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Unternehmenenvirofalk-pharma.com

EnviroFALK PharmaWaterSystems GmbH Erfahrungen

3,5von 5 · Gut

28 Bewertungen

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3,5

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Anonym

Deutschland · 27. Februar 2025

Verifizierte Bewertung

Toller Arbeitgeber mit viel Potential

Arbeitsatmosphäre: Tolle Atmosphäre, ehrliches Mieinander Image: Nach der Fusion denke ich schon gut Work-Life-Balance: Absolut super! Man kann mit allem zu seinen Vorgesetzten gehen und es gibt immer Verständnis. Absolutes Geben und Nehmen. Karriere/Weiterbildung: Wie so oft fehlt manchmal die Zeit, aber es wird viel über die interne Akademie angeboten Gehalt/Sozialleistungen: Ich bin zufrieden, es gibt VWL, Zuschuss zur Direktversicherung, Jobrad, Mitarbeitervorteilsprogramme und Zuschuss zum Kindergartenbeitrag Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es könnte mehr Mülltrennung gemacht werden und weniger gedruckt werden! Kollegenzusammenhalt: Der größte Teil hält gut zusammen, ein paar Ausreißer gibt es immer Umgang mit älteren Kollegen: Sehr wertschätzend, es wird Rücksicht genommen und Know-how respektiert Vorgesetztenverhalten: Sehr gut, tolle Geschäftsführung Arbeitsbedingungen: Nette kleine Firma, bemüht sich stetig zu verbessern Kommunikation: Es passieren immer mal Missverständnisse aber da wurde dran gearbeitet und Kommunikation ist der Schlüssel Gleichberechtigung: Ich denke schon das alle gleichberechtigt sind, hab noch nie was negatives mitbekommen Interessante Aufgaben: Guter Mix aus kaufmännisch und Technik

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27. Februar 2025

Anonym

Deutschland · 3. Mai 2024

Verifizierte Bewertung

Sehr enttäuscht von EnviroFALK PharmaWaterSystems am Standort Leverkusen

Gut am Arbeitgeber finde ich: Eine ausgewogene Work-Life-Balance. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Fehlende Einarbeitung und mangelnde Kommunikation erschweren es neuen Mitarbeitern, einen guten Start und eine gute Leistung im Job zu erzielen. Verbesserungsvorschläge: Die Führung in der Produktion/Werk Leverkusen benötigt dringend Verbesserungen. Die Situation ist weder fachlich noch menschlich angemessen. Arbeitsatmosphäre: Die Stimmung hier wird durch die inkompetente Führung der Produktionsabteilungsleitung beeinträchtigt. Kollegenzusammenhalt: Es herrscht ein Klima, in dem jeder jeden als Konkurrenz betrachtet, anstatt als Teil eines Teams. Vorgesetztenverhalten: Inkompetente Führung auf der unteren Ebene. Das Verhalten der Produktionsleitung grenzt oft an Mobbing. Kommunikation: Die einzige Kommunikationsform, die sich hier zeigt, ist das Sprechen hinter dem Rücken anderer. Gleichberechtigung: Multikulti ist hier ein Fremdwort.

