Bewertung
3,5
Gut · von 5 Sternen
Unternehmendiakoniezschadrass.de
3,5von 5 · Gut
Bewertung
Gut · von 5 Sternen
Stimmen
0 in den letzten 12 Monaten
Unternehmen
Anteil 5-Sterne-Bewertungen
Ihre Stimme
Gnadenlos ehrlich
Dieses Krankenhaus ist definitiv keine Auffangstation für vom Leben gezeichnete Menschen, die Hilfe suchen. Eine Kommunikation auf Augenhöhe ist mit den überheblichen Elementen in dieser Anstalt ausgeschlossen. Vor mehreren Jahren musste ich mich absolut unfreiwillig einigen Therapien dort unterziehen. Unmittelbar nach meinem Eintreffen wurde ich von übergriffigen Schwestern (garantiert durch idiotische Indoktrination von arroganten Ärzten so festgelegt) entmündigt wie ein geistig minderbemitteltes Balg, indem man Schlüssel, Handy und Portemonnaie rotzfrech konfisziert hatte. Ärgerlicherweise waren gleich zwei von den auf dieser Station befindlichen zickigen Schwestern zu blöd, meine Grundrechte zu akzeptieren, und sie bedrohten mich außerdem, falls ich mich nicht sofort stillschweigend unterwerfe, mich in das Zimmer einer frisch eingewiesenen, bedrohlich wirkenden, herumkreischenden Klapsmiene zu verfrachten. Diese unsensiblen und höchstwahrscheinlich auch chronisch unterv******n Furien wollten mir zudem noch weismachen, ich wäre freiwillig da, was gar nicht stimmte. Nicht einmal das Recht auf ein ordentliches Mittagessen (Wahlgericht) wurde mir eingeräumt. Anstelle einer Hähnchenkeule setzte man mir einen wässrigen Eintopf vor. Insgesamt gesehen war dieser primitive Nachkriegsfraß grottenschlecht. Im 21. Jahrhundert saueres, glitschiges Brot, Blutwurst und stinkenden Magerkäse en gros anzubieten, ist eine Schlamperei sondergleichen! Meines Erachtens sollen somit die Kosten reduziert werden, und außerdem merken diese "Verrückten" ja eh nix. Da ich am Mittag des kommenden Tages Besuch erwartete, konnte ich ihm telefonisch nicht einmal absagen. Erst am Besuchstag selbst durfte ich (nicht mit meinem Handy!) telefonieren, wobei natürlich niemand abnahm, da gerade in diesem Moment selbiger auf dem Weg zu mir nach Hause war. Nach zwei Tagen führte ich ein Gespräch mit dem (glücklicherweise einsichtigen) Chef dieser Station. Dann erhielt ich endlich meine Sachen zurück und verließ fluchtartig diesen "offenen Vollzug". Die Wünsche, Bedürfnisse und Probleme hilfesuchender Menschen werden dort generell nicht respektiert. Allerdings trampeln PsychiaterInnen gern mit kompromittierenden Fragen kreuzverhörtypisch wie Elefanten im Porzellanladen auf den gebrochenen Seelen ihrer PatientInnen taktlos herum. Durch solch eine Ignoranz zeigt sich die Inkompetenz dieser "Psycho-Experten", denen man schon allein deswegen nicht (ver)trauen kann. Außerdem bezieht sich der Tagesablauf nahezu komplett auf auf eine für den Genesungsprozess völlig bevormundenen, gängelnden Zwangsbespaßungsverarsche wie in einem Kindergarten für Erwachsene, welcher auf lächerliche Art nur als Ablenkungsmanöver anstatt als echter Problemlöser fungiert, und man wird zudem von gewissenlosen Ärzten ungefragt mit einer kontraindizierten Überdosis von nebenwirkungsversifftem Nervengiftmüll (besonders in Form von Depot-Spritzen, wo man von jeglicher Selbstkontrolle entmündigt ist} rücksichtslos vollgepumpt, und deren Dosis man oftmals erhöht, ohne dass vorher ohne vernünftige Argumentation und Aufklärung entgegen des Einverständnisses des Patienten entschieden wurde. Demzufolge konnte ich davon in keinster Weise profitieren, im Gegenteil, dort ist mir dadurch mehr Schaden zugefügt worden, weil ich durch diese Kurpfuscherei extrem adipös wurde und daraus Diabetes Typ II und Hypothyreose resultierte. Warum wird die Not von wehrlosen, in jeder Hinsicht gestraften Menschen, die eine echte Arschkartenbiografie unverschuldet ertragen mussten, auf solch eine berechnende, perfide Weise so schamlos ausgenutzt?!!! Den meisten schwerst traumatisierten PatientInnen geht es nämlich dermaßen miserabel, dass sie nicht (mehr) imstande sind, die für sie richtigen, sie weiterbringenden Entscheidungen für ihre Zukunft zu treffen und sich gegen diese bürokratische, ja menschenfeindliche Behördenwillkür zu wehren! Meines Erachtens sollte wegen solch unmenschlicher Methoden bei der Ärztekammer Beschwerde eingereicht und vor Gericht Anklage erhoben werden!!!
Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Für Diakoniezschadrass liegen bisher 1 öffentliche Bewertungen vor (3,5 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: der Firmensitz (Bismarckstr. 39, 09306 Rochlitz, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Diakoniezschadrass hat seinen Sitz in Bismarckstr. 39, 09306 Rochlitz, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von Diakoniezschadrass ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Diakoniezschadrass hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Diakoniezschadrass: Antwortet blitzschnell. Typische Antwortzeit unter 24 Stunden.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Öffentliche Registerdaten zu Diakoniezschadrass (Rochlitz) liegen vor.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.