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Anonym
Work-Life-Balance: Hier müsste man 0 Sterne vergeben. In einer anderen Bewertung bereits erwähnt worden: es wird erwartet, dass man 8-18 Uhr arbeitet, wenn man eher geht, wird das nicht gern gesehen - das ist was mündlich kommuniziert wird und kommt so rüber weil man schon schief angeguckt wird, wenn man vor um fünf geht. Im Grunde ist man auch für 45 h angestellt, da Überstunden eigentlich schon erwartet werden. Da es ständig irgendwelche Teamevents gibt, an denen man am besten teilnehmen sollte, wenn man “dazugehören will”, hat man praktisch keine Freizeit mehr. Außerdem wird extremer Druck erzeugt indem regelmäßig KPI von allen Kollegen veröffentlicht werden. Wer nicht liefert, fliegt. Kollegenzusammenhalt: Kollegen scheinen korrekt und nett zu sein. Hier gabs für mich keine Probleme. “Scheinen” weil ich ja nicht hinter die Fassade schauen kann und nur beurteilen kann, wie es mir gegenüber war. Gehalt/Sozialleistungen: Vom Geld nicht blenden lassen. Das Gehalt ist meiner Meinung nach für das was erwartet wird lächerlich. Es werden Überstunden erwartet und 5 pro Woche sind ohnehin im Fixum drin. D.h. die arbeitet man für lau.
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Änderung der Zielsetzung mit mehr Vorlauf umsetzen, vor allem wenn Feiertage wie Weihnachten dazwischen fallen (Tote Zeit für Personalberatung) Arbeitsatmosphäre: Zu Beginn sehr locker und kollegial (manchmal zu locker), was später durch wirtschaftliche Situation angezogen wurde (was es auch musste). Work-Life-Balance: Da es auf den eigenen Einsatz ankommt: "Wer viel macht, kann viel herausbekommen." Es kann einfach laufen, muss es aber nicht. Gehalt/Sozialleistungen: Gutes Gehalt mit Bonis durch Vermittlungen und sehr guten Sozialleistungen. Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen unterstützen einander sehr gut. Kommunikation: Sehr kommunikativ (allein schon bedingt aufgrund der Tätigkeit), was Missverständnisse aber nicht ausschließt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: leider wurde meine erste Bewertung deaktiviert, daher probiere ich es nochmal. -Incentive Reisen. Wenn man gewisse Umsätze erreicht, hat man die Möglichkeit mitzufahren - Möglichkeit auf 4 Tage Woche: aber vllt mit einer anderen Grenze -gelegentliche Teamessen -Hunde im Büro erlaubt Schlecht am Arbeitgeber finde ich: -das meine Bewertungen deaktiviert wurde - Gehalt - Das meiner Meinung nach gemeinsame Teamevents reduziert wurden, wie gemeinsam Lunchclub sogar abgeschafft wurden - meiner Meinung nach sehr KPI basiert geworden. Wer nicht liefert fliegt gefühlt nach kurzer Hand - nach meiner Meinung entsteht immer mehr ein Konkurrenz Denken (bei einigen Mitarbeitern, nicht bei allen) - Home Office Möglichkeiten (gerade dann, wenn einige bei Linkedin damit werben wie toll die Home Office Möglichkeiten sind, dabei dürfen die meisten nur einen Tag) Verbesserungsvorschläge: - Gehalt anpassen! Soweit ich mitbekommen habe, gab es hier lange keine Anpassung mehr und die Inflation ist auch für element Mitarbeiter da - Nach meinem Gefühl herrscht eine große Unzufriedenheit und ich würde mal bei den Mitarbeitern ansetzen und nachfragen was das Problem ist. Bevor noch mehr gehen - Teamevens wieder einführen, nicht nur die vom leambudget, sondern die alle gemeinschaftlich machen. Macht element wieder zu einem Team und nicht aus vielen einzelnen - Ich würde den Arbeitgeber weiterempfehlen, wenn es wieder das alte element wäre plus an die Zeit angepasstes Gehalt. Alle anderen Personalberatungen zahlen mehr. -keine