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Unternehmendllgroup.com

DLL Erfahrungen

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Anonym

Deutschland · 3. Februar 2026

Verifizierte Bewertung

Selbstbild und Realität liegen hier meilenweit auseinander

Verbesserungsvorschläge: Das Leitmotiv ‚Customer First‘ existierte vor allem auf dem Papier. Im operativen Alltag spielte Kundenorientierung kaum eine Rolle. Stattdessen dominierte Administration sowie eine hohe Anzahl an internen Meetings und Online-Trainings mit fraglichem Nutzen, wodurch wertschöpfendes Sales- und kundenorientiertes Arbeiten weitgehend verunmöglicht wurde. Dass dann ein ausserordentlich positives Arbeitszeugnis ausgestellt wurde, obwohl über die gesamten zwölf Monate weder Rolle noch Erwartungen klar definiert waren, steht in einem deutlichen Kontrast zur zuvor fehlenden Führung und Orientierung. Der Widerspruch spricht für sich. Arbeitsatmosphäre: Eine tragfähige Arbeitsatmosphäre war kaum vorhanden. Fehlende Struktur, geringe operative Einbindung und unklare Führung verhinderten über längere Zeit eine funktionierende Zusammenarbeit. Image: Zwischen externem Image und interner Realität bestand eine deutliche Diskrepanz. Während nach aussen Professionalität kommuniziert wurde, war intern eine Kultur verbreitet, in der hinter vorgehaltener Hand über Mitarbeitende und Führung gesprochen wurde. Eine offene, respektvolle Feedbackkultur war kaum etabliert. Work-Life-Balance: Angesichts der starken Grössendifferenz zwischen dem Head Office in Düsseldorf (ca. 400 Mitarbeitende) und der Schweizer Organisation (zuletzt drei Personen) wurden deutsche Arbeitsweisen und Feiertage faktisch als Massstab gesetzt. Schweizer Gegebenheiten, Feiertage und kulturelle Unterschiede spielten auf Konzernebene kaum eine Rolle. Karriere/Weiterbildung: Solange Ergebnisse geliefert werden – unabhängig von Vorgehen oder Zuständigkeiten – bleibt der Status quo bestehen. Versuche, Klarheit zu schaffen oder Probleme offen zu benennen, sind nicht erwünscht. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist der einzige klar wirksame Anreiz, um Mitarbeitende im Unternehmen zu halten. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Interessiert hier niemand. Kollegenzusammenhalt: Das Schweizer Team funktionierte dank sehr kompetenter Personen gut. Vorgaben und Entscheidungen aus Deutschland erwiesen sich jedoch als instabil: Strukturen änderten sich wiederholt, und personelle Abgänge erfolgten teils abrupt und ohne nachvollziehbare Kommunikation. Umgang mit älteren Kollegen: Erfahrung und Loyalität wurden geschätzt, solange sie mit Anpassung einhergingen. Kritische Stimmen oder direkte Hinweise auf strukturelle Probleme waren hingegen wenig erwünscht und konnten sich nachteilig auswirken. Eine offene Feedbackkultur war nur eingeschränkt vorhanden. Vorgesetztenverhalten: Zwischen dem kommunizierten Anspruch und der tatsächlichen Führungskultur besteht eine spürbare Diskrepanz oder in meinen Worten, dazwischen liegen Galaxien. Arbeitsbedingungen: Ein klassisches Büro in Altstetten ZH hat alles was es braucht. Kommunikation: Die interne Kommunikation war stark selektiv und häufig reaktiv statt vorausschauend. Entscheidungsprozesse waren für Mitarbeitende kaum nachvollziehbar, Zuständigkeiten wechselten ohne klare Kommunikation. Verlässlichkeit und Planungssicherheit waren dadurch nur eingeschränkt gegeben Gleichberechtigung: Im Bereich Gleichberechtigung zeigten sich deutliche Defizite. In einem Team, das überwiegend aus deutschen Kollegen bestand, kam es wiederholt zu frauenfeindlichen Aussagen sowie zu grenzwertigen Memes in internen Chats. Auch zwischen den Zeilen wurde vermittelt, dass weibliche Stimmen wenig erwünscht seien. Dies erzeugte ein Arbeitsumfeld, in dem ich mich weder ernst genommen noch zugehörig fühlte. Interessante Aufgaben: Über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfolgte keine klare Definition meiner Aufgaben, Verantwortlichkeiten oder Zielsetzung. Ich war einfach mal da für was - ist mir bis heute unklar. Das Arbeitszeugnis

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3. Februar 2026

Anonym

Deutschland · 7. Januar 2026

Verifizierte Bewertung

Inakzeptables Vorgesetztenverhalten!

Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Kollegen, sehr guter Zusammenhalt Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich finde erschreckend, welche Werte der Belegschaft gegenüber kommuniziert werden und dann wirklich gelebt werden. Ein Unterscheid wie Tag und Nacht. Keine Fehlertolleranz, keine Sachlichkeit sondern nur Druck über die Psyche. Die Feedbackkultur ist ebenfalls nicht vorhanden. Verbesserungsvorschläge: Keine emotionale Ausbeutung der Mitartbeiter. Fehler werden nicht tolleriert, im Gegenteil, sie werden ausgeschlachtet und gegen einen verwendet Arbeitsatmosphäre: Durch Angst und Einschüchterung bestimmt Vorgesetztenverhalten: Derartiges Fehlverhalten war schon vor 30 Jahre unangemessen. Emotionale Erpressung und psychische Gewalt sind an der Tagesordnung

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7. Januar 2026

Anonym

Deutschland · 12. Dezember 2025

Verifizierte Bewertung

Viel Potential, aktuell nicht mehr empfehlenswert.

Gut am Arbeitgeber finde ich: Viel Raum für Wachstum. Mit dem Image und tendenziell motivierten Personal, könnte man so viel mehr bewegen. Viele Prozesse sind gut und die Produkte kommen gut am Markt an. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Führungskräfte und Führungsstil muss überdacht werden, da kaum und schlecht kommuniziert wird. Viel "Gerede" über Motivation und Teamzugehörigkeit, aber im inneren brodelt es aufgrund unverständlicher Management Entscheidungen. Verbesserungsvorschläge: Potential ausschöpfen, Führungskräfte überlegt einstellen und öfter die "Trainerfrage" stellen. Es liegt selten an den Mitarbeitern, aber oft an der Art und Weise, wie sie geführt werden. Druck rausnehmen und mehr an die Eigenverantwortung appellieren. Freiraum schafft Ideen, Motivation und am Ende auch Wachstum, was aktuell nicht gefördert wird. Arbeitsatmosphäre: Insgesamt kollektiv schlechte Stimmung. Insbesondere durch hohe Belastung, Mehrarbeit und unverständlichen Personalentscheidungen. Image: Je nach Business Unit gutes Image am Markt aber gleichzeitig auch viel Potential, das weiter auszubauen. Das Marketing ist leider schwach und Beiträge, Messen und Veranstaltungen gehen oft auf die Planung von "normalen" Mitarbeitern zurück, da das Marketing eher unerfahren und reaktiv handelt. Budget müsste gezielt in den Markenaufbau gesteckt werden, da sind Mitstreiter deutlich besser aufgestellt und bauen ihr Image weiter aus. Work-Life-Balance: Die eigene Arbeit ist ohne Mehrarbeit kaum machbar. Aufgrund hoher Ziele und mangelnder Personaldecke, wird gefühlt alles aus dem Personal gepresst was geht. Im Vertrieb noch höher als im Innendienst, aufgrund fehlender Zeiterfassung auch grenzwertige Arbeitszeiten bei hohem Druck vom Management. Karriere/Weiterbildung: Es wird bei Einstieg ein Karriereweg suggeriert, aber echte Entwicklung sieht anders aus. Zielgespräche und unterjährige Gespräche werden lieblos und unvorbereitet geführt. Ziele werden sehr hoch gesteckt, was die eigene Leistung schwach wirken lässt. Selbst gute und engagierte Mitarbeiter sind kaum in der Lage, herauszustechen, da die Ziele jährlich höher werden, bei komplexeren Tätigkeitsanforderungen und dünnerer Personaldichte. Gehalt/Sozialleistungen: Fixgehalt liegt im Durchschnitt, je nach Bereich aber schlechter im Vergleich zum Wettbewerb. Kleine Anpassungen erfolgen regelmäßig im Rahmen der Inflation, bis zu 32 Urlaubstage möglich. Darüberhinaus aber kaum Möglichkeiten, den Bonus positiv zu beeinflussen. Mehrarbeit und Einsatz wird nicht monetär belohnt und deswegen sink das Interesse, die Extrameile zu gehen. Das ist schade, da dieses Verständnis vor 5 Jahren deutlich verankert war. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nach außen und innen wird viel wert auf ein soziales und grünes Image gelegt. Jeder Mitarbeiter hat 2 Tage "Urlaub" für soziale Zwecke, die auch gern genutzt werden. Dennoch hört das Sozialbewusstsein bei den Mitarbeitern auf, da es sehr sozial unverträglich wird, wenn Mitarbeiter nicht mehr ihre Leistung bringen. Kollegenzusammenhalt: Viele Kollegen geben wirklich viel und man fühlt sich gehört und geholfen. Auch teamübergreifend i.d.R. hilfsbereite und aufgeschlossene Persönlichkeiten. Zunehmend schlägt die Demotivation aber auf die Stimmung, was die Zusammenarbeit zunehmend komplizierter macht. Umgang mit älteren Kollegen: Der Trend geht zu jungem Personal, ältere oder langjährige Mitarbeiter werden gerne gegangen. Üblicher als früher sind Abmahnungen, die dann in der Regel mit der Kündigung enden. Dieses Vorgehen ist insbesondere bei den "alt eingesessnen" zu beobachten. Diese Postionen fallen weg oder werden durch deutlich jüngere / günstigere Personen ersetzt. Vorgesetztenverhalten: Leider der größte Schwachpunkt der Firma. Das Management, insbesondere auf Teamleiter-Ebene scheint willkürlich auserwählt worden. Sehr viele Führungskräfte ohne auch nur ein bisschen Führungskompetenz habe ich persönlich bei keinem anderen Arbeitgeber gesehen. Oft gibt es Mikromanagement und Entscheidungen werden gern über den Kopf des Teams entschieden. Zum Teil purer Aktionismus ohne auch nur einem Hauch von überlegten und strategischen Denken. Innerhalb des Führungsteams herrschen Konflikte, die offen ausgelebt werden und von den Team wahrgenommen werden. Es herrscht kaum Einigkeit über Entscheidungen und Absprachen werden zum Teil torpediert. Arbeitsbedingungen: Gut ausgestattetes und schönes Büro, wobei seit dem Umbau sehr viel Wert auf Anwesenheit gelegt wird, was die Stimmung leider eintrübt. Persönliche Treffen sind wichtig, jedoch ist das Arbeiten im Großraumbüro für einige Mitarbeiter schwierig und die Konzentration leidet aufgrund der Lautstärke. Es stehen zwar ruhigere Bereiche zur Verfügung, allerdings kommt eine "Abkapselung" vom restlichen Team nicht gut an und sorgt für Flurfunk. Die Teams sind in Bereiche eingeteilt und es wird erwartet, dass man sich daran hält. Kommunikation: Informationen und Entscheidungen werden spät und dürftig kommuniziert. Gerade bei weitreichenden Entscheidungen des Managements findet kaum glaubwürdige Kommunikation statt. Auf operativer Ebene findet Kommunikation spärlich und spät statt. Wenn sich ein Prozess ändert, erfährt man meist davon, wenn man vor einem Hindernis steht. Gleichberechtigung: An sich der diverses Personal, von sehr jung bis alt sowie viele Kulturen vertreten. Das macht das Arbeiten sehr angenehm und abwechslungsreich, jedoch geht der Trend eher Richtung "jung und billig", also tendenziell fachfremdes oder frisch ausgebildetes Personal, das dann von der bestehenden Belegschaft fit gemacht wird. Die Bereitschaft dafür nimmt stetig ab, da es leider viele von den "neuen" nicht mehr über die Probezeit hinaus schaffen oder via Zeitarbeit kurzfristig angestellt werden. Interessante Aufgaben: An sich sehr spannende Tätigkeiten in vielen Bereichen. Theoretisch würden die Aufgaben Spaß machen auch weil es noch viel zu bewegen gibt und großes Potential in der Marke und den Leistungen steckt. Der Spaß wird aber allzuoft gebremst, in dem eigener Handlungsspielraum eingegrenzt wird und starke Vorgaben herrschen, wie eine Aufgabe zu erledigt werden muss. Dadurch leidet die eigene Motivation und der Antrieb zur Verbesserung nimmt ab.

