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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Miteinander - das is das Beste! Ehrlichkeit Authentizität Bodenständigkeit Regionalität Identifikation mit unserer Bank Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Hunde am Arbeitsplatz nicht mehr erlaubt sind. War nicht nachvollziehbar warum diese Entscheidung getroffen wurde. Arbeitsatmosphäre: Ich habe mich ab meinem ersten Arbeitstag vor wenigen Jahren vom ersten Tag an Willkommen gefühlt. Ich wurde integriert. Ich finde die Atmosphäre sehr wertschätzend. Bei Fehler wird gemeinsam und konstruktiv eine Lösung gesucht und keine Vorwürfe und Schuldzuweisungen gemacht. Sowas würde man sich bei anderen Firmen nur wünschen. Ich bereue es keinen Tag, zur VR-Bank gewechselt zu sein. Image: V steht für Vertrauen, das merkt man. Work-Life-Balance: Durch Flexibilität und hohem Home-Office Anteil kann ich meine Familie und meine Hobbies perfekt kombinieren. PC ausschalten und 20 Minuten später auf den Berg gehen - was will man mehr. Karriere/Weiterbildung: Gibt leider keine richtigen Vereinbarungen für Entwicklungsmöglichkeiten als Orientierung. Gehalt/Sozialleistungen: Teilweise gar nicht bekannt was es da alles gibt bei den Sozialleistungen. Tarif lässt nicht so viel Entwicklung zu wie in der freien Wirtschaft. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Da würde mehr im Alltag gehen. Mülltrennung und Vermeidung zB Nach außen machen wir aber sehr viel für die Gemeinden. Kollegenzusammenhalt: Das is eins der größten Pluspunkte bei meinem Arbeitgeber. Die Teams aber auch in der gesamten Bank hält man zusammen. Ich hoffe, das wir das auch in einer Fusion mit mehr Größe beibehalten können. Umgang mit älteren Kollegen: Ich finde es schade, das die AZ Regelung eingestellt wurde. Viele haben sich das verdient. Ältere Kollegen werden nicht nach Rentenbeginn eingebunden. Vorgesetztenverhalten: Meine Führungskraft ist wertschätzend und fördert mich auf meinem Weg. Ich habe regelmäßige MaGespräche und werde als Person mit meinen Stärken gesehen. Die Erreichbarkeit ist super. Kommunikation: Manchmal etwas chaotisch und die verwendeten Systeme wie Intranet könnten besser und strukturierter sein. Wenn kommuniziert wird, geschieht dies aber immer ehrlich und offen. Gleichberechtigung: Ich finde, bei uns werden Frauen sehr gefördert. Es gibt eine hohe Frauenquote zum Beispiel bei Teamleiterinnen. Auf Bereichsleiter und Vorstandsebene geht sicher noch mehr. Interessante Aufgaben: Ich kann bei verschiedenen Projekten mitwirken.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Wenn die Werte auch umgesetzt worden wären, hätte die Bank ein gutes Standing. Gerade weil es wenig gute regionale Areitgeber gibt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Viele Versprechen ohne Umsetzung Verbesserungsvorschläge: Es ist schon erstaunlich, wie die Bank meint Ihre Werte umzusetzen. Sie aber danei deutlich verfehlt. Die Basis im Personalaufbau wird nicht beachtet und Führungskräfte werden beweihräuchert. Beispielswiese übt im Nobember 2024 eine Mitarbeiterin aus Oberammergau kritik an Führungskräften ( Ergebnis: „nicht empfohlen“). Von der Bank werden tröstende Worte gefunden. Aber es bleiben Zweifel, dass die Situation sich ändert. Im März gibt eine Führungskraft ein Urteil als Führungskraft unterstützt worden zu sein. Ansonsten fällt die Bewertung ohne weitere größere Beschreibungen statt. Von der Bank gibt es einen kurzen Kommentar mit dem Dank für die positive Bewertung. Offen bleibt aber dennoch, ob