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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Den kollegialen Zusammenhalt, die Aufgaben, die Arbeitsbedingungen, die Kantine Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Für einen Mitarbeiter wirkt das Management ziemlich planlos. Überheblichkeit und Druck vom Top-Level Management. Vertrauen in die Belegschaft ist nicht da, vor allem fehlt das Verständnis, welche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche Aufgaben betreuen. Verbesserungsvorschläge: Das Management sollte mal eine Runde Jenga spielen oder sich bewusst sein, wie eine Pyramide aufgebaut wird. Jenga: Besteht aus einem Turm und die untersten Reihen bilden das Fundament. Falls ich ganz oben oder aus der zweitobersten Reihe einen Stein wegnehme, gerät der Turm nicht ins Wanken. Wenn ich jetzt aus den untersten Reihen mehrere Steine rausnehme, gerät mein ganzes Fundament ins Wanken. Wenn Ich ganz oben jetzt sogar einen Stein auf das wacklige Fundament setze, kann der ganze Turm einstürzen. Generell sollte das Top-Level Management und die Stufe darunter mehr Vertrauen in die Belegschaft haben. Mikromanagement und Planlosigkeit sind an der Tagesordnung. Aufwände und Engpässe werden anhand von Ahnungslosigkeit komplett fehl eingeschätzt. Man hört oft den Begriff, man müsse "agil arbeiten", damit versteckt man allerdings nur die Sprunghaftigkeit und Überheblichkeit aus dem Management. Das Management sollte einfach mal die Finger aus dem Daily Doing lassen und einfach die Vision für die Zukunft vorgeben. Die Überheblichkeit aus dem Management bezieht sich darauf, dass man denkt, man wüsste es sowieso besser. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmospäre war im Gesamtunternehmen schon immer sehr angespannt, viele Kolleginnen und Kollegen leiden unter hohem Leistungsdruck und mussten fehlende oder nicht besetzte Stellen "irgendwie" mit auffangen. Vom Top-Level Management gibt es leider keinerlei Verständis für personelle Engpässe, es muss alles irgendwie fertig werden. Image: Die Qualität der Produkte und der Marke ist gut bis sehr gut Work-Life-Balance: Das hängt meiner Meinung nach von jedem selbst ab, wer aus Unternehmensinteresse handelt, der hat weniger Work-Life-Balance. Wer sich einen faulen Lenz machen möchte, kann das tun, da die wenigstens leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Ahnung davon haben, was die einzelnen Personen tun. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Offensichtlich wird was für in die Richtung getan, Stichwort CO2-neutrales Produktionswerk in Kanada. Es ist vermutlich aber auch viel Greenwashing mit dabei. Karriere/Weiterbildung: Man muss das aktiv einfordern bei spezifischen Maßnahmen. Ansonsten werden schon ausgewählte Weiterbildungs- und Gesundheitsmaßnahmen aus der HR Abteilung angeboten. Wenn man die Karriereleiter hoch will, muss man viel Game of Thrones oder House of Cards gesehen haben, ein gutes politisches Kalkül haben. Alternativ Ja-Sager sind auch immer Willkommen. Kollegen, die kritisch Entscheidungen oder Missstände ansprechen gelten im Management als unangenehm und sind eher ungern gesehen. Kollegenzusammenhalt: Über meine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen kann ich vieles Gutes und wenig Negatives sagen. Die Belegschaft hält zusammen und hilft sich wo es geht. Es ist sogar so, dass offensichtliche Fehlentscheidungen im Top-Level Management hingenommen werden und versucht wird das hinterlassene Chaos aufzuräumen. Vorgesetztenverhalten: Die Überheblichkeit und das politische Geschacher der leitenden Angestellten ist in meinen Augen sehr bedenklich. Niemand möchte sich in die Situation begeben etwas zu wagen, um keinen Fehler zu machen. Es gibt keine erkennbare Fehlerkultur. Fehler oder Fehlentscheidungen werden konsequent ausgeschlachtet und können zur Freistellung führen. Die einzigen Personen, die sich Fehler erlauben dürfen, ist das Top-Level Management. Von diesen Fehlern wird dann mit klassischer Nebelbombentaktik abgelenkt. