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Unternehmendotsource.de

dotSource SE Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

157 Bewertungen

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Bewertung

3,5

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Unternehmen

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Anonym

Deutschland · 15. August 2024

Verifizierte Bewertung

"dotSource-Familie" & flache Hierarchien? Fallt da bloß nicht drauf rein!

Gut am Arbeitgeber finde ich: Lockere Atmosphäre, alle bis zum Chef duzen sich. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Keine Führungskultur der Firmen-Leitung... aber dafür umso mehr Getue, wie toll und modern doch alles ist. Verbesserungsvorschläge: Wie schon viele Bewertungen gesagt haben: Dieses Gerede von der "DotSource-Familie" ist einfach scheinheilig bzw. Quatsch. Denn die Geschäftsleitung (vor allem die beiden Gründer) bestimmt, was wann gemacht wird. Zusammen mit einem kleinen Zirkel aus langjährigen Mitarbeitern, die offenbar nur selten davon abweichende Meinungen haben. Ideen aus dieser kleinen Runde sind sofort und ohne Gegenargumente umzusetzen, egal wie hoch die Auslastung/der Druck in den Teams gerade ist. Schon seit länger wird außerdem am Personal gespart (keine/kaum Neueinstellungen)... dadurch verschlimmert sich diese Belastung für die "Normal-Beschäftigten" immer weiter, ohne das die Leitung das sieht oder sogar etwas dran ändert. Das kann man natürlich alles so machen... aber dann lasst doch bitte das "Alle haben sich lieb und wir sind Dotsource Familie" einfach weg. Wem will man damit denn etwas vor machen? Umwelt-/Sozialbewusstsein: Umweltbewusstsein (Energieverbrauch) fast gar nicht vorhanden. Kollegenzusammenhalt: Großteils sehr kollegial auf Mitarbeiterebene. Vorgesetztenverhalten: Hier läuft es "par ordre du mufti" - klare Top-Down-Hierarchie, auch wenn gern so getan wird, als wäre es nicht so. Arbeitsbedingungen: Für eine Digital-Agentur wird erstaunlich oft darauf betont, das man doch im Büro arbeiten solle und von nicht zuhause. Kommunikation: Auf Zwischen-Mitarbeiter-Ebene gut. Aber sonst werden einfach Aufträge "von oben" erteilt (teilweise ohne konkrete Infos) Gehalt/Sozialleistungen: Wie hier viele schon schreiben: eher schlechte Bezahlung wenn man nicht schon zu dem Kreis gehört der sehr lang dabei ist. Gleichberechtigung: Führungspersonal ist meist "weiß & männlich" (und ü40), Frauen kommen mehr als Feigenblatt vor. Interessante Aufgaben: Abwechslungsreich und interessant. Gerechte Verteilung der Arbeitsbelastung aber: nein.

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15. August 2024

Anonym

Deutschland · 12. August 2024

Verifizierte Bewertung

Viel Stress & mittelmäßiges Gehalt

Gut am Arbeitgeber finde ich: Generell guter Ansatz, eines „entspannten“ Unternehmens. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Wertschätzung der Mitarbeiter. Wir wollen nicht immer hören wie „geil“ wir sind, sondern dass explizit auf unsere Wünsche eingegangen wird! Generell wird Überlastung bei den Projektmanagern groß geschrieben, dennoch ist das Gehalt unverhältnismäßig gering. Die Option seine Stunden zu reduzieren besteht, aber mit noch weniger Gehalt am Ende. Die Option das Ganze aufzustocken ist erst nach ca. 2,5 Jahren möglich und bis dahin darf man sich weiterhin im Stress baden. Verbesserungsvorschläge: - besseres Gehalt - mehr Urlaub - raus aus der 40h Woche, die ist so alt wie meine Ururgroßvater

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12. August 2024

Anonym

Deutschland · 16. Juli 2024

Verifizierte Bewertung

Miteinander statt jede*r für sich - sehr offene und angenehme Unternehmenskultur

Arbeitsatmosphäre: Vertrauen statt Kontrolle Image: wegen Gehalt/Monopolstellung in Jena eher negativ angesehen, nicht ganz der Wahrheit entsprechend, andere Kolleg*innen haben weitaus mehr Aufgaben und Stress (Teamabhängig) Work-Life-Balance: völlig freie Entscheidung der Arbeitszeiten (innerhalb Kernarbeitszeit 10-15 Uhr) und freie Urlaubsgestaltung Karriere/Weiterbildung: eigene Joblevel, teilweise nicht ganz fair in meinen Augen, da ein Sales-MA schwer mit einem IT-ler verglichen werden kann; dennoch immer Potenzial für Weiterbildung und Karriereentwicklung Umwelt-/Sozialbewusstsein: einer der Unternehmensleitgedanken Vorgesetztenverhalten: Mitarbeiter*innen-zentrierte Entscheidungen auf Augenhöhe, keine "Befehle" eher gemeinsame Vereinbarungen Arbeitsbedingungen: tolle Flächen mit viel natürlichem Licht und grün, viel Glas für offene Arbeitskultur Kommunikation: regelmäßiges produktives Feedback inkl. Selbsteinschätzung Interessante Aufgaben: Mitgestaltung der eigenen Aufgaben und Workload

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16. Juli 2024

Anonym

Deutschland · 17. April 2024

Verifizierte Bewertung

Für den Jobeinstieg sehr gut!

