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Kann ich gar nicht viel sagen, das Thema ist bei einer Software-Schmiede bei der jeder im Homeoffice sitzt vermutlich nicht so groß aufgehängt. Es gibt ein Veeam Cares Programm bei dem Mitarbeiter in der Arbeitszeit bei sozialen Projekten mithelfen können - ich kenne aber nur wenige die dort mitgemacht haben. Kollegenzusammenhalt: Aus meiner Erfahrung immer Spitze - ein super Team, toller Zusammenhalt - das hat viel Spaß gemacht! Umgang mit älteren Kollegen: Ich habe hier nur positives erlebt. Vorgesetztenverhalten: Ich kam mit meinem Chef sehr gut klar, auch wenn er seine Eigenheiten hat. Er ist ein Mensch, ich bin ein Mensch - es gibt Missverständnisse. Das alles passiert und vielleicht wäre es schöner wenn das nicht passiert, aber ich bin da nicht sonderlich empfindlich und alles konnte geklärt werden, wenn man es denn anspricht. Arbeitsbedingungen: Homeoffice, jeder sorgt für seine eigenen Arbeitsbedingungen. Was die Firma neben dem Notebook an Ausstattung bezahlt hängt teilweise vom Chef ab (was darf Expensed werden), teilweise gibt es dort aber auch neue Company Richtlinien, dass alles zentral angefordert und bereitgestellt wird. Das ginge sicher besser - klare Regelungen zum Budget für IT Equipment oder ein vorgegebener Warenkorb aus dem man wählen kann was man zu hause braucht & will. Kommunikation: Grundsätzlich klappt die Kommunikation immer offen und ehrlich - oft muss man aber selbst aktiv werden und es hängt stark von den einzelnen Personen ab. Es gibt keine fixen Prozesse oder sie werden nicht so gelebt. Trotzdem habe ich das für mich nie als negativ empfunden und hab mir das organisiert was ich gebraucht habe. Gleichberechtigung: Die Technik ist von männlicher Seite dominiert, was aber nicht an Ungleichberechtigung sondern eher an einem Mangel an Bewerberinnen liegt. Ich habe keine Ungleichberechtigung miterlebt. Interessante Aufgaben: Das Portfolio wird immer breiter und es gibt jede Menge Möglichkeiten sich aufzustellen und interessante Themen zu finden. Nach Jahren im gleichen Job wird natürlich vieles zur Routine - mit Vor- wie Nachteilen. Je nach Rolle sind Wechsel innerhalb der Firma möglich um neue Akzente zu setzen: Ebenfalls wieder: Eigenverantwortung! Ziele und Bedenken gegenüber seinem Chef kommunizieren und sehen wo einen das hinbringt.
Veeam Software GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 78 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Veeam Software GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 78 Bewertungen. 78 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Veeam Software GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Veeam Software GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Veeam Software GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.