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Unternehmencompany.trivago.com
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Moderne Arbeitskultur. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dem Produkt mangelt es an Innovation. Verbesserungsvorschläge: Gehälter verbessern. Arbeitsatmosphäre: Super lustiger und inspirierender Arbeitsplatz. Work-Life-Balance: Früher gab es unbegrenzte Urlaubstage und keine festen Arbeitszeiten. Kommunikation: Sehr offen und direkt. Sie nutzen Slack für die interne Kommunikation
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Kollegschaft ist sehr freundlich und zuvorkommend. Man wird direkt in Teams eingegliedert und von vorne rein ein Bestandteil des Teams. Das gemeinsame Mittagessen ist eine gelungene Abwechslung vom Arbeitsalltag und die Mitarbeiterevents können für neue Connections perfekt sein. Ebenfalls die Geschenke nach Betriebszugehörigkeit und die Aufgaben als Azubi sind gut zugeschnitten auf die Kenntnisse, die man in der Berufsschule lernt. Auch ein großes Plus ist die Nutzung des WLANs. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Zu wenig Maßnahmen auf die mentale Gesundheit der Mitarbeiter und schlechte Kommunikation zwischen der obersten Führung und der Teamleitung. Ebenfalls sollten Azubis die Möglichkeit erhalten an Prüfungsvorbereitungen teilzunehmen. Verbesserungsvorschläge: Mehr Transparenz und bessere Arbeitsbedingungen für das Finanzteam. Es wirkt so, als wären einige Teams zu überfüllt und andere Teams unterbesetzt, was für manche Mitarbeiter (m/w/d) durchaus zu Stress führen kann. Ebenso müsste mehr für die mentale Gesundheit der Mitarbeiter getan werden und Programme, wie das "Mentor"-Programm wieder neu und in verbesserter Version zurückkommen. Vor allem für Azubis ist letzteres extrem wichtig, auch um mal ein bisschen kommunizieren zu können, was gut und was vielleicht nicht gut läuft. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre war sehr lange sehr gut. Durch Personalabbau und Änderungen in den einzelnen Teams fühlten sich Events nicht mehr gut an und es war eher ein "Schein als Sein". Dennoch waren die Events bis Ende 2022 besonders wertvoll und eines der größten Benefits! Karrierechancen: Das Unternehmen war sehr lange Zeit bemüht Chancen für das Weiterkommen in der Position zu kreieren. Leider sind viele Programme in den letzten Monaten meiner Ausbildung verloren gegangen. Es gab kaum Chancen auf Übernahme, obwohl es im Vorhinein geplant war. Das hat natürlich zu Komplikationen geführt, die nicht passiert wären, wenn das Ganze transparenter gewesen wäre. Ebenso werden keine Kosten für Weiterbildungen oder Trainings (außerhalb des Unternehmens) übernommen. Für die Prüfungsvorbereitung durchaus schade. Arbeitszeiten: Flexible Arbeitszeiten, 2 Tage Home Office und Möglichkeit auf kurzfristigen Urlaub. Alles das kann das Unternehmen bieten. Für mein persönliches Empfinden ist der Zwang auf Büro first durchaus valide, allerdings in der heutigen Zeit schon eher veraltet. Ausbildungsvergütung: Die Ausbildungsvergütung ist vollkommen in Ordnung. Man darf nicht mit zu viel rechnen, dennoch ist es ein angemessener Lohn. Es gibt ebenso die Möglichkeit in bestimmten Teams Boni zu erhalten und auch kleine Geschenke zu bekommen. Das ist allerdings sehr teamabhängig. Die Ausbilder: Meine Ausbilder waren stets freundlich und haben sich um vieles gekümmert. Sie hatten immer ein offenes Ohr, auch in schwierigen Zeiten. Während der Ausbildung konnte ich alle Inhalte, die zum erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung führen, praktisch erlernen. Spaßfaktor: Grundsätzlich gab es freundliche Zeiten und man hatte bei manchen Aufgaben Spaß, bei anderen eher weniger. Aufgaben/Tätigkeiten: Die Aufgaben waren für einen Azubi gut durchgemischt und die Deadlines sehr vorteilhaft ausgelegt, sodass man genug Zeit hatte um sich bspw. auf Ausbildungsnachweise oder auf die Prüfungen vorzubereiten. Variation: Ich konnte während der Ausbildungszeit viele verschiedene Teams und Aufgaben bearbeiten. Respekt: Jedes Teammitglied wird mit Respekt behandelt, auch wenn es von Team zu Team unterschiedlich war. Manche Teams waren gestresster und haben deswegen teilweise den gegenseitigen Respekt "verloren".
