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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Sicherer Job, mehrere Firmen-Events pro Jahr, gute Work-Life-Balance Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Veraltetes Hierarchie-Denken , es dauert viel zu lange bis Entscheidungen getroffen werden Verbesserungsvorschläge: Würden die Mitarbeiter fairer bezahlt, wäre die Zufriedenheit im Haus viel höher. Arbeitsatmosphäre: In meinem Team ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Mein/e Vorgesetzte/r lässt mich selbstständig arbeiten und gibt regelmäßig Feedback. Work-Life-Balance: Durch die Gleitzeit kann man anfallende Überstunden mit Freizeit ausgleichen. Die Kernarbeitszeit ist von 9 - 15 Uhr. Karriere/Weiterbildung: Ist im öffentliche Dienst und als Labormitarbeiter generell schwierig . Kollegenzusammenhalt: In meinem Arbeitsbereich ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen funktioniert auch gut. Vorgesetztenverhalten: Noch sehr veraltetes Hierarchie-Denken, wodurch man als Labormitarbeiter kaum Einfluss auf Entscheidungen hat. Auch Teamleitungen haben dadurch zu wenig Entscheidungsgewalt. Das führt auch dazu, dass es sehr lange dauert bis Entscheidungen getroffen werden. Vielen Vorgesetzten fehlt auch die Fähigkeit der Empathie, wodurch Konflikte nicht immer gut gelöst werden. Arbeitsbedingungen: Der Altbau ist in die Jahre gekommen und somit nehmen die Probleme zu. Strom / Klimaanlage. Es ist jedoch in den nächsten Jahren ein Neubau geplant. Kommunikation: Im Zuge von Labor-Besprechungen werden wir regelmäßig über Neuigkeiten / Veränderungen informiert . Von der Amtsleitung und Personalabteilung würde ich mir mehr Kommunikation wünschen. Es dauert oft zu lange bis Informationen bei den Mitarbeitern ankommen und einige Dinge, die für uns wichtig wären, werden gar nicht oder zu spät kommuniziert (Sperrungen von Parkplätzen/ Fahrradständern / Straße vor dem Gebäude, Arbeitstage an Weihnachten, Kantinennutzung) Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist hier leider je nach Ausbildung und Arbeitsbereich sehr unterschiedlich und oft nicht gerecht. Die Gehälter werden aber immer pünktlich gezahlt und es gibt Weihnachtsgeld und LOB (Bonus). Interessante Aufgaben: Viel Routinearbeit, aber es werden immer wieder neue Technologien etabliert.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Sie bieten verschiedene Möglichkeiten an, um das Miteinander im Haus zu stärken, wie Feste, Events ect. Dort ist dann jeder Einzelne gefragt, seinen Beitrag zu leisten, um das Miteinander zu stärken. Arbeitsatmosphäre: Ich bekomme transportiert, dass ich einen guten Job mache. Es wird kein unnötiger Druck aufgebaut. In meinem Bereich kann ich meine Arbeit selber einteilen/ planen und somit sehr selbstständig arbeiten. Work-Life-Balance: Ich empfinde es als Top. Wir haben Gleitzeit und das Arbeitszeitmodell konnte ich so anpassen, wie ich es brauche. Mit dem Urlaub muss man sich natürlich innerhalb des Teams absprechen, denn irgend jemand muss hier sein. Bei uns klappt es weitestgehend gut und wenn jemand ein Wunsch /Bedarf hat, wird auch geschaut, dass es klappt. Kollegenzusammenhalt: In unserer Arbeitsgruppe sind wir ein tolles Team. Es ist ein schönes Miteinander. Wenn jemand Hilfe braucht, ist immer jemand da, der Aushelfen kann. Wenn es mal zu Konflikten kommt, wird darüber geredet und dann ist es gut. Arbeitsbedingungen: Das Haus ist leider sehr in die Jahre gekommen und damit sind auftretende Schwierigkeiten vorprogrammiert (Stromversorgung, Lüftung ect.) Im Rahmen der Möglichkeiten sind die Arbeitsbedingungen okay. Kommunikation: Wir treffen uns regelmäßig zum Austausch aller möglichen Themen. Die Vorgesetzten sind bemüht uns alle Hausinternen Informationen weiterzuleiten, sofern sie für unsere Ohren bestimmt sind. Gehalt/Sozialleistungen: Es ist alles laut Tarifvertrag geregelt. Was ich sehr veraltet finde ist, dass hier im Haus nach Ausbildungsstatus bezahlt wird und weniger nach Fähigkeit. Es werden Unterschiede in der Bezahlung zw. Laborant und TA (CTA / BTA / VMTA) gemacht. Es gibt Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld