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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Schulungen/Seminare, die nicht von der Chefin geleitet werden. Ganz ganz tolle Dame. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Alles andere als die Schulungsleiterin. Verbesserungsvorschläge: Stellt Menschen und keine Monster ein. Man wird dauerhaft runter gemacht, selbst mein Äußeres (was gar nicht sein darf) wurde beurteilt. Arbeitsatmosphäre: Schrecklich, hinterm Rücken eines jeden wird gelästert, wenn die Person nicht da ist. Karrierechancen: Tatsächlich zielt die Ausbildung darauf jeden zu einem Filialleiter zu machen, dementsprechend ist es eine gute Ausbildung und es gibt Karrierechancen. Arbeitszeiten: Überstunden. Man sll sich vor der Arbeit über Aktionen belesen & nach Feierabend aufräumen, sonst wären die Arbeitszeiten okay. Ausbildungsvergütung: Sowohl Urlaubs- als auch Weihnachtsgeld, pünktliche Löhne, jedoch viel zu viele unbezahlte Überstunden, die keiner tracken kann, weil es keine Stempeluhren gibt (warum wohl) Die Ausbilder: Meine Ausbilderin/Chefin, der der Laden gehörte ist schrecklich. Sätze wie "ich glaube dir nicht, dass du krank warst" und man wird ins Büro zitiert, damit einem vorgerechnet wird, wie teuer, mein 3 Tage Ausfall, doch für meine Chefin war. Spaßfaktor: Kein Spaß, jeden Tag Angst gehabt zur Arbeit zu gehen, aber noch mehr Angst mich krank zu schreiben und sehr viele unbezahlte Überstunden (weils ja jeder so macht) Aufgaben/Tätigkeiten: Nach der Berufsschule musste ich tatsächlich nicht erneut zur Arbeit, also es gab genug Zeit zum Lernen. Neue arbeitsrelevante Änderungen sollte ich jedoch auch in meiner Freizeit lesen, also vor Arbeitsbeginn. Variation: Das gab es wenigstens. Man wurde nicht nur stumpf an der Kasse geparkt. Man hat eine tolle Ausbildung (immer Seminartage mit einer anderen super tollen Dame, die die leitet, unabhängig von meiner schrecklichen Chefin. Dort wird einem alles für den Fuß, den Schuh, die Herstellung und die Stoffe beigebracht, super! Mit Abstand das einzig gute an Deichmann. Man wird in jeder Abteilung eingesetzt, wobei man bei Herren/Damen jedoch gehetzt wird nicht zu viel Zeit mit der Beratung zu "verschwenden". Kindern wurde etwas mehr Aufmerksamkeit gewidmet, weil die kleinen Füße sich noch im Wachstum befinden. Man sollte sich auch um Aktionsaufbau, Wareneingang usw. kümmern, also wirklich jeder Teil wurde einem beigebracht und gezeigt. Respekt: Keinerlei Respekt. Ich wurde gefragt, ob ich Drogen konsumiere, was ich 1. nicht tue & 2. keinen meiner Arbeitgeber was anzugehen hat, was ich privat mache. 7 Monate in der Ausbildung, war ich leider 3 Tage krank, wird mir gesagt, dass ich nicht krank sei & Man mir das nicht glaubt und rechnet mir bei Wiederkehr vor, wie viel ich doch durch den Ausfall gekostet habe. Andere Kolleginnen wurden verachtet, weil sie es sich gewagt haben schwanger zu werden, auch wenn die Chefin selbst Mutter war. Einfach schrecklich. Wenn man sagt, dass man nicht jeden Tag 45 Minuten durchschnittlich (man sollte mindestens 15Minuten