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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: In meiner Abteilung herrscht gute Laune, ich bin weder überlastet noch unterfordert und das Gehalt kommt pünktlich. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Ich hätte gerne die Möglichkeit um zehn erst anzufangen. Nicht jeder ist ein Early Bird.
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Flexible Arbeitszeiten können kaum als flexibel beschrieben werden. Verbesserungsvorschläge: Mitarbeiter wahr nehmen, zuhören, mehr für diese tun (auch in schwierigen Zeiten). Kommunikation verbessern. Respektvoller und vertrauensvollen Umgang einführen. Arbeitsatmosphäre: Führungskräfte werden nicht gezielt geschult, hauptsache die Leistung stimmt. Mitarbeiter trauen sich kaum etwa sanzusprechen, da sie Angst vor den Konsequenzen haben. Work-Life-Balance: Kaum Flexibilität. Mobile Arbeit wird hoch gelobt, dabei werden dort schon Einschränkungen getroffen (Nnicht vor oder Nach Urlaub oder Gleittag), man könnte ja schon früher o.ä. nicht mehr arbeiten. Karriere/Weiterbildung: Ich habe da sGefühl, dass Seminare und Weiterbildungen nur für spezielle MA gelten. Karriere ist nicht möglich. Kollegenzusammenhalt: Kollegen halten teils zusammen, daher sind wahrscheinlich noch viele MA für das Unternehmen tätig. Vorgesetztenverhalten: Führungskraft kann man das nicht nennen... Kommunikation: Keine (klare) Kommunikation. Interessante Aufgaben: Abwechslungsreiche und spannende Tätigkeit.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Die Branche, in der er tätig ist. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Firmenkultur, die aus den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts zu stammen scheint. Verbesserungsvorschläge: Mitarbeiter wie Menschen behandeln. Offen kommunizieren. Probleme lösen, anstatt sie auf dem Rücken der Mitarbeiter auszutragen Arbeitsatmosphäre: Angst, gezielter psychischer Druck, Bossing und Mobbing prägen den Arbeitsalltag. Image: Der Zustand im Haus ist in der Szene nicht unbekannt. Work-Life-Balance: Durch die Unzufriedenheit und das Bossing/Mobbing während der Arbeitszeit wird auch die verbleibende freie Zeit nachhaltig in Mitleidenschaft gezogen. Kollegenzusammenhalt: Einzelne Grüppchen in einer Abteilung halten zusammen gegen anderen Abteilungen. Vorgesetztenverhalten: Kein Offenheit. Keine Kommunikation. Keine Kultur. Kein Interesse an Mitarbeitern. Arbeitsbedingungen: Jeder sitzt in seinem Kabuff. Kommunikation: Es findet keine vertikale Kommunikation statt. Jede Ebene lebt für sich allein und gibt keine Information an die darunter liegende weiter. Auf horizontaler Ebener herrschen Tratsch und Flurfunk. Gleichberechtigung: Im Großen und Ganzen sind die Geschlechter gleichberechtigt. Interessante Aufgaben: An sich abwechslungsreich, wenn einen die Branche interessiert.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Gleitzeit Schlecht am Arbeitgeber finde ich: sehr viele erhalten Gehalt unter Tarif, was neben den Strukturen oft ein Grund zum Wechsel auch nach vielen Jahren ist Verbesserungsvorschläge: Strukturveränderungen nötig: z.B. genauer definierte Arbeitsaufgaben und Verantwortlichkeiten, besseres Onboarding und Offboarding. Mitarbeiterbindung: jüngere Menschen werden mit den bisherigen Strukturen und Systemen oft nicht angesprochen bzw. bleiben dann nicht längerfristig. Arbeitsatmosphäre: schwierig, da seit 2020 hohe Fluktuation Image: Diskrepanz zwischen innen und außen Work-Life-Balance: mobiles Arbeiten möglich, Überstunden mit Freizeitausgleich/Gleitzeittag, 30 Tage Urlaub Karriere/Weiterbildung: Interne Webinare - aus Zeitgründen während Arbeitszeit nicht immer nutzbar. Weiterbildung außerhalb Arbeitszeit wird bezahlt, aber man muss