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen sind besser als sie oftmals dargestellt werden. Es gibt Wasser und Kaffee umsonst, eine bezuschusste Kantine, betriebliche Altersvorsorge, einen Betriebsrat, Gesundheitsmaßnahmen und vieles mehr. Es sollte einfach nur besser kommuniziert werden. Kommunikation: Vor gut einem halben Jahr hatte ich das Gefühl die Kommunikation wird besser in der Art und Weise wie es durchgeführt wurde. Durch den aktuellen Stellenabbau und der Einstellung eines neuen Vorstands wurde allerdings alles auf den Kopf gestellt. Es werden 50 Kolleginnen und Kollegen freigestellt und zeitgleich wird ein neuer Personal-Vorstand mit ins Boot geholt, um die Personalentwicklung zu fördern. Als Mitarbeiter wirkt das eher wie, es mussten Personalkosten locker gemacht werden, um zusätzlich im Top-Level Management einen zusätzlichen "Antreiber" zu holen. Gleichberechtigung: Ich kann keine offensichtliche Ungleichberechtigung nach Geschlecht, Nationalität, Alter oder Sonstigem erkennen. Alle werden genau gleich ungerecht behandelt und das ist dann auch wieder gerecht. Desinformation, Politisches Geschacher, Leistungsdruck, Diskreditierung und nicht vorhandenes Vertrauen in die aktuelle Belegschaft sind an der Tagesordnung. Interessante Aufgaben: Ich muss zugeben, ich habe bei Duravit in einem extrem spannenden Teilbereich der IT gearbeitet, der meiner Meinung nach zukunftsweisend war. Allerdings haben die entsprechenden Management-Entscheidungen die Motiviation an den Aufgaben zu arbeiten jeden Tag zu nichte gemacht.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Lohn kommt pünklich, kostenloses Wasser und Kaffee - das ist aber auch alles. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Art und Weise wie man seitens Vorgesetzten mit Mitarbeitern umgeht. Absolut respektlos und herabwürdigend - hier gab es zu meiner Zeit keine Grenzen. Man könne sich ja beruflich was anderes suchen, wenn es einem nicht mehr passt. Verbesserungsvorschläge: So leid es mir tut: Alle alteingesessenen Führungskräfte entlassen um den autoritären Führungsstil loszuwerden. Zudem genauer die Lebensläufe der sogenannten fachlichen Vorgesetzten prüfen. Arbeitsatmosphäre: Unterirdisch. Wer hier bleibt ist wirklich verzweifelt Image: Siehe Überschrift der Bewertung. Die Fassade und das Marketing nach außen ist auch schon alles. Work-Life-Balance: Mit den derzeitigen Führungskräften eher ein Tritt zwischen die Füße Karriere/Weiterbildung: Wird nur den engagierten Mitarbeitern in Aussicht gestellt um diese bei der Stange zu halten. Praktisch findet dies jedoch nicht statt - man will sich in dem Moment der Nachfrage an nichts mehr erinnern und scheut sich auch nicht die Behauptung in Frage zu stellen. Man könne ja gehen wenn es hier nicht mehr passt Gehalt/Sozialleistungen: Man zahlt hier nur das, was man gezwungendermaßen zahlen muss. Wer zeitgemäß/gut verdienen will ist hier definitiv falsch. Wer nach guter Leistung etwas mehr fodert kann gehen - ganz einfach Umwelt-/Sozialbewusstsein: okay, hier wird was getan Kollegenzusammenhalt: Nicht schön. Beim Chef jemanden anschwärzen um besser dazustehen ist Standard - nur so kommt man weiter Umgang mit älteren Kollegen: Die meisten erfahrenen, guten und älteren Mitarbeiter wurden im Zuge einer betrieblichen Umstrukturierung rausgeworfen. Auch kurz vor der Rente kannte die respektlose Firma keinerlei Gnade. Vorgesetztenverhalten: Leider auch unterirdisch. Die hier noch existierenden Vorgesetzten haben weder Fachkenntnis (wenn dann nur auf dem Papier) noch die geringste Ahnung von Personalführung. Es ist zum Teil peinlich, was hier für fachliche Aussagen gegenüber den Mitarbeitern getroffen werden. Arbeitsbedingungen: Stechuhr und Abmahnungen sind an der Tagesordnung Kommunikation: Größtenteils unter der Gürtellinie. Vorgesetzte kennen hier keine Grenzen Interessante Aufgaben: Welche ? Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Den Druck Verbesserungsvorschläge: Duravit hat erfolglos versucht diese Bewertung löschen zu lassen. Verwendet doch die Energie darauf die zu ambitionierten Ziele zu überprüfen Arbeitsatmosphäre: Gnadenlos, von Druck geprägt. Image: Kunden sprechen von der "Knochenmühle Duravit" Work-Life-Balance: Wichtiger sind die sehr ambitionierten Ziele Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es wird etwas getan. Kollegenzusammenhalt: Selbst mit dem Rücken zur Wand stehend, werden auch manche Kollegen unangenehm. Umgang mit älteren Kollegen: Wenige Ältere in Führungspositionen zu sehen. Vorgesetztenverhalten: Unglaublich Arbeitsbedingungen: Unterschiedlicher Standard in alten und neuen Büros. Gleichberechtigung: Wenige Frauen in Führungspositionen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gute Frage. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Aktuell fast alles! Tut mir Leid. Verbesserungsvorschläge: Wo soll man da anfangen? Persönl. Meinung: Am Besten die Wahl des Vorstandes überdenken. Der Vorstandsvorsitzende hat doch nun erreicht was von ihm verlangt war? Alle alten Zöpfe abgeschnitten, den Laden einmal auf links gedreht. Zugegebenermaßen teils richtig und überfällig, aber die Art…. Nunja, vermutlich muss man(n) dafür auch skrupellos sein. Aber mit ihm wird es nicht weitergehen können! Arbeitsatmosphäre: Wo man hinschaut und -hört ist die Stimmung unterirdisch. Keine Besserung in Sicht. Es regiert die Angst, seinen Job zu verlieren. Mitdenken ist nicht erwünscht. Image: Außen hui, innen … aber es bröckelt/ spricht sich herum. Wer einen MA findet der sich wohl fühlt und positiv von Duravit spricht, bekommt ein Eis von mir! Work-Life-Balance: Kaum vorhanden. Es wird nur gefordert. Karriere/Weiterbildung: Karriere/Aufstieg kaum möglich, geplant, gewünscht. Es werden lieber Manager von außerhalb geholt. Ich will nicht wissen was die kosten. Gehalt/Sozialleistungen: Meiner Meinung nach noch immer weit unter dem Durchschnitt. Was macht den AG dann noch interessant? Umwelt-/Sozialbewusstsein: Hieran wird gearbeitet. Kollegenzusammenhalt: War auch schon besser. Jeder ist sich selbst der Nächste. Vor einigen Jahren noch war das Klima vorbildlich. Das war auch der Grund warum man gerne zur Arbeit ist. Umgang mit älteren Kollegen: Schlimm. Sie haben die Duravit mit aufgebaut und werden am Ende mit Füßen getreten. Vorgesetztenverhalten: Kaum noch Vorgesetzte die frisch, modern und mutig sind. Keine Frauen in wichtigen Führungspositionen - oder gar im Vorstand. Arbeitsbedingungen: Rein von der Ausstattung gut. Kommunikation: Findet nicht statt. Alle Aktionen wirken aufgesetzt und unehrlich! Gleichberechtigung: Pustekuchen. Wo denn? Interessante Aufgaben: Wenig. Und wenn werden die Ergebnisse irgendwann nieder gemacht - man geht in die exakt andere Richtung.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Flexible Arbeitszeit, Flache Hierarchien und Umgang auf Augenhöhe, gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Inzwischen nichts erwähnenswertes mehr
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Aktuell ist nichts mehr gut ….. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Er hat keine Beziehung zu den Mitarbeitern …..!!!! Verbesserungsvorschläge: Bitte ein Seminar belegen über „wie führe ich Mitarbeiter“ Arbeitsatmosphäre: Geprägt von Angst als der neue Vorstand aktiv wurde vor 2 Jahren Zur Zeit ist den meisten Mitarbeitern alles egal, Hauptsache es darf gearbeitet werden …. Nach unten treten und nach oben nicken Image: War schon viel besser Es ist kaputt gemacht worden in den letzten beiden Jahren Karriere/Weiterbildung: Habe ich keine Möglichkeit bekommen Trotz Nachfrage Ich wusste was passiert Nur die Geschwindigkeit und das Ausmaß Unvorstellbar Gehalt/Sozialleistungen: Ja war gut Aber …… Die Unterschiede ist und West sind sehr groß Umwelt-/Sozialbewusstsein: Mehr Schein als sein Man hat andere Prioritäten Kollegenzusammenhalt: War schon deutlich besser Es ist wenig Vertrauen vorhanden Jeder ist sich selbst der nächste Und bringt sich in Deckung !!! Umgang mit älteren Kollegen: Ganz schlimmes Thema Erste Aktion vom Vorstand Erst eine Unternehmensberatung einführen, danach Alle alten Kollegen kündigen Alt und teuer !!!! Selbst mit über 60 und mehr als 25 Jahre Im Unternehmen Respekt gegenüber Mitarbeitern sieht anders aus !!!!! Vorgesetztenverhalten: Ganz unterirdisch Es gibt sie und sie halten sich für unentbehrlich, aber bei diesem Vorstand zählt nix…… Wenig Vertrauen Keine Kompetenz Keine Kommunikation Es gibt eine neue Art von mobbing Arbeitsbedingungen: Waren die ersten Jahre mit den alten Vorständen und vertriebsleitungen sehr gut……..!!! Jetzt kündigen die Jungen Mitarbeiter im Vertrieb freiwillig!!!!! Das hat es in dieser Anzahl Noch nicht gegeben Kommunikation: Fand zu meiner Zeit immer weniger statt Und ist nicht viel besser geworden Sehr viel Aktionismus Heute eine Befehl und morgen 180 grad zurück!!!!!! Gleichberechtigung: Wem gegenüber??? Frauen wurde eher wenig akzeptiert Interessante Aufgaben: War es 23 Jahre lang Tolle Firma Tolle Marke Wird gerade alles verspielt …… In der Branche ist der gute Ruf ruiniert
DURAVIT AG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 107 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten DURAVIT AG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 107 Bewertungen. 107 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von DURAVIT AG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann DURAVIT AG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
DURAVIT AG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.