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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Remote First! Niemand 'muss' ins Büro sondern kann weltweit arbeiten. Produkte des Unternehmens sind modern und hilfreich für Vertrieb. Massagetermine für Mitarbeiter im Büro. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Aufstiegsmöglichkeiten sind langwierig scheinbar. Unterschiedlicher Stellenwert verschiedener Vertriebspositionen. Verbesserungsvorschläge: Bessere Bezahlung wäre noch möglich. Vertriebsstellen vereinfachen und lukrativer machen. Arbeitsatmosphäre: Freundliche Atmosphäre im jungen Team. Startup Flair Work-Life-Balance: Remote first. Jederzeit homeoffice möglich. Keine 'feste' Arbeitszeit. Karriere/Weiterbildung: Es wurde im Vorstellungsgespräch bereits darauf hingewiesen, dass eine Beförderung etwas länger auf sich warten lassen könnte. Die Wege sind ja aber Dennoch offen und möglich Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt könnte immer besser sein. Einstiegsstufen im Vertrieb sehr wenig provisioniert. Dafür 'hohes' Grundgehalt Umwelt-/Sozialbewusstsein: Keine speziellen Umwelt Vorhaben Kollegenzusammenhalt: Super Kollegen Umgang mit älteren Kollegen: Sind eher selten vorhanden. Die wenigen älteren sind allerdings voll integriert Vorgesetztenverhalten: Ich persönlich habe einen super Teamleiter, der zwar nur Englisch spricht aber dennoch das Team motiviert und locker und empathisch das Team führt Arbeitsbedingungen: Klimatisiertes, voll ausgestattetes Büro in Karlsruhe. Ansonsten jeder im Home-Office weltweit Kommunikation: Per Slack jederzeit mit jedem gut möglich. Regelmäßige All Hands und Teamweek Gleichberechtigung: Gefühlt sogar mehr Frauen als Männer in der Firma. Ich verspüre keinerlei Ausgrenzung von irgendwelchen Personen oder Gruppen Interessante Aufgaben: Die Kundentelefonate sind schon Abwechslungsreich. Allerdings geht es im Vertrieb natürlich am Ende immer um das gleiche: Termine machen die zu Abschlüssen führen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Generelles miteinander, gute und schnelle Reaktion von HR bei Vorfällen Verbesserungsvorschläge: Mehr Frauen in Führungspositionen, Budget für Weiterbildungen zur Verfügung stellen, bessere Gehälter bezahlen Karriere/Weiterbildung: Weiterbildung hinkt Dealfront echt etwas nach, es gibt kaum bis gar nicht die Möglichkeit an irgendwelchen Weiterbildungen teilzunehmen. Es wird jedoch an etwas gearbeitet, bin gespannt ob das dann weiterhilft. Für mich persönlich ist das Problem, dass niemand mehr Erfahrung hat in genau dem Bereich in dem ich arbeite und somit kann ich von niemandem wirklich etwas fachliches lernen und es beschränkt sich mehr auf soft skills. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist unterdurchschnittlich, dafür jedoch ein sehr flexibles Benefitsystem, bei dem man auswählen kann, welche Benefits für einen selbst denn gut passen. Kollegenzusammenhalt: Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt super! Manchmal wird ein bisschen viel gemeckert, aber was wären Deutsche schon ohne dass sie meckern Kommunikation: Die Kommunikation unter den Kollegen könnte besser sein, die generelle Firmen Kommunikation hat sich in letzter Zeit stark verbessert und es macht den Anschein, als wurde aus Fehlern gelernt. Gleichberechtigung: Es könnte mehr Frauen in Führungspositionen geben. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind abwechslungsreich und nie langweilig. Man muss jedoch sehr dynamische Unternehmen mögen und damit klar kommen, dass es für einiges noch keine Standardvorgehensweisen gibt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Damals den Vibe Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das wenn es gut läuft alles Super ist, sich das bei schwierigen Zeiten genau umkehrt. Verbesserungsvorschläge: Einhalten was versprochen wird. Es wird viel gesagt wie das ganze ablaufen wird. Umgesetzt wird es oftmals nicht zu Ungunsten des AN Karriere/Weiterbildung: Wenn man in seinem Team gefördert wird kommt man gut voran und hat auch Chancen auf Beförderung Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist unterdurchschnittlich, Benefits überdurchschnittlich Umgang mit älteren Kollegen: Sind genauso eingebunden wie die jungen Vorgesetztenverhalten: Wurde leider nicht vom vorgesetzten gefördert und Absprachen nicht eingehalten. Andere MA wurden bevorzugt ohne driftigen Grund. Arbeitsbedingungen: Zu meiner Zeit dort, war es eine super Arbeitsumgebung. Hat später laut ex Kollegen aber stark abgebaut. Gleichberechtigung: Im Sales geht es nicht ums Geschlecht Interessante Aufgaben: Anfangs ja später sehr monoton
