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Zeitungsverlag
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Oliver P.
Zufällig einen Artikel über die "Einordnung" des Bildungsberichts gelesen. Tenor: Das Grundproblem ist, Kindergartenkinder sind sich heute trotz höherem Schlüssel sich selbst überlassen und Erzieher reden nur das nötigste mit ihnen. In einem anderen "Artikel" wird der Versuch der Länder, für gutes Schulessen zu sorgen, als Versuch gewertet, die schlechte Beschulung zu kaschieren. Das wird dann natürlich nicht mit Studien, Statements oder Aussagen betroffener hinterlegt, sondern bleibt als 'Meinungsfakt' stehen.
Lu Bri
In jedem normalen Unternehmen wird man zunächst einmal, wenn zum Beispiel wegen Bankumstellung eine Abbuchung nicht geklappt hat, auf dieses Manko normal hingewiesen. Maximal wird die Rücklastgebühr berechnet. Cicero macht das nicht, sondern berechnet direkt eine Gebühr in Höhe der normalen monatlichen AboGebühren. Bei so viel maximaler Kundenunfreundlichkeit habe ich das Abo abbestellt.
MABO HERB
Ich kann dem, was den Verlag angeht, nur beipflichten. Der Verlag hat ohne Ankündigung einen höheren monatlichen Betrag über die erteilte Lastschrift abgebucht. Da mir das suspekt vorkam, habe ich die Lastschrift zurückgefordert. In der weiteren Kommunikation per Email zeigte sich kein Verständnis für mein Verhalten und dies in einem Ton, den man gegenüber Kunden einfach nicht ergreift. Am Ende bekam ich noch eine Zahlungserinnerung, ohne jemals eine Rechnung bekommen zu haben, wo ich aufgefordert wurde die Gebühren für die Rückforderung der Lastschrift zu zahlen. Was ich sehr bedauere ist, dass die Redaktion, welche in cc meiner Emails stand, sich niemals dazu geäußert hat. Mein Eindruck über die Seriosität hat sich ins negative verdreht und ich habe gekündigt. Finger weg vor diesem Verlag!
Danilo Monteduro
Ich habe ein Abo des Magazins Monopol über den Res Publica Verlag. Leider ist der Kundenservice bisher das Schlechteste, was ich bei Abos je erlebt habe. Rechnungen wurden an falsche Adressen versendet und statt das sauber zu klären, wird gleich mit Inkasso gearbeitet. Eine normale Kommunikation ist kaum möglich. Es kommen überwiegend vorgefertigte Antworten. Wenn ausnahmsweise jemand reagiert, dann in einem schnippischen Ton, ohne Namen/Ansprechperson im Absender. Das wirkt anonym und komplett unprofessionell. Ich werde definitiv nie wieder ein Abo bei diesem Verlag abschliessen und verzichte künftig sogar darauf, das Magazin über den Kiosk zu kaufen. Schade, denn der Inhalt kann nichts dafür. Wenn man aber Kunden/Abonnenten so mies behandelt, verzichte ich gerne!
Martin Schulz
Das Magazin gehört mittlerweile zu den Magazinen die nicht mehr Seriös und neutral berichten.
Für Cicero liegen bisher 19 öffentliche Bewertungen vor (2,7 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: der Firmensitz (Rosenthaler Str. 38, 10178 Berlin, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Cicero hat seinen Sitz in Rosenthaler Str. 38, 10178 Berlin, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Die bestbewerteten Anbieter in der Branche Zeitungsverlag sind DIE WELT (1,4 von 5), FOCUS Online (1,2 von 5), DER AKTIONÄR (4,3 von 5). Das vollständige Ranking mit allen Anbietern finden Sie in der Branchenübersicht auf erfahrungen.app.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.