sie sich selbst suchen. Gehalt/Sozialleistungen: freiwilliges Urlaubs- und Weihnachtsgeld, doch Abzug bei Krankheit ohne Karenztage oder Berücksichtigung von notwendigen Vorsorgeuntersuchungen Umwelt-/Sozialbewusstsein: hoher Papierverbrauch, aber es wird verstärkt daran gearbeitet, das zu minimieren Kollegenzusammenhalt: innerhalb der Abteilung in der Regel sehr gut, Kontakt zu anderen oft nur bei persönlichen Gesprächen Umgang mit älteren Kollegen: kaum Wertschätzung, nur von Kolleginnen/Kollegen selbst Vorgesetztenverhalten: intransparent Arbeitsbedingungen: zum Teil sehr veraltete Büroausstattung, IT-Standard dagegen sehr gut, hohe Arbeitsbelastung Kommunikation: intern zu wenig transparente Kommunikation Gleichberechtigung: Frauen bekommen oft weniger Gehalt Interessante Aufgaben: leider oft nur außerhalb
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Es ist gut zu tun, aber es kommt auch keine Langeweile auf. Sicherlich wird erwartet, dass man seine Arbeit erledigt und dass Termine eingehalten werden, aber es gibt keine Zielvereinbarungen, die darüber hinaus Druck aufbauen. Image: Das Image als Fachverlag ist sehr gut. Als Arbeitgeber, ist sicherlich noch Luft nach oben. Leider geht es an einigen Stellen nur langsam voran. Aber zumindest geht es voran. Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeit, Überstundenregelung (keine unbezahlte Arbeit), Gleittage sind bereits möglich. Mobilarbeit soll dieses Jahr noch kommen. Mal schauen in welchem Umfang. Karriere/Weiterbildung: Interne Stellenwechsel sind möglich und werden nicht blockiert. Ebenso der Aufstieg, wenn Führungspositionen frei sind. Weiterbildungen werden anlassbezogen durchgeführt und wenn man einen Vorschlag für eine Weiterbildung hat, wird der in der Regel auch akzeptiert. Gehalt/Sozialleistungen: Gehälter werden pünktlich gezahlt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gab es auch pünktlich während der Pandemie. Dazu noch VWL. Eine betriebliche Altersvorsorge wäre schön. Mit meiner Gehaltshöhe bin ich zufrieden. Da nicht tarifgebunden ist es Verhandlungssache. Erhöhungen orientieren sich aber am Tarif. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Im Bereich der Produktion und Verpackung ist das in jedem Fall ein Thema und wird beachtet. Im Arbeitsalltag bekommt man vom Umweltschutz nicht sehr viel mit. Das ist sicherlich noch ausbaufähig. Kollegenzusammenhalt: Der Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung ist sehr gut. Auch aus anderen Teams habe ich ähnliches gehört. Leider gibt es, wie in den meisten Unternehmen, auch Kollegen die Ihr Ding machen. Umgang mit älteren Kollegen: Altersstruktur von jung bis alt...Umgang mit den älteren Kollegen ist meiner Ansicht nach sehr gut. Zuletzt haben ein paar auch in der Rente noch für den ESV gearbeitet. Vorgesetztenverhalten: Ich kann nur von einem fairen Umgang berichten. Arbeitsbedingungen: Computertechnik wird auf einem aktuellen Stand gehalten. Das ein oder andere Tool zur digitalen Zusammenarbeit wäre noch wünschenswert. Büros gibt es von sehr modern bis schon etwas älter. Defekte Dinge werden aber ersetzt. Kommunikation: Im operativen Bereich erhalte ich alle notwendigen Informationen, sobald ich diese benötige. Unternehmensweite Informationen erfolgen jährlich im Rahmen einer Betriebsversammlung. Dazwischen kann man sich die benötigten Informationen aber selbstständig erfragen. Gleichberechtigung: Absolut. Führungspositionen sind sowohl von Frauen als auch Männern besetzt. Bei den Kollegen gibt es glaube ich sogar mehr Frauen als Männer. Interessante Aufgaben: Sehr vielfältig, manchmal anstrengend, aber es gibt auch die ruhigen Tage.
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Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.