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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Möglichkeit der Weiterentwicklung sowohl national wie international
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gehalt kam immer pünktlich. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Führungsetage im Vertriebsteam. Veraltete Führungsmethoden die wenig zur Motivation beitragen. Ein Offboarding das schlechter nicht hätte sein können. Kein Dankeschön, keine persönliche Verabschiedung. Man war eine Personalnummer. Verbesserungsvorschläge: Die Mitarbeiter sollten das größte Gut eines jeden Unternehmens sein. Für den Vertrieb scheint das nicht unbedingt zuzutreffen. Hier wird gezielt nach Fehlern gesucht, um Mitarbeiter kündigen zu können. Liebe GF, warum erkennt ihr das Problem nicht? Arbeitsatmosphäre: Wurde in den letzten Jahren immer schlechter. Image: In Regionen wo die Produkte eine Bedeutung haben hat das Unternehmen sicherlich ein gutes Image. Im Norden und Osten der Republik hohes Standing, im Süden gehen die Produkte in Richtung Bedeutungslosigkeit mit vereinzelten Ausnahmen. Work-Life-Balance: Eine Zeiterfassung gab es zu meiner Zeit nicht. Überstunden wurden als selbstverständlich empfunden. Das Angebot den Egym Wellpass nutzen zu können hat die Work-Life-Balance etwas positiv beeinflusst. Karriere/Weiterbildung: Kaum eine Möglichkeit in der Karriereleiter zu stiegen. Es werden lediglich kleinere Weiterbildungen angeboten, Fahrsicherheitstraining ist in allen Unternehmen mittlerweile Standard. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist branchenüblich. Man wird (noch) nach Tariflohn bezahlt, obwohl der Außendienst keiner Tarifgesellschaft angehört. Positiv: auch der Vertrieb hat von Erhöhungen der Tariflöhne profitiert. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ich glaube das Carlsberg global da sehr engagiert ist. Kollegenzusammenhalt: Lassen wir die „Führungskraft“ außen vor, so hatten wir im Team einen tollen Zusammenhalt. Es sind Freundschaften entstanden. Umgang mit älteren Kollegen: Ein Austausch gegen junge und formbare Mitarbeiter wird angestrebt. Die Zeiten bei der Firma in den Ruhestand zu gehen sind vorbei. Nur noch sehr wenige Kollegen werden diesen Weg gehen können. Vorgesetztenverhalten: Viele Jahre mit einem tollen Vorgesetzten zusammengearbeitet. Für Ihn reichen 5 Sterne eigentlich nicht aus! Zum Schluss das komplette Gegenteil erlebt. Empathielose und unerfahrene Vorgesetzte die ständig auf der Suche nach Fehlern sind. Teilweise Kontrollmethoden wie in der dunkelsten Vergangenheit. Arbeitsbedingungen: Alles steht und fällt mit dem Vorgesetzten. Kein Wunder das Im Vertriebsteam die Stimmung immer schlechter wurde. Kommunikation: Hätte besonders zwischen der Beteichen Key Account und Vertrieb im Feld deutlich besser sein können. Interessante Aufgaben: Es ist immer das Gleiche. Jahr für Jahr die identischen Aufgaben. Im Außendienst ist man der verlängerte Arm vom Marketing.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Bezahlung Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Kommunikation zwischen uns mit der mittleren Führungsebene Verbesserungsvorschläge: Weniger auf Kumpaneien achten und bessere, erfahrene Führungskräfte in die mittlere Ebene Arbeitsatmosphäre: Im Team und mit den anderen Teams super Work-Life-Balance: Ausbaufähig, da auf Vorschläge aus dem Team nur bedingt eingegangen wird Karriere/Weiterbildung: Mit Nasenbonus gehts Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist gut, Sozialleistungen verbesserungsfähig Umgang mit älteren Kollegen: Nach 45 Jahren nicht mal ne angemessene Verabschiedung.... Da geht mehr Vorgesetztenverhalten: Allgemein relativ OK, der direkte passt nicht Kommunikation: Deutlich ausbaufähig, Führungsetage behält Infos zurück, wenn man nicht allem hinterher läuft wirds schwierig, allgemein wird OK kommuniziert
