Bewertung
3,5
Gut · von 5 Sternen
3,5von 5 · Gut
Bewertung
Gut · von 5 Sternen
Stimmen
18 in den letzten 12 Monaten
Unternehmen
Anteil 5-Sterne-Bewertungen
Ihre Stimme
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Man wird vom ersten Tag an herzlich aufgenommen und integriert, für seine Arbeit erhält man Wertschätzung von den Vorgesetzten. Die Kollegen sind aufgeschlossen und hilfsbereit und machen einem den Einstieg sowie die tägliche Arbeit zur Freude.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Es gibt sogar ein Gesundheitsprogramm, aktuell Sport im Büro, außerdem Kita-Zuschuss, betriebliche Altersvorsorge und extra Kindkrank-Tage, Wasser, Kaffee und Essensgeldzuschuss für die beiden Cafeterien in der direkten Nähe. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Aktuell nichts... Verbesserungsvorschläge: Weiterhin so bleiben Arbeitsatmosphäre: Entspannte Atmosphäre und das Gefühl von Gleichgewicht Image: Leider noch zu unbekannt obwohl weltweit agierend Work-Life-Balance: Es gibt ein Leben nach der Arbeit, dieser Arbeitgeber weiß das Karriere/Weiterbildung: Jederzeit Seminare möglich und Aufstiegschancen gibt es natürlich auch Gehalt/Sozialleistungen: Sehr gute Verdienstmöglichkeiten Umwelt-/Sozialbewusstsein: Achtet jeder einzelne darauf Kollegenzusammenhalt: Teamevents und Firmenfeiern gibt es immer wieder Umgang mit älteren Kollegen: Es wird jeder gleich behandelt Vorgesetztenverhalten: Auf Augenhöhe Arbeitsbedingungen: Optimal und ergonomisch ausgestattete Büros Kommunikation: Wird groß geschrieben Gleichberechtigung: Flache Hierarchien Interessante Aufgaben: Es wird nie langweilig
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: International, familiär und in vielen Punkten modern. Man hat einen sicheren Job Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Es gibt einige Themen, die zu sehr vom Mutterkonzern abhängig machen. Dabei bleiben Flexibilität oder auch Schnelligkeit auf der Strecke. Verbesserungsvorschläge: Mehr Aufmerksamkeit auf die Bedürfnisse und Regularien hier vor Ort legen und mehr Eigenpräsenz zeigen. Arbeitsatmosphäre: Trotz der globalen Struktur ist die Atmosphäre grundsätzlich am Standort familiär. Die Kollegen verstehen sich untereinander. Das Büro hat einen neuen Anstrich bekommen und wird noch weiter modernisiert. Image: In den letzten Jahren hat sich bei Entegris viel getan und sicherlich gibt es weiteren Verbesserungsbedarf. Global ist das Unternehmen bei vielen Kunden nicht wegzudenken und Entegris ist in sehr vielen Prozessketten- und Branchen beteiligt. Die Außenwirkung muss hier noch gestärkt werden. Work-Life-Balance: Durch flexible Arbeitszeiten, Home Office Möglichkeit oder Mobiles Arbeiten, lassen sich Beruf und Freizeit in den meisten Abteilungen sehr gut miteinander vereinbaren. Arzttermine oder familiäre Angelenheiten lassen sich nach Absprache meist einrichten. Karriere/Weiterbildung: Hier am Standort ist die Hierarchie sehr flach, weshalb die direkten Aufstiegschancen eher im internationalen Feld zu sehen sind. (Entsendung, Umzug in die USA, etc.). Neue Projekte können ebenso Anreize schaffen. Über Weiterbildungen kann individuell gesprochen werden. LinkedIn Learning gibt jedem die Möglichkeit, sich selbst zu schulen. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt pünktlich und gut! Es gibt Bonusprogramme und einige klassische Benefits, z.B. betriebliche Altervorsorge, Kinderbetreuungszuschuss, Sonderkonditionen über die Silicon Saxony Partnerschaft oder eine Essenzulage Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es wird sich bemüht, so viel wie möglich digital über die Bühne zu bekommen. Kollegenzusammenhalt: Einige Abteilungen haben mehr miteinander, die anderen weniger miteinander zu tun. Grundsätzlich wird sich geholfen, wo man kann. Hier besteht sicherlich noch Steigerungspotenzial Umgang mit älteren Kollegen: Am Standort Dresden ist das Team recht jung, jedoch gibt es hier keine Abgrenzung. Grundsätzlich muss die Chemie der Team stimmen. Es gibt einige Mitarbeiter, die bereits viele Jahre bei Entegris sind und sich durch Trainings weiterbilden können. Zudem gibt es LinkedIn Learning, um sich persönlich weiterzubilden. Vorgesetztenverhalten: Loyal, Vertrauens- und Verständnisvoll bei Aufgaben oder Anliegen Arbeitsbedingungen: Fester Arbeitsplatz, der sich mit dem Arbeitslaptop verbinden lässt - dies ermöglicht mobiles Arbeiten. Konferenzräume sind mit neustes Technik ausgestattet. Es gibt zudem mobile Bildschirme. Das Projekt