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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gehalt, Kollegen und es gibt immer Möglichkeiten tolle Projekte zu planen Karriere/Weiterbildung: Es gibt immer Weiterbildungen, die jede*r frei wählen darf Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es wird viel essen weggeworfen… Kollegenzusammenhalt: Sehr individuell von Kita zu Kita Kommunikation: Klare Kommunikation
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Kooperation mit Welcoming Out, Antira-Stand bei der BVV Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Ausbeutungskultur. Mangelnde Bemühung bei der Stadt Hamburg mehr für uns rauszuschlagen. Verbesserungsvorschläge: Kümmert euch um eure Angestellten, sie sind wertvoll und verausgaben sich völlig. Ihr wisst das genau und macht einfach so weiter. Kaputte Leute, die bei euch kaputt gegangen sind, werden einfach ausgetauscht. Arbeitsatmosphäre: Leitung arbeitet mit Druck und Unterstellungen Image: Außen Hui, innen pfui Work-Life-Balance: Es wird erwartet bei der Arbeit bis zur Erschöpfung zu geben, da bleibt keine Kraft für Life Umwelt-/Sozialbewusstsein: Umweltbewusstsein sehe ich nicht Karriere/Weiterbildung: Karriere als Erzieherin? Gibt es nicht Kollegenzusammenhalt: Kommt auf die Einrichtung an Vorgesetztenverhalten: Peinlich und erbärmlich, keine Führungsqualitäten Arbeitsbedingungen: Es wird erwartet dass katastrophale Bedingungen als normal hingenommen werden Kommunikation: Starke Hierarchien, wenig Transparenz Gehalt/Sozialleistungen: Bezahlung ist im Vergleich mit anderen Trägern gut Gleichberechtigung: Zu viele Männer in leitenden Positionen Interessante Aufgaben: Der Beruf ist per se interessant
Anonym
Karriere/Weiterbildung: Super Möglichkeiten durch eigenes Fortbildungsprogramm Kommunikation: Durchs Intranet immer gut informiert
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gehalt kommt pünktlich . Auswahl an Kitas . Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Geld steht im Vordergrund . Angestellte bleiben auf der Strecke ! Politisch so vorgegeben und nicht allein Schuld des Trägers . Verbesserungsvorschläge: Mehr Blick auf ihre Angestellten ! Arbeitsatmosphäre: Stress führt zur schlechten Atmosphäre . Work-Life-Balance: Zunehmend schlechter bis nicht vorhanden . Umwelt-/Sozialbewusstsein: Auf dem Papier : ja . Kollegenzusammenhalt: In meiner Kita Umgang mit älteren Kollegen: Keine Fürsorge ! Vorgesetztenverhalten: Mein Leitungteam ist super ! Arbeitsbedingungen: Zu viel Stress . Fehlendes Personal ! Kommunikation: Oft nur Telegrammstil .
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Es gibt Häuser in Hamburg, die sehr engagierte Leitungen und ein tolles Team haben, die ihre Arbeit wirklich gut finden. Auch wenn das nun kein Verdienst des Arbeitgebers ist. Also sagen wir: das Gehalt. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Auch hierzu darf ich leider nichts schreiben. Verbesserungsvorschläge: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Angestellten Montagmorgen gerne zur Arbeit gehen. Sorgen Sie für ein faires Klima auf Augenhöhe, und damit sind auch und vor allem die Bereiche gemeint, die über Kita-Leitungen angesiedelt sind. Nehmen Sie Verbesserungsvorschläge und Problemmeldungen ernst, sobald sie vom Personal kommen und nicht erst, wenn die Eltern zur Zeitung gegangen sind. Arbeitsatmosphäre: Mein Berufsbild brachte es mit sich, dass ich viele verschiedene Kitas kennengelernt habe. Die Arbeitsatmosphäre hing stark von der Leitung sowie 1-2 "Alphatieren" im Kollegium ab. Es gab Häuser mit einer sehr angenehmen Athmosphäre und solche zum Weglaufen. Image: Das Image nach außen ist gut, wenige Eltern bekommen mit, was los ist. Die Stimmung unter den Kolleg:innen wird aber von Jahr zu Jahr schlechter. Es gibt Erzieher:innen, die mit Mitte 20 bereits von einem Berufswechsel träumen. Work-Life-Balance: Die Arbeitszeit war meistens gut planbar. Karriere/Weiterbildung: Es gibt Weiterbildungen, ob man dorthin geschickt wird, oder die Erlaubnis bekommt dorthin zu gehen oder einfach nicht darüber informiert wird - es wird in jedem Haus anders gehandhabt. Gehalt/Sozialleistungen: Ich habe mein Gehalt immer als fair empfunden. Die Nachteile der Arbeitsbedingungen kann man sowieso mit Geld nicht ausgleichen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es gibt Compliance Vorgaben. Das wars. Ein besonderes Engagement für Umwelt oder Soziales ist nur in bestimmten Häusern feststellbar, in denen es von der Leitung initiiert wird. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt ist in den meisten Gruppen gut, zwischen den Gruppen nimmt es mit räumlicher Entfernung immer weiter ab. Die Bereiche Ele und Krippe haben häufig gar nichts miteinander zu tun, was sehr schade ist. Umgang mit älteren Kollegen: In den Häusern, in denen ich war, konnte ich meistens einen normalen bis besonders wertschätzenden Umgang mit älteren und erfahrenen Kolleg:innen feststellen. Vorgesetztenverhalten: Das Vorgesetztenverhalten variiert sehr stark zwischen den verschiedenen Häusern. Zu meiner Zeit gab es nicht einmal einheitliche Bögen, um die Arbeitsleistung zu bewerten. So wurde ich einmal allen Ernstes gefragt, wie hoch ich mein Engagement für das Haus außerhalb der Arbeitszeiten einschätze. Arbeitsbedingungen: Dazu darf ich leider nichts schreiben, da der Arbeitgeber dem gegenüber widersprochen hat. Also schreibe ich nur, dass ich persönlich die Bedingungen schlecht finde. Kommunikation: Die Kommunikation kann man im Durchschnitt als schlecht bezeichnen. Je höher es geht, desto geringschätziger klingt die Kommunikation, beispielsweise zwischen Bereichsleitungen und Erzieher:innen. Hierzu auch mehr im Bereich "Arbeitsbedingungen". Gleichberechtigung: Tatsächlich habe ich als Mann mich immer etwas bevorzugt gefühlt. Zwischen den Frauen gab es manchmal eher Alarm. Aber das ist subjektiv. Interessante Aufgaben: Die Arbeit habe ich immer als abwechslungsreich und bereichernd empfunden, wenn bloß die Eltern - und in manchen Häusern die Leitung - nicht wären :)
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.