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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ein junges Team mit (noch) motivierten Kollegen Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - fehlende strategische Ausrichtung - keine klaren Entscheidungen - schlechte Kommunikation - nicht eingehaltene Zusagen - Ein Betriebsrat der nicht hinter der MA steht - unrealistische Terminpläne - fehlende Fehlerkultur - mangelnde Entscheidungsbefugnis der Führungskräfte Verbesserungsvorschläge: Vertrauen in Richtung der MA. Die GF sollte eine klare Richtung, ein klares Ziel vorgeben und dies nicht alle drei Monate ändern. Mit kleinen motivierenden Goodies kann das Arbeitsklima schnell verbessert werden (z.B. Grillabend bei erfolgreichen Abschluss eines Projektes, öffentliches Lob bei Erreichen eines Zieles/Meilensteins, gelebtes betriebliches Vorschlagswesen mit finanzieller Belohnung, ....) Arbeitsatmosphäre: Leider inzwischen geprägt vom Misstrauen der GF zu den Mitarbeitern. Zu Firmenveranstaltungen kommt man nur noch aus Pflichtgefühl, nicht weil es Spaß macht. Image: Man lebt vom Glanz vergangener Tage und brüstet sich mit Jahrzehntelanger Erfahrung. Der Auftritt in sozialen Medien und die Werbefilmchen sind wirklich gut, leider erkennen die Kunden schnell,dass Sie hier geblendet wurden. Mit heutigen Innovationen und Technologien ist es nicht soweit her. Work-Life-Balance: Homeoffice ist bei der GF ein rotes Tuch. Am liebsten würden Sie jeden MA zurück ins Büro holen. Dafür sind nur leider nicht genug Arbeitsplätze vorhanden (trotz Neubau) Veraltete 40h Regelung mit unflexibler Kernarbeitszeit. Das geht auch besser und würde MA zu besseren Leistungen motivieren! Allein das Vertrauen der GF in MA und Führungskräfte fehlt. Karriere/Weiterbildung: Naja. Externe Schulungen können grundsätzlich bei der Führungskraft beantragt werden, ob diese dann genehmigt werden ist eher fraglich, da an diesen Stellen zuerst am Budget gestrichen wird. Auch Messebesuche o.ä. sind eher nur mit einem Tag Urlaub oder Freizeitausgleich erlaubt. Gehalt/Sozialleistungen: OK, aber auch nicht mehr. Es wird sich am Tarifvertrag orientiert, aber ohne echte Bindung daran. Ein neues Gehaltsmodell ist seit 5 Jahren im Gespräch, immer gibt es andere Dinge die wichtiger sind. (Umzug, neues ERP,:Abwenden der Insolvez). Ich denke die neue GF hat daran kein Interesse mehr. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Quasi nicht vorhanden Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammemhalt ist gut. Leider werden viele Grabenkämpfe zwischen den Führungskräften der Abteilungen ausgetragen, was den Mitarbeiter nicht verborgen bleibt. Umgang mit älteren Kollegen: Es wird seitens der Führungskräfte kaum auf ältere Kollegen gehört. Die Erfahrung stirbt somit langsam weg, Durch massives Wachstum der vergangenen Jahre, ist das Team sehr jung und unerfahren. Dadurch passieren viele Fehler. Leider gibt es keine offene Fehlerkultur, die dazu führt, aus den Fehlern der anderen zu lernen und gemeinsam besser zu werden. Vorgesetztenverhalten: Je weiter oben, desto schlimmer. Team- und Abteilungsleiter sind tw. sehr gut, aber oft ohne eigene Entscheidungsbefugnis. Somit können sie nur das weitergeben was ihnen von oben übergestülpt wird. Wehren Sie sich, oder üben gar Kritik, sind Sie die längste Zeit Führungskraft gewesen. Wer nicht spurrt, wird aussortiert. Arbeitsbedingungen: Die Büros ähneln einer Bahnhofshalle durch hohe Decken und kahle Betonwände. Auf Lärmschutzmaßnahmen und höhenverstellbare Schreibtische muss man ewig warten, wenn man Sie denn überhaupt bekommt. Durch den Verzicht auf abgetrennte Büros hat man das Gefühl auf dem Flur zu arbeiten. Kommunikation: Die Kommunikation der GF ist unterirdisch. Keine klare Richtung zu erkennen und auch kein Marktwissen vorhanden. Mitarbeiter die offensichtliche Fehler ansprechen sind dann auch sehr schnell weg vom Fenster. Gleichberechtigung: Insgesamt eine eher männlich geprägte Branche, aber auch die weiblichen Kollegen sind voll integriert. Hier gibt es keine Unterschiede. Interessante Aufgaben: FTF sind immer ein spannendes Thema, leider herrscht die Angst vor dem Versagen über die Möglichkeit aus Fehlern zu lernen.