Gut am Arbeitgeber finde ich: - gute Einarbeitung - sehr gute Hardware im Office und für das Homeoffice - gute Benefits - sehr gute Work-Life-Balance - Projekte sind spannend - tolle Teamevents - viele junge Kollegen Für den Jobeinstieg ein tolles Unternehmen. Man trifft auf viele junge Leute die Lust haben was zu bewegen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - unterdurchschnittliches Gehalt - teilweise veraltete Technologien die genutzt werden Das geringe Gehalt ist für den Einstieg in das Berufsleben in Ordnung, jedoch fallen auch die Gehaltssprünge etwas gering aus. Deshalb ist es meist attraktiver zu wechseln. Verbesserungsvorschläge: Gehälter waren an zu starre Gehaltsbänder angepasst, weshalb diese nicht immer sinnvoll waren. So hat ein Masterabsolvent das gleiche verdient, wie jemand der eine Berufsausbildung abgeschlossen hat. Da wäre mehr Flexibilität berechtigt.

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17. April 2024

Anonym

Deutschland · 4. Dezember 2023

Verifizierte Bewertung

Interessanter Berufseinstieg, aber kein professionelles Arbeiten in der "dotSource Family"

Gut am Arbeitgeber finde ich: Abwechslungsreiche Projekte und in meinem Team die Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und die Arbeit von anderen Teams mitzubekommen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Von oben gelebte Doppelmoral z. B. im Thema Arbeitsauslastung, Abrechenbarkeit und Überstunden. Kritik wird oft Rechtfertigung entgegengebracht, statt sich der Themen ehrlich anzunehmen und nach einer Lösung zu suchen. Verbesserungsvorschläge: Sich klar werden, dass ein Unternehmen nur mit motivierten Mitarbeitenden funktioniert und man sich z. B. an Werte der aktuellen Zeit anpassen muss. Überstunden dürfen nicht einerseits als Ausnahmefälle kommuniziert und andererseits honoriert und gefeiert werden. Das kollektive Standing zu aktuellen Themen schärfen. Professionalität steigern und Vorbildfunktion der GF anerkennen. Wir sind hier eben keine Familie und arbeiten aus Spaß miteinander, es sollte ein professionelles Vertragsverhältnis herrschen. Arbeitsatmosphäre: Hier arbeiten viele junge Menschen, dadurch entsteht eine lockere, aber wenig professionelle Atmosphäre. Das Wort "Agil" war für mich nach einiger Zeit ein Euphemismus für Plan- und Strukturlosigkeit, welche in den meisten Projekten herrscht. Viele Mitarbeitende leiden unter der strengen Zeiterfassung, die keinen Raum für kreativen Leerlauf lässt. Im 15 Minutentakt wird auf Kunden (das ist klar und nachvollziehbar) und intern auf vorgefertigte Kategorien gebucht. Das, was man z. B. zwischen Kundenterminen macht, muss da irgendwie reinpassen. Interne Aufwände sollen nur so wenig wie möglich gebucht werden, um die Abrechenbarkeit hoch zu halten. Das ist nur ein Beispiel dafür, dass sich im gewünschten Start-Up Kontext nur das rausgepickt wird, was wirtschaftlich nutzt. Es wird von der "dotSource Family" gesprochen und damit eine soziale Abhängigkeit geschaffen, damit Mitarbeitende bereit sind sich für dotSource, Projekte und Teammitglieder aufzuopfern. Image: dotSource redet gut über dotSource, aber intern sind viele unzufrieden. Work-Life-Balance: In Agenturen immer ein Thema... hier auch. Projekt geht über alles. Überforderung an Führungskraft kommuniziert, aber "das ist ja nur momentan so" und "nach dem Projekt wird es besser". Wir hatten im Team viele und lange Krankheitsausfälle, die selbstverständlich durch den Rest des Teams kompensiert werden mussten. Andere verkürzen die Arbeitszeit bei gleichbleibender Projektauslastung und es wird erwartet, dass der gleiche Arbeitsaufwand in weniger Zeit und für weniger Gehalt geschafft wird. Viele Mitarbeitende gehen, weil das Stresslevel einfach zu hoch ist und man laut GF immer noch nicht genug Kunden und Gewinn hat. Bei Beförderungen wird gelobt, wenn jemand bereit ist die Extra-Meile zu gehen und Überstunden en masse für ein Projekt gemacht hat. Mir wurde am ersten Tag (!) gesagt, dass das Wort "Betriebsrat" hier ein No-Go ist und man so nicht auffallen sollte. Ein weiterer Satz war "Sag am besten immer, dass du ausgelastet bist. Sonst kriegst du nur noch mehr auf den Tisch." Karriere/Weiterbildung: Es gibt eine Online Academy, in der man Schulungen machen kann, die für die jeweilige Position als passend eingestuft werden. Im Arbeitsalltag bleibt aber oft zu wenig Zeit für Weiterbildung. Bildungsurlaub gibt es nicht, weil durch ebendiese (teils verpflichtenden) Schulungen abgegolten, was ein absoluter Witz ist. Gehalt/Sozialleistungen: Unterdurchschnittliches Gehalt und auch