Bewertungen deaktivieren lassen. Das finde ich sehr schade. :/ Arbeitsatmosphäre: Ich persönlich finde, früher haben viele im Büro gelacht. Mittlerweile ist es so, dass nicht mehr die gleiche Atmosphäre herrscht wie früher. Ich habe das Gefühl, dass viele Mitarbeiter unzufriedener sind und das spiegelt sich in der Atmosphäre wieder. Work-Life-Balance: Auch hier gab es früher gefühlt mehr Freiheiten. Es hieß: Du kannst kommen und gehen wann du willst, Hauptsache du machst deine 8 Stunden am Tag. Ich persönlich hatte aber das Gefühl, wenn man früher geht’s wird man komisch angeguckt. Mich stört es nicht, aber dann sollte man mir das im Vorstellungsgespräch anders sagen. Homeoffice bekommt man je nach Betriebszugehörigkeit oder Consultant Stufe. Am Anfang ist es 1 Tag Home Office. Ich finde das in der heutigen Zeit zu wenig. Ich durfte auch mal einen 2. machen wenn ich z.B. angeschlagen war etc., aber trotzdem kamen von anderen Kollegen nachfragen warum man 2 Tage gemacht hat. Das hat mir persönlich eher das Gefühl von fehlendes Vertrauen gegeben. Hier finde ich kommt es auch sehr drauf an in welchem Team man landet. Einige Teamleiter sind hier gefühlt strenger als andere Karriere/Weiterbildung: Die Möglichkeit in Bezug auf Aufstiegschancen sind klar geregelt und transparent dargestellt. Das finde ich super. So werden am ende alle gleich behandelt. Man weiß also worauf man sich einlässt und welche Möglichkeiten man hat. Weiterbildung wird aber leider eher weniger betrieben. Ich habe mitbekommen, dass der ein oder andere Bereich Schulungen für sein Team selber durchführt, aber das ist eher Eigeninitiative von den Teamleitern. So gibt es nicht groß externe Weiterbildungen Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt setzt sich aus einem Grundgehalt und der Möglichkeit auf Provision zusammen. Das Grundgehalt in Frankfurt ist schon mal höher als an den anderen Standorten, aber reicht meiner Meinung nach nicht unbedingt aus. In diesem Grundgehalt ist eine garantierte Provision enthalten, weshalb man erst einen gewissen Umsatz erreichen muss, um diese garantierten Provision wieder zu erwirtschaften. Danach würde erst On Top Provision kommen. Schlimm genug, dass das Grundgehalt sonst noch niedriger wäre für einen Lebensraum in Frankfurt. Mir wurde im meinem Vorstellungsgespräch erzählt, jeder würde eigentlich am Ende immer Provison ausgezahlt bekommen. Tut mir leid, ich habe leider das Gegenteil erleben müssen. Die meisten bemühen sich, aber die Grenze, ab wann man Provi ausgezahlt bekommt, erreicht man super schwer. Plus, dass ich das Gefühl habe, dass es sehr Bereichsabhängig ist. Einige Bereiche erreichen es eher als andere, da die Gehälter der vermittelten Leute anders sind. Eine Anpassung wäre daher ratsam. Gerade auch für die Dualen Studenten, bei denen sich einige ein Nebenjob suchen müssen, da sie sonst nicht annähernd über die Runden kommen. Kollegenzusammenhalt: Ich persönlich kam mit allen Kollegen super zurecht. Jedoch merkt man langsam das Team-Denken. Früher war element "ein Team" welches aus mehreren kleinen Teams bestand, aber mittlerweile merkt man, dass viele Teams nur für sich sind und gesagt wird "Wir im Team XXX". Klar gibt es Teams die jeweils spezialisiert sind, aber trotzdem merkt man einfach, dass es nicht mehr ein großes Team ist, sondern ein kleiner "Konkurrenzkampf" entstanden ist. Ich habtte das Gefühl, dass einige Kollegen einem das Gefühl geben der Job wäre ein reiner Konkurrenzkampf, wer mehr Deals hat. Früher gab es gemeinsame Events, leider wurden diese auch eingestampft. Es gibt nur noch für jedes Team