und Lob. Interessante Aufgaben: In meinem Bereich ist es ein flexibles, selbstständiges Arbeiten möglich. Es werden neue Technologien angeschafft, was den routinierten Alltag interessanter gestaltet. Ich würde mir nur wünschen, dass einige Dinge nicht so lange Zeit brauchen, bis sie umgesetzt werden. Man selber hat aber schon Einfluss, wie sehr er sich mit z.B. der neuen Technologie beschäftigt und kann bei der Gestaltung Einfluss nehmen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Man bekommt pünktlich und regelmäßig sein Gehalt/Lohn. Urlaub/Überstunden darf man dann Gott sei Dank auch irgendwann in Anspruch nehmen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Kein echtes Interesse an den Mitarbeitern. Keine offene Gesprächskultur. Druck, der von oben nach unten delegiert wird. Keine/wenig Vorgesetzte mit Rückgrat oder der nötigen Loyalität gegenüber seiner Mitarbeiter/Teammitglieder Es werden nicht alle gleich behandelt. Die einen ackern den ganzen Tag und die anderen haben boreout bzw. Langeweile.. Fazit: Wer es im Amt aushält und die Strukturen akzeptieren kann, ist hier gut aufgehoben. Ich freue mich auf die Anwort der HR Abteilung, um den Schaden hier gering halten. Alles viel Blabla. Verbesserungsvorschläge: Die ganze obere Etage samt Personalabteilung dürfte gerne ausgetauscht werden oder sich mal Gedanken darüber machen, warum die meisten gar nicht gerne zur Arbeit kommen. Ich empfinde: Dort herrscht Empathielosigkeit/Doppelmoral/keine Loyalität dem Mitarbeiter gegenüber. Interne, vertrauliche Dinge über Prozesse, die regelmäßig die Personalabteilung verlassen und wie von Zauberhand auf dem Flurfunk zu hören sind. Dieses gehässige Getratsche wird mit den Jahren immer schlimmer. Vielleicht könnten auch mal wieder Vorgesetzte OHNE Dr. Titel, dafür aber mit jeder Menge Know-how über Teamführung, Krisenmanagement, effizientes Arbeiten, eingestellt werden. Sehr gerne auch Menschen mit dem Herz am rechten Fleck. Arbeitsatmosphäre: Ich empfinde die Atmosphäre ist geprägt von launischen, überarbeiteten Vorgesetzen, die mit der Führung eines Teams schlichtweg überfordert sind. Keiner interessiert sich für den anderen. Hier werden oft die Ellenbogen ausgefahren und los geht's, ohne Rücksicht auf Verluste. Früher wurden im Amt die tollsten Feste zu Karneval etc gefeiert. Es wurde viel gelacht. Heute hat man hier meist nicht viel zu lachen. Die Atmosphäre hat sich zum schlechten entwickelt. Schade. Image: Ist schlecht und auch nicht gelogen. Teilweise eine hohe Fluktuation. Manchmal lohnt es nicht,sich die Namen zu merken, da sind die Mitarbeiter/Kollegen schon wieder weg und haben das Weite gesucht. Work-Life-Balance: Das hängt auch von der Abteilung ab. Wenn zuviel Arbeit da ist und zu wenig Personal, dann wird einem der Urlaub oder das Gleiten halt wochenlang nicht genehmigt. Es sei denn man arbeitet Teilzeit, schleimt sich ein und/oder hat kleine Kinder. Dann hat man einen Freifahrtsschein. Karriere/Weiterbildung: Karriere? Neee. Öffentlicher Dienst. Man macht, wofür man eingestellt wurde und fertig. Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz, 1 Woche/Jahr auf eigene Kosten. Ansonsten bekommt man einmal im Jahr einen Katalog mit Weiterbildungen des Ministeriums. Die Anmeldungen für die guten/spannenden Workshops übersteigen immer die vorhandenen Plätze, da muss man Glück haben. Gehalt/Sozialleistungen: Karriere kann man hier nicht machen. Bezahlung/Sozialleistungen/Urlaub etc. ist alles tariflich geregelt . Es gibt eine Gleitzeitregelung. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nie davon gehört. Müll ohne Ende. Verschwendung von Plastik und Einmalartikeln. Fehlbestellung oder es wird einfach zuviel bestellt und steht jahrelang im Lager. Neuwertige Schreibtische/Stühle/Geräte werden auf einmal ausgetauscht gegen noch bessere Möbel, aber nur für bestimmte Büros, z.B Gutachter. Kollegenzusammenhalt: Kommt drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Von sehr gutem Zusammenhalt bis zum Mobbing ist alles möglich. Umgang mit älteren Kollegen: Habe ich furchtbare Dinge erlebt. Nach der Zusammenlegung kamen einige Kollegen/innen aus Düsseldorf dazu und wie teilweise durch das "alte" Personal mit denen umgegangen ist, war einfach nur zum fremdschämen. Vorgesetztenverhalten: Ich empfinde es mitunter nicht nachvollziehbar. Keine besonders offene Kommunikation. Nach Monaten kann es passieren, dass evtl. mal ein Mitarbeitergespräch stattfindet. Teilen+herrschen lautet die Devise. Arbeitsbedingungen: Der Altbau ist eine Katastrophe. Asbest in den Wänden. Ausstattung der Labore total veraltet. Teilweise enge, kleine Nischen zum arbeiten. Klimaanlage im Sommer oft überfordert. Im Sommer friert das EG und das 3. OG sitzt in der Sauna. Fenster dürfen nicht geöffnet werden. Legionellen in den Wasserleitungen, aber pssst, das Wasser soll man eh nicht trinken und bei der Begehung zur Arbeitsplatzbeguchtachtung ist immer alles okay. In Corona Zeiten war die Kantine geschlossen. Es wurden keine Automaten oder ein Wasserspender aufgestellt. Wenn man länger arbeiten musste oder sich nichts/zu wenig mitgebracht hat, hatte man Pech. Kommunikation: Ich empfinde: Findet nur in der horizontalen Ebene statt. Die Vorgesetzen haben ständig Meeting, berichten davon aber nur wenig, bzw. dosiert und das Wichtige wird verschwiegen. Wir werden alle unwissend gehalten. Gleichberechtigung: Nein. Hier bestimmt der Nasenfaktor Interessante Aufgaben: Ich empfinde: Es ist und bleibt der Öffentliche Dienst. Viel unsinnige QM Arbeit mit hunderten Formblättern. Der Papierkram hält auf und ist teilweise einfach unnötig und zuviel. Irgendwann ist alles Routine.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Gesamtpaket ist einfach hervorragend! Verbesserungsvorschläge: Die IT-Ausstattung könnte modernisiert werden. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Work-Life-Balance: Super! Karriere/Weiterbildung: Die Weiterentwicklung der Mitarbeiter wird aktiv gefördert. Gehalt/Sozialleistungen: Die Vergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) Umwelt-/Sozialbewusstsein: Durch mehr Digitalisierung könnte das Umweltbewusstsein weiter steigen, ist aber bereits auf einem guten Weg Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen sind wirklich großartig! Vorgesetztenverhalten: Bislang immer ehrlich und fair! Arbeitsbedingungen: Keine Beanstandungen! Gleichberechtigung: Immer! Interessante Aufgaben: Abwechslungsreich und spannend.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Sicherer Job mit flexiblen Arbeitszeitoptionen. Es gibt Firmenevents und es gibt Sonderzahlungen. Der Zusammenhalt im Team ist bei uns gut und die Aufgaben sind machbar. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Thema Fortbildungen ist ein schwieriges Thema. Die Fortbildungen, die zur Verfügung stehen, sind meist nicht sinnvoll oder nah genug im Thema. Verbesserungsvorschläge: Leider steht die Kantine "nur" als Aufenthalts- oder Pausenraum zur Verfügung, da kein Pächter / keine Pächterin mehr vorhanden ist. Es wird an einer Lösung gearbeitet. Image: Leider hat das "Amt" immer noch ein schlechtes Image. Ich finde zu unrecht! Work-Life-Balance: Durch flexible Arbeitszeiten hat man die Möglichkeit, privates und berufliches gut unter einen Hut zubekommen. Karriere/Weiterbildung: Wer Karriere machen will ist hier eher falsch. Gehalt/Sozialleistungen: Entspricht dem öffentlichen Dienst. Es wird fair, aber nicht übermäßig gut bezahlt. Umgang mit älteren Kollegen: Wir haben einige ältere Kolleg:innen. Ich finde, es wird menschlich miteinander umgegangen. Vorgesetztenverhalten: Haben immer ein offenes Ohr. Arbeitsbedingungen: Das hängt von der Abteilung ab, es wird aber daran gearbeitet, die Arbeitsplätze aktuell zu halten. Kommunikation: Innerhalb des Teams super, übergreifend wird es schwieriger. Gleichberechtigung: Wir haben eher einen Frauenüberschuss. In allen Positionen. Interessante Aufgaben: Machen wir uns nichts vor: Routineaufgaben hat man überall. Es gibt aber immer mal wieder etwas neues.
Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 41 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 41 Bewertungen. 41 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.