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Was mir sehr gut bisher gefällt, ist die Academy, wo man eine große Auswahl an Oneboarding Terminen hat. Außerdem sind die Produkte sehr spannend. Die Kommunikation unter den Kollegen könnte besser sein.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Wirtschaftliche Herausforderungen und Veränderungen im Unternehmen sorgen derzeit für ein angespanntes Klima. Image: Die Marketing-Abteilung leistet hervorragende Arbeit. Auf die Qualität sind die Mitarbeiter nicht unbedingt stolz. Work-Life-Balance: 40-Stunden-Woche mit festen Kernarbeitszeiten sowie fragwürdige Vorgaben für mobiles Arbeiten. Karriere/Weiterbildung: Hier ist immer etwas los – und es gibt zahlreiche Chancen, sich einzubringen und zu beweisen. Die Entwicklungsmöglichkeiten im Führungskontext haben sich verbessert, ebenso wie das Weiterbildungsangebot. Für Fachlaufbahnen und Projektmanagement bleibt jedoch Potenzial zur Weiterentwicklung. Gehalt/Sozialleistungen: Eher unterdurchschnittlich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Ein Stern für die Eindämmung des Fachkräftemangels in der Logistik. Letztlich steht der finanzielle Gewinn bei dem Unternehmen im Vordergrund. Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammenhalt ist stark, jedoch hauptsächlich innerhalb der eigenen Abteilung. Umgang mit älteren Kollegen: Die Verabschiedung langjähriger Kollegen in den Ruhestand könnte würdevoller gestaltet werden. Vorgesetztenverhalten: Die Führung zeichnet sich durch mangelnde Transparenz aus. Wichtige Informationen werden nicht klar kommuniziert, und Erfolge bleiben oft unbeachtet. Gleichzeitig werden hohe Erwartungen gestellt, ohne die Mitarbeitenden angemessen zu unterstützen oder in ihrer Entwicklung zu fördern. Positiv zu erwähnen ist, dass das Mikromanagement schrittweise reduziert wird und den Mitarbeitenden zunehmend mehr Vertrauen entgegengebracht wird. Arbeitsbedingungen: Die IT-Infrastruktur ist derzeit stark auf Microsoft-Produkte fokussiert und könnte in Bezug auf Innovation und Flexibilität noch weiterentwickelt werden. Die technische Ausstattung entspricht nicht immer den Erwartungen, die an ein High-Tech-Unternehmen gestellt werden. Der Umzug in das neue Gebäude hat vor allem positive Auswirkungen auf die Produktions- und Prüffeldbereiche, während die Veränderungen für die Büroangestellten eher mit Herausforderungen verbunden sind. Kommunikation: Es werden häufig Versprechungen gemacht, die letztlich nicht eingehalten werden können. Es fehlt eine klare Unternehmensstrategie, stattdessen herrscht eher ein durcheinander. Gleichberechtigung: Frauen sind in leitenden Positionen zunehmend vertreten. Interessante Aufgaben: Mitarbeitende werden oft dort eingesetzt, wo Fachkräfte fehlen, sofern sie zumindest grundlegende Kenntnisse haben. Mit der neuen Führung dürfte sich dies voraussichtlich ändern.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Tolles Team, tolle Aufgaben, es macht spaß hier zu Arbeiten
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Das miteinander ist sehr angenehm Work-Life-Balance: Ist sehr gut möglich Kollegenzusammenhalt: Auch als neuer, wird man schnell aufgenommen Vorgesetztenverhalten: Offen Kommunikation: Es wird sehr viel informiert und abgefragt
ek robotics GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 359 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten ek robotics GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 359 Bewertungen. 359 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von ek robotics GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann ek robotics GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
ek robotics GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.