ein Budget und davon wird mal essen gegangen, aber nichts gemeinsames mehr gemacht wie z.B. gemeinsamer Lunch-Club Umgang mit älteren Kollegen: Hier ist das Alter nur eine Zahl. Egal in welchem Alter man ist, jeder hat jeden gleich behandelt. Vorgesetztenverhalten: Ich kam mit der Geschäftsführung und den Vorgesetzten sehr gut klar. Gemeinsame Mittagspause finde ich auch super. Gerade einer aus der GF hat immer Mittagspause mit uns allen gemacht und man hat viel gelacht. Wenn was war, konnte man auch immer zu seinem Vorgesetzen oder der Geschäftsführung gehen und um Hilfe bitten. Dennoch habe ich an der ein oder anderen Stelle mitbekommen wie Mitarbeiter Fehler gemacht haben und vor dem ganzen Team zusammengestaubt wurden. Das finde ich sollte man dann eher nur unter 4 Augen klären und nicht, dass es das ganze Büro mitbekommt. Arbeitsbedingungen: Gut: -man bekommt einen Laptop und ein Handy zum arbeiten -monatliche Gespräche wie es läuft -Workation für Studenten Schlecht: - ich finde zu wenig Homeoffice -ich finde mehr KPI basiert als früher. Schade, da element damit früher geworben hat, dass sie es nicht sind. Aber ich hatte das Gefühl ich muss mich rechtfertigen warum man wenig Anrufe hatte -ich habe das Gefühl viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen aktuell - am Ende vom monatsgespräch mussten neue Ziele festgelegt werden (an sich eine super Sache), nur die wiederholen sich gefühlt immer - 4 Tage Woche (an sich super), aber nur wenn man einen gewissen Umsatz dauerhaft hält. Finde ich ok, aber sollte man in den Stellenanzeigen auch reinschreiben. Gerade weil der Umsatz gefühlt auch kein geringer ist - da wir in dem Job viel telefonieren wäre ein Headset gut gewesen fürs Homeoffice. Interessante Aufgaben: Am Ende ist es immer das gleiche. Man macht seine Vertriebsanrufe, seine Mailshots und Kandidatengespräche. Im Idealfall schickt man Kandidaten an Kunden und die wollen ihn / sie kennen lernen und am Ende einstellen. Aber das sollte einfach jedem bei dem Beruf klar sein, dass nicht jeden Tag neue Aufgaben auf einen warten.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: moderne Räume, tolle Leute, Getränke, Obst.... Work-Life-Balance: Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, entspanntes Miteinander Kollegenzusammenhalt: es wurde immer viel gelacht :-) und es hatte immer einer ein offenes Ohr! Vorgesetztenverhalten: immer wertschätzend und offen - hatte ich so bisher noch nicht erlebt und dafür bin ich sehr dankbar. Kommunikation: offenes Miteinander - ich konnte immer alles ansprechen Gut am Arbeitgeber finde ich: -Incentive Reisen. Wenn man gewisse Umsätze erreicht, hat man die Möglichkeit mitzufahren - Möglichkeit auf 4 Tage Woche: aber vllt mit einer anderen Grenze -gelegentliche Teamessen -Hunde im Büro erlaubt Schlecht am Arbeitgeber finde ich: - Gehalt - Das gemeinsame Teamevents weniger wurden, wie gemeinsam Lunchclub oder mal, dass alle gemeinsam ein Teamevent haben - Sehr KPI basiert geworden. Wer nicht liefert fliegt nach kurzer Hand - Es entsteht immer mehr ein Konkurrenz Denken (bei einigen Mitarbeitern, nicht bei allen) - Home Office Möglichkeiten (gerade dann, wenn einige bei LinkedIn damit werben wie toll die Home Office Möglichkeiten sind, dabei dürfen die meisten nur einen Tag) Verbesserungsvorschläge: - Gehalt anpassen! Seit Jahren gab es hier keine Anpassung mehr und die Inflation ist auch für element Mitarbeiter da - Nach meinem Gefühl herrscht eine große Unzufriedenheit und ich würde mal bei den Mitarbeitern ansetzen und nachfragen was das Problem ist. Bevor noch mehr gehen - Teamevens wieder einführen, nicht nur die vom Teambudget, sondern die alle gemeinschaftlich machen. Macht element wieder zu einem Team und nicht aus vielen einzelnen - Ich würde den Arbeitgeber weiterempfehlen, wenn es wieder das alte element wäre plus an die Zeit angepasstes Gehalt. Alle anderen Personalberatungen zahlen deutlich mehr Arbeitsatmosphäre: Früher haben viele im Büro gelacht. Mittlerweile ist es so, dass nicht mehr die gleiche Atmosphäre herrscht wie früher. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden und das spiegelt sich in der Atmosphäre wieder. Work-Life-Balance: Leider habe ich das Gefühl, dass wenn man vor 17 Uhr gegangen ist, dass man schief angeguckt wurde. Gesagt hat nie jemand etwas, aber man hatte das Gefühl es wurde „registriert“. Homeoffice bekommt man je nach Betriebszugehörigkeit oder Consultant Stufe. Am Anfang ist es 1 Tag Home Office. Ich finde das in der heutigen Zeit zu wenig. Ich durfte auch mal einen 2. machen wenn ich z.B. angeschlagen war etc., aber trotzdem kamen von anderen Kollegen nachfragen warum man 2 Tage gemacht hat. Hier finde ich kommt es auch sehr drauf an in welchem Team man landet. Einige Teamleiter sind hier strenger als andere Karriere/Weiterbildung: Die Möglichkeit in Bezug auf Aufstiegschancen sind klar geregelt und transparent dargestellt. Das finde ich super. So werden am ende alle gleich behandelt. Man weiß also worauf man sich einlässt und welche Möglichkeiten man hat. Weiterbildung wird aber leider eher weniger betrieben. Ich habe mitbekommen, dass der ein oder andere Bereich Schulungen für sein Team selber durchführt, aber das ist eher Eigeninitiative von den Teamleitern. So gibt es nicht groß externe Weiterbildungen Gehalt/Sozialleistungen: Das Gehalt setzt sich aus einem Grundgehalt und der Möglichkeit auf Provision zusammen. Das Grundgehalt in Frankfurt ist schon mal höher als an den anderen Standorten, aber reicht auf keinen Fall zum leben. In diesem Grundgehalt ist eine garantierte Provision enthalten, weshalb man erst einen gewissen Umsatz erreichen muss, um diese garantierten Provision wieder zu erwirtschaften. Danach würde erst On Top Provision kommen. Schlimm genug, dass das Grundgehalt sonst noch niedriger wäre für einen Lebensraum in Frankfurt. Damals wurde erzählt, jeder würde eigentlich am Ende immer Provison ausgezahlt bekommen. Tut mir leid, ich habe leider das Gegenteil gesehen. Die meisten bemühen sich, aber die Grenze, ab wann man Provi ausgezahlt bekommt, erreicht man super schwer. Plus, dass es sehr Bereichsabhängig ist. Einige Bereiche erreichen es eher als andere, da die Gehälter der vermittelten Leute anders sind. Eine Anpassung wäre daher ratsam. Gerade auch für die Dualen Studenten, bei denen sich viele ein Nebenjob suchen müssen, da sie sonst nicht annähernd über die Runden kommen. Kollegenzusammenhalt: Ich persönlich kam mit allen Kollegen super zurecht. Jedoch merkt man langsam das Team-Denken. Früher war element "ein Team" welches aus mehreren kleinen Teams bestand, aber mittlerweile merkt man, dass viele Teams nur für sich sind und gesagt wird "Wir im Team XXX". Klar gibt es Teams die jeweils spezialisiert sind, aber trotzdem merkt man einfach, dass es nicht mehr ein großes Team ist, sondern ein kleiner "Konkurrenzkampf" entstanden ist. Leider geben einige Kollegen einen das Gefühl der Job wäre ein reiner Konkurrenzkampf, wer mehr Deals hat Früher gab es gemeinsame Events, leider wurden diese auch eingestampft. Es gibt nur noch für jedes Team ein Budget und davon wird mal essen gegangen, aber nichts gemeinsames mehr gemacht Umgang