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Unternehmenddv-mediengruppe.de
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Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Unterbezahlung und kaum Kommunikation Verbesserungsvorschläge: Zeitungsausträger besser bezahlen und besser aus die Zeiten achten.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - die Arbeit an sich, mit vielen Kunden und Projekten in Kontakt zu kommen - die Kollegen - Ausbildungsteam hat immer ein offenes Ohr und versucht, alles möglich zu machen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - Kommunikation seitens der Geschäftsführung - überstürztes handeln nach der Übernahme ohne Verstand und Sinn - Ausbildungsvergütung & Benefits - Ausbilder und Abteilungsqualität schwankt stark Verbesserungsvorschläge: Bezüglich des Übernahmeprozesses: - mehr Kommunikation seitens der Geschäftsführung - aktuelle Geschäftsführung sollte mit frischen Gesichtern ausgetauscht werden, aktuell ein runterwirtschaften und festklammern am Stuhl - kritische Stimmen sollten beachtet werden, nicht ignoriert bzw. sogar entfernt werden - mehr Zeit zum integrieren, nicht innerhalb von 6 Monaten auf Kosten der Mitarbeiter reinprügeln Bezüglich Ausbildung: - Ausbildungsvergütung attraktiv gestalten - Eignungstest (sozial und fachlich) für Ausbilder und Abteilungsleiter - Benefits sollten wirklichen Mehrwert bieten Arbeitsatmosphäre: Atmosphäre war bis zum Eintreten der Übernahme und der aggressiven und zu vorschnellen, nicht zu Ende gedachten Umsetzung der "Optimierung" sehr gut, diese ging mit diversen Entscheidungen aber komplett den Bach runter Karrierechancen: Durch die erwähnte Übernahme der Madsack Mediengruppe gibt es für Azubis und Studenten aktuell keine Möglichkeiten, direkt Fuß zu fassen. Momentan werden Abteilungen verkleinert bis hin zu eingestampft und ersatzlos aufgelöst. Neue Azubis oder Studenten hängen in der Luft, da es ungewiss ist, ob die weiter ausgebildet werden können, wenn der entsprechende Fachbereich geschlossen wird. Informationen hierzu fließen wenig bis gar nicht. Auch Aufsteigen sieht eher weniger gut aus, hier werden nur die üblich Verdächtigen in andere Leitungsstellen rotiert und es wird frischer Wind in diesen neuen Positionen vergebens gesucht. Es wäre gut, mal neue Impulse zu setzen. Arbeitszeiten: Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Home Office macht es in dem Punkt sehr attraktiv. Auch das Wahrnehmen von Arztterminen oder anderen Verpflichtungen ist hier meist problemlos möglich. Auch Wochenend Einsätze sind möglich, diese wurden noch mit doppelten Freizeitausgleich belohnt, wurden aber wegen Befindlichkeiten auf einfachen Freizeitausgleich abgewandelt. Dennoch überwiegend positiv. Ausbildungsvergütung: Die Ausbildungsvergütung würde ich als Aufwandsentschädigung bezeichnen, da diese im Vergleich zu anderen Azubis oder Studenten anderer Firmen mit gleichen Ausbildungstitel sehr niedrig ist. Die Benefits, wenn man die so nennen darf, sind leider nur bedingt einen Mehrwert, wie z.B. das Übernehmen der kompletten Kosten des Deutschland Tickets oder den 50% Rabatt in der Kantine. Eine kleine Wohnung samt Unterhalt kann man sich damit trotzdem auf keinen Fall leisten und es ist traurig, das viele dann entweder noch zusätzlich, neben den 40 Stunden, arbeiten müssen oder auf BAföG oder ähnliche Zuwendungen angewiesen sind. Die Ausbilder: Es steht und fällt mit dem Ausbilder. Der erste Ausbilder war überarbeitet, unorganisiert und hatte dessen Gefühle nicht immer im Griff. Dessen Vertretung war auf der sozialen Ebene ebenfalls nicht Ausbilder-würdig. Wie auch immer der zu dem Schein kam, erschließt mich bis heute nicht wirklich. Auch seine Lehrweise, sich selbst mit YouTube