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677 in den letzten 12 Monaten
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Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Den Feierabend Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Konstellation der Menschen und das Befehlshabende von ein paar Einzelfällen, vielleicht sollten mal einige der Leute da auch mal als Fahrer arbeiten für einen Tag um zu sehen was da abgeht Verbesserungsvorschläge: Man sollte etwas an der Kommunikation innerhalb der Station arbeiten und alle Fahrer gleich behandeln. Immer werden die gleichen Leute von den gleichen Personen angemeckert, weil diese wohl nichts besseres zu tun haben Arbeitsatmosphäre: Man wird nur gehetzt und rumkommandiert Image: Erster Eindruck war besser, aber Monat für Monat wurde es immer schlimmer und man wurde mehr bepackt mit Aufgaben Karriere/Weiterbildung: gleich 0 Vorgesetztenverhalten: Man steht nichtmal eine Minute und wird direkt vom ach so tollen Vorgesetzten angemeckert und indirekt wie ein Fauler dargestellt Arbeitsbedingungen: Nur Gehetze und stressen wo kein stress herrscht Kommunikation: Kommunikation gleich 0 Gleichberechtigung: Andere Leute werden immer bevorzugt, weil die Beziehung untereinander besser ist, es sollten alle gleichgestellt werden. Die gleichen Gesichter werden immer bevorzugt und man selbst übernimmt dann immer das was am Ende übrig bleibt
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Wenn man sich Mühe gibt und penetrant bleibt hat man die Möglichkeit sich intern weiterzuentwickeln. Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Das Gehalt ist lächerlich. Es interessiert keinen, ob man einen akademischen Hintergrund hat oder wie viel man wirklich gibt. Es ist ein Witz. Ich muss noch nebenbei woanders jobben - und das fast jedes Wochenende!!
Anonym
Verbesserungsvorschläge: Leistungsgerecht bezahlen, ganz einfach! 2500 brutto ist nicht tragbar heutzutage Gehalt/Sozialleistungen: Lohn ist absolut NICHT zeitgemäß. Man bekommt knapp über Mindestlohn bei einer 40 Std Woche . Viele kommen und gehen genau deshalb. Keinerlei Aussicht auf Besserung bzw. Aufstockung
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Einzelne Kolleg*innen, die trotz allem Haltung zeigen und gerne zusammenarbeiten. Ohne diese Menschen wäre der Alltag unerträglich Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Viel zu viel Verbesserungsvorschläge: Werte nicht als Marketing-Slogan nutzen, sondern leben. Respektvolle Kultur, keine Einschüchterung. Transparente Kommunikation und echte Mitarbeiterentwicklung statt Selbstdarstellung. Arbeitsatmosphäre: Statt Wertschätzung dominiert Druck und Unsicherheit. Entscheidungen werden kurzfristig und ohne Rücksicht auf Mitarbeitende getroffen, was ein Klima der Angst und Unsicherheit schafft. Image: Außen hui, innen pfui. Employer-Branding auf Social Media top, Mitarbeitenden-Erfahrung passt nicht dazu. Work-Life-Balance: Sehr hohe Belastung, ständige Umpriorisierungen, wenig Rücksicht auf private Zeit. Wer Grenzen setzt, riskiert Minus-Punkte. Karriere/Weiterbildung: Karriere basiert häufig auf Nähe zur Führung, nicht Kompetenz. Strategische Personalentwicklung kaum erkennbar Gehalt/Sozialleistungen: Marktdurchschnitt. Sozialleistungen ok, aber kein Ausgleich für die Belastung und Kultur. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wird oft kommuniziert, jedoch stehen Marketingbilder im Vordergrund, nicht nachhaltige Entscheidungen. Kollegenzusammenhalt: Viele engagierte Kolleg*innen versuchen das Beste – allerdings wird echter Teamgeist durch die Unternehmenskultur und ständige Unsicherheit stark ausgebremst. Einzelne halten zusammen, Strukturen nicht. Umgang mit älteren Kollegen: Erfahrung wird selten wertgeschätzt — „neue glänzende Welt“ zählt mehr als Know-how, das wirklich hilft. Vorgesetztenverhalten: Arbeit nach oben statt Führung nach unten. Drohungen in Betriebsversammlungen zu Leistung und Arbeitsplatz haben das Vertrauen zerstört. Arbeitsbedingungen: Technik und Prozesse teils rückständig, häufig Notlösungen, hoher Stress im Tagesgeschäft. Kommunikation: Strategische Entscheidungen werden oft nicht erklärt, Informationen fließen spät oder gar nicht. Fokus liegt auf Marketing & Social-Media-Show statt ehrlicher interner Kommunikation. Gleichberechtigung: Offiziell groß geschrieben, in der Realität abhängig von Bereich und Führung. Leistung zählt weniger als Loyalität zu einzelnen Führungspersonen. Interessante Aufgaben: Aufgaben können spannend sein, aber oft fehlen Ressourcen, Klarheit und echte Entscheidungsbefugnisse, um sie sinnvoll umzusetzen.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Zusammenarbeit Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Vergütung Verbesserungsvorschläge: Mehr in den Mitarbeitern investieren.
Europcar Mobility Group Germany erreicht aktuell 3,4 von 5 Sternen aus 677 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Durchschnittlich“. Zur Einordnung: Unternehmenssitz: Deutschland. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten Europcar Mobility Group Germany im Schnitt mit 3,4 von 5 Sternen („Durchschnittlich“) auf Basis von 677 Bewertungen. 677 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
Nein. Das Profil von Europcar Mobility Group Germany ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann Europcar Mobility Group Germany hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
Europcar Mobility Group Germany antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.