vorher da sein und am Ende musste der Laden immer aufgeräumt werden, habe auch samstags den Laden schon nach 22Uhr verlassen, bei 20Uhr Ladenschluss) mehr arbeiten möchte, wird gesagt, dass das ja jeder macht. (Natürlich unbezahlt und ohen Freizeitausgleich) Das einzige was gut ist, ist der Betriebsrat, die respektieren einen. Gut am Arbeitgeber finde ich: Geld und einen Job haben Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Alles bereits oben gennant Verbesserungsvorschläge: Mehr Fairness für die Mitarbeiter, mehr Respekt und Toleranz, weniger frech sein Arbeitsatmosphäre: Sehr sehr schlecht, wie bereits gesagt ist Humor und Respekt hier leider Fehl am Platz, wenn man im Vertrauen mit andern Auszubildenden spricht und erzählt was man am Chef nicht gut findet bekommt man erst Zustimmung aber später nachdem sie 2 Abmahnungen bekommen hat schleimt sie sich auf meine Kosten beim Chef und den anderen ein und rückt mich in ein schlechtes Licht. Außerdem hassen dich die anderen wenn du keine Lust hast unfair behandelt zu werden, z.B. muss ich oft bis 20:00 arbeiten aber wir machen um 20:00 den Laden zu und dann erstmeinmal die Abrechnung usw. Teilweise sind wir dann bis 20:30 vor Ort und das nicht gerade selten und das ganze ist dann auch ohne das es in der Lohnabrechnung steht. Wenn ich dann einfach nach Hause gehen würde würde man mich entlassen, auch wird verlangt das wir vor der Arbeitszeit die um 9:00 beginnt da sind damit der Laden pünktlich um 9:00 geöffnet werden kann, das wird auch nicht in der Lohnabrechnung aufgeführt, grundsätzlich habe ich kein Problem damit wenn ich um 8:45 da sein soll aber dann möchte ich das das so um Arbeitsplan steht und in der Lohnabrechnung aufgeführt wird. Karrierechancen: Relativ niedrig man kann aufsteigen aber auch wirklich nur wenn man sich dafür jahrelang unfair behandeln lässt. Arbeitszeiten: Sehr oft bis 20:00 oft auch von 9:00 - 20:00 Ausbildungsvergütung: Relativ hohes Gehalt, oft recht gute Provision vom reinen Lohn kann man sehr gut Leben, allerdings spielen in meine 3 Sterne die in der Lohn Abrechnung nicht aufgeführte Arbeitszeit ein. Die Ausbilder: Mein Chef ist der spießigste und frechste Chef den ich je hatte und gesehen habe, sowas kannte ich nur aus Filmen oder Serien. Spaßfaktor: Die Arbeit ist zwar nicht anstrengend aber zum Lachen geht’s hier in den Keller. Aufgaben/Tätigkeiten: Ist ein Schuhgeschäft da ist nicht viel spannendes zu erwarten, du machst viel mit Schuhen und den Kartons und bist oft im Lager oder am Waren umräumen oder verräumen. Variation: Relativ viele Aufgaben welche sich aber täglich wiederholen und sehr langweilig sind. Respekt: Ich musste nach meiner Pause 2 mal auf die Toilette weil ich nicht so gut verdaue und manchmal dauert es nunmal 10-15 Minuten auf der Toilette ich kann da nichts dran ändern und ich kann da auch nichts für. Daraufhin hat mein Chef mich 2 mal angeekelt/mit der Nase rümpfend Augenbrauen und Stirn hochgezogen sehr verächtlich darauf angesprochen und vor Kunden ausgefragt was der Grund für meine Toilettengänge sei. Geht ihn überhaupt nichts an!
