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Anonym
Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre habe ich immer als sehr positiv empfunden. Alle KollegInnen waren hilfsbereit und verlässlich. Image: Innerhalb des Sage-Umfeldes sehr gut. Unabhängig davon recht unbekannt. Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Regelung und kompromissbereite Führungskräfte ermöglicht eine Menge. Karriere/Weiterbildung: Auf Weiterbildungswünsche wird eingegangen und die eigene Karriere wird gefördert. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist in Ordnung, vermutlich durchschnittlich. Gehaltsverhandlungen gestalten sich manchmal ein wenig zäh. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Hier sehe ich noch Verbesserungsbedarf, man versucht nach außen umweltbewusst zu wirken lebt es aber nur bedingt. Kollegenzusammenhalt: Das Team und der Zusammenhalt des Teams war meiner Meinung nach der herausragende Faktor bei der DPS. Umgang mit älteren Kollegen: Kann ich nur bedingt beurteilen, aber ich vermute mal dass dieser typ ebenfalls gut ist. Vorgesetztenverhalten: Abhängig von der Führungskraft, meine war jedoch absolut top! Ich kann mir jedoch auch Bereiche vorstellen die nicht so zufrieden waren. Arbeitsbedingungen: Sehr gut! Es wird individuelle eine Menge möglich gemacht. Kommunikation: Die interne Kommunikation war fast immer wertschätzend und konstruktiv. Gleichberechtigung: Habe ich als sehr gut wahrgenommen, in meiner Zeit sind viele Frauen in Führungspositionen aufgestiegen (vollkommen berechtigt und nicht um irgendeine Quote zu erfüllen, sie waren einfach fachlich die besten) Interessante Aufgaben: Die Aufgaben waren sehr interessant und sollte man mal nicht so zufrieden sein mit seinem Aufgabenbereich findet man mit den Führungskräften einen Kompromiss.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ich arbeite sehr gerne bei DPS Business Solutions. Das internationale Team sorgt für ein dynamisches und offenes Arbeitsumfeld. Besonders schätze ich die sprachliche Flexibilität – Englisch ist willkommen und es gibt viele Möglichkeiten, sein Deutsch zu verbessern, was auch persönlich sehr bereichernd ist. Die Homeoffice-Möglichkeiten sind fair und gut organisiert. Es gibt eine ausgewogene Balance zwischen Remote-Arbeit und Teamzusammenarbeit. Das Team ist sehr freundlich und hilfsbereit – auch im Homeoffice fühlt man sich nie allein. Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend. Es gibt eine gute Mischung aus Teamarbeit und Raum für eigenverantwortliches Arbeiten. Offene Kommunikation und regelmäßige Feedback-Runden tragen dazu bei, dass man sich gut eingebunden fühlt und sich weiterentwickeln kann. Das interkulturelle Arbeitsumfeld ist ein großer Pluspunkt – verschiedene Perspektiven werden geschätzt. Kolleg:innen und Führungskräfte sind sehr verständnisvoll und unterstützen einen bei Herausforderungen, sowohl fachlich als auch menschlich. Insgesamt ein warmes, flexibles und internationales Arbeitsumfeld mit großartigen Menschen und vielen Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - Frauen werden gefördert. Ich habe noch nie so viele Mütter in Führungspositionen erlebt. Das finde ich klasse. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - Zu ausgeprägtes Feminismius: Ich habe meine männlichen Kollegen ohne Problem immer kritisiert. Ich habe meiner Kollegin einmal gesagt, dass ich mich von ihr überwacht fühle, und wurde dann vom Consulting-Team suspendiert - Mangelnde Kommunikation: Ich war im Urlaub mit meiner Familie (inkl. vierjährigen Tochter), und als ich aus dem Urlaub zurück kam, war ein Kündigungsschreiben in meinem Briefkasten. Eine Begründung für die Kündigung gab es nicht und davor hatte auch kein Gespräch stattgefunden. Ich hatte bis dahin mehr als zwei Jahre bei der Firma gearbeitet. - Mangelnde Meiningsfreiheit: Die Firma hat nach dieser willkürlichen Kündigung mir 6.000 €, dann 10.000 € angeboten, u.a. damit ich nichts Negatives auf schreibe (wer Beweise für meine Aussage haben will, kann gerne über anfragen). Ich konnte es mir leisten, all diese Angebote abzulehnen. Wenn sie das machen mit all, den Menschen, die sie kündigen, dann ist es ja kein Wunder, dass sie eine sog. "Top Company" sind, und größtenteils nur positive Bewertungen haben. Ich denke, die Firma hat auch nicht damit gerechnet, dass sich ein ausländischer