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Unternehmencoliquio.de

coliquio GmbH Erfahrungen

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Anonym

Deutschland · 4. Dezember 2023

Verifizierte Bewertung

Sehr sympathische und zuvorkommende Kolleg*innen, Möglichkeiten zu wachsen und zu lernen.

Gehalt/Sozialleistungen: Leider fällt das Gehalt für Werkstudenten noch recht niedrig aus.

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4. Dezember 2023

Anonym

Deutschland · 24. November 2023

Verifizierte Bewertung

coliquio war einmal ein toller Arbeitgeber

Arbeitsatmosphäre: Von einst top zu mittlerweile eher flop. Der Fisch stinkt vom Kopf – was bei vielen Firmen so ist, ist leider inzwischen auch bei coliquio der Fall. Dem Senior Management fehlt es an Empathie, Vertrauen, Authentizität, Kommunikationsstärke und Ehrlichkeit. Das wirkt sich leider auf die komplette Arbeitsatmosphäre aus. Die Teams sorgen innerhalb ihrer Bubble in der Regel für eine tolle Atmosphäre, aber auf Organisationsebene ist der Einfluss der amerikanischen Konzernmutter inzwischen überall zu spüren. Der frühere coliquio-Spirit, der die Firma so besonders gemacht hat, geht dadurch mehr und mehr verloren. Image: Es gab einige Versuche, das Employer Branding zu stärken, um z. B. auf dem lokalen Arbeitgebermarkt oder bei bestimmten Zielgruppen populärer zu werden. Meistens fehlt aber auch hier die Kapazität, bzw die Ressource, um wirklich etwas zu bewegen. Die Mission coliquios ist eine gute, sie aber nur an die Ärzteschaft zu tragen, wird die Firma in Bezug auf Fachkräftemangel dauerhaft nicht weiterbringen, zumal es auch kein lokales Recruiting-Team mehr gibt. Work-Life-Balance: Hier hat die ehemalige Head of HR und ihr Team gute Arbeit geleistet und eine Arbeitsumgebung geschaffen, in der man Arbeit und Privatleben in der Regel gut unter einen Hut bringen kann. Es kommt natürlich auch immer auf den Bereich an, in dem der/die Einzelne arbeitet. Wer viel mit USA zu tun hat oder bspw im Engineering arbeitet, hat Kolleg:innen, die in unterschiedlichen Zeitzonen tätig sind. Hier kommt es ggf auch auf den einzelnen Lead an, wie sich die Work-Life-Balance gestalten lässt. Grundsätzlich: Flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit (was allerdings Companyweit ein Thema mit Überstundenabbau mit sich bringt – getreu dem Motto: bei Vertrauensarbeitszeit gibt es keine Überstunden), Sabbatical-Policy, Remote-Work, Workation. Leider ist der Workload in vielen Teams sehr hoch und gerade in Peak-Seasons wie Q4, fallen viele Überstunden an, die dann aber teilweise nur schwierig wieder abzubauen sind. Karriere/Weiterbildung: Das halbe HR- und Officemanagement-Team ist innerhalb kürzester Zeit quasi nicht mehr vorhanden. Alle Personen, die sich mit Learning & Development, bzw. Personalentwicklung intensiv beschäftigt haben, sind nicht mehr bei coliquio und die Neuen (falls Positionen überhaupt neu besetzt wurden), müssen sich in die Themen erst einarbeiten. Ansonsten gibt es kaum Karrieremöglichkeiten im Sinne von „aufsteigen“, wenn nicht gerade eine Lead-Rolle frei wird. Man hat natürlich die Möglichkeit, sich selbst weiterzuentwickeln, aber oft fehlt hierzu wieder die Kapazität. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist eher durchschnittlich, aber für ein KMU okay. Extras, wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht, dafür einen variablen Gehaltsbestandteil, abhängig von den Unternehmenszielen. Früher gab es die Möglichkeit zu Gehaltverhandlungen, seit 2022 gibt es bestenfalls eine pauschale jährliche Anpassung, die nicht mal ansatzweise der Inflation gerecht wird. Zusätzlich hat HR und das Office Management in den vergangenen Jahren einige Benefits und Extras eingeführt. Im Vergleich zu anderen Firmen, fehlt hier aber offensichtlich das Budget, um da einen tatsächlichen Mehrwert für Mitarbeiter:innen zu schaffen. Auch hier gilt: die bisher verantwortlichen Personen sind nicht mehr im Unternehmen und es stellt sich die Frage, inwiefern es da Anpassungen geben wird. