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Anonym
Verbesserungsvorschläge: Manche Abteilungsleiter/innen könnten wirklich mal eine Schulung gebrauchen, damit sie ihr Team besser führen können. Man könnte sich auch fragen, wozu wir überhaupt eine Personalabteilung haben. Ursprünglich dachte ich, deren Aufgabe sei es, sich um das Wohl der Mitarbeiter zu kümmern, Strukturen zu verbessern und sicherzustellen, dass Probleme ernst genommen werden. Leider war das nie der Fall. Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Monaten echt gelitten. Die Motivation im Team war quasi nicht mehr vorhanden. Früher hat die Arbeit Spaß gemacht, aber das hat sich geändert. Es gab kaum noch Wertschätzung und der Geschäftsführer hat sich nur gemeldet, wenn er was wollte – und das oft in einem ziemlich unfreundlichen Ton. Insgesamt war das Arbeitsklima sehr negativ und hat den Spaß an der Arbeit genommen. Das einzig Positive waren die Kolleginnen und Kollegen in der Abteilung, die super zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt haben. Image: Von außen sieht das Unternehmen besser aus, als es wirklich ist. Work-Life-Balance: Dank der Gleitzeit und flexiblen Arbeitszeiten konnte ich meine Arbeit gut mit meinem Privatleben vereinbaren. Es war möglich, ein paar Überstunden zu machen, um dann auch mal früher Feierabend zu machen oder ohne großen Aufwand einen Arzttermin wahrzunehmen. Kollegenzusammenhalt: Mein Team war super – die Kollegen waren meine größte und am Ende auch die einzige Motivation. Wir haben uns untereinander gut verstanden. Vorgesetztenverhalten: Die (stellvertretende) Geschäftsleitung hat sich kaum um das Wohl der Mitarbeiter/innen gekümmert und war oft ziemlich unfreundlich, wenn es Unstimmigkeiten gab. Eine vernünftige Kommunikation, besonders per E-Mail, war selten gegeben. Selbst bei Beschwerden oder Anliegen an die Abteilungsleitung wurde mehr gerechtfertigt als gehandelt. Vielleicht sollte die Geschäftsführung mal eine Schulung erhalten, wie man vernünftig und respektvoll Informationen an seine Mitarbeiter weitergibt. Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen waren oft unzureichend, besonders bezüglich des Raumklimas. Bei Temperaturen über 30 Grad wurde erwartet, dass wir im Büro bleiben, obwohl jeder die Möglichkeit hatte, aus dem Homeoffice zu arbeiten. Auch im Winter, bei Kälte und Heizungsausfall, wurden wir ins Büro gebeten. Eine angemessene Reaktion auf extreme Wetterbedingungen seitens des Arbeitgebers fehlte. Es wurde uns nichtmals Wasser angeboten. Gehalt/Sozialleistungen: Faire Gehaltsbedingungen? Fehlanzeige. Es war immer ein Kampf, eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Ich wurde monatelang hingehalten und es gab ständig neue Ausreden.