Videos weiter zu bilden, statt einen Lehrplan aufzustellen und eine Betreuung anzubieten, zeugt nicht von hoher Fachkompetenz. Auf anderen Stationen waren aber auch gute und produktive Ausbilder, die einem gepusht und wirklich angeleitet haben. Durch einige konnte man wirklich etwas mitnehmen und bin denen auch sehr dankbar! Dennoch ist es eine gemischte Bewertung, aufgrund der Abhängigkeit, bei wem man landet. Spaßfaktor: Ich bin immer wieder gerne in die Firma gekommen, weil das Arbeiten mit den Kollegen einfach Spaß gemacht hat. Hier sind tolle Menschen, die aber leider in naher Zukunft seit der Übernahme der Madsack Mediengruppe weniger werden. Zu meinen Zeitpunkt war es fast wie eine 2. Familie, wo man gerne ist. Aufgaben/Tätigkeiten: In der ersten Station wurde man regelrecht in große Projekte ohne Kenntnisse gesteckt. Zudem war der Zeitdruck und Leistungsdruck präsent, was einem die Arbeit nicht einfacher machte. Zeit zum Lernen blieb nie, dies solle man in der Freizeit machen. Bei den anderen Stationen wurde man gut herrangeführt, durch meine vergangene Arbeit konnte ich mich auch schnell eingliedern, sodass ich auch für andere Azubis ein Ansprechpartner darstellte. Auch hier wieder Glücksache mit der Abteilung. Variation: Leider zu spät in die anderen Abteilungen gewechselt, aber in der Firma gibt es wenigstens die Möglichkeit, verschiedene Bereiche kennen zu lernen. Dadurch ist das Lernen von neuen Inhalten, wie bereits erwähnt vom Ausbilder und Abteilung abhängig. Die Aufgaben sind durch die Vielzahl verschiedener Kunden abwechslungsreich. Respekt: Viele Kollegen sind einfach super und habe mich auch sehr wohl gefühlt. Aufgrund der ersten Station muss ich 1 Stern abziehen, Gründe wurden bereits aufgeführt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Saxo-Phon bietet eine sehr praxisnahe Ausbildung mit vielfältigen Aufgaben und intensivem Kundenkontakt. Besonders positiv finde ich die Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzte sowie die Möglichkeit, wertvolle Fähigkeiten in der Kundenkommunikation und im Umgang mit CRM-Systemen zu erlernen. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und man wird gut ins Team integriert. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Bisher habe ich keine nennenswerten negativen Erfahrungen gemacht. Verbesserungsvorschläge: Es wäre hilfreich, noch mehr Möglichkeiten für abteilungsübergreifende Einsätze zu schaffen, um einen noch umfassenderen Einblick in das gesamte Unternehmen zu erhalten.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm Karrierechancen: Egal ob Azubis, Volos oder Dualis, hier kommen alle zusammen. In dem Betrieb hat man nach Abschluss seiner Ausbildung auch Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, beispielsweise sein Volontariat dranzuhängen. Arbeitszeiten: Man hat, selbst als Azubi, flexible Arbeitszeiten und kann sich auch mal einen Tag im Homeoffice genehmigen lassen. Ausbildungsvergütung: Die Vergütung an sich ist relativ niedrig im Vergleich zu anderen Ausbildungsstellen. Allerdings gleichen die Benefits, wie Deutschlandticket o.a diese Mängel wieder aus. Die Ausbilder: Die Ausbilder sind sehr persönlich und trotzdem professionell. Sie beraten einen gut, bringen einem tolle Tipps und Tricks bei aber geben sich trotzdem immer Mühe auch auf einer persönlichen Ebene eine arbeitsfreundliche Beziehung zu ihren Azubis aufzubauen. Der Umgang ist auf Augenhöhe und freundlich und respektvoll. Spaßfaktor: Durch die verschiedenen Ausbildungsstationen, wird einem hier nie langweilig. Man hat Azubi- und Mitarbeiterevents bei denen man zusammen kommen kann und einem wird hier nie langweilig. Aufgaben/Tätigkeiten: Die Ausbildung ist sehr Vielfältig, man lernt verschiedene Stationen kennen und lernt verschiedene Bereiche kennen. Darunter zählen zum Beispiel E-Commerce, Personalabteilung, Vermarktung, Kundenkontakt und Geschäftshandel. Variation: Durch die verschiedenen Ausbildungsbereiche ist die Ausbildung überwiegend variierend und auch sehr vielfältig Respekt: In dem ganzen Betrieb herrscht ein sehr respektvoller und freundlicher Umgang. Auch gegenüber den Azubis sind alle stets freundlich.