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3. Mai 2024

Anonym

Deutschland · 16. April 2024

Verifizierte Bewertung

Sehr zufrieden

Arbeitsatmosphäre: Ist gut, kann aber noch verbessert werden. Ein paar Nörgler gibt es immer. Image: Wer unzufrieden ist malt auch immer ein schlechtes Bild, wer zufrieden ist das Gegenteil. Nicht objektiv zu bewerten. Work-Life-Balance: In der jetzigen Position leider nicht optimal, aber man spricht drüber und versucht die Situation zu verbessern. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen und Schulungen werden angeboten, mal einzelne Kurse aber auch kondensiert in einer Woche am Jahresende. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist Top und wird auch Leistungsbezogen angepasst. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Diverse Programme in diesem Bereich laufen bereits Kollegenzusammenhalt: Wie die Arbeitsatmosphäre - gut aber noch Verbesserungspotential Umgang mit älteren Kollegen: Werden geschätzt und jungen / neuen Kollegen zur Seite gestellt um sie bestmöglich anzulernen und für den Job vorzubereiten. Vorgesetztenverhalten: Direkte und faire Kommunikation von der GF hinunter zu einfachen Arbeiter. Es fehlen ein paar Prozente für den 5 Stern Arbeitsbedingungen: Gut, aber die Weiterentwicklung gestaltet sich schleppend Kommunikation: Infos kommen nicht immer selbstständig zu denen die es in erster Linie betrifft. Es wird dran gearbeitet aber perfekt ist es noch nicht. Gleichberechtigung: Nicht ganz ausgeglichen, was aber nicht am Unternehmen sondern an der Art der Arbeit liegt. Interessante Aufgaben: Jede Woche, fast jeder Tag bringt neue und interressante Herausforderungen. Nicht immer ist man erfolgreich, aber auch das wird aufgearbeitet. Gut am Arbeitgeber finde ich: Mittelständisches Unternehmen mit überschaubarer Anzahl an Mitarbeitern, sodass man fast alle Kollegen kennt. Man trifft sich auch gerne privat. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Aufstellung und Ausrichtung des Vertriebs. Es müssen Prozesse um den Vertrieb gestaltet werden, um diesen zu unterstützen. Verbesserungsvorschläge: - interne Kommunikation besser gestalten - gute Mitarbeiter langfristig binden - Entscheidungen treffen und aus den Fehlern lernen - Digitalisierung fördern -> JETZT - Vertrieb muss sich verbessern Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre hat sich deutlich seit der Fusion verbessert. Die Ergänzung in der Geschäftsführung durch eine gewisse weibliche Person hat neuen frischen Wind gebracht. Langsam erkennt man die harte Arbeit aller Kollegen seit der Fusion, welche 2 1/2 Jahre zurückliegt. Image: Das Image hat leider gelitten, jedoch wird sich das in naher Zukunft wieder positiv ändern. Work-Life-Balance: Das Unternehmen ist sehr flexibel, wenn es sich um die Work-Life-Balance handelt. Es gibt eine digitale Zeiterfassung bzw. Personalmanagementtool(Sage), wo sämtliche Informationen zur eigenen Person aufgezählt sind (Zeitkontensaldo, Ampelkonto, Urlaubstage, Jubiläen etc.). Jeder im Unternehmen arbeitet in Gleitzeit. Lediglich die Kernarbeitszeiten müssen eingehalten werden. Somit kann jeder frei für sich entscheiden, wie er seinen Arbeitsalltag gestaltet. Alle Mitarbeiter haben die gleichen Bedingungen (32 Urlaub, 39,75 Std/Woche etc.). Alle Überstunden kommen auf das Zeitkontensaldo und werden im Ampelsystem widergespiegelt. Anfallende Überstunden können dann selbständig als "Gleitzeittage" abgefeiert werden. Ab einem gewissen Saldo kommt der Mitarbeiter in die jeweilige Ampelphase und wird vom direkten Vorgesetzen angeordnet seine Stunden abzubauen. Die Vorgesetzten aus dem Projektgeschäft achten regelmäßig auf eine vernünftige Ressourcenplanung der Belegschaft, sodass sich das Arbeitspensum in einem vernünftigen Rahmen hält. Die Zeiten der überdurchschnittlich vielen anfallenden Überstunden sind größtenteils vorbei. Es werden Teams gezielt verstärkt. Karriere/Weiterbildung: Es gibt Möglichkeiten über die gruppenweite Academy (EnviroAcademy) sich durch gewissen Vorträge weiterzubilden. Schulungen müssen aktiv vom Mitarbeiter selber eingeholt werden. Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt der einzelnen Standorte oder Teams ist sehr gut. Auch die beiden Standorte (LEV und HKW) lernen sich immer besser kennen. Umgang mit älteren Kollegen: Langdienende Kollegen werden sehr geschätzt, leider sehen diese das als selbstverständlich an und zollen nicht den gleichen Respekt an neue junge Mitarbeiter. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Primär zählt das Fachwissen und die menschliche Komponente. Vorgesetztenverhalten: Mittlerweile ist zum Großteil die Führungsetage gut aufgestellt. Ein großes Problem einiger Führungskräfte ist leider die Entscheidungsfähigkeit. Oft werden zu viele Runden in Teilnehmerkreisen gedreht, bevor eine Entscheidung gefällt wird. Dies zieht sich leider durch fast das gesamte Unternehmen und viele möchten sich immer bei den jeweiligen Arbeitspaketen absichern. Also einfach mal etwas entscheiden und aus möglichen Fehlern lernen! Arbeitsbedingungen: Die IT-Landschaft ist leider sehr schwach, jedoch wurde dies endlich erkannt und es wird dieses Jahr kräftig investiert, um diese auszubauen bzw. auszutauschen. Auch eine Zusammenlegung der Standorte (LEV / HKW) wurde final geklärt, sodass es bald einen zentralen Standort für den Großteil der Mitarbeiter gibt. Der Großteil des Unternehmens hat einen eigenen Laptop und ein Firmenhandy. Kommunikation: Seit circa einem Jahr gibt es ein Intranet, wo regelmäßig neue Informationen für alle Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Dennoch muss die interne Kommunikation zentraler durchgeführt werden. Aktuell gibt es sehr viele Informationsquellen (E-Mail, Teams, Telefon, SMS/Whatsapp, Intranet, persönliches Gespräch, Flurfunk). Interessante Aufgaben: Jeder kann im Unternehmen etwas bewirken, man muss es nur wollen. Es wird zu schnell negativ über Neuerungen gesprochen. Das Unternehmen muss sich wandeln und darf nicht mehr so agieren, wie vor 10-15 Jahren. Das müssen auch die älteren eingesessenen Kollegen mal akzeptieren. Gut am Arbeitgeber finde ich: Man kann sich jederzeit aktiv mit Vorschlägen und Wünschen einbringen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Wir sind nach wie vor dabei Prozesse zu optimieren und weiter zusammenzuwachsen. Daher ist es an der ein oder anderen Stelle noch holprig, was aber keine direkte Kritik am ARbeitgeber ist. Verbesserungsvorschläge: Weiterhin an der Transparenz und Kommunikation arbeiten, proaktiv Rückmeldungen geben. Vielleicht kann man die Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit öfter durchführen. Arbeitsatmosphäre: Das Unternehmen ist 2021 fusioniert und die Stimmung war anfangs leider nicht sehr positiv - was bei Fusionen wohl nicht ungewöhnlich ist. In den letzten Jahren sind wir allerdings immer mehr zu einem Team zusammengewachsen und unterstützen uns nun wo es geht. Leider gibt es nach wie vor Menschen, die offensichtlich keine Lust auf Veränderungen haben - egal ob positiv oder negativ. Das erklärt wohl auch die letzten negativen Bewertungen. Hier wird auf hohem Niveau gemeckert. Image: Das Unternehmen ist aus zwei Traditionsunternehmen mit jahrelanger Erfahrung entstanden. Work-Life-Balance: Der Stresspegel ist leider immer mal wieder recht hoch. Unsere Arbeitszeiten werden aber erfasst und können abgefeiert oder ausgezahlt werden. Karriere/Weiterbildung: Es gibt innerhalb der Gruppe die EnviroAcademy, bei der man sich zu internen Schulungen anmelden kann. Hat man darüberhinaus Bedarf an anderen Schulungen, kann man auf die Vorgesetzen zugehen. Gehalt/Sozialleistungen: Man wird gut bezahlt und es gibt verschiedene Benefits. Von der Altersvorsorge über Kindergartenzuschläge, Corporate Benefits (Rabatte) bis hin zum Firmenwagen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Das Thema Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen wichtig und wir unterstützen jedes Jahr mit einer internen Aktion soziale Einrichtung. Es gibt Pläne unsere Anlagen effizienter zu gestalten, hierzu gibt es aber noch keine genaueren Ergebnisse. Kollegenzusammenhalt: Bis auf einige Ausnahmen, denen man es wohl nie recht machen kann, sind wir ein super Team. Es werden auch immer mehr Treffen privat nach Feierabend organisiert, so schlimm können wir also nicht sein. Vorgesetztenverhalten: Die Vorgesetzten udn auch die Geschäftsführung hat immer ein offenen Ohr. Das wird auch vor allem von der Geschäftsführung immer wieder betont. Wer Kritik nicht offen und ehrlich äußert, hat selber Schuld. Arbeitsbedingungen: Unsere Standorte sind inzwischen leider sehr voll, sodass es schnell mal lauter wird. Es gibt allerdings schon einen Plan, wie das Problem gelöst werden kann. Arbeitsequipment ist sonst gut und wird auch direkt besorgt, wenn man etwas benötigt. Kommunikation: Die Kommunikation wird immer besser und transparenter. Wir haben seit einem Jahr ein internes Intranet, in dem alle wichtigen und relevanten Informationen für alle zur Verfügung gestellt werden. Seit letztem Jahr gibt es auch ein Intranet für die gesamte EnviroWater Group. Natürlich ist auch hier noch Luft nach oben, wir sind aber auf einem sehr guten Weg. Gleichberechtigung: Leider sind zu wenig Frauen in der Führungsebene, was allerdings nicht daran liegt, dass bevorzugt Männer eingestellt werden. Unsere neue Geschäftsführerin bringt endlich mal ein bisschen Frauen Power rein.