die Führungskräfte Ihre Schulungen auch umsetzen können um das unterstellte Personal auch entsprechend zu führen. Dies muß ich anhand meiner Erfahrungen, dazu später noch, starke Zweifel anmerken. Dazu muß man wissen, dass mit der Fusion wohl komplett der Kontakt der Führung zur Basis verlorengegangen ist. Informationen wirken da eher nur wie hohle Phrasen. Die Fusionsverhandlungen, erste Kontakte, begannen wohl im Juni 2024. Damit hätte aber die Personalpolitik überdacht und auf Einstellungen mit unklarer zukünftiger Positionsbesetzung verzichtet werden müssen. Aber im Gegenteil wurde weiter gesucht, auch auf die Gefahr hin, dass das gefundene Personal kurz nach Einstellung wieder freigesetzt wird. Die „offizielle“ Bekanntgabe fand Anfang November statt. Wobei in Weilheim festgestellt wurde, dass die Andeutungen einer baldigen Fusion von Kunden, wohl war waren. Da stellt sich die Frage, wrum es Kunden früher als die Belegschaft wußten. Aber bei der Bekanntgabe der Fusion wurde besonders darauf verwiesen, dies zur Erleichterung der gemeinsamen Personalsuche zu tun. Personallücken sollten so besser geschlossen werden können. Ich habe das alles aber ganz anders erfahren. Bei meiner Bewerbung wurde die Frage nach einer bevorstehenden Fusion mit einem klaren „Nein“ beantwortet, obwohl die Verhandlungen schon im Gange waren.. Ich hatte diese Frage sehr bewusst gestellt, da ich eher in eine „Stabsabteilung“, also nicht im Kundengeschäft, eingesetzt werden sollte. Eine Neubesetzung einer Stabsfunktion bedeutet bei einer Fusion eben eine hohe Gefahr für eine sehr schnelle erneute Entlassung bei einer durch Fusion entstehende „Doppelbesetzung“ einer Position. Eine koordinierte Einarbeitung gab es nicht. Ich mußte mir, um die Bank kennenzulernen, selber entsprechende Abteilungsbesuche organisieren. Im Dezember wurde mir eröffnet, dass eventuell an eine Verlängerung der Probezeit gedacht weren würde (Aber angesichts der Gesetzgebung eine Illusion). Ich bot dabei auch an, andere positionen zu Übernehmen. Ab diesem zeitpunkt, wurde ich aber noch weniger eingearbeitet. Ideen was ich umsetzen könnte, wurden nicht akzeptiert, da diese auf eine spätere gemeinsame Umsetzung mit dem Fusionspartner verschoben werden würden. Als Ende Januar die Probezeitverlängerung nochmals angesprochen wurde, habe ich mich dann vorsorglich beim Arbeitsamt wegen einer drohenden Entlassung gemeldet. Kurz darauf wurde ich entlassen und wie ein „Verbrecher“ des hauses verwiesen. Es blieb nichtmal Gelegenheit mich von den Kollegen ordentlich zu verabschieden. Noch am Abend aktivierte ich meine Kontakte zu Stellenvermittlern. Einer dieser Kontakte bot mir gleich am nchsten Tag eine Stelle in der Kreditbearbeitung des Fusionspartners an. Arbeitsatmosphäre: Hohe Unsicherheit mit Fusion 24/25 Work-Life-Balance: Ich war zu kurz dabei, um hier wirklich eine Aussage treffen zu können. Kollegenzusammenhalt: Nur in der unteren Basis. Ab der mittleren Führungsebene kann nicht mehr vertraut werden. Vorgesetztenverhalten: Personal ist eigentlich egal. Kommunikation: Eigentlich keinen Stern Wert, da Ehrlichkeit absolut nicht gelebt wird. Interessante Aufgaben: Wirklich eingearbeitet Wurde ich nicht, meine eigenen Initiativen reichen für eine Beurteilung nichtaus. Nach dem Eindruck des Bewerbungsgespräches hätte es das werden können.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Verwurzelt in der Region Karriere/Weiterbildung: Wer möchte bekommt Unterstützung und Kurse incl großem internen Angebot auf der Persönlichkeitsebene zB Führungskräfte Programm