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ganz ehrlich - nichts mehr. Wenn das Gehalt hoch genug wäre könnte man es eventuell noch ein bisschen aushalten. Arbeitsatmosphäre: Alle sind gestresst, das obere Management weiß nicht was 'an der Front' passiert und entscheidet über alle Köpfe hinweg, entgegen Sinn und Verstand. Die Belegschaft muss es dann ausbaden. Image: Die Produkte werden oft unter den alten Firmennamen verkauft, da der neue Name einfach keinerlei Markenwert oder Wiedererkennungswert hat. Nach dem Debakel und den vielen Kündigung von Kunden nach dem Merger, versucht man wieder Vertrauen aufzubauen, aber die Produkte sind weiterhin nicht besser geworden - teils immer noch schlechter als sie vor dem Merger je waren. Viele Kunden sind unzufrieden mit der Geschwindigkeit der Produkten. Andere haben Sorge um den Datenschutz (leadfeeder Produkte). Die neuen (deutlich höheren) Preise passen einfach nicht zu dem was die Produkte bieten (oder es war ein Rückschritt zum vorherigen Stand) Work-Life-Balance: War schon mal besser aber wurde ab dem Merger immer schlechter. Überstunden wurden implizit eingefordert - aber ohne Arbeitszeiterfassung (unrechtmäßig!) wird bei Auszahlung oder Zeitausgleich viel diskutiert ob man denn wirklich so viel gearbeitet hätte. Karriere/Weiterbildung: Fortbildungen, Schulungen und Ähnliches gibt es keinerlei, und nur wenn man bettelt kann man vielleicht etwas bekommen. Kariere Chancen sind quasi null, da die Anforderungen für höhere Positionen (von Junior zu Intermediate oder zu Senior) so unrealistisch hoch gesteckt sind, das vermutlich nicht mal die Hälfte der aktuellen Inhaber dieser Positionen, diese Anforderungen erfüllt. Es gab 2 große Kündigungswellen seit dem Merger und die Firma ist insgesamt nicht am wachsen sondern eher am kleiner werden. Gehalt/Sozialleistungen: Nach ein paar Jahren dort Arbeiten kann man sich mal ein Fahrrad auf "Treuepunkte" kaufen lassen, oder ein Laptop. Es gibt ein paar extra Urlaubstage. Kein Weihnachtsgeld oder Sommerzuschlag. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Viele Flüge, oft auch für Anlässe wo es nicht nötig wäre oder man mit anderen Verkehrsmittel auch ans Ziel käme. Kollegenzusammenhalt: Innerhalb der legacy Teams war es gut. Aber viel Futterneid zu anderen Teams und gepoche auf Titel und Seniorität Umgang mit älteren Kollegen: Respekt gegenüber älteren Kollegen war da, jedoch oft umgekehrt leider nicht. Jüngere oder weniger erfahrene Kollegen werden in Diskussionen oft ignoriert oder ihre Meinung oder Expertise nicht ernst genommen. Das ist vor allem aus der legacy Leadfeeder Firma zu bemerken. Vorgesetztenverhalten: Je höher die Position, desto weniger Menschlichkeit ist noch vorhanden. Aus der Not der Lage vor Jahren wurden Mitarbeiter zu Vorgesetzten befördert, ohne das sie Schulungen dafür bekommen haben oder zu prüfen ob sie für eine solche Position überhaupt geeignet sind. Arbeitsbedingungen: Großraumbüro mit kaum bis keiner Lautstärkeregelung. Kollegen sind ständig in Meetings und viele sind lernresistent was die eigene Lautstärkeregelung angeht. Es wird zu viel mit zu kurzen Fristen eingeplant, was bei allen für Stress sorgt und Überstunden unumgänglich macht, denn wenn man nicht liefert wirkt sich das auf die Performance Reviews aus. Schulungen, Fortbildungen oder Förderung sucht man vergebens. Kommunikation: Kommunikation zwischen den Teams zwecks Arbeitsabstimmung oder Zusammenarbeit finden so gut wie gar nicht statt und wenn dann nur über slack Gleichberechtigung: Klarer Bias gegenüber Frauen in IT Positionen. Sexistische Witze und Anspielungen wurde nicht nur geduldet sondern teilweise auch von höheren Managern verbreitet. Mitarbeitern wird hinterher geforscht, bis hin zu ihren Heimatvereinen, etc Interessante Aufgaben: Viele spannende Projekte und hilfreiche Prozesse wurde über Bord geworfen um die Schichtweisen der anderen Firma und Investoren zu begnügen. Meist zum Nachteil aller Beteiligten.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Würde das Unternehmen auf gar keinen Fall weiterempfehlen. Es ist nicht grundlos, dass Kollegen schnell den Arbeitgeber wechseln Arbeitsatmosphäre: Kollegen lästern über einen und geben dir ein schlechtes indirektes Arbeitsklima. (Man muss damit klarkommen, dass man nicht als Mensch gesehen wird sondern als Gerät welches funktionieren soll) Arbeitet man anders als es gewünscht ist wirst du direkt aussortiert obwohl man einem ins Gesicht lächelt. Image: Vorgestellt wird sich mit dem alten Firmennamen (Echobot) Work-Life-Balance: Ist ok Gehalt/Sozialleistungen: Unter dem Marktwert Umwelt-/Sozialbewusstsein: Remote Kultur aber lassen Kollegen ständig einfliegen Vorgesetztenverhalten: Kommentarlos. Kommunikation: Kommunikation ist so nicht gegeben, Sachen werden hinter dem Rücken besprochen bis es dann schlussendlich zu spät ist. Interessante Aufgaben: Naja, nahezu immer das gleiche und wenn man Wissen mitbringt, bringt es nichts
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.