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Anonym
Verbesserungsvorschläge: Klasse Klima, tolle Teamarbeit.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Ein genauerer Einarbeitungsplan wäre gut. Die Prozesse sind so umfangreich und die Datenstruktur so kompliziert, dass eine eine bessere Einführung schon sinnvoll ist. Die ersten Wochen fühlen sich planlos an. Direkt ein Projekt wo man unterstützt,wäre super.(Mitlaufen reihht auch)
Anonym
Arbeitsatmosphäre: moderner Standort in AH und marode Infrastruktur am Zweitstandort Image: Ist eher unbekannt Work-Life-Balance: Hier gibt es in der Produktion nur wenig Spielraum. Karriere/Weiterbildung: Ich hätte gerne auch mal was anderes gemacht oder was neues gelernt. Hier muss man alles selber nachfragen und wird dann vertröstet oder woanders hin gesetzt. Gehalt/Sozialleistungen: Haben hier ja schon einige geschrieben. Es gibt zwar Versuche aber an einen Tarif mit Urlaubs und Weihnachtsgeld kommt man lange nicht ran. Das ist auch nicht gewollt. Dann lieber eine höhere Wechselrate. Zum Lernen eben nicht schlecht. Umwelt-/Sozialbewusstsein: alte Maschinen und Anlagen. So ist das Geschäftsmodel Kollegenzusammenhalt: Der wirkliche Mehrwert der Firma Vorgesetztenverhalten: Sehr unerfahrene Führungskräfte. Mitarbeiterentwicklung findet nicht statt Arbeitsbedingungen: Wie oben beschrieben. Ich war an beiden Orten tätig. Der Zweitstandort ist nur mit offener Tür zu ertragen Kommunikation: Die Kommunikation unterienander ist sehr gut. Führungskräft informieren nicht oder nur sehr verögert. Der Buschfunk ist leider viel schneller
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Den gratis kaffe Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Gehalt im Gegensatz zu anderen Firmen der gleichen Branche ist zu wenig 1750€ netto nach Ausbildung ist deutlich zu wenig bei Siemens, bmw, rheinmetall zb 2200netto ohne Schicht Arbeit bei 7std Arbeitszeit ist schon deprimierend Verbesserungsvorschläge: Sonder Zuschläge einführen wie Urlaubs und Weihnachtsgeld 8std Arbeitszeit bei 45min pause ist zu viel 7std und 1 std Pause wäre deutlich angenehmer produktiver würde ich dann werden sowieso auch glücklicher
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Punkte abseits meines Verbessungsvorschlags erachte ich als positiv, insbesondere das persönliche Miteinander. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es ist nichts schlecht am Arbeitgeber. Verbesserungsvorschläge: Ich glaube, das Verbessungspotenzial wurde bereits im Punkt Gehalt subtil angedeutet. Es ist klar, das dahingehend niemals mit Großunternehmen konkurriert werden kann. Aber sind alle Möglichkeiten ausgeschöpft? Es wird ansonsten schwer Mitarbeitende, zukünftig dauerhaft zu halten. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre am Standort Mariendorf war stets positiv. Ich bin nie mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit gegangen. Das Arbeitspensum bewegte sich in einem angemessenen Rahmen. Die persönliche Beziehung zu den Kollegen, auch zu den Führungskäften, war stets locker, aber professionell angemessen. Ein besonderes Lob für die Standortleitung für das Engagement und Feedback. Image: Zwischen den Kollegen wurde leider immer wieder das Thema der geringen Entlohnung angesprochen. Das Unternehmen arbeitet aus meiner Sicht in vielen Bereichen professioneller als die eigenen Kunden und setzt Normen und Standards konsequent um. Work-Life-Balance: Das Unternehmen arbeitet, wenn nicht besondere Umstände es erfordern, einschichtig. Urlaub kann im Absprache mit der Führungskraft stets genommen werden. Homeoffice und Gleitzeit sind im angemessenen Rahmen möglich. Karriere/Weiterbildung: Die Aufstiegsmöglichkeiten sind aufgrund der flachen Hierarchien sehr begrenzt. Weiterbildungen sind in Absprache mit der Führungskraft möglich. Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt ist leider der Schwachpunkt des Unternehmens, was auch immer wieder von Kollegen oder hier auf geschildert wird. Es gibt keine Tarifbindung. Das Gehaltsniveau liegt unterhalb des Niveaus des IG Metall-Tarifvertrags. Dies wird insbesondere im Hinblick auf das fehlende Urlaubs- und Weihnachtsgeld und der höheren wöchentlichen Arbeitszeit deutlich. Ich verstehe, dass aufgrund des Geschäftsmodells betriebswirtschaftlich wenig Spielraum für Sprünge nach oben besteht. Das Thema Gehalt war für mich ein wesentlicher Faktor, den Arbeitgeber zu wechseln. Ansonsten wäre ich gerne im Unternehmen geblieben. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Auf die Einhaltung von Umweltstandards wird im Unternehmen vorbildlich geachtet. Es werden keine Produkte bezogen, die unter kritischen Bedingungen produziert werden. Die Geschäftspartnerschaft mit Lieferanten und Kunden ist langfristig ausgerichtet, was mehr Sicherheit für alle Parteien bedeutet. Kollegenzusammenhalt: Mit den Kollegen, mit denen ich zu tun hatte, war die Zusammenarbeit immer konstruktiv und angemessen. Grundsätzlich wurde, wenn Hilfe benötigt wurde, diese gewährt. Gerne könnten mehr teambildende Maßnahmen, wie gemeinsame sportliche Aktivitäten, Teilnahme an Wettkämpfen oder die Teilnahme am Stadtradeln, eingeführt werden. Umgang mit älteren Kollegen: Hier möchte ich auf das vorher Gesagte verweisen. Vorgesetztenverhalten: Das Verhalten der Führungskräfte war stets professionell und respektvoll. Eingebrachte Verbesserungsvorschläge werden berücksichtigt und umgesetzt. Während meiner Zeit im Unternehmen hatte ich das Gefühl, dass diese wirklich nach dem Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung arbeiten und keine "Brandbekämpfung" betreiben. Während meiner Zeit im Unternehmen wurden verbesserte Betriebsmittel beschafft und Benefits eingeführt. Dies zeigt, dass der Wille vorhanden ist, Investitionen in die Zukunft zu tätigen. Arbeitsbedingungen: Der Standort und die Betriebsmittel sind in einem gepflegten und sauberen Zustand. Von Auditoren wurde dieser Punkt oft gelobt. Kommunikation: Die Kommunikationswege sind aufgrund der flachen Hierarchie kurz. Die Unternehmensleitung ist durch regelmäßige Infoveranstaltungen stets bemüht, den Mitarbeitenden Einblicke in die aktuelle und prognostizierte Unternehmenssituation zu geben. Im Alltagsgeschäft hätte ich mir manchmal gewünscht, früher in Entscheidungen in von mir verantwortete Produkte und Prozesse eingebunden zu werden. Ich halte ein frühzeitiges Einbeziehen der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse stets für sinnvoll, um das Gefühl der eigenen Relevanz zu stärken. Diese kleine Kritik am Rande soll aber nicht das Gesamturteil schmälern. Gleichberechtigung: Mir ist nicht bekannt, dass Mitarbeitende aufgrund von Nationalität, Aussehen, Geschlecht, Alter oder sexueller Orientierung unterschiedlich behandelt wurden. Frauen in Führungsrollen wären jedoch aus meiner Sicht zeitgemäß. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind aufgrund der geringen Mitarbeiteranzahl und der großen Produktvielfalt sehr abwechslungsreich. Geschäftsreisen zu Kunden oder Lieferanten waren eine gute Abwechslung. Für den Arbeitsbereich, für den ich verantwortlich war, beschäftigen Großunterhmen zahlreiche unterschiedliche Mitarbeiter. Aufgrund dieser Vielfalt war die Lernkurve sehr steil, was ich heute zu schätzen weiß.
EBK Gruppe erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 229 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Groß-Berliner Damm 99, 12487 Berlin, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten EBK Gruppe im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 229 Bewertungen. 229 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
EBK Gruppe hat seinen Sitz in Groß-Berliner Damm 99, 12487 Berlin, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von EBK Gruppe ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann EBK Gruppe hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
EBK Gruppe antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.