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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich finde das Konzept toll. Es ist strukturgebend und ermöglicht einem als Pädagogin die Kinder auf vielseitige Art zu fördern. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre bei Cocon ist sehr angenehm. Die Kommunikation innerhalb des Teams ist offen und stets respektvoll. Ich fühle mich bei Cocon sehr wohl und fast wie in einem zweiten Zuhause. Image: Das Image spielt bei Cocon eine große Rolle. Es ist sehr wichtig, dass wir uns nach außen hin fast schon makellos präsentieren, was natürlich hinsichtlich dessen, dass es sich um eine private Premium-Kita handelt, bis zu einem gewissen Grad Sinn macht. Ich persönlich empfinde den hohen Qualitätsstandard grundsätzlich auch als Motivation und mir macht es Spaß, professionell zu arbeiten. Teilweise würde es mir aber etwas Druck nehmen, wenn ich das Gefühl hätte, gewisse Dinge weniger verkaufen zu müssen und mehr Transparenz auch seitens der Eltern zeigen könnte. Work-Life-Balance: Man muss sich darauf einstellen, dass es einige Termine über das Jahr verteilt- insbesondere im Sommer gibt, die man als zusätzliche Überstunden einplanen muss. Teilweise gibt es sehr stressige Phasen, aufgrund von personellen Engpässen oder vielen anstehenden Ereignissen. Gleichseitig wird dennoch mittlerweile mehr darauf geachtet, dass man entlastet wird (wenn möglich). Karriere/Weiterbildung: Es gibt viele Möglichkeiten der Weiterbildungen in Form von Schulungen, Fortbildungen oder Ähnlichem. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt bei Cocon ist gut. Toll wäre das Angebot des Well-pass. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Unser Umweltbewusstsein ist meiner Meinung nach ausbaufähig. Wir haben zwar eine Bio-Küche, allerdings wird sehr viel Essen weggeworfen. Teilweise werden Stoffservietten verwendet, was super ist. Haufenweise Materialien für Feste beispielsweise werden jedoch nach einmaligem Benutzen oft vernichtet, wofür man sich sicherlich als Team gemeinsam nachhaltigere Alternativen überlegen könnte. Kollegenzusammenhalt: Wir haben einen starken Teamzusammenhalt, unterstützen und gegenseitig und haben Verständnis füreinander. Man muss keine Angst haben, dass schlecht über Teammitglieder gesprochen wird. Jeder wird so akzeptiert wie er ist. Arbeitsbedingungen: Die Kita in Bogenhausen ist ein offenes, helles und freundliches Haus. Wir haben tolle Ressourcen und Räumlichkeiten wie Atelier, Mini- Gym, 3 Gärten, etc.), die uns alles ermöglichen, was wir benötigen. Kommunikation: Die Kommunikation ist größtenteils gut. Es wird sich mittlerweile auch seitens der Vorgesetzten um Transparenz bemüht, was viel besser gelingt als zuvor. Ansonsten ist die Kommunikation durchgehend respektvoll und wertschätzend. Interessante Aufgaben: Bei Cocon wird einem mit Sicherheit nicht langweilig. Das Konzept von Cocon ermöglicht einem definitiv sehr vielfältige und spannende Aufgaben. Gut am Arbeitgeber finde ich: Die unglaublich großzügigen Räumlichkeiten und Außenanlagen, sowie die schnelle und unkomplizierte Beschaffung von benötigten Arbeitsmaterialien. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Für mich persönlich war die Zeit bei cocon herausfordernd, aber auch aufschlussreich. Ich habe für mich festgestellt, dass ich in einem Unternehmen wie diesem nicht vollständig zufrieden sein kann, da mir Werte wie Fairness, Respekt und Offenheit besonders wichtig sind. Aus meiner Sicht könnte cocon für Menschen gut geeignet sein, die klare Strukturen schätzen und ihre Arbeit ohne größere Veränderungen oder Mitbestimmung erledigen möchten. Verbesserungsvorschläge: Aus meiner Sicht wäre es für cocon wichtig, regelmäßig innezuhalten und das eigene Handeln sowie die Wirkung auf Mitarbeitende kritisch zu hinterfragen. Als Arbeitgeber trägt man eine große Verantwortung für das Wohlbefinden und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Ich glaube, dass eine ehrliche Selbstreflexion und Offenheit für Feedback viel dazu beitragen könnten, das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern. Arbeitsatmosphäre: Der Alltag bei cocon wechselte für mich fast täglich von "heute kann ich wirkungsvoll arbeiten und mich voll entfalten" zu "jetzt muss ich genau aufpassen, was