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240 in den letzten 12 Monaten
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Team ist durchgehend jung und der Zusammenhalt untereinander. Pauschale auf Reisen ist relativ hoch für Essen (ca. 50€ pro Tag). Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Geringes Gehalt, schlechte Arbeitsmittel, viel Papierverschwendung, Vor-Ort Mentalität. Wer nicht in Düsseldorf ist, hat automatisch ein Handicap. Hundee sind in Offices nicht erlaubt. Verbesserungsvorschläge: Leute anständig bezahlen, in der neuen Realität ankommen (Mehr Homeoffice und flexible Arbeitszeiten), Marketing komplett überdenken Image: Sehr teuer im Vergleich. Man ist mit dem Kunden immer in der Preisdiskussion und -rechtfertigung. Work-Life-Balance: Keine Flexiblen Arbeitszeiten, oft entweder 9-18 oder 10-19 Uhr, dazu noch einmal die Woche 9-19 und Samstagsarbeit öfters im Monat. Kein Tracken der Stunden, die werden einfach automatisch erfasst. Karriere/Weiterbildung: Sales, dann bleibt man entweder im Sales und versucht utopische Ziele zu erreichen, verlässt die Firma oder darf hoffen, in eine andere Abteilung zu kommen. Mehr gibts nicht wirklich. Gehalt/Sozialleistungen: Schlechtes Gehalt für viel Arbeit. Keine Boni, Provision etc. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Viel Papierverschwendung. Umgang mit älteren Kollegen: Gibt es kaum Arbeitsbedingungen: Saubere Offices, gute Stühle. Die Hardware lässt aber zu wünschen übrig. Gleichberechtigung: Absolventen ohne Saleserfahrung werden höher eingestuft als Personen mit Vorerfahrung. Die Begründung hierfür ist der Abschluss. Interessante Aufgaben: Immer dasselbe. Leads anrufen den ganzen Tag und am besten 100 davon jeden Tag. Man fühlt sich wie eine Maschine.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich bin momentan zufrieden, aber denke dass in Zukunft mehr Homeoffice Möglichkeiten schön wären. Arbeitsatmosphäre: Das Office kümmert sich sehr gut um die allgemeine Arbeitsatmosphäre. Sei es durch interne Aktionen, kleinen Aufmerksamkeiten wie z.B. Eis an warmen Tagen etc. Kommunikation: Ich erhalte gutes und brauchbares Feedback
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Meist guter Zusammenhalt im Team und lockere Arbeitsatmosphäre, das hängt aber auch viel am Management und kann sich auch schnell ändern. Internationales Team. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Schlechte Work-Life-Balance. Geringe Bezahlung. Sehr wenig Urlaubstage (nur 26). Es wird viel gelästert. Auf Qualität wird keinen Wert gelegt, es gibt ständig etwas Neues, das man umsetzen muss, wie ist dann nicht so wichtig. Wenig Benefits. So gut wie kein Home-Office möglich. Schlechte Einarbeitung. Mitarbeitende sind alle ersetzbar und das bekommt man auch zu spüren. Verbesserungsvorschläge: Mitarbeiter wertschätzen. Mehr Urlaubstage. Mehr Bezahlung. Mehr Benefits. Mehr Mitarbeitende einstellen, damit man nicht ständig unterbesetzt ist und zu viel arbeiten muss.
Anonym
Kollegenzusammenhalt: Man wird zu einer kleinen Fam! Kommunikation: Offen
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Internationalität, Abwechslung, Innovation, keine Langeweile Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - Verbesserungsvorschläge: Bessere Steuerung des Workloads
EF Education (Deutschland) GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 240 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten EF Education (Deutschland) GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 240 Bewertungen. 240 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von EF Education (Deutschland) GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann EF Education (Deutschland) GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
EF Education (Deutschland) GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.