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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: -Mitarbeiterumfragen werden durchgeführt -Es wird auf die Wünsche der Mitarbeiter Rücksicht genommen -Die Geschäftsführung macht viel, um die Mitarbeiter zu binden -Die Teamevents -Die Ehrliche, offene und direkte Kommunikation -Die Möglichkeit, sich den eigenen Tag selbst zu organisieren -Das Miteinander Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Dazu fällt mir zum Glück nichts ein. Verbesserungsvorschläge: -VWL einführen Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Den Umgang empfinde ich als fair, offen und ehrlich. Ich genieße einen großen Vertrauensvorschuss, was ich sehr zu schätzen weiß und mich auch motiviert. Im Büro wird immer gelacht, was zu einer lockeren Arbeitsatmosphäre beiträgt. Ich muss mich nicht verstellen und kann sein wie ich bin. Image: Das Image ist gut. Es könnte aber noch besser sein, wenn wir bekannter wären. Work-Life-Balance: Ob ich um 7 Uhr oder um 9 Uhr anfange ist relativ egal. Und wenn zwischendurch mal der Handwerker da ist o.ä., dann hole ich die Zeit einfach nach. Diese Flexibilität finde ich sehr angenehm. Urlaub konnte ich mir immer relativ kurzfristig nehmen und muss diesen nicht Monate im Voraus planen und abstimmen. Karriere/Weiterbildung: Alle sechs Monate habe ich ein Personalgespräch. Dann spreche ich mit meinen Vorgesetzten über Weiterbildungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist fair und kommt immer pünktlich. Die Betriebliche Altersvorsorge bekomme ich mit 20 % bezuschusst. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Gedruckt wird so wenig wie möglich. Kollegenzusammenhalt: Alle Kollegen sind authentisch und ich kann mit allen zusammenarbeiten. Umgang mit älteren Kollegen: Jeder wird gleich fair behandelt. Vorgesetztenverhalten: Auf Augenhöhe. Der Respekt ist immer da. Ich werde auch bei Entscheidungen mit einbezogen. Habe ich vorher auch so noch nicht erlebt. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich sehr gut. Remote Work ist immer möglich. Im Office könnte manchmal der Lärmpegel etwas besser sein, aber da wird auch an einer Lösung gearbeitet. Kommunikation: Die Kommunikation ist gut und wird auch immer besser. Mindestens ein Mal im Monat wird man von der Geschäftsführung über Neuigkeiten informiert. Gleichberechtigung: Jeder wird hier gleichberechtigt. Das Alter oder die Herkunft spielt hier keine Rolle. Interessante Aufgaben: Ich finde mein Aufgaben sehr interessant. Ich lerne jede Woche dazu, weil ich mich auch mit neuen Themen beschäftige.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - IT-Beratung und doch menschlich - Professionalität - Konzentration auf Kernkompetenzen - gut gemischtes Team Verbesserungsvorschläge: Keine Gedanken an Cryptocurrencies verschwenden
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: conventic ist ein Arbeitgeber, der darauf Wert legt, dass es menschelt. Vertrauen, Wertschätzung und Spaß bei der Arbeit stehen ganz oben. Der Teamzusammenhalt ist toll und man hat jederzeit die Möglichkeit, sich nach eigenen Interessen weiter zu entwickeln. Ich habe mich immer sehr wohl und ins Team integriert gefühlt und würde mich sehr freuen, wenn man sich demnächst einmal wieder auf einen Kaffee oder ein Feierabend-Bier treffen würde! Arbeitsatmosphäre: Es wird sehr darauf geachtet, dass jede/r sich wohl fühlt und Spaß bei der Arbeit hat. Es wird zudem sehr offen und wertschätzend miteinander umgegangen. Image: conventic arbeitet daran, das gute Image, das bereits da ist, dem breiteren Markt bekannt zu machen und ich bin überzeugt, dass das gelingen wird. Ich finde in jedem Fall die neuen Kampagnen des HR- und Marketingteams sehr gelungen! Work-Life-Balance: Es wird sehr auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben geachtet und man hat die Möglichkeit, aus dem Homeoffice zu arbeiten. Karriere/Weiterbildung: Mitarbeitern werden von Anfang Möglichkeiten zur Weiterbildung sowohl zur fachlichen als auch persönlichen Weiterentwicklung angeboten. Gehalt/Sozialleistungen: Faire Bezahlung und zahlreiche Benefits. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Das Büro ist zum größten Teil digital und papierlos. Zudem kann man ein JobTicket für den öffentlichen Nahverkehr oder ein JobRad bekommen. Kollegenzusammenhalt: Ein super nettes Team, das einen direkt herzlich aufgenommen hat und zu dem der Kontakt auch weiterhin besteht. Umgang mit älteren Kollegen: Es wird kein Unterschied in der Behandlung gemacht. Vorgesetztenverhalten: Man findet immer ein offenes Ohr, kommuniziert auf Augenhöhe und bekommt regelmäßig konstruktives Feedback. Die Hierarchien sind flach, die Kommunikation ist offen und wertschätzend. Arbeitsbedingungen: Ein großes, helles und offenes Büro, mit Kicker und Sofaecke für die Pausen. Vielleicht könnte man den Balkon noch etwas begrünen und mit Möbeln versehen, aber das ist nun jammern auf hohem Niveau. Kommunikation: Es gibt regelmäßige Teammeetings oder auch gemeinsame Mittagspausen und auch sonst stehen die Türen für Gespräche sowohl bei Kollegen als auch der Geschäftsführung immer offen. Gleichberechtigung: Geschlechter, Alter oder Herkunft spielen hier keine Rolle. Wichtig ist, dass jede/r Mitarbeiter/in menschlich ins Team passt. Interessante Aufgaben: In der Zeit, in der ich da war, durfte ich viel Neues lernen. Dabei wurden einem die Aufgaben nicht übergestülpt, sondern immer im gegenseitigen Austausch je nach Fachgebiet und Interessenslage übertragen. Es war schön zu erleben, wie viel hier den einzelnen Kollegen ver- und auch zugetraut wurde.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Es wird ein offener Austausch gelebt. Viel Spass in Meetings und natürlich auch in der Küche. Lob und Dank wird gerne geteilt. Work-Life-Balance: Es gibt Vertrauensarbeitszeit und flexible Arbeitszeit. Dies hilft auch in Notfällen in der Familie, die Arbeit entsprechend gut zu koordinieren. Eine gute Struktur gehört zu unserer Tätigkeit dazu, damit alles reibungslos funktionieren kann. Dabei helfen uns auch unsere agilen Tools. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es gibt die Möglichkeit auf ein Jobticket oder Jobrad. Es findet Mülltrennung statt und es wird auf Papier verzichtet, da fast alles digital gelöst wird. Kollegenzusammenhalt: Obwohl Corona dafür gesorgt hat, dass wir uns nicht ganz so oft in Persona sehen, freuen sich Alle über gemeinsame Videomeetings und besonders über die Treffen im Büro (die jetzt ja wieder mehr werden). Selbst Ortsungebundene kommen gelegentlich nach Bonn, um mehr mit dem Team unternehmen zu können. Vorgesetztenverhalten: Es wird offen über Ziele und Erfolge gesprochen. Natürlich gehört auch die Ansprache von Problemen dazu. Diese werden angesprochen und Lösungen vorgeschlagen und vereinbart. Arbeitsbedingungen: Ein super Büro, mit Kicker, Dusche, Konferenzräumen und einer Küche. Die Technik ist auswählbar und bei weiterem Bedarf auch sogar erweiterbar. Einziger Wunsch: Höhenverstellbare Tische (ruhig mit Kurbel). Kommunikation: Durch die entsprechenden Tools, werden Events, Weiterbildungsmöglichkeiten und sogar die Absprache zum Mittagstisch geteilt und besprochen. Gleichberechtigung: Hier geht es um die Arbeit und nicht um Geschlechter. Interessante Aufgaben: Wer Ideen hat, der bekommt auch die Möglichkeit, diese aktive umzusetzten.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Mein gesamtes Feedback habe ich bereits zuvor persönlich und transparent geäußert, jedoch wurde hierauf leider nicht reagiert. Da ich schon damals den Eindruck hatte, dass mit kritischem Feedback nicht konstruktiv umgegangen wird, überrascht es mich nicht, dass nun versucht wird, meine Bewertung entfernen zu lassen. Verbesserungsvorschläge: Ich persönlich hätte es nach knapp einem Jahr Betriebszugehörigkeit als wertschätzend und professionell empfunden, wenn ich bei einer Unternehmensgröße von 20 Mitarbeitern vor oder an meinem letzten Arbeitstag von der Geschäftsführung verabschiedet worden wäre. Dies ist leider erst einige Tage später erfolgt, nachdem ich an meinem letzten Arbeitstag geäußert habe, dass ich dieses Verhalten unprofessionell