innerhalb des Teams nicht systematisch oder gerecht verteilt. Es wird kommuniziert dass Gehaltsbänder eingesehen werden können, aber von 3 Mitarbeitenden wurde jede/m von uns im gleichen Zeitraum etwas anderes genannt? Das hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack und führt zu Unzufriedenheit. Gehaltsgespräche führt immer noch die GF selbst und es gibt in manchen Teams die Regel, dass man nur alle 2 Jahre eine Gehaltsverhandlung anstoßen darf. Gehalt kommt erst im Folgemonat, was nicht mehr zeitgemäß ist. Gut: Überstunden werden erfasst und können abgebummelt werden, sofern Projekte das zulassen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Sozialbewusstsein habe ich als gut wahrgenommen, es werden einige lokale Initiativen unterstützt, solange sie zum Image passen. Umweltbewusstsein ausbaufähig. Kollegenzusammenhalt: Habe ich innerhalb der Teams als gut wahrgenommen. Teamübergreifend wird häufig getratscht und leider auch gelästert. Es gibt auch Zerwürfnisse innerhalb der GF, was ein offenes Thema und für Mitarbeitende spürbar ist. Umgang mit älteren Kollegen: Der Altersdurchschnitt ist extrem jung, deswegen gibt es kaum ältere Kollegen. Vorgesetztenverhalten: Meine direkte Führungskraft war sehr engagiert und interessiert in der Weiterentwicklung der Teammitglieder, was agenturweit jedoch nicht der Fall ist. Arbeitsbedingungen: Großraumbüros wenn 4+ Personen telefonieren sind definitiv zu laut, um konzentriert zu arbeiten. Es gibt nicht genügend Meetingräume zum Ausweichen. Die Arbeitsatmosphäre leidet in stressige Phasen, wenn alles asap passieren muss. Dann wird auch nicht mehr auf den Tonfall geachtet. Überstunden im Projekt werden erwartet, um zu eng getaktete Deadlines zu erfüllen. Homeoffice-Regelung von Team zu Team extrem unterschiedlich: teils gibt es feste Bürotage und den Wunsch zur "Präsenzkultur" zurückzukehren. In manchen Teams darf man nur im HO arbeiten, wenn der Heimatort eine gewisse km-Anzahl vom Büro weg ist. Andere Teams arbeiten komplett nach Belieben im HO. Diese Ungleichbehandlung führt ebenfalls zu Unzufriedenheit. Kommunikation: Die Kommunikation in Projekten ist selten gut und ausreichend, weil jede mitarbeitende Person eigene Ziele verfolgt. Beispiel: Sales möchte ein Projekt so schnell wie möglich ins Rollen bringen und achtet deshalb nicht auf bereits ausgelastete Fachabteilungen, Termine werden Kunden trotzdem zugesagt, um zusätzlichen Druck zu erzeugen. Kommunikation "von oben" in den regelmäßig stattfindenden Hacktagen ist manchmal Fremdscham pur. Hier werden auch andere Unternehmen und vor allem deren Benefits schlechtgeredet, weil man selbst nicht bereit ist diese zu geben. Die Kommunikation in meinem Team habe ich als gut wahrgenommen, besonders die jährlichen Entwicklungsgespräche. Kommunikation nach außen: Kunden gegenüber durfte man nicht sagen, wenn man erst kurz bei dotSource ist. Jede/r wurde als Expert/in verkauft, selbst, wenn man sich noch in der Einarbeitung befindet. Gleichberechtigung: Mir wurde z. B. ein niedrigeres Gehaltsband kommuniziert als anderen (männlichen) Kollegen. Ob das jetzt nur auf mein Geschlecht zurückzuführen ist oder generell willkürlich von Person zu Person angepasst wird, weiß ich nicht. Die Führungskräfte sind überwiegend männlich. Interessante Aufgaben: Durch wechselnde Kunden und Branchen echt interessant und meiner Meinung nach der einzig wirkliche Benefit der Agenturarbeit. Man lernt sehr schnell sehr viel (weil man natürlich auch sehr viel zu Tun hat...) und kann sich in meinem Fall auch Projekte aussuchen, die interessant wirken. Leider hat man in den Projekten oft einfach nicht genug Zeit, um die bestmögliche Arbeit abzuliefern, z. B. weil feste Personentage verkauft wurden die nicht überschritten werden sollen.

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4. Dezember 2023

Die Akte

Häufige Fragen zu dotSource SE

Ist dotSource SE seriös?

dotSource SE erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 157 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden dotSource SE?

Kundinnen und Kunden bewerten dotSource SE im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 157 Bewertungen. 157 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von dotSource SE beansprucht?

Nein. Das Profil von dotSource SE ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann dotSource SE hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet dotSource SE auf Bewertungen?

dotSource SE antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann dotSource SE negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.