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Hier hat das Office Management in den letzten Jahren viel Engagement gezeigt und einiges verbessert. Da aber auch hier Stellen abgebaut wurden, ist keine Kapazität mehr vorhanden, um weitere Verbesserungsmaßnahmen umzusetzen. Die ecoliquio-Gruppe, die aus der Mitarbeiterschaft entstanden ist, ist weitestgehend eingeschlafen, weil die Mitarbeiter:innen coliquio verlassen haben oder keine Zeit haben, sich nebenher darum zu kümmern. Eigentlich bräuchte es schon längst eine Stelle für Qualitätsmanagement und/oder Sustainability, aber offensichtlich gibt es hierfür kein Budget oder es wird von der Geschäftsleitung nicht als notwendig angesehen. Kollegenzusammenhalt: Der ist absolut top! 5-Sterne-plus ❤️ Ich habe kaum eine Firma erlebt, in der die Mitarbeiter:innen so zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen. Und das alles trotz Remote-Setting. Egal, wen man fragt, man bekommt Hilfe, Antwort, Unterstützung. Der Umgang dabei ist in der Regel immer wertschätzend. Ich kann mich nicht erinnern, in anderen Unternehmen für meine Rolle und die damit verbundenen Aufgaben so viel Dank und Wertschätzung entgegengebracht bekommen zu haben. Umgang mit älteren Kollegen: Das Durchschnittsalter in der Firma ist vergleichsweise jung. Die älteren Kolleg:innen sind aber komplett integriert. Hier wird kein Unterschied gemacht, sondern das Knowhow und die Erfahrung geschätzt. Vorgesetztenverhalten: Meine persönlichen Erfahrungen: sehr gut. Grundsätzlich haben die Leads im Middle Management allerdings wenig Entfaltungs- und Entscheidungsspielraum. Es wurde viel in Coachings investiert, um die Leads trotzdem nicht wirklich eigenständig führen zu lassen. Sehr viele alltägliche und banale Entscheidungen dürfen nicht alleine getroffen werden, sondern müssen „mit oben“ abgestimmt werden. Es gibt oft keine klaren Budgets oder klar abgesteckte Verantwortungs- und Entscheidungsbereiche. Somit fungieren viele Leads nur als Sprachrohr zwischen den Ebenen und nicht als wirklicher Entscheider im eigenen Bereich. Das Senior Management selbst scheint auch nur ausführendes Organ des Mutterkonzerns zu sein, ohne selbst wirklich großen Einfluss auf das Geschehen der Company nehmen zu können. Das zieht sich dann „nach unten“ durch und sorgt für Frust. Arbeitsbedingungen: Die Büros sind modern eingerichtet und bieten ergonomische Arbeitsplätze, zum Teil auch höhenverstellbare Tische. Der Standort Konstanz wird allerdings massiv verkleinert, wodurch die tollen Meetingräume und Gruppenarbeitsplätze wegfallen. Viele Mitarbeiter:innen arbeiten remote. Die Arbeitsplätze im Homeoffice werden durch die Firma nicht überprüft. Da es leider auch keinen Betriebsrat gibt, fehlt hierzu auch eine entsprechende Betriebsvereinbarung. An der Hardware gibt es nichts auszusetzen. Ansonsten gibt es bei coliquio unglaublich viele Tools, in die man sich erst einmal einfinden muss, was für neue Mitarbeiter:innen recht anstrengend sein kann und auch bei Kolleg:innen, die schon länger dabei sind, als „zu viel“ angesehen wird. Kommunikation: Kommunikation war schon immer ein Schwachpunkt bei coliquio, aber auch hier hat sich im vergangenen Jahr alles nur verschlimmert. Es fehlt an Transparenz und Ehrlichkeit. Selbst den Führungskräften gegenüber wird oft nicht offen, bzw ehrlich kommuniziert, weil das Vertrauen fehlt, dass die - zum Teil noch jungen - Leads mit Informationen richtig umzugehen wissen. Auch hier gilt: Kommunikation innerhalb der Teams oder der einzelnen Bereiche funktioniert gut, sobald aber das Senior Management involviert ist, herrscht oftmals Zensur und wenig Offenheit. Zudem gibt es zu viele Kommunikationskanäle und viele Informationen gehen dadurch verloren. Viele Mitarbeiter:innen verschwenden viel Zeit, mit der Suche von Informationen. Das alles wurde im Frühjahr durch die Einführung der Google-Welt parallel zu Teams, bzw Office 365, eigentlich nur verschlimmbessert. Interessante Aufgaben: Das kommt immer auf den jeweiligen Bereich an. In der einen Rolle hat man mehr Gestaltungsspielraum und auch die Möglichkeit mit entsprechendem Engagement neue Dinge anzugehen, in einer anderen vielleicht nicht. Das läuft dann aber meistens on top zur eigentlichen Aufgabe und da in 2023 viele Stellen gestrichen wurden und Mitarbeiter:innen die Firma verlassen mussten, ist der Workload in vielen Teams so hoch, dass man sich auf das daily doing konzentriert.