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16. April 2024

Anonym

Deutschland · 14. Februar 2024

Verifizierte Bewertung

Trotz Fusionsprozesse gute Aussichten

Gut am Arbeitgeber finde ich: Es wird einem sehr viel Freiheiten bei der Ausübung der Aufgaben geboten. Verbesserungsvorschläge: Den Geräuschpegel in den Büros eindämmen. Arbeitsatmosphäre: Ich finde die Arbeitsatmosphäre an sich ist abhängig vom jeweiligem Standort. Trotz der Fusion vor 2 Jahren hat es dir Firma noch nicht geschafft ein einheitliches "wir"-Gefühl auf beide Standorte im Rheinland zu stülpen. Es wird noch weiterhin in zwei Lagern gedacht, ABER die Grenzen scheinen langsam aufzuweichen. Work-Life-Balance: Es wird darauf geachtet, dass sich weder Überstunden noch Minderstunden zu sehr auftürmen. Es ist sogar vorgekommen, dass man bei zu vielen Überstunden nach Hause geschickt worden ist um diese abzubauen. Karriere/Weiterbildung: Es gibt interne Weiterbildungsmöglichkeiten über das Enviro-Firmennetzwerk. Kollegenzusammenhalt: Auf die einzelnen Standorte betrachtet ist der Zusammenhalt wirklich sehr gut. Vorgesetztenverhalten: Ist sehr positiv. Haben ein offenes Ohr und kommunizieren sehr offen. Arbeitsbedingungen: Der Geräuschpegel in den einzelnen Büros ist schon laut. Kommunikation: Es herrscht eine sehr offene Kommunikationskultur. Die Türen der Führungskräfte/Geschäftsleitung stehen immer offen. Ich konnte bisher noch alle meine Fragen adressieren. Gehalt/Sozialleistungen: Ist angemessen Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind sehr vielfältig und man kann auch gut seine eigenen Ideen einbringen