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre unter der Belegschaft ist sehr wechselhaft. Es wird sich immer einer ausgesucht der gerade nicht da ist und über denjenigen wird dann gespottet. Kommt es einmal vor das man unverschämte Kunden hat, wird man danach ausgelacht. Karrierechancen: Karrierechancen sind hier lediglich leere Versprechungen um einen solange wie möglich im Unternehmen zu halten. Sobald man dann zum Ende der Ausbildung kommt, wird man raus geekelt. Arbeitszeiten: An gesetzliche Regelungen der Arbeitszeiten wird sich nicht gehalten, stattdessen versucht man hier den Betrug zu verschleiern und einem einzureden das alles richtig läuft. Hat man Fragen zu diesem Thema trifft man plötzlich auf keine einzige zuständige Ansprechperson und wird damit alleine gelassen. Die Ausbilder: Meine Ausbilderin ist eine herablassende, beleidigende und egozentrische Fr au, die sich keine Mühe macht mich vernünftig auszubilden. Als VVW besitzt sie über keinerlei Führungsqualität und ist mehr daran interessiert die eigenen Mitarbeiter auszunutzen. Spaßfaktor: Die Arbeit macht keinesfalls Spaß, da man tagtäglich Druck bekommt die Zahlen oben zu halten. Erfüllt man einmal nicht die unrealistischen Anforderungen, wird man als problematisch bezeichnet und muss sich anhören lassen seine Arbeit nicht zu machen. Aufgaben/Tätigkeiten: Neben Nachsortierlisten, Service und Ordnung steht natürlich der Verkauf ganz groß geschrieben. Jedoch zählt hier nicht der Verkauf von Schuhen, sondern der Verkauf der eigentlichen Nebenartikeln. Respekt: Für Respekt ist hier leider kein Platz vorgesehen. Man wird nicht wertgeschätzt und angelogen. Hinter dem Rücken anderer Mitarbeiter wird feuchtfröhlich hergezogen und jede Gelegenheit ausgenutzt den jenigen vorzuführen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Nix Schlecht am Arbeitgeber finde ich: alles Verbesserungsvorschläge: Wenn man etwas anvertraut hat nicht gegen einen verwenden
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Vergütung Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Alles außer die Vergütung Verbesserungsvorschläge: Arbeitszeiten, Umgang mit den Azubis Arbeitsatmosphäre: Immer schlechte Laune außer man hat mindestens 9% in den 2ern erst dann wird man gut behandelt Arbeitszeiten: Wenn man keine Freunde hat dann gehen die aber ich musste teilweise 7 Samstage hintereinander arbeiten wodurch meine Freunde halt auch Garkein Bock mehr haben was mit mir zu machen Ausbildungsvergütung: Erste Lehrjahr 900€ schmeckt Die Ausbilder: Sie geben sich relativ viel Mühe ist ganz okay auch wenn die nicht richtig erklären. Spaßfaktor: Man macht jeden Tag das selber und wird wegen den kleinsten Sachen ekelhaft behandelt. Meine Psyche leidet sehr stark unter dieser Ausbildung durch diesen ganzen enormen Druck dem ein verschafft wird. Aufgaben/Tätigkeiten: Wie gesagt, es ist immer das selbe und die Azubis kriegen wirklich nur komische Aufgaben Respekt: Man wird als junge Auszubildende sehr wenig respektiert. Kleine Fehler sorgen schon dafür das man extrem angemeckert wird und wenn man kontert dann wird es ganz schlimm das man teilweise einfach nur heulen will weil man sich so ekelhaft behandelt fühlt. Zum Thema unter den Mitarbeitern will ich garnicht viel sagen. Es wird eigentlich echt nur gelästert.