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24. November 2023

Anonym

Deutschland · 2. November 2023

Verifizierte Bewertung

Arbeit mit einer sinnvollen Zielsetzung- Kleine Bereiche für Verbesserungen

Verbesserungsvorschläge: - Selbst wenn man denkt, dass ausreichend kommuniziert wurde, sehe ich hier Raum für Verbesserungen. Der Informationsaustausch über informelle Kanäle funktioniert in einigen Büros besser, was bedauerlich ist. Es wäre hilfreich, regelmäßige und tatsächlich stattfindende Updates zu Unternehmens- und Personalangelegenheiten anzubieten. - Den Mitarbeitern mehr Raum für Feedback bieten und dieses Feedback ernst nehmen, um daraus kleinere Anpassungen sichtbar zu machen. Arbeitsatmosphäre: Im Allgemeinen ist die Arbeitsatmosphäre bei coliquio positiv. Dennoch gibt es einige Aspekte, die angepasst werden könnten bzw. sollten, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter die positive Arbeitsatmosphäre wahrnehmen und schätzen können Work-Life-Balance: Es gibt gute und weniger gute Tage. Dennoch gibt es in der Regel nach anstrengenden Phasen Zeit zum Verschnaufen. Es wäre jedoch hilfreich, wenn einige Führungskräfte vermehrt auf ihre Teammitglieder achten würden und offen über die Arbeitsbelastung sprechen, um dies zum Anlass zu nehmen auch mal in neuen Prozesse und Ansätzen zu denken. Karriere/Weiterbildung: In dieser Hinsicht wünsche ich mir mehr Angebote und insbesondere eine Übersicht über ein Budget, das jedem Mitarbeiter zur Verfügung steht. Ich denke, dass dies nicht immer für alle transparent ist, und es könnte ein gutes Beispiel für transparente Kommunikation sein. Kollegenzusammenhalt: Der ist zum Glück immer noch super Vorgesetztenverhalten: Vieles hängt von der Führungskraft ab. In meinem Fall kann ich sagen, dass ich einen ausgezeichneten Vorgesetzten habe, mit dem ich sehr zufrieden bin. Als zusätzliches Feedback schlage ich vor, verstärkt verbindliche Schulungen für Führungskräfte einzuführen, um sie noch besser auf neue Herausforderungen vorzubereiten. Außerdem möchte ich betonen, wie wichtig es ist, auf das Feedback der Mitarbeiter über bestimmte Vorgesetzte zu achten und dieses Feedback ernst zu nehmen, um positive Veränderungen anzustoßen.