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Seit fast einem Jahr studiere ich Wirtschaftsinformatik und habe in dieser Zeit viele Erfahrungen im Rechnungswesen gesammelt. Das Bewerbungsverfahren verlief schnell, unkompliziert und vor allem sehr herzlich. Ich fühlte mich von Anfang an willkommen und gut aufgehoben. Nach einem informativen Onboarding-Prozess, der es mir ermöglichte, mich mit anderen Studenten und Auszubildenden zu vernetzen, ging es direkt los. Ich wurde in die verschiedenen Aufgaben des Rechnungswesens eingeführt und hatte die Möglichkeit, IT-basierte Lösungen für meine Kollegen bereitzustellen. Diese praktische Anwendung meines Wissens ist besonders wertvoll für mich, da ich so die Brücke zwischen Theorie und Praxis bilden kann. Mein Anleiter legt großen Wert darauf, dass ich ein breites Spektrum an Aufgaben bearbeite. Dies ermöglicht mir nicht nur, verschiedene Facetten des Rechnungswesens kennenzulernen sondern auch neue Kenntnisse zu erlangen, die für meine berufliche Entwicklung wichtig sind. Die Lehrkonzepte werden zudem so weit wie möglich an mein Studium angepasst. Dadurch kann ich theoretisches Wissen direkt praktisch umsetzen oder bereits im Unternehmen lernen, was mir das Verständnis im Studium erleichtert. Ein weiteres Highlight sind die Azubi-Get-Together. Diese Veranstaltungen fördern den Austausch unter den Auszubildenden und schaffen eine angenehme Atmosphäre, in der man sich besser kennenlernen kann. Zu guter Letzt, schätze ich die Nähe und den lockeren Kontakt zum Personalmanagement. Wenn ich wichtige Fragen oder Anliegen habe, erhalte ich stets schnelle Antworten und Unterstützung. Ich persönlich, blicke insgesamt auf ein lehrreiches Jahr zurück. Die Kombination aus praktischen Erfahrungen, einer freundlichen Unternehmenskultur und der Unterstützung durch meine Kollegen ist äußerst wertvoll. Arbeitsatmosphäre: mehrere Azubi-Treffen im Jahr, sodass man immer einen Austausch hat. Arbeitszeiten: flexible Arbeitszeiten Ausbildungsvergütung: Im Vergleich weniger, dafür werden Studienkosten übernommen. Die Ausbilder: Ausbilder ist kompetent und achtet darauf das richtige Wissen richtig zu vermitteln. Hilft gerne, wenn man mal nicht weiterkommt. Spaßfaktor: Coole Events und neben der Arbeit auch eine lockere Atmosphäre. Aufgaben/Tätigkeiten: Meine Tätigkeiten werden meinen Studieninhalten angepasst. Variation: Mal Abwechslungsreiche Aufgaben, manchmal aber auch immer wiederkehrende Aufgaben. Respekt: Kollegen sind super freundlich und man redet mit vollem Respekt und auf Augenhöhe miteinander.
DDV Mediengruppe GmbH & Co. KG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 91 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Ostra-Allee 20, 01067 Dresden, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten DDV Mediengruppe GmbH & Co. KG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 91 Bewertungen. 91 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
DDV Mediengruppe GmbH & Co. KG hat seinen Sitz in Ostra-Allee 20, 01067 Dresden, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von DDV Mediengruppe GmbH & Co. KG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann DDV Mediengruppe GmbH & Co. KG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
DDV Mediengruppe GmbH & Co. KG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.