ich tue und wie ich mich verhalte, damit nichts gegen mich verwendet werden kann". Diese Achterbahnfahrt zwischen totaler Freiheit und Micro-Management war für mich oft schwindelerregend. Image: Das Image der beiden Einrichtungen ist wirklich gut! Aber es ist und bleibt nur ein Image. Work-Life-Balance: Das Abbauen von Überstunden war ein konfliktreiches Thema. Diese aufzubauen ist nicht schwer da es immer mal wieder nötig ist, länger zu bleiben (Elternabende, Gesamtteamsitzungen etc.) Wenn es dann ging diese wieder abzubauen, wurde wenig darauf geachtet, dies in Eigenverantwortung zu tun, es gab klare Anweisungen und Deadlines dafür, an die ich persönlich ständig erinnert wurde. Bei diesem Thema hatte ich nicht das Gefühl, dass man mich als verantwortungsvollen und selbstständigen Menschen ernst nimmt. Karriere/Weiterbildung: Ich persönlich wurde für einen gewissen Zeitraum gefördert und ermutigt mich einzubringen. Ich habe mich aber gegen Ende meines Arbeitsverhältnisses, eher als eine Art Lückenfüller gefühlt, der nur eine gewisse Zeit große Verantwortung übernehmen sollte. Hier hätte ich mir gewünscht, dass klarer und frühzeitiger mit mir kommuniziert wird. Gehalt/Sozialleistungen: Die Bezahlung war gut, als diese tatsächlich an den Tarif angepasst wurde. Es gab auch Möglichkeiten sein Gehalt aufzustocken, wenn man bereit war zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es gibt ein paar Maßnahmen, die auch Zertifizierungen zur Folge haben. Kollegenzusammenhalt: Ich habe hier leider keine Beständigkeit erlebt. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere KollegInnen und Kollegen gibt es kaum. Vorgesetztenverhalten: Es gab durchaus Phasen, in denen ich das Gefühl hatte, man begegne mir auf Augenhöhe. Leider hielten diese Phasen nie lange an. Ich bin von Natur aus authentisch, visionär und innovativ. Als ich dann das Gefühl hatte, dass für meine Ideen, Innovationen und Wertvorstellungen kein Platz mehr ist, beschloss ich mich die Zusammenarbeit zu beenden. Beispiele: Als klar wurde, dass wir mehr Leitungen als Arbeitsplätze haben, wurde uns schriftlich mitgeteilt, dass es uns nur noch erlaubt ist, einen einzigen persönlichen Gegenstand auf dem Schreibtisch stehen zu haben. (Micro-Management) Außerdem wurde uns (auf der Leitungsebene) auch schriftlich mitgeteilt, dass wir ab einem bestimmten Zeitpunkt die Arbeitskleidung zu tragen hätten, die bis dahin immer freiwillig angezogen werden konnte. Dies sind nur ein paar Beispiele, dafür warum ich mich eingeengt und kontrolliert gefühlt habe. Das Führungsverhalten mir gegenüber unterschied sich allgemein stark von dem, was ich als gute Führung empfinde. Arbeitsbedingungen: Cocon erschien mir anfangs als professionelles und strukturiertes Unternehmen, aber während meiner Tätigkeit dort habe ich zunehmend erkannt, dass veraltete Strukturen und Hierarchien das Arbeiten erschwerten. Besonders die Art und Weise, wie mit Kritik umgegangen wird, und das Verhalten der Geschäftsführung empfand ich als herausfordernd. Wer ein Arbeitsumfeld sucht, in dem Eigenverantwortung, Transparenz und Weiterentwicklung gefördert werden, wird bei cocon möglicherweise enttäuscht. Kommunikation: Kommunikation war meinem Empfinden nach eine der größten Baustellen. Leider kann ich keine schriftlichen Beweise vorlegen und kann daher nicht mehr zu diesem Thema schreiben. (anwaltliche Aufforderung durch cocon) Gleichberechtigung: Ich hatte immer das Gefühl, dass die Geschäftsführung etwas zu nah am Team dran war, um objektiv handeln und entscheiden zu können. Zum Thema Gleichberechtigung habe ich persönlich gemischte Erfahrungen gemacht. Einiges was ich im Bezug auf den Umgang mit Mitarbeitenden erlebt habe, entsprach nicht meinen Werten. Diese Beobachtungen waren einer der Gründe, warum ich mich entschied das Arbeitsverhältnis zu beenden. Interessante Aufgaben: An interessanten Aufgaben mangelt es definitiv nicht. An der Auswahl der richtigen Personen für diese Aufgaben, kann meiner Meinung nach noch gearbeitet werden.