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Marken sind beliebt, haben regionale Kerngebiete, im Norden stärker, im Süden weniger. Das Marketing arbeitet ganz gut, könnte innovativer sein. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Alle Punkte bezogen auf die Position: Gebietsverkaufsleiter: Kein Weihnachtsgeld (wird von persönlicher Prämie vorausgezahlt). Kein Vertrauen, Zuviel Kontrolle, sehr viel ausgeübter Druck, kein familiäres Umfeld Verbesserungsvorschläge: Meiner Meinung nach sollten die Führungskräfte inklusive Direktor die Führungsmethoden überdenken, alternativ ausgetauscht werden. Druck und Kontrolle in der Art sind kontraproduktiv, schmälern das Selbstvertrauen und die selbstständige Art des Handelns. Eine hohe Anzahl krankheitsbedingter Ausfälle, Unzufriedenheit wäre vermeidbar, wenn mehr Vertrauen und auch ein Coaching vom Vorgesetzten käme, statt Anweisungen. Arbeitsatmosphäre: Im Unternehmen finde ich das Klima ok, im Team durch Führungskraft miserabel. Image: Im Lebensmitteleinzelhandel hat das Image als Arbeitgeber leider gelitten, als Marke dennoch ein gutes Image Work-Life-Balance: Auch nach zehn Stunden arbeiten, kommen E-Mails, oder auch Anrufe vom Vorgesetzten. Selbst am Wochenende werden Vorbereitungen erwartet, denn es gibt keine Homeoffice-/Bürozeit. Karriere/Weiterbildung: es gibt gute Möglichkeiten aufzusteigen oder sich weiterzubilden. Jedoch ist das gesprochene Wort oft nur die halbe Wahrheit. Gute Leute verliert man ungern und hält sie mit Versprechen hin Gehalt/Sozialleistungen: Passt zu vergleichbaren Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel. Jedoch kein Weihnachtsgeld. Kollegenzusammenhalt: wenn man an die richtigen geraten ist, hat man gute Kollegen Umgang mit älteren Kollegen: Fehler suchen, Fehler finden, junges Personal ist formbar und günstig Vorgesetztenverhalten: Null Vertrauen, nur Kontrolle, kein Lob, sondern Versagen wird einem vorgehalten. Hat den Job selbst nie gemacht, weiß aber alles besser. Arbeitsbedingungen: Arbeitszeiterfassung gibt es nicht. Überstunden werden nicht gern gesehen. Ohne wird die Arbeit nicht annähernd geschafft Kommunikation: hier wird dem Außendienst kein Vertrauen geschenkt. Die Kommunikation ist oft eine Anweisung, oder Bewertung, was falsch gemacht wird, sowie Auswertungen von regelmäßigen Kontrollfahrten Gleichberechtigung: Zu wenig Einblicke in alle Unternehmensbereiche, hier ist die Gruppe denke ich gut aufgestellt Interessante Aufgaben: Früher gab es Workshops, heute weniger. Austausch mit Marketing, key Account ist immer von Vorteil
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: schlechte Stimmung geht oft von Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit aus. Arbeitsatmosphäre: Viele alte Kollegen die noch in der Vergangenheit leben und nicht in der Gegenwart angekommen sind. Kollegenzusammenhalt: Die älteren Kollegen denken oft nur an sich. Vorgesetztenverhalten: freundliche und faire Führungskräfte die viele Dinge angehen. Leider sind die Führungskräfte überlastet.
Carlsberg Deutschland Gruppe erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 222 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Carlsberg Deutschland Gruppe im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 222 Bewertungen. 222 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Carlsberg Deutschland Gruppe ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Carlsberg Deutschland Gruppe hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Carlsberg Deutschland Gruppe antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.