Office 2.0. läuft noch. In den großeren Büros kann es schon zu erhöhter Lautstärke kommen. Im Sommer wird es je nach Büroseite etwas wärmer. Kommunikation: Es gibt regelmäßige, vierteljährliche Updates vom Mutterkonzern. Zudem gibt es Roundtables, 1:1's mit dem Vorgesetzten, Teammeetings, bei denen immer wieder Informationen ausgetauscht werden. Während der Coronakrise hat man sehr souverän agiert und es gab wöchentliche Updates zu aktuellen Lage. Gleichberechtigung: Mitarbeiteranzahl Frau/Mann ist nahezu ausgeglichen. Teamleiter- oder Führungspositionen sind teils bis unter die internationale Geschäftsleitung durch Männer & Frauen verteten. Mitarbeiter nach Krankheit oder Schwangerschaft erhalten ein ordentliches Re-Onboarding. Interessante Aufgaben: Wechselnde Bedingungen oder auch bestehende kulturelle Anforderungen stellen einen immer wieder vor neue Anforderungen. Es macht Spaß, die Dinge mit Verbesserungspotenzial anzugehen und global zu diskutieren.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Für Azubis wird die Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel bezahlt. Auch der Essensgeldzuschuss in Höhe von 2,50 € täglich ist wirklich gut. Gut angebunden ist das Büro auch. Man braucht halt nur etwas länger, wenn man durch die ganze Stadt bis nach Klotzsche/Weixdorf raus fahren muss. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Küchendienst liegt komplett im Verantwortungsbereich der Azubis und man bekommt regelmäßig schlechte Laune ab, wenn man nicht schnell genug die Spühlmaschine ausräumt oder die Kaffeemaschine nicht funktioniert. Lagerbesuche sollten viel weiter im Vorraus geplant werden! Kommunikation ist hier ein Fremdwort! Verbesserungsvorschläge: Stundenzahl für Azubis um 2 Stunden veringern. Ausbildungsvergütung ein bisschen anheben...!!! Karrierechancen: Wenn man sich in der Freizeit weiterbilden möchte, wird das sehr gefördert. Wenn man aufsteigen will, geht das zumeist aber nur mit dem Missmut der anderen einher. dies kommt vor allem durch die bescheidenen Managemententscheidungen bezüglich der "Rangfolge". Arbeitszeiten: Vertrauensarbeitszeit ist schon ganz angenehm. Vollzeit ist aber auf dauer doch hart für einen frischen Schulabgänger. Müsste man mal fragen, ob man die Stundenzahl um 2 veringern könnte. Wenn man ausgelernt ist, dann sind auch Teilzeitstellen möglich. Ausbildungsvergütung: Als Azubi müsste man sich eigentlich beschweren. In meiner Klasse verdiene ich mit Abstand am Wenigsten. Wenn man Studium vorweisen kann, verdient man ganz ordentlich. Die Ausbilder: Ich musste viel selber ansprechen um bestimmte Bereiche zu sehen. Eigeninitiative ist in der Ausbildung hier also besonders wichtig. Ansonsten sind sie meistens nett und loben bei guten Leistungen wirklich herzlich. Spaßfaktor: Für einen Spaß sind die aller meisten zu haben. Auch wenn der Spaß nicht primär durch die verrichtete Arbeit kommt, kann man hier gut lachen. Aufgaben/Tätigkeiten: Viel Verantwortung in der Logistik und auch Aufgaben in Eigeninitiative, bekommt man hier. Man lernt also einiges aber es ist nicht zu viel auf einmal. Variation: Man durchläuft viele verschiedene Abteilungen, aber die Aufgaben ändern sich in den jeweiligen Bereichen kaum... tägliche oder wiederkehrende Fleißarbeiten sind die Regel.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Unternehmen zahlt relativ gut, wenn man sich zu verkaufen weis, bietet gute Büros mit moderner Einrichtung, die Arbeit ist nicht zu anstrengend (wobei das auch wieder negativ sein kann, wenn es dröge wird). Familien, bzw. Angestellte mit Kindern erhalten Unterstützung und viel Verständnis. Es wird konsequent ausgebildet, wobei es eben schwierig ist in einem reinen Verwaltungsstandort alles abzudecken. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren zu einem komplett unselbstständigen Anhängsel der US Mutter entwickelt. Starre Strukturen wurden implementiert und die Führung ist extrem passiv, entscheidungsunfreudig, in Personalfragen flegmatisch gegenüber der Mentalität der Amerikaner (Hire and Fire), Datenschutz, nun alles liegt in den USA. Prozesse sind stark reglementiert und schränken die Möglichkeit zu eigener kreativer Arbeit und Entfaltung im Berufsalltag enorm ein. Vieles ist rasch Routine und Abarbeiten von immer gleichen Checks. Die Arbeitsbelastung ist manchmal sehr ungleich verteilt, gegenseitige Hilfe aber kaum erwünscht, oder aus internen Prozessgründen nur begrenzt möglich. Auszubildende werden leider nicht übernommen. Arbeitsatmosphäre: Gemischt, weil die Strukturen kaum eigene, verantwortungsvolle Arbeit zulassen, sondern das abarbeiten von genau definierten Checklisten und unflexiblen Prozessen. Image: In der Branche als Lieferant für Halbleiterproduzenten sehr angesehen und seit vielen Jahrzehnten gut im Geschäft. Eng an Intel und die Big Player gekoppelt. Work-Life-Balance: Es kommt etwas auf die Abteilung an, aber man arbeitet sich nicht tod. Urlaub ist zusammanhängend und flexibel möglich. Homeoffice nur für ausgewählte möglich, kommt sehr auf die Abteilung und Vorgesetzten an. Karriere/Weiterbildung: Die engen Strukturen lassen keine sonderlichen Aufstiegsmöglichkeiten zu, Weiterbildung ist kaum nötig, da die Prozesse eher simpel amerikanisiert sind (man bedenke, der normale Amerikaner hat keine gründliche Ausbildung, da reichen ein paar Wochen Einweisung). Drängt man selber danach, werden aber gewisse Bildungsmöglichkeiten via IHK und Co. durchaus unterstützt. Gebraucht? Nein. Gehalt/Sozialleistungen: Es gibt keinen Tarif, keine einheitlichen Löhne. Jeder muss sich selber präsentieren und bei der Einstellung nur gut verkaufen können, um knallhart für sich das Beste rauszuholen. Führt natürlich zu einem gewissen Ungleichgewicht, aber ist eben so. Der Boni ist nicht nachvollziehbar, es gibt aber einen, gekoppelt an sehr abstrakte Unternehmensziele, zu deren Erfüllung die GmbH praktisch kaum etwas beitragen kann, da sie von anderen Erdteilen abhängen. Altersvorsorge wird vom Betrieb unterstützt. Essenszuschuss gibt es, ebenso für MAs mit Kindern gewisse Unterstützung. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Umwelt ist eben relativ in der Halbleiterbranche, deren Ressourcen giftig sind, um den Globus geflogen, verschifft und CO2 und andere Gifte en masse ausstoßen. Sozial, na ja, hire and fire ist die Devise der US Mutter und wird auf alle Tochterfirmen mit aller Gewalt angewendet. Es wird ausgebildet, leider aber die Auszubildenden nicht übernommen. Kollegenzusammenhalt: Alles in allem, geteiltes Leid ist eben halbes Leid. In den Abteilungen ist es auf den unteren Ebenen oft mit gewissem Humor gut auszukommen, man hilft sich, wo es eben die Struktur zulässt. Umgang mit älteren Kollegen: Nicht schlechter als andere. Vorgesetztenverhalten: Jasager, ohne eigenen Willen, welche Untergebenen keinen Halt geben sind hier auf Positionen gebracht worden, wo sie keine Gefahr für die Entscheider aus den USA darstellen und willenlos alles umsetzen oder sich wegducken, wenn es etwas zu entscheiden gäbe. Arbeitsbedingungen: Büros sind gut ausgestattet, Außendienstler haben diverse Ausstattung, Dienstwagen nach Wahl, im Innendienst wird auf Gesundheit geachtet und so weit es geht, ergonomische Arbeitsplätze eingerichtet. Kommunikation: Von Änderungen in der Struktur, welche Kündigungen mitbringen, erfährt man aus Newsmails durch VP Sekretärinnen aus Übersee, welche ein Orgchart veröffentlichen, wo dann bestimmte Namen fehlen, braucht es da noch ein Beispiel für gelungene Kommunikation und Menschlichkeit? Quartalsweise gibt es Mitarbeiterinfoveranstaltungen, welche die Ergebnisse präsentieren. Jedoch alles typisch amerikanisch Positiv, negative Aspekte spielen keine Rolle, generell das größte Problem bei starren Hierarchien mit vielen Zwischenfiltern, es wird von vielen Führungskräften bewusst Negatives der nächsten Ebene verschwiegen oder geschönt dargeboten. Gleichberechtigung: Im Innendienst herrscht sogar Frauenüberschuss und das bis in die Führungspositionen. Inwieweit das gleichberechtigt ist, kann jeder selber entscheiden. Interessante Aufgaben: Mehr Schein als Sein, arbeitet man die Prozesse ab, wartet auf die Dinge die da kommen. Neue Aufgaben gibt es kaum, man macht sich aber auch nicht tot. Vieles hat man rasch durchschaut und ist eigentlich Kontrolle der Kontrolle oder Überwachung anderer Prozessteilnehmer, mit dem Wissen, dass irgendwer einen auch selber kontrolliert und überwacht. Entscheidungsfreiheit wird nicht gewährt, ist nicht gewollt. Sich kreativ einzubringen unerwünscht.
Für Entegris GmbH liegen bisher 18 öffentliche Bewertungen vor (3,5 von 5) — für ein abschließendes Urteil ist die Datenlage noch dünn. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Prüfen Sie zusätzlich Impressum und Vertragsbedingungen.
Nein. Das Profil von Entegris GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Entegris GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Entegris GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.