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ein sehr internationales Umfeld, viele unterschiedliche Charaktere, ein toller Campus und viele Angebote, um gesund und fit zu bleiben. Verglichen mit den meisten anderen Firmen in derselben Größenordnung ist es immer noch ein Unternehmen, in dem sich jeder seine Traumstelle selbst schaffen kann. Wer motiviert und bereit ist, den eigenen Standpunkt zu belegen und zu verteidigen, kann hier wirklich was bewirken. Verbesserungsvorschläge: Bei meinem Einstieg 2016 habe ich noch die Glanzzeiten des Unternehmens mitbekommen, das hat sich bis heute stark verändert. trivago hat den Start-Up-Charakter verloren und wird mehr und mehr hierarchisch, das ist schade, aber ab einer gewissen Größe vermutlich nötig. Ein Problem, das sich über all die Jahre durchzieht, ist das Chaos in der internen Kommunikation: Viel Energie geht verloren, weil nicht klar festgelegt ist, wer für was zuständig ist und wer was entscheiden darf. Gut am Arbeitgeber finde ich: Flache Hierarchien, Schnelllebigkeit. Man kann Dinge mitbestimmen und sie werden schnell umgesetzt. Arbeitgeber ist offen für Feedback. Sehr junges Unternehmen. Arbeitgeber fördert Zusammenhalt zwischen Unternehmen und Kultur. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Gehalt und Kurzfristigkeit mancher Entscheidungen. Verbesserungsvorschläge: Kommunikation und Umsetzung von Veränderungen verbessern und langfristiger planen. Nicht versuchen es allen recht zu machen. Etwas weniger benefits und dafür mehr Gehalt bieten. Führungskräfte besser schulen. Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten und Home Office möglich. Flexibles Urlaubsmodell: bei guter Leistung kann man extra Urlaub nehmen. Karriere/Weiterbildung: Trivago bietet vielen, besonders jungen Mitarbeitern die Chance einer Führungsposition. Hier könnte meiner Meinung nach noch besser geschult werden. Vorgesetztenverhalten: Sehr flache Hierarchien, Vorgesetzte und selbst Managing Directors begegnen Mitarbeitern auf Augenhöhe. Mitarbeiter werden in bestimmte Entscheidungsprozesse aktiv mit eingebunden. Arbeitsbedingungen: Moderner Campus, der alles bietet, was man braucht: kostenfreie Getränke (Kaffee, Wasser, Limo, Tee), Snacks, Obst, Fitnessstudio, Kantine, Barista Bar, „Sleepingroom“ Raum mit Massagesessel und Liege zum relaxen, und, und, und. Kommunikation: Es finden regelmäßige Q&As statt, in denen Mitarbeiter über die neusten Entwicklungen informiert werden und die Chance erhalten Rückfragen direkt ans Leadership Team zu stellen. Radikale Veränderungen werden allerdings sehr kurzfristig kommuniziert.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Eine mittlerweile große Firma, die das typische Start-up Miteinander beibehalten hat. Muss man mögen, dann sehr cool
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nichts. Bin froh, dort nicht mehr arbeiten zu müssen Verbesserungsvorschläge: alles besser machen Arbeitsatmosphäre: Großraumbüros, schlechte Arbeitsatmosphäre Work-Life-Balance: Überstunden ohne Ende Karriere/Weiterbildung: Nicht vorhanden. Am besten nicht bewerben, und falls man dort arbeiten sollte: Lauft so schnell ihr könnt! Umgang mit älteren Kollegen: Es gibt keine Älteren. Die meisten sind etwa 20-30, und gehen nach kurzer Zeit wieder, weil sie keinen Bock mehr haben Vorgesetztenverhalten: Miserabel Arbeitsbedingungen: sehr schlecht Gehalt/Sozialleistungen: unterste Schiene
trivago erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 219 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten trivago im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 219 Bewertungen. 219 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von trivago ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann trivago hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
trivago antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.