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14. Februar 2024

Anonym

Deutschland · 31. Januar 2024

Verifizierte Bewertung

Im Verhältnis, eine gute Firma mit hoch interessantem Arbeitsgebiet

Gut am Arbeitgeber finde ich: Einbringungsmöglichkeiten, hoch spezialisierte Nische, Arbeitsumfeld, Standorte, Kaffee, Kollegen (die meisten ;) ) Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Entsprechend in den Bewertungen aufgeführt. Verbesserungsvorschläge: Mitarbeiter aktiv fordern und fördern. Arbeitsbelastung aktiv verteilen. Weiterbilden und Weiterbildungsangebote schaffen. Lärmbelastung in Büros dringend reduzieren. Mehr Mitarbeiter im order processing und Service. Arbeitsatmosphäre: Es gibt, fusionsbedingt, Reibungspunkte. Im Miteinander tauchen diese natürlich auf. Davon ab, herrscht ein gutes Miteinander. Image: Die Fusion der zwei Firmen, aus welche die EF PWS entstanden ist wirkt nach zwei Jahren (Stand Anfang '24) immer noch nach. Besonders nicht mehr rund laufende, interne, Prozesse haben zu Unmut bei Mitarbeitern und Kunden geführt. Diese Punkte werden aktiv angegangen, haben aber, gefühlt, zu einem Image-Schade geführt aus welchem wir uns raus arbeiten müssen. Work-Life-Balance: Fest geregelte 8 HO-Tage im Monat sind im Verhältnis ein guter Schnitt. Auf individuelle Herausforderungen wie kranke Kinder, Arzttermine oder Sporttermine wird Rücksicht genommen, wo es geht. Karriere/Weiterbildung: Es werden Positionen nach individuellem Einbringen und Know-How, sowie nach Firmenanforderungen entsprechend verändert und angepasst. Entwicklung und Weiterbildung von nicht ganz so selbstständigen Mitarbeitern wird aber m.E. noch viel zu wenig gefordert und gefördert. Gehalt/Sozialleistungen: Im Verhältnis zu vielen anderen Branchen ist das Gehalt sehr gut. Im Verhältnis zu gut zahlenden Branchen wie der gewerkschaftlich organisierten Chemie, ist das Gehalt durchschnittlich. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Viele lokale Lieferanten und Partnerfirmen statt immer nur der billigste. Feste Lieferantenbeziehungen über viele Jahre werden nicht nur zu Kunden gesucht sondern auch mit eigenen Lieferanten gelebt. Ressourcen werden schonend eingesetzt. Kollegenzusammenhalt: Man kann nicht mit jedem "dicke" sein, hier bemühen sich aber die meisten gut miteinander umzugehen. Umgang mit älteren Kollegen: In meinem Umfeld werden ältere Kollegen aufgrund des Know-Hows geschätzt und Rücksicht auf altersbedingte Probleme genommen. Ein Beispiel: bei einer Aufgabe, welche auch viel agile, körperliche Arbeit benötigt, wird ein älterer Kollege mit Knieproblemen mit einem jungen Mitarbeiter, welcher weniger erfahren ist, zusammen geplant. So können beide profitieren. Das das so nicht immer im Arbeitsalltag möglich ist, ist klar. Es wird aber umgesetzt wo es möglich ist. Vorgesetztenverhalten: Konflikte werden offen angesprochen und gelöst. Arbeitsbedingungen: Ausstattung, Büro, Parkplätze und ähnliches sind gut. Kaffeemaschinen mit Milch, Cappuccino und Wasser, sowie Obst umsonst. Büros mit 4 Personen sind einfach zu laut. Hier werden dringend lärmreduzierende Maßnahmen benötigt. Kommunikation: Ich habe hauptsächlich ehrliche und direkte Kommunikation von der Geschäftsführerin bis zum Werksstudenten erlebt. Gleichberechtigung: Keine nachteilige Behandlung von unterschiedlichen Geschlechtern erlebt. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben und die Arbeit sind ungewöhnlicher, aufgrund des sehr spezialisierten Aufgabenfeldes der Firma. Die Menge der Arbeitsbelastung wird aktiv versucht, zu verringern, z.B. durch Neueinstellungen. Trotzdem ist es noch so, dass Mitarbeiter, welche viel Arbeiten und Arbeiten können auch viel Arbeit bekommen, während man anderen Mitarbeiter, die weniger leisten öfters quatschend im Flur stehen sieht.

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31. Januar 2024

Die Akte

Häufige Fragen zu EnviroFALK PharmaWaterSystems GmbH

Ist EnviroFALK PharmaWaterSystems GmbH seriös?

EnviroFALK PharmaWaterSystems GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 28 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.

Wie bewerten Kunden EnviroFALK PharmaWaterSystems GmbH?

Kundinnen und Kunden bewerten EnviroFALK PharmaWaterSystems GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 28 Bewertungen. 28 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.

Ist das Profil von EnviroFALK PharmaWaterSystems GmbH beansprucht?

Nein. Das Profil von EnviroFALK PharmaWaterSystems GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann EnviroFALK PharmaWaterSystems GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.

Antwortet EnviroFALK PharmaWaterSystems GmbH auf Bewertungen?

EnviroFALK PharmaWaterSystems GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.

Kann EnviroFALK PharmaWaterSystems GmbH negative Bewertungen löschen lassen?

Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.

Wir löschen keine Bewertungen.

Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.