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2. November 2023

Anonym

Deutschland · 18. September 2023

Verifizierte Bewertung

Guter Arbeitgeber- aber an der ein oder anderen Stellschraube kann man noch drehen

Arbeitsatmosphäre: Die Kollegen & Kolleginnen sind alle super nett und freundlich. Viele Kolleg*innen sind auch schon seit mehr als 6 Jahren dabei. Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten Karriere/Weiterbildung: Perspektiven aufzeigen, mehr Trainingsangebote ins Leben rufen Gehalt/Sozialleistungen: Mehr geht immer Umwelt-/Sozialbewusstsein: Hier könnte man noch mehr machen. Kollegenzusammenhalt: Der ist super. Teilweise junge Teams . Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt Vorgesetztenverhalten: Mehr Training für Krisensituationen. Teilweise mehr Transparenz zu einzelnen neuen Prozessen oder Prozessschritten Arbeitsbedingungen: Moderne fantastische Ausstattung, tolle Büros, Hybrides Homeofficemodell. Tolle Officemanagerinnen die sich um das Wohl sorgen und einen reibungslosen Alltag schaffen. Kommunikation: Kommunikation im Hinblick auf die nächsten Meilensteinen/ was wird uns in Zukunft erwarten könnte transparenter sein. Mehr Einblick ins Bigger Picture zu Ib. Interessante Aufgaben: Ein Aufgabengebiet das sinnstiften ist. Gut am Arbeitgeber finde ich: Den Teamspirit. Überall wird dieser in der Firma gelebt und durch die verschiedenen Teamevents weiter verbessert. Top! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wäre ein Jammern auf sehr hohem Niveau Verbesserungsvorschläge: An langjährigen Mitarbeitenden, die sich die "guten alten Zeiten" zurückwünschen, wird zu lange festgehalten. *Disclaimer: In einer früheren Version sprach ich von einem "chauvinistischen früheren Management". Auf Hinweis von Frau Hudler habe ich den Begriff durch "frauenverachtend" und "stümperhaft agierend" ersetzt. Ich bitte alle -Lesenden um Entschuldigung für die etwaige Verwirrung, die die unklare Definition des Chauvinismus möglicherweise verursacht haben könnte. Arbeitsatmosphäre: Seit dem Verkauf an Medscape hat sich die Arbeitsathmosphäre wesentlich verbessert, da das frauenverachtende und stümperhaft agierende Management und andere, leitende Figuren durch ein all-female Team ersetzt wurde. Durch dessen Empathie wurden neue Benefits wie etwa ein Employee Support Programm eingeführt. Work-Life-Balance: Komplett flexible Arbeitszeiten und freie Wahl, ob im Home Office, vor-Ort im Büro oder auch mal remote aus dem Ausland helfen dabei, sich den Arbeitstag selbst zu gestalten und auch mal private Termine innerhalb der normalen Arbeitszeiten wahrzunehmen. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen sind in Absprache mit den einzelnen Teamleads möglich. So wurden u.A. Zeit und Geld für IHK Kurse und weitere Fortbildungen zur Verfügung gestellt. Wünschenswert wäre der Zugang zu Linked-In Learning für alle Mitarbeitenden Gehalt/Sozialleistungen: Brachenüblich, dazu jährliche Anpassungen Kollegenzusammenhalt: Super! Im eigenen wie auch mit anderen Teams. Hier wird darauf geachtet, dass trotz remote Work alle Teams immer wieder zusammen kommen. Umgang mit älteren Kollegen: Insgesamt ein junges Team Vorgesetztenverhalten: Umfassende Feedback Gespräche, 1:1s und viele digitale Kanäle & Tools sorgen für einen guten Austausch zu Vorgesetzten und Teammembern Arbeitsbedingungen: Home-Office-Zuschuss für die Ausstattung des heimischen Büros oder hervorragende Ausstattung in den Büros Kommunikation: In Townhalls, Monthy Updates, öffentliche Chats etc. wird umfassend informiert, wie es um die Firma und einzelnen Teams bestellt ist. Gleichberechtigung: Total. Eine wesentliche Verbesserung seit dem Austausch des Managements. Interessante Aufgaben: Kein Tag wie der andere, ständig lernt man Neues hinzu und darf sich auch mal kreativ austoben.

