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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Ein positiver Aspekt am Arbeitgeber ist das Engagement, die Mitarbeiter durch regelmäßige Events bei Laune zu halten. Ob Tischtennis-Turniere oder kleine monatliche Feiern im Büro – das Unternehmen gibt sich Mühe, für Abwechslung und ein angenehmes Miteinander zu sorgen. Diese Aktionen lockern den Arbeitsalltag auf und bieten eine gute Gelegenheit, mit Kollegen auch außerhalb der täglichen Aufgaben ins Gespräch zu kommen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ein großer Kritikpunkt am Arbeitgeber ist die hohe Arbeitsbelastung. Die enorme Auslastung führt dazu, dass Überstunden zur Regel statt zur Ausnahme werden. Oft bleibt wenig Zeit, um Aufgaben in der regulären Arbeitszeit zu erledigen, was den Druck auf die Mitarbeiter erheblich erhöht. Dadurch leidet nicht nur die Work-Life-Balance, sondern auch die langfristige Motivation. Eine bessere Verteilung der Aufgaben und realistischere Planung könnten hier Abhilfe schaffen und das Arbeitsklima nachhaltig verbessern. Verbesserungsvorschläge: Ein wesentlicher Verbesserungsvorschlag für den Arbeitgeber wäre, eine offene Kommunikationskultur zu etablieren und regelmäßiges, konstruktives Feedback zu fördern. Mitarbeiter sollten sich ermutigt fühlen, ihre Anliegen und Probleme direkt anzusprechen, anstatt hinter dem Rücken über Kollegen zu sprechen. Eine transparente Informationspolitik, in der Führungskräfte auf Augenhöhe mit dem Team kommunizieren, könnte dazu beitragen, Missverständnisse zu vermeiden und das Vertrauen innerhalb der Belegschaft zu stärken. Durch regelmäßige Feedbackrunden und offene Meetings wird ein Klima geschaffen, in dem sich jeder gehört und wertgeschätzt fühlt. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre war gemischt. Mit einigen Kollegen hat die Arbeit wirklich Spaß gemacht, aber die hohe Auslastung war für jeden spürbar. Dazu kam, dass nicht alle Kollegen gleichermaßen ins Team aufgenommen wurden – es gab eine unsichtbare Barriere, die den Zusammenhalt etwas getrübt hat. Eine offenere Teamkultur und eine fairere Verteilung der Arbeitslast hätten das Klima sicherlich verbessert Work-Life-Balance: Die Work-Life-Balance wirkt auf den ersten Blick fair durch die 50/50-Homeoffice-Regelung. Allerdings basiert diese auf Stunden und nicht auf Tagen – ein Detail, das anfangs nicht klar kommuniziert wurde. Das bedeutet: Überstunden im Homeoffice verschieben die Office-Zeit-Bilanz, sodass man am Ende deutlich öfter ins Büro muss. Wer das 50/50-Modell nicht erfüllt, muss mit Druck rechnen – eine echte Flexibilität sieht anders aus. Zwar war die Atmosphäre im Büro angenehm, doch die starre Handhabung der Regelung schmälert die eigentliche Idee einer ausgeglichenen Work-Life-Balance erheblich. Die unzähligen Überstunden konnten meist auch nicht genommen werden. Kollegenzusammenhalt: Obwohl nach außen oft das Bild eines unschlagbaren Teams vermittelt wurde, zeigt sich im Arbeitsalltag eine andere Realität. Es mangelte an offener, konstruktiver Kritik – Probleme wurden häufig hinter dem Rücken geäußert, sodass man stets sehr darauf achten musste, was man wem (auch in den Pausen) erzählt. Zudem galt es, sich mit den richtigen Leuten im Team gut zu stellen – ansonsten war man benachteiligt. Dieser vorsichtige Umgang untergrub das Vertrauen und schwächte den tatsächlichen Zusammenhalt. Eine offenere und ehrlichere Gesprächskultur könnte dazu beitragen, diese Kommunikationsbarrieren abzubauen und den Teamgeist nachhaltig zu stärken. Vorgesetztenverhalten: Die Vorgesetzten waren durchweg freundlich und hatten ein offenes Ohr für Anliegen. Allerdings war aufgrund der enorm hohen Auslastung oft wenig Zeit für individuelle Unterstützung. In vielen Situationen hätte man sich mehr Präsenz und proaktive Führung gewünscht. Es war spürbar, dass sie selbst unter starkem Druck standen, was sich auf die Erreichbarkeit und Unterstützung für das Team auswirkte. Hier wäre eine bessere Verteilung der Verantwortung hilfreich, um sowohl die Führungskräfte als auch die Mitarbeiter besser zu entlasten. Arbeitsbedingungen: Alte Laptops, die oft den Geist aufgegebenen haben. Zum Teil kein Internet im Büro, was das Arbeiten ziemlich erschwert hat. Höhenverstellbareschreibtische gibt es nur vereinzelt. Kommunikation: Die Kommunikation im Unternehmen war insgesamt durchwachsen. Positiv zu erwähnen sind die regelmäßigen Termine, in denen alle abgeholt wurden und wichtige Themen besprochen wurden. Allerdings wurden dennoch nicht immer alle relevanten Informationen klar und transparent weitergegeben – oft erfuhr man Dinge nur über Umwege oder zu spät. Gehalt/Sozialleistungen: Gehalt ist Agentur-Typisch. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben waren anfangs durchaus interessant und boten vielfältige Herausforderungen. Mit der Zeit jedoch wurde der Aufgabenmix eintönig, sodass das Arbeitsalltagspotenzial nicht voll ausgeschöpft werden konnte. Mitarbeiter hatten zwar die Möglichkeit, sich in kleineren Projekten einzubringen und sich weiterzubilden, jedoch gestaltete sich dies oft schwierig, da man mit den eigenen Kernaufgaben kaum hinterherkam.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: - vertrauensvolle Zusammenarbeit (kein Mikromanagement) - großartiges Team Verbesserungsvorschläge: - Prozesse schriftlich festhalten und nachhalten - durch viele unterschiedliche Fachbereiche & Kunden mehr Zuhören wo Schwachstellen/Pain Points liegen Arbeitsatmosphäre: wenig Prozesse/fehlende Strukturen, Aufgabenverteilung nicht eindeutig Work-Life-Balance: flexible Arbeitszeiten, Überstundenabbau möglich Kollegenzusammenhalt: das Team ist eine große Stärke des Unternehmens! Interessante Aufgaben: es besteht immer die Option sich einzubringen und verschiedene Projekte zu übernehmen
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Hört auf die Mitarbeitenden. Wenn Überstunden die Norm sind und Mitarbeitende überlastet sind, passieren Fehler. Arbeitsbedingungen: Laptops oft überlastet, nur vereinzelt höhenverstellbare tische, hohe lautstärke durch Großraumbüro
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die transparente Kommunikation und das sehr liebe Office Management. Verbesserungsvorschläge: Eine flexiblere HO-Regelung wäre wünschenswert. Arbeitsatmosphäre: Ich habe mich direkt in meinem Team wohl gefühlt und arbeite gerne hier. Gehalt/Sozialleistungen: Entspricht typischen Gehältern im Agentur-Umfeld. Kollegenzusammenhalt: Ist sehr gut und wichtig in stressigen Situationen. Vorgesetztenverhalten: Qualifiziertes Führungspersonal. Auch im Fachbereich gibt es Leads, die qualifiziert sind. Arbeitsbedingungen: Man geht gerne ins Office, da viel für eine gute Office Kultur getan wird. Mehr HO ist wünschenswert. Wäre schön, wenn man freiwillig ins Office geht und nicht durch Regelungen dazu gezwungen wird. Sonst ist der Arbeitgeber flexibel von der Arbeitszeit/Arbeitsort und sorgt dafür, dass gute Rahmenbedingungen geschaffen werden. Workations sind hier möglich. Kommunikation: Sehr transparente Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Führungspersonal ist sehr gut geschult und achtet auf eine faire und nette Kommunikation innerhalb des Teams. Gleichberechtigung: Scheint fair zu allen Geschlechtern, ethnischen Gruppen und Altersgruppen zu sein.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Unternehmenskultur ist schon eine ganz Besondere. Auf wertschätzendes Feedback in alle Richtungen wird grundsätzlich viel Wert gelegt, sodass sich jeder weiterentwickeln kann und alle stetig schauen, wie die Arbeit bei Eprofessional noch ein Stück besser gestaltet werden kann. Es herrscht eine gute Mischung aus festen Regeln und Freiheiten, jeder kann sich einbringen und wird gehört. Man kann eigenständig Projekte vorantreiben und die eigene Arbeit gestalten. Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben und es herrscht ein sehr familiäres und professionelles Arbeitsumfeld. Auch Entwicklungsmöglichkeiten sind gegeben und werden in regelmäßigen Feedbackgesprächen thematisiert. Auch die Weiterentwicklung der Kunden macht Spaß und es ist schön zu sehen, wie diese durch die Ideen, Strategien und vor allem die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden bei Eprofessional, stetig wachsen. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Große Gehaltssprünge sind meistens leider nicht möglich
EPROFESSIONAL GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 285 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Heidenkampsweg 74-76, 20097 Hamburg, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten EPROFESSIONAL GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 285 Bewertungen. 285 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
EPROFESSIONAL GmbH hat seinen Sitz in Heidenkampsweg 74-76, 20097 Hamburg, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.