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: 36Tage Urlaub, Vergütung Schlecht am Arbeitgeber finde ich: ^ | | Verbesserungsvorschläge: Das Oben genannte… Arbeitsatmosphäre: Nicht sehr gut…. Es hängt wie alles andere von den Zahlen ab, wenn die vorgesetzten sagen „zahlen müssen hoch sonst…“ sinkt die Atmosphäre in den Keller. Karrierechancen: Für Azubis und Verkaufstellenassistenten definitiv gegenen. Wenn man die Arbeit über seine Geistige Gesundheit, Freizeit, familie und freunde stellt. Arbeitszeiten: Das schlimmste zum Schluss. Wenn ihr keine Freunde und Familie oder Privatleben habt, wird es sicher kein Problem sein. Die öffnungszeiten Variieren ein wenig unter den Filialen. Allerdings seid ihr als Azubi immer mind. 9std auf arbeit 8std Arbeit/1std Pause. Meine „Frühschicht“ fängt 8:45 an und endet 17:45. allerdings immer mindestens eine halbe std. Früher da sein müssen, um die Täglichen Rundschreiben zu lesen. 18 uhr in der woche ist man einerseits so fertig, das man nichts mehr machen will, andererseits gibt es um diese Uhrzeit auch nichts mehr. 2 Samstage die Woche seid ihr Arbeiten. Dafür gibt es einen anderen zufälligen Tag frei, der vom Chef entschieden wird. Fallen aber diese Samstage Beispielsweise auf die letzten 2 Smastage im Mai und auf die ersten 2 Samstage im Juni, Seid ihr 4 Samstage am Stück auf Arbeit. Da könnt ihr Schön allen Absagen die Freitagabend was unternehmen, bis die kein Bock mehr auf euch haben. Ausbildungsvergütung: Absolut Okay Die Ausbilder: Druck von oben wirkt sich sehr stark auf das ganze Team aus. Grade die Azubis welche noch angelernt werden, bekommen daher die wechselhafteste Laune zu spüren. Sind die zahlen Gut, ist die Laune gut. Spaßfaktor: Anfangs ist sicherlich auch Spaß dabei. Alle aufgaben werden Eintönig (Was euch im Verkauf klar sein sollte). Aufgaben/Tätigkeiten: Immer dasselbe. Ihr müsst teilweise mehrmals die Woche den gesamten Laden umräumen, da die BVL immer etwas findet um euch mit Sinnlosen Aufgaben zu überhäufen. Kassieren ist dort nicht einfach Kassieren. Es wird erpicht darauf geachtet, dass ihr in der Artikelart 2 (Schuhpflegeprodukte) mindestens …% am Gesamtumstatz Verkauft. Diese …% werden ständig erhöht (…%,…,5%,usw). Solltet ihr es nicht schaffen diese Zahlen zu bringen, bekommt ihr die Konsequenzen zu spüren. Mir wurde gedroht mich für 2 Wochen in eine andere Filiale zu versetzen, welche 30km von meinem Wohnort entfernt liegt. Gespräche mit der Filialleitung oder BVL natürlich auch. Ihr seid dann quasi das schwarze Schaaf. Darüberhinaus empfinden Psychisch normal gebaute Menschen extremen Scharm, die Kunden schlichtweg zu belästigen, bis sie etwas dieser Produkte kaufen oder mit schlechter Laune gehen. Die Kunden dahinter in der Reihe bekommen dies natürlich mit, somit fällt es euch natürlich noch schwerer diese Produkte zu vertreiben. Außerhalb des Kassenbereichs geht es natürlich weiter… Jeden einzelnen Kunden teilweise mehrfach ansprechen und sie fragen ob sie denn hilfe brauchen o.Ä. Variation: Verschiedene Abteilungen, verschiedene Kunden, Natürlich kann man ab und an auch Lustige gespräche mit Kunden führen. ABER nicht zu lange, es wird die Mehrfachbedienung gefordert. Im Verkaufsgespräch müssen die Zusatzartikel auch an den Mann gebracht werden. Respekt: Natürlich erlangt man diesen nur, wenn man sich nicht jeden quatsch gefallen lasst. Wartet hiermit bitte bis nach der Probezeit. Es kommt allgemein darauf an, wie die Verkaufstelle im Zahlenranking abschneidet.
Deichmann SE erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 1.733 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Deichmann SE im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 1.733 Bewertungen. 1.733 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Deichmann SE ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Deichmann SE hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Deichmann SE antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.