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18. September 2023

Anonym

Deutschland · 26. Juli 2023

Verifizierte Bewertung

Der Konzern im Hintergrund ist deutlich spürbar

Gut am Arbeitgeber finde ich: Den Kollegenzusammenhalt, die Atmospäre in unserem Team und die Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeit und Arbeitsort. Die Arbeit an sich macht mir Spaß! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Entscheidungen durch das Senior Management werden gefühlt nur noch durch den übergeordneten Konzern bestimmt und sind für viele weder nachvollziehbar noch sinnvoll. Angefangen bei der Einführung von Tools, die uns mehr Zeit kosten als dass sie uns nützen (z.B. für Emails, Meetings etc.) bis hin zu Entlassungen und Verschlankungen von für uns wichtigen Strukturen. Vieles ist einfach nicht mehr nachvollziehbar und oft werden Prozesse "verschlimmbessert". Arbeitsatmosphäre: Bei uns im Team super (weil wir uns gegenseitig aufbauen), aber man merkt insgesamt an allen Ecken und Enden die allgemeine Unsicherheit und auch den Unmut über schlechte und unverständliche Entscheidungen von oben. Work-Life-Balance: Die Möglichkeit, remote von überall aus arbeiten zu können, finde ich super! Arbeitszeiten sind, soweit mit den Meetings vereinbar, flexibel und das wird auch so gelebt. Es gibt jedoch schon öfter stressige Phasen und der Druck ist hoch. Und: Wenn Menschen entlassen werden und Stellen nicht nachbesetzt werden (so wie das im Moment der Fall ist), dann muss zukünftig auch jemand die Arbeit auffangen. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung ist grundsätzlich möglich, aber dafür müsste man auch die Zeit haben. Die fehlt mir persönlich meist. Gehalt/Sozialleistungen: Wer Geld verdienen möchte, sollte woanders hingehen. Neben dem sowieso schon nicht berauschenden Gehalt kein Inflationsausgleich (!!!) und ganz aktuell auch keine Gehaltsverhandlungen bzw. auch keine Bewegung in der versprochenen Gehaltsinformation. Bei den steigenden Lebenshaltungskosten derzeit alles andere als lustig. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wir bekommen einen Tag frei für soziales Engagement bzw. Umweltengagement. Das finde ich gut! Daneben wenig spürbar. Kollegenzusammenhalt: Dafür liebe ich coliquio - der Kollegenzusammenhalt und die Hilfsbereitsschaft sind wirklich spitze! Vorgesetztenverhalten: Mein Lead bekommt 100 Punkte, ist allerdings auch nicht besonders weit oben in der Kette und wird selbst vom Senior Management oft genug im Dunkeln gelassen. Arbeitsbedingungen: Büroausstattungen etc. wirklich top. Es gibt Obstkörbe, Soft Drinks, Kaffee, oft auch Snacks und das Office Management ist wirklich super bemüht, alle happy zu machen. Dahingehend keine Klagen. Bei Arbeitsbedingungen in Form von Gehalt etc. sieht das schon anders aus. Kommunikation: Das Vertrauen in die Aussagen des Senior Managements fehlt mir mittlerweile leider vollkommen. Glaubwürdigkeit ist hier nicht mehr vorhanden. Die Kommunikation weiter unten in den Teams und zwischen den KollegInnen funktioniert meiner Einschätzung nach gut. Interessante Aufgaben: Rein auf meine Tätigkeit bezogen liebe ich meinen Job.

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26. Juli 2023

Die Akte

Häufige Fragen zu coliquio GmbH

Ist coliquio GmbH seriös?

coliquio GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 150 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden coliquio GmbH?

Kundinnen und Kunden bewerten coliquio GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 150 Bewertungen. 150 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von coliquio GmbH beansprucht?

Nein. Das Profil von coliquio GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann coliquio GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet coliquio GmbH auf Bewertungen?

coliquio GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann coliquio GmbH negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

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