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12. Dezember 2025

Anonym

Deutschland · 26. November 2025

Verifizierte Bewertung

sehr schwieriges Unternehmen mit Silberstreif am Horizont

Gut am Arbeitgeber finde ich: Interessant zu sehen, wie sich eine Führungsspitze hält und gleichzeitig ein Unternehmen von der Top-Klasse in die Marktbegleitung steuert. Gut finde ich auch, dass sich ein Silberstreif am Horizont auftut und wünsche ganz viel Durchhaltekraft. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich finde es schlecht, wie ein stabiler und harter Marktaufbau mit unendlich viel persönlichen Leistungen, innerhalb kürzester Zeit zerstört wird Verbesserungsvorschläge: Durchsetzungsstärke, Mut zur Personaljustierung und gaaaanz viel Zeit, die inneren Strukturen zu sortieren.... Achso: Vertrauen und Kontrolle sollten sich immer in der Wage halten. Wer den Ausgleich bei seinen/ihren Leuten nicht schafft, sollte mal über seine/ihre Qualifikation nachdenken Arbeitsatmosphäre: Marktfolge: Durchtränkt durch Gaslighting, gossip, Flurfunk, Angst, Desorientierung, Manipulation, Motivationsverlußt, Verdrehung von Tatsachen. usw./usf. Markt: Wird durch den überhöhten Einflußbereich aus Marktfolge gesteuert Image: Das innere sickert langsam nach außen Work-Life-Balance: ohne die freiwillige Extramile wird Work-Life-Balance immer besser :-) Karriere/Weiterbildung: Ein Exzellenzcluster nominiert sich selbst Gehalt/Sozialleistungen: Durchschnitt + Bonus + Zulagen Umwelt-/Sozialbewusstsein: Umwelt: Sehr vorbildlich Sozial-aussen: Sehr vorbildlich Sozial-innen: Wenig vorbildlich Kollegenzusammenhalt: in bubbles gut. Klares Bekenntnis zur wir- und die- Kultur Umgang mit älteren Kollegen: durchhalten ist die Devise Vorgesetztenverhalten: kaum Name gemerkt, schon wieder weg Arbeitsbedingungen: remote ist möglich, immer aber auch ein Anlass in ein Kontrollschema zu fallen bzw. Gefahr die Kontrolle über die eigene Reputation zu verlieren Kommunikation: stückchenweise von oben nach unten, horizontal eher verständnisvoll Gleichberechtigung: innerhalb von isolierten Gruppen sind alle gleichberechtigt. Hierarchisch wird klar vermittelt wer was ist Interessante Aufgaben: die Leitplanken werden bis zur vollständigen Bewegungslosigkeit enger