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ein großartiges Konzept: Es lässt sich leicht und interessant umsetzen. Es gibt viele Aufgaben, die spannend zu erledigen sind. Außerdem gibt es viel Freiheit bei der Organisation und Planung. Eine hochwertige Einarbeitung für neue Kollegen. Unterstützung durch die Hauswirtschaft im pädagogischen Alltag. Verbesserungsvorschläge: Dem Personal mehr Vertrauen entgegenbringen und es spürbar machen. Arbeitsatmosphäre: Eine gute und produktive Atmosphäre, in der man viel schafft. Die meisten Kollegen sind freundlich zueinander und arbeiten gerne zusammen. Image: Mir gefällt, wie das Image nach außen vermittelt und umgesetzt wird. Work-Life-Balance: Es funktioniert gut, es besteht die Möglichkeit Überstunden abzubauen, und man kann Urlaub zu selbst gewählten Terminen vereinbaren. Karriere/Weiterbildung: Wenn Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen, werden diese unterstützt. Fortbildungen sind frei zugänglich. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist gut und orientiert sich am TVöD. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Alles, was möglich ist, wird umgesetzt. Kollegenzusammenhalt: Alle helfen einander, unterstützen sich und versuchen, Kompromisse zu finden. Bei Konflikten möchten alle Seiten eine Lösung und einen Kompromiss finden. Umgang mit älteren Kollegen: Je nach Auslegung dieses Punktes können die Antworten leicht unterschiedlich ausfallen. Im Großen und Ganzen ist alles in Ordnung. Vorgesetztenverhalten: In jeder Situation wird versucht, eine Lösung zu finden. Ideen werden gehört, viele Dinge werden intern vom Personal gelöst. Arbeitsbedingungen: Perfekt, es ist alles vorhanden, was notwendig ist. Wenn etwas fehlt oder veraltet ist, kann man dies besprechen und eine Lösung finden. Kommunikation: Für eine Kindereinrichtung ist das Kommunikation durchaus gut. Es gibt immer wieder Momente, in denen die Kommunikation schwieriger und weniger transparent ist, und in diesen Momenten entsteht etwas Spannung. Aber diese Momente vergehen und werden geklärt. Im Allgemeinen ist die Kommunikation zugänglich und einfach. Wichtige Themen können schnell besprochen werden. Gleichberechtigung: An diesem Thema wird aktiv und regelmäßig gearbeitet. Während Veränderungen liegt der Fokus oft vorübergehend auf einer Kategorie, z. B. auf der Verbesserung der Einarbeitung von Englisch- und Französischlehrern. Sobald ein geeigneter Weg gefunden ist, stellt sich das Gleichgewicht wieder her. Interessante Aufgaben: Ja, es gibt eine große Vielfalt an Aufgaben und die Möglichkeit, sich zu zeigen, wenn man möchte.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die alle Willkommen heißt. Image: Es hält was es verspricht! Work-Life-Balance: Das Unternehmen schafft ein Umfeld, in dem Work-Life-Balance keine leere Floskel ist. Karriere/Weiterbildung: Entwicklungsmöglichkeiten in jeglicher Hinsicht sind immer gegeben. Cocon legt großen Wert auf die Weiterbildung aller Mitarbeitenden. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist angemessen und fair und wird durch attraktive Zusatzleistungen ergänzt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Cocon legt großen Wert auf die Umwelt und das Sozialbewusstsein. In Form von Projekten, alltäglichen Schwerpunkten oder Fokusbereichen wird dies den Kindern auch schon früh verdeutlicht. Kollegenzusammenhalt: Ein starkes, vielfältiges, offenes Team. Zusammenhalt, Unterstützung und das Miteinander wird hier groß geschrieben! Umgang mit älteren Kollegen: Cocon geht individuell auf alle Mitglieder unseres großen und vielfältigen Team ein. Vorgesetztenverhalten: Eine faire, ehrliche und transparente Kommunikation. Ein immer offenes Ohr für Anliegen, Optimierungen oder Vorschläge. Arbeitsbedingungen: Cocon ist stets darauf bedacht das Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden so zu gestalten, dass ein freies, kreatives und vielfältiges Arbeiten möglich ist. Kommunikation: Die Kommunikation ist geprägt von Respekt und Wertschätzung, was die Teamdynamik stärkt. Gleichberechtigung: Chancengleichheit ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur Interessante Aufgaben: Es ist inspirierend, Teil eines Unternehmens zu sein, das stetig wächst und sich Neuen Herausforderungen stellt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Toller Arbeitgeber mit Verstand und Vision, großartiges Team, liebe Eltern und wunderbare Kinder, die wir jeden Tag mit viel Herz und Engagement begleiten. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre im Haus Waldtrudering empfinde ich als offen, harmonisch und wertschätzend. Alle Kolleg*innen begegnen sich mit Respekt und Herzlichkeit, gleiches erleben wir im täglichen Austausch mit unseren Eltern. Image: Die Außendarstellung entspricht der internen Realität, alle Kolleg*innen im Haus sorgen mit ihrer Haltung, ihrem Wissen und ihrer Motivation für eine hohe pädagogische Interaktions- und Bildungsqualität bei cocon. Work-Life-Balance: Voraussetzungen für eine ausgewogene Work-Life-Balance sind definitiv gegeben. Für mich als Führungskraft besteht die Möglichkeit zum Home Office, ich kann meine Arbeitszeiten an mein aktuelles Aufgabenpensum, Termine, Gespräche etc. flexibel anpassen und Überstunden auch kurzfristig abbauen, gleiches gilt auch für die Kolleg*innen. Im Team fallen Überstunden ggf. für die monatlichen Gesamtteams und die klassischen Veranstaltungen mit Eltern an (Elternabende, St. Martin etc.), sämtliche Termine für das vollständige Bildungsjahr werden immer zu Beginn eines neuen Bildungsjahres frühzeitig an Team und Eltern kommuniziert. Überstunden aufgrund von Personalausfall sind seltener notwendig. Karriere/Weiterbildung: Alle Kolleg*innen erhalten bei cocon zur persönlichen Weiterentwicklung fünf Fortbildungstage pro Jahr. Die fachliche und persönliche Weiterentwicklung ist immer erwünscht und wird entsprechend gefördert. Gehalt/Sozialleistungen: Alle Kolleg*innen im Haus erhalten eine faire und gute Bezahlung, die sich am TVÖD-SuE Tarif inkl. aller Münchner Zulagen orientiert. Zusätzliches Engagement wird u.a. durch Leistungszulagen honoriert. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wir bemühen uns in vielen Bereichen unseres Arbeitsalltags um ein verstärktes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Unsere Frischküche verwendet beispielsweise zu 90% Lebensmittel biologischer Herkunft, unsere Kinder beschäftigen sich über das Bildungsjahr hinweg immer wieder mit tollen Projekten zu Umwelt- und Klimaschutz (z.B. ÖkoKids), unser Büro/Verwaltung wird schrittweise digitalisiert etc. Kollegenzusammenhalt: Ich erlebe in unserem Team in Waldtrudering einen hohen Zusammenhalt, auch in Verbindung zu mir als Leitung sowie zur Geschäftsführung. Wir haben einige Kolleg*innen, welche bereits ihr duales Studium bei cocon absolviert haben und nun als Fachkräfte und Gruppenleitungen bei cocon arbeiten. Ich erlebe unser Team als sehr stabil und bin dankbar für die geringe Fluktuation. Das macht die gemeinsame Zusammenarbeit umso schöner und gibt die Möglichkeit zur gemeinsamen Gestaltung und Weiterentwicklung, an der sich alle mit ihren eigenen Stärken, Ressourcen, Fachkenntnissen und Ideen aktiv mit einbringen. Umgang mit älteren Kollegen: Unser Team besteht aus vielen jungen Kolleg*innen, umso mehr schätzen wir unsere wenigen älteren Kolleg*innen, da die Mischung aus langjähriger Erfahrung und fachlichen Kenntnissen elementar wichtig für eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit ist. Vorgesetztenverhalten: Als Leitung beurteile ich hier meine direkte Geschäftsführung. Ich bin seit über sechs Jahren für cocon tätig, habe 2018 als Gruppenleitung begonnen, dann die Position der stellvertretenden Leitung übernommen und verantworte nun die Leitung für das Haus Waldtrudering. Ich pflege mit beiden Geschäftsführerinnen einen sehr offenen und herzlichen Kontakt und kann sämtliche Belange, seien es persönliche Themen, des Teams oder der Eltern, immer ehrlich ansprechen. Meinungsunterschiede werden offen miteinander geteilt und respektiert. Ich erlebe die gemeinsame Zusammenarbeit als sehr bereichernd und fördernd und kann dies auch authentisch ins Team tragen. Arbeitsbedingungen: Unser Haus in Waldtrudering ist hell, modern und hervorragend ausgestattet mit Atelier, MiniGym, Schlafräumen, Personalräumen und Besprechungsraum. Alle sechs Gruppen verfügen über moderne Laptops und Gruppenhandys. Das Beschaffen von Material und nachhaltigem Inventar ist immer möglich und im jährlichen Budget berücksichtigt. Kommunikation: Die Kommunikation erlebe ich durch alle Ebenen hinweg (Geschäftsführung, Verwaltung, pädagogisches Team, Hauswirtschaft und Küche) als transparent, ehrlich und sehr umfassend. Feedback wird, egal ob positiv oder kritisch, konstruktiv in Kleinteamsitzungen, Gesamtteams oder in Mitarbeitergesprächen von allen Beteiligten offen angesprochen und fördert damit die gemeinsame Weiterentwicklung. Gleichberechtigung: Diversität und Vielfalt wird im Team, in der pädagogischen Arbeit mit den Kindern sowie im Austausch mit den Eltern täglich gelebt und geschätzt. Interessante Aufgaben: Mein Aufgabenbereich ist täglich von lieben, lustigen und herzlichen Menschen und Momenten (Kinder, Team und Eltern) geprägt und sehr abwechslungsreich und interessant.