und nicht wertschätzend finde. Grundsätzlich möchte ich den Hinweis geben, dass es für den Arbeitgeber immer von Vorteil ist, im Guten mit seinen Mitarbeitern auseinander zu gehen und kritisches Feedback anzunehmen, anstatt die Leistungen des Mitarbeiters entgegen vorheriger Beurteilungen niederzumachen. Exit-Gespräche sollten konstruktiv dafür genutzt werden, die Gründe für das Ausscheiden herauszufinden, um sich in diesen Punkten verbessern zu können und zukünftige Kündigungen zu vermeiden. Arbeitsatmosphäre: Die hohe Fluktuation hat zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre geführt. Anstatt die Kündigungsgründe der Kollegen transparent zu kommunizieren (wie man es bei einem agilen Unternehmen erwarten würde), wurden ehemalige Kollegen von der Führungsebene schlecht geredet. Durch die fehlende Transparenz entstand eine große Unsicherheit in der Belegschaft, besonders weil Mitarbeiter oftmals nicht länger als 6 Monate blieben (Probezeit). Bei gut nachvollziehbaren Kündigungsgründen sollte eine transparente Kommunikation doch eigentlich kein Problem sein, oder? Zudem hatte ich den Eindruck, dass Stellen ausgeschrieben werden, ohne zu prüfen, ob diese auch langfristig benötigt werden, da einige neu geschaffene Stellen nach dem Ausscheiden des Mitarbeiters nicht nachbesetzt wurden. Work-Life-Balance: Wenn man sich bei sichtbaren Krankheits-Symptomen krankmeldet, wird dies nicht gerne gesehen. Ich hatte den Eindruck, dass jemand, nachdem er zwei Wochen krank war, in seiner Probezeit gekündigt wurde. Kollegenzusammenhalt: Hat durch die Fluktuation sehr gelitten. Vorschläge, aufgrund der Home-Office-Situation Teambuilding-Maßnahmen zu ergreifen, wurden von der Geschäftsführung müde belächelt und die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen war spürbar gering. Ich hoffe, dass die bildliche Inszenierung in den sozialen Medien die Wahrheit spricht und sich dies nun verbessert hat. Vorgesetztenverhalten: Flache Hierarchien werden hier so gehandhabt, dass immer derjenige Recht hat, der in der Hierarchie am weitesten oben steht. Ein klassisches Beispiel ist, dass interne Meetings mehrfach von der Geschäftsführung nicht abgesagt wurden, wenn diese nicht teilnehmen konnte. Auf mich macht dies den Eindruck, als sei die Zeit der Mitarbeiter weniger Wert als die der Geschäftsführung. Dies mag aus finanzieller Sicht so sein, widerspricht aber dem angepriesenen agilen Mindset, wenn die Mitarbeiter ihre Zeit damit verbringen, vergeblich zu warten. Kommunikation: Die Kommunikation empfand ich unprofessionell und unsachlich. Die Reaktion auf meine Kündigung war sehr emotionsgeladen. Nach einem (schriftlich protokolliert) sehr guten Probezeit-Endgespräch wurde meine Leistung, nachdem ich selbst gekündigt hatte, im Nachhinein sehr schlecht geredet. Ich persönlich finde es nachhaltiger, konstruktives Feedback noch während der Anstellung zu äußern. Als ich dies an meinem letzten Arbeitstag ansprach, wurde mir gesagt, dass man die Mitarbeiter in den Feedbackgesprächen nicht kritisiere, damit diese zufrieden sind und nicht kündigen. Auf Verbesserungsvorschläge wurde mit der Aussage reagiert, dass schon alles perfekt sei und es keine Verbesserungspotenziale gäbe. Interessante Aufgaben: Ich hatte den Eindruck, dass man die Aufgabe bekommt, welche den größtmöglichen Profit für das Unternehmen bringt - unabhängig von den eigenen Interessen oder Entwicklungswünschen.
conventic GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 36 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Burgstraße 69, 53177 Bonn, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten conventic GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 36 Bewertungen. 36 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
conventic GmbH hat seinen Sitz in Burgstraße 69, 53177 Bonn, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von conventic GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann conventic GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
conventic GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.