Mitarbeiter mehr als 1 Jahr lang Anwaltskosten leisten kann. Verbesserungsvorschläge: - Nur Deutsche oder deutschstämmige Menschen einstellen: Die Firma möchte sich offen zeigen und spricht viel von "Diversität". Das klappt auch in der IT-Abteilung. Die HR-Consulting-Abteilung ist aber meines Erachtens für Menschen aus anderen Kulturen nicht so weit. Ich war der einzige nicht deutschstämmige Mitarbeiter im gesamten HR-Consulting-Team. Ein Mitarbeiter asiatischer Abstammung kam zwar, aber er war nach ein paar Wochen wieder weg. Mein Anderssein wurde eher als "Problem mit der Sozialkompetenz" (auch wenn von einer Minderheit) gesehen, und nicht als Bereicherung. Ich kann mir aber vorstellen, dass es sich in 10 Jahren ändert. Bis dahin sind ein paar Kolleginnen hoffentlich in Rente gegangen. - Home Office abschaffen: Wenn man seinen (ausländischen) Mitarbeitern nicht vertraut, und denkt, dass sie nicht arbeiten, sollte man kein Home Office anbieten. Ständige Überwachung ist lästig. - Mit Vorurteilen vorsichtig sein: Der Personalleiter meinte zu mir, er sähe mich nicht im HR-Consulting. Als ich fragte warum, sagte er: "Du kommst aus einer Kultur, wo man mehr Zeit mit der Familie verbringt, als mit der Arbeit". Woher er diese Ansicht hat, weiß ich nicht. Da spricht wohl jemand von einer Kultur, von der er keine Ahnung hat, abgesehen davon, dass ich schon seit mehr als 20 Jahren in Deutschland lebe. - Onboarding verbessern: es ist nicht, weil eine Kollegin den größten Umsatz bringt, dass sie auch unbedingt eine gute Mentorin sein muss. Hier spielen pädagogische Eigenschaften oder Geduld eine viel größere Rolle. Darauf sollte man achten. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung. Ich hatte nur ein großes Problem damit, dass mich eine Kollegin die ganze Zeit überwacht hat. Ich war mit Fragen wie "was machst du?" oder "wo bist du?" regelrecht bombardiert. Ich musste mich manchmal rechtfertigen, dass ich auf dem Klo war, und mich deswegen nicht so schnell bei ihr melden konnte. Und sie hat der Chefin immer alles mitgeteilt. So eine Art Überwachung kannte ich bisher nur von Polizeikontrollen von Dunkelhäutigen in Amerika. Ich bezweifle, dass meine deutschen Kolleginnen und Kollegen eine solche Überwachung auch genossen haben. Image: Die Firma gibt sehr viel Geld für ihr Image (Stichwort: LinkedIn) aus. Und das scheint zu klappen. Man bekommt am Anfang seiner Arbeitstätigkeit ein Geschenk, und dann wird gebeten, eine Bewertung auf abzugeben. Wir wurden auch ständig aufgefordert, Posts auf LinkedIn zu liken. Kurz vor meiner Kündigung hat mich die Firma gefragt, ob ich einen Artikel für LinkedIn schreiben kann. Zum Glück habe ich das nicht gemacht. Negative Geschichten wie meine versuchen sie nämlich zu vertuschen. Work-Life-Balance: Ich habe im Schnitt 8 Stunden gearbeitet, auch wenn mir verboten wurde, meine Arbeitszeiten zu erfassen. So etwas zu verlangen, ist eigentlich rechtlich nicht erlaubt. Und wenn ich z.B. meine Überstunden abfeiern, und somit mit der Arbeit früher aufhören wollte, reichte eine Begründung wie "ich möchte etwas Privates erledigen" nicht. Ich musste ganz genau sagen, was ich so alles privat machen möchte. Karriere/Weiterbildung: Interne Weiterbildung durch Kollegen gibt es schon. Aber als ich eine externe Weiterbildung bei Haufe zum Thema "Aktives Zuhören" machen wollte, habe ich aus eigener Tasche bezahlen müssen. Und das, obwohl die Chefin mir diese Weiterbildung empfohlen hatte. Gehalt/Sozialleistungen: Ich war mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Aber es lag vor allem daran, dass der Betrugsversuch meiner Chefin nicht funktioniert hat. Sie hatte mir nämlich gesagt, dass ich den Firmenwagen abgeben müsse, weil es der Firma angeblich nicht so gut ging. Der Personalleiter meinte aber, sie hätte ihm gesagt, dass ich für eine HR-Consulting-Stelle nicht geeignet sei. Wie aus einem Wunder, und als Entschuldigung, meinte meine Chefin, dass ich den Firmenwagen doch behalten darf. Angeblich hätte der Personalleiter sie falsch verstanden. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Sie bemühen sich. Wir wurden z.B. gebeten, nach der Arbeit Lichter auszumachen, oder nicht viel zu drucken. Aber trotzdem wird viel mit Autos zu Kunden gefahren. Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt in Ordnung. Es sind aber zwei bis drei Kolleginnen, die durch Lästern und Überwachung das Ganze kaputt machen. Drei Kolleginnen hört sich erst mal wenig an. Sie sind aber die rechte Hand der Chefin, sodass sie sich benehmen können, wie sie möchten. Umgang mit älteren Kollegen: Ich konnte keinen schlechten Umgang mit älteren Kollegen feststellen. Vorgesetztenverhalten: Ich habe meine Chefin ohne Ende gemocht. Sie konnte mich ohne Worte verstehen. Ihr Psychologiestudium hat sie für ihre Rolle definitiv geholfen. Rückwirkend muss ich leider feststellen, dass sie sehr heuschlerisch ist. Man darf niemals alles glauben, was sie erzählt, selbst wenn eine Vereinbarung unterschrieben wird. Sie hatte mir immer gesagt, dass ich die Hotline nur für eine Zeit mache. Sie sähe mich im HR-Consulting. Sie hat mich leider belogen. Vermutlich ist sie auch eine Feministin. Ich habe meine Kolleginnen einmal kritisiert und wurde vom HR-Consulting-Team suspendiert und dann gekündigt. Sie hat mich nie um Stellungnahme gebeten. Arbeitsbedingungen: Ich war hauptsächlich im Home Office und hatte die entsprechende Ausstattung (Bildschirme, Drucker, Laptop...). Ich war aber froh, auch mal im Büro in Berlin zu sein: schöne Räume mit genug Platz, Obst, Wasser, Säfte... Kommunikation: Wir haben jede Woche Meetings gehabt, sodass man über den Stand der Dinge gut informiert war. Auf der anderen Seite hat man kaum Kontakt mit den anderen Abteilungen gehabt. Gleichberechtigung: Gewisse Frauen haben in der HR-Consulting-Abteilung zu viel Macht. Sie dürfen sich benehmen, wie sie möchten. Und sie kritisieren sollte man lieber nicht. Vor allem nicht schriftlich. Sie leiten nämlich alle Emails an die Chefin weiter. Ich wurde manchmal in Meetings von einer älteren Kollegin so richtig angeschrien. Das hat die Chefin offensichtlich nie gestört. Sie hat nämlich den schlechten Ton dieser Kollegin nie kritisiert. Das betrifft aber wirklich nur die HR-Consulting-Abteilung. Ich hatte nämlich die Ehre, Kolleginnen aus der IT-, Marketing- und Personalabteilung kennen lernen und sie waren komplett anders. Großartige Kolleginnen, die ich vermisse. Interessante Aufgaben: Ich hatte mich für eine HR-Consulting-Stelle beworben. Am Ende habe ich entgegen meinem Willen Hotline gemacht. So habe ich hauptsächlich Aufgaben gemacht, die ich nicht machen wollte. Generell hat die Firma Schwierigkeiten, Personal für die Hotline zu finden. Deswegen werden andere Stellen wie HR-Consulting oder Abrechner angeboten. Wenn man denn anfängt, tun sie alles, damit man in der Hotline bleibt. Wenn sie aber merken, dass man unbedingt das machen will, wofür man sich beworben hat, und auch schließlich eingestellt wurde, wird man rausgeschmissen. Zur Wahrheit gehört aber auch dazu: es kann passieren, muss aber nicht.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Im gesamten Unternehmen herrscht ein tolles Wir-Gefühl und eine sehr offene und von Hilfsbereitschaft geprägte Athmosphäre. Umgang mit älteren Kollegen: Kann ich nicht viel zu sagen - habe nie etwas negatives gesehen. Ich weiß aber, dass wir auch Leute beschäftigen, die eigentlich schon in Rente sind und trotzdem noch in Teilzeit weiter arbeiten. Kommunikation: Natürlich könnte es immer noch mehr Kommunikation geben, aber hier gibt man sich große Mühe alle abzuholen und auf dem Laufenden zu halten! Gleichberechtigung: Hier kann ich (männlich) nur feststellen, dass wir einen hohen Anteil an Frauen haben und wir alle auf Augenhöhe und sehr angenehm auf allen Positionen zusammenarbeiten.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Spannende Tätigkeit und sehr viel Flexibilität Umwelt-/Sozialbewusstsein: Scheint noch nicht bei allen Mitarbeitern angekommen zu sein Vorgesetztenverhalten: Man kann über alles reden Gleichberechtigung: Denke, wir haben mehr Frauen als Männer :-) Interessante Aufgaben: Wir arbeiten wirklich an super spannenden Themen
DPS Business Solutions GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 51 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten DPS Business Solutions GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 51 Bewertungen. 51 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von DPS Business Solutions GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann DPS Business Solutions GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
DPS Business Solutions GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.