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Kurze Wege und direkte Ansprechpartner ohne Notwendigkeit externer Personen oder Aufsichtsbehörden. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Kurze Wege und direkte Ansprechpartner ohne Notwendigkeit externer Personen oder Aufsichtsbehörden. Verbesserungsvorschläge: Make a change Arbeitsatmosphäre: Es herrscht eine fragwürdige Fehlerkultur, in der es besser ist, sich zurückzuhalten, da man ansonsten selbst als Problem betrachtet wird. Lob oder Anerkennung von Leistungen kommt selten vor, da der Fokus fast ausschließlich auf dem Ergebnis liegt und nicht auf der Person dahinter. Image: Meiner Ansicht nach besteht hier eine immense Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Work-Life-Balance: Arbeitszeiten und Urlaub waren einfach geregelt, da man im Prinzip jederzeit Urlaub nehmen konnte. Das führte zwar manchmal zu personellen Engpässen, jedoch hatte der Abbau von Urlaub und Überstunden eine höhere Priorität. Karriere/Weiterbildung: Es gibt viele Möglichkeiten, insbesondere wenn man ein gutes Verhältnis zur Führungsebene pflegt. Gehalt/Sozialleistungen: Es gab viele Möglichkeiten, zusätzliches Geld zu verdienen, wenn man bestimmte Aufgaben übernommen hat. Ansonsten war die Bezahlung fair. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es wird so gut wie möglich darauf geachtet und auch nach außen deutlich kommuniziert, dass bestimmte Maßnahmen umgesetzt werden, um ein besseres Umweltbewusstsein zu fördern. Kollegenzusammenhalt: Ich empfand dies als ein sehr schwieriges Thema. Zwar hatte jeder den Wunsch, gut zusammenzuarbeiten und ein gutes Miteinander zu pflegen, doch Interventionen durch die Geschäftsführung waren hierfür leider wenig förderlich. Innerhalb der Gruppen verstand man sich gut, doch außerhalb war die Kommunikation eher sachlich und distanziert. Umgang mit älteren Kollegen: Ich habe keine Unterschiede feststellen können, jeder wurde auf die gleiche Art und Weise behandelt. Vorgesetztenverhalten: Meiner Erfahrung nach war die Arbeitsweise sehr grenzüberschreitend und potenziell gefährlich. Der Mitarbeiter wurde lediglich als Mittel zum Zweck betrachtet, der nur funktionieren musste, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Dafür war man bereit, weit zu gehen. Arbeitsbedingungen: Sehr gut ausgestattet. Kommunikation: Informationen werden häufig von den Geschäftsführern oder von der Leitung in Vertretung weitergegeben. Leider habe ich die Kommunikation als einseitig erlebt, mit wenig Raum für einen gemeinsamen Dialog. Positiv war jedoch, dass klar war, was von jedem erwartet wurde, da die Geschäftsführung ihre Anweisungen deutlich kommunizierte. Gleichberechtigung: Meiner Empfindung nach hing dies primär von der jeweiligen Person und ihrem Ansehen bei einzelnen ab. Interessante Aufgaben: Man hatte stets die Möglichkeit, sich neuen Projekten zu widmen oder an für die Geschäftsführung wichtigen Zertifizierungen mitzuwirken. Es gab auch zahlreiche zusätzliche Aufgaben, die man übernehmen konnte und die dem Unternehmen cocon zugutekamen.
cocon Kindertagesstätten erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 30 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Buschingstraße 6, 81677 München, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten cocon Kindertagesstätten im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 30 Bewertungen. 30 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
cocon Kindertagesstätten hat seinen Sitz in Buschingstraße 6, 81677 München, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von cocon Kindertagesstätten ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann cocon Kindertagesstätten hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
cocon Kindertagesstätten antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.