mit älteren Kollegen: Hier ist das Alter nur eine Zahl. Egal in welchem Alter man ist, jeder hat jeden gleich behandelt. Vorgesetztenverhalten: Ich kam mit der Geschäftsführung und den Vorgesetzten sehr gut klar. Gemeinsame Mittagspause finde ich auch super. Gerade einer aus der GF hat immer Mittagspause mit uns allen gemacht und man hat viel gelacht. Wenn was war, konnte man auch immer zu seinem Vorgesetzen oder der Geschäftsführung gehen und um Hilfe bitten. Dennoch habe ich an der ein oder anderen Stelle mitbekommen wie Mitarbeiter Fehler gemacht haben und vor dem ganzen Team zusammengestaubt wurden. Das finde ich sollte man dann eher nur unter 4 Augen klären und nicht, dass es das ganze Büro mitbekommt. Arbeitsbedingungen: Gut: - Man bekommt einen Laptop und ein Handy zum arbeiten -monatliche Gespräche wie es läuft -Workation für Studenten und Festangestellte Schlecht: - Wenig Home Office Tage -leider sehr KPI basiert. Schade, da element sich damit immer abgehoben hat. Passen die Zahlen aber mal nicht, muss man sich rechtfertigen. -VIELE Mitarbeiter verlassen das Unternehmen und es kommen keine nach. - die monatlichen Gespräche erwarten jedes mal ein neues Monatsziel, dabei wiederholen die sich am Ende eh immer (daher unnötig) -4 Tage Woche wird mit geworben, aber auch diese ist extrem Umsatzabhängig. Das finde ich auch ok, aber ich sollte es in meinen Stellenanzeigen richtig formulieren. Zumal der Umsatz auch kein geringer ist, den man erreichen muss. Interessante Aufgaben: Am Ende ist es immer das gleiche. Man macht seine Vertriebsanrufe, seine Mailshots und Kandidatengespräche. Im Idealfall schickt man Kandidaten an Kunden und die wollen ihn / sie kennen lernen und am Ende einstellen. Aber das sollte einfach jedem bei dem Beruf klar sein, dass nicht jeden Tag neue Aufgaben auf einen warten.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Unternehmenskultur ist modern und wertschätzend. Man hat hier ein hilfsbereites Team um sich und es herrscht eine offene Kommunikation auf Augenhöhe. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre ist offen und respektvoll. Tolle und moderne Büros. Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Benefits wie 4-Tage-Woche und Workation - oder auch einmal wöchentlich Yoga in der Mittagspause Karriere/Weiterbildung: Schon in der Probezeit wurden mir Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung aufgezeigt. Gehalt/Sozialleistungen: Tolle Benefits, wie bAV, Gesundheitsbudget, leistungsgerechtes Gehalt. Vorgesetztenverhalten: Die Chefs haben immer ein offenes Ohr. Kommunikation: Wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe. Gleichberechtigung: Jede(r) hat die gleichen Chancen - die Beförderungsstufen sind transparent. Interessante Aufgaben: Die Arbeit ist anspruchsvoll und es wird auch Eigeninitiative erwartet, was jedoch auch Raum für persönliches Wachstum bietet. Ich bin super zufrieden.
element GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 197 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Wiesenhüttenpl. 25, 60329 Frankfurt am Main, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten element GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 197 Bewertungen. 197 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
element GmbH hat seinen Sitz in Wiesenhüttenpl. 25, 60329 Frankfurt am Main, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von element GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann element GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
element GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.