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26. November 2025

Anonym

Deutschland · 15. November 2025

Verifizierte Bewertung

Früher Top, nun Flop

Verbesserungsvorschläge: Für die Mitarbeiter in der Firma, die dort noch arbeiten, hoffe ich, dass das Management sich Fehlentscheidungen eingestehen kann und daher auch entsprechende Konsequenzen aus vorangegangenen Einstellungen zieht. Man sollte aufhören, die Schuld bei den Mitarbeitern zu suchen und auch einmal über den Tellerrand hinaus denken. Man erkennt sehr deutlich, dass die Firma als Arbeitgeber unattraktiver wird, als sie erst mal war. Die Managementebene sollte sich Gedanken darüber machen, wie mit Verbesserungsvorschlägen oder Anregungen der Mitarbeiter vielleicht etwas besser umgegangen werden kann. Leider werden viele Mitarbeiter nicht gehört und es wird abgewunken, wenn konstruktive Kritik angebracht wird, die durchaus berechtigt ist. Man fühlt sich als Mitarbeiter leider überhaupt nicht ernst genommen und wertgeschätzt. Es wäre schön, wenn sich dies ändern würde. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre war früher einmal wirklich gut. Mittlerweile jedoch sackt sie aufgrund der teilweise fehlenden Kompetenz der Führungskräfte deutlich ab und die Stimmung in den Teams verschlechtert sich, sodass dies natürlich auch abteilungsübergreifend Auswirkungen hat, was sehr schade ist. Es geht steil bergab. Image: In der Branche wird die Firma gekannt und auch geschätzt, jedoch außerhalb der Branche ist diese kaum bekannt. Work-Life-Balance: Aufgrund der Tatsache, dass man zweimal die Woche ins Büro kommen muss, kann man hier tatsächlich nichts schlechtes sagen, hier bietet die Firma wirklich eine super Work Life Balance. Arzttermine etc. können auch durch die Gleitzeit flexibel erledigt werden, was ebenfalls ein großer Pluspunkt ist. Karriere/Weiterbildung: DLL kommuniziert, seine Mitarbeiter in der Karriere und Weiterentwicklung zu unterstützen, leider durfte ich dies bisher noch nicht erfahren, auch nach mehrfacher bitte meinerseits. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und könnte daher entsprechend angepasst werden. Es gibt eine Altersvorsorge. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Die Firma versucht stets, nachhaltig zu handeln und setzt dieses auch um. Es werden viele Maßnahmen hierzu getroffen, was ich super finde. Kollegenzusammenhalt: Wenn du gute Teamkollegen hast, hast du Glück, denn das ist das einzige, was die Stimmung teilweise noch aufrecht erhält. Es gibt aber auch Kollegen, mit denen es sehr schwierig ist, gut und konstruktiv zusammen zu arbeiten - kommt immer auf das Team an. Umgang mit älteren Kollegen: Hierzu kann ich nicht sagen, denn ich habe nicht das Gefühl, dass ältere Kollegen anders behandelt werden als jüngere Kollegen. Vorgesetztenverhalten: Ein Großteil Vorgesetzten weiß tatsächlich, was er tut, jedoch ist auffällig geworden, dass die Firma Teamleiter eingestellt, die leider nicht die notwendigen Qualifikationen für diese Rolle mitbringen. Es werden Ungleichbehandlungen und mangelnde Führungsqualitäten deutlich wahrgenommen. Das Management wird hier leider jedoch nicht tätig und kann sich nicht eingestehen, Fehlentscheidungen getroffen zu haben. Konsequenzen hieraus erfolgen nicht. Dadurch leiden dann auch die Teams, die Stimmung sagt rapide ab und die tägliche Arbeit wird immer schwerer zu bewältigen. Arbeitsbedingungen: Teilweise sehr gut, wie zum Beispiel durch die Benefits und das Home-Office, teilweise aber auch schlecht aufgrund der Einstellung nicht geeigneter Teamleiter. Kommunikation: Die Mitarbeiter werden per E-Mail über viele wichtige Dinge informiert. Jedoch ist die Kommunikation hinsichtlich beispielsweise Prozessveränderung oder Neuerungen tatsächlich nicht so gut. Oft erfährt man erst im täglichen doing das und falls ja, was sich geändert hat, was zu Frustration führt. Gleichberechtigung: Grundsätzlich gut, jedoch fällt bei bestimmten Teamleitern auf, dass Member bevorzugt behandelt werden, was das Team offensichtlich wahrnimmt und was dann natürlich zu einer noch schlechteren Stimmung führt und Unmut.

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15. November 2025

Die Akte

Häufige Fragen zu DLL

Ist DLL seriös?

DLL erreicht aktuell 3,3 von 5 Sternen aus 104 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden DLL?

Kundinnen und Kunden bewerten DLL im Schnitt mit 3,3 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 104 Bewertungen. 104 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von DLL beansprucht?

Nein. Das Profil von DLL ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann DLL hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet DLL auf Bewertungen?

DLL antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann DLL negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.