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Der versuch und anfängliche gute Erfolge in einer modernen vertruensvollen Mitarbeiterführung. Auch wenn vieles nicht funktioneirt. Unbedingt weiter daran arbeiten. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Werte nicht erreicht werden, die aber groß betont im Mittelpunkt gestellt sind. Verbesserungsvorschläge: Führung muß an der Firmenkultur und der Wertumsetzung intensiver arbeiten. Arbeitsatmosphäre: Mit Bekanntgabe der Fusion, trat Verunsicherung in der Belegschaft ein. Es ist bemerkbar, daß Kollegen inzwischen gehen. Vom Betreibsrat gab es bislang auch keine Stellungnahme dazu. Image: Hat mit Fusionsankündigung stark gelitten Work-Life-Balance: Gesundheitsmanagement, Arbeitsbedingungen mit Homeoffice werden vorbildich betreut. Kollegenzusammenhalt: In den unteren Eben funktioniert ein vertrrauensvoller und vertrauter Umgang mit "Du" etc. Beim Führungspersonal herrschen diesbezüglich aber starke Defizite. Vorgesetztenverhalten: Vorgesetzte lassen häüfig Streßsituation nach unten aus. So leiden unter schlechter Laune der Vorgesetzten in ungerechtfertigter Weise die unteren Personaleinheiten. Kommunikation: Die Fusion hätte früher kommuniziert werden müssen und damit auch das Personal besser mitgenommen weren müssen. Eine Wertschätzung kann das so nicht sein. Gleichberechtigung: Frauen in der Führung sind unterrepräsentiert. Interessante Aufgaben: Banküblich
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Es besteht ein angenehmes Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und kurzen Wegen. Ansprechpartner sind für Termine kurzfristig verfügbar. Die Kommunikation ist offen und freundlich. Image: Ich empfinde ein eher positives Image der Bank. Dies spiegelt sich u.a. auch bei Veranstaltungen intern und extern wider. Work-Life-Balance: Aufgrund der Möglichkeit für mobiles Arbeiten und Home Office kann man seinen Arbeitstag gut strukturieren (zeitlich und örtlich). Karriere/Weiterbildung: Es bestehen verschiedenste Wege der Weiterbildungen: - Studiengänge (Dual/berufsbegleitend) - interne Weiterbildungen und Programme - Weiterbildungsschienen (externe Schulungen) mit dementsprechenden Spezialisierungen. Kollegenzusammenhalt: Das Team der Firmenkundenbank zeigt einen guten Zusammenhalt. Es werden regelmäßig gemeinsame Aktionen durchgeführt und organisiert. Arbeitsbedingungen: Die Büros sind sehr gut ausgestattet. Moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen und einer hochwertigen Beleuchtung. Manche Team-Büros sind etwas geräuschvoller, was jedoch nur kurzzeitig störend wirkt. Kommunikation: Viele Kommunikationswege der heutigen Arbeitswelt werden genutzt. Aufgrund der Vielfalt an Informationen teils schwer Alles zeitnah zu überblicken. Aufgrund der Nutzung von Videoformaten können Fahrtwege gespart werden. Interessante Aufgaben: Vielseitige Aufgaben sind in der täglichen Arbeit in der Firmenkundenbank gegeben. Es gibt zudem die Möglichkeit sich mit Ideen einzubringen und an Projekten teilzunehmen.
VR-Bank Werdenfels eG erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 59 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten VR-Bank Werdenfels eG im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 59 Bewertungen. 59 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von VR-Bank Werdenfels eG ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann VR-Bank Werdenfels eG hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
VR-Bank Werdenfels eG antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.