Anonym
Arbeitsatmosphäre: Sehr schlechte Arbeitsatmosphäre…keine hat Bock auf dieses Unternehmen und die Vorgesetzten Image: Von außen ist die Firma bekannt das die schlecht zu ihren Kunden ist. Aus Not kaufen die Kunden da ein! Work-Life-Balance: Es wird viel mehr von dir erwartet ohne vorherige Abstimmung Karriere/Weiterbildung: Unmöglich…man versucht dich klein zu halten Gehalt/Sozialleistungen: Mit Abstand die schlechtesten Gehälter die ich je gesehen habe Kollegenzusammenhalt: Jeder ist für sich… Umgang mit älteren Kollegen: Keine älteren Kollegen gesehen Vorgesetztenverhalten: Die Vorgesetzten arbeiten für sich…so viel in die eigene Tasche stecken wie möglich. Arbeitsbedingungen: Wie bereits gesagt es wird viel mehr von dir verlangt als abgestimmt Kommunikation: Kommunikation Fehlanzeige Interessante Aufgaben: Man wird sehr eingeschränkt
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Parkplätze Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Siehe oben. Verbesserungsvorschläge: Es arbeiten Menschen bei euch, die sind wie ihr. Die Position sollte kein Anlass für herabwürdigendes Verhalten sein. Respekt und an Menschlichkeit sollte gearbeitet werden. Arbeitsatmosphäre: Leider leidet die Firma unter Führungsblindheit. Personalführung, Abteilungsführung und Geschäftsführer tun der Firma nichts Gutes. Es sollten separate ausgebildete und vorallem fähige Arbeitskräfte in solchen Positionen eingestellt werden. Dies kann natürlich in der Abteilung variieren, insofern manche Abteilungen überhaupt eine Führungskraft haben. Image: Nach außen gut, fault aber von innen. Gehalt/Sozialleistungen: Viel versprochen, nichts einhalten. "Benefits" die Abteilungsgebunden sind. Wie wäre es mit kostenlosem Wasser bei 37 Grad Hallentemperatur? Umwelt-/Sozialbewusstsein: Mülltrennung? Öl Abscheidung? Produktentsorgung? Oder schaut selber mal im Internet.... Kollegenzusammenhalt: Kommt auf die Abteilung an. Bei uns war alles super, allerdings gab es ständigen Personal Wechsel, länger als 3 Jahre bleibt selten jemand. Umgang mit älteren Kollegen: Falls überhaupt noch jemand älteres da ist. Vorgesetztenverhalten: Unfähige Personalführung. Man muss Angst haben sich Krank zu melden oder mit wichtigen Anliegen dorthin zu gehen. Auch hier, die nächsten 20 Jahre keine Sicht auf Besserung. Lieber Krank arbeiten, statt mit schlecht gemachten Gewissen sich erholen ist die Devise! Arbeitsbedingungen: Es wird auf die Sicherheit geachtet, aber nicht auf die Gesundheitlichen Zustände. Wasser, Pausen bei heißen Temperaturen? Fehlanzeige! Kommunikation: Wenn man etwas zu beanstanden hat, wird weggehört. Kritik selber muss man hinnehmen, aber selber kritisieren wird in keiner Position gerne gesehen und führt unmittelbar zu Kampfansagen. Sollte man die Gelegenheit doch ergreifen, folgt entweder eine Kündigung oder man wird weggeekelt.
Anonym
Gut am Arbeitgeber finde ich: Kollegen! Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die Bewertung spricht für sich! Verbesserungsvorschläge: Menschlichkeit!
Anonym
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Siehe Bewertung. Verbesserungsvorschläge: Verbesserungen werden so oft von den Mitarbeitern an den Vorgesetzten vorgetragen. Diese werden sich angehört und im nächsten Moment wieder vergessen. Bringt nichts. Arbeitsatmosphäre: Ich habe mich eigentlich in der Produktion wohl gefühlt. ABER! Die Vorgesetzten sind eher der Meinung, dass viel meckern und negatives Zeugs eher zum Ziel führen, anstatt die Mitarbeiter auch mal für etwas gutes zu loben. Das zieht schon ziemlich das Betriebsklima in den Keller. Image: Nach außen hin gibt Eurotec alles, um gut da zu stehen aber Intern bzw. für die (Ex)-Mitarbeiter ist das Image im Keller. Work-Life-Balance: Urlaub wird in der Regel ohne Probleme genehmigt. Die Arbeitszeiten sind regelt und werden auch streng kontrolliert. Wehe man geht eine Minute zu früh in die Umkleide. Es gibt Zeiten, da ändert sich der Schichtplan gerne mal an einem Freitag Nachmittag. Eigentlich gar nicht rechtens. Karriere/Weiterbildung: Weiterbildungen gibt es hier nicht. Man kann wohl andere Maschinen kennen lernen und kann sich auf eine minimale Lohnerhöhung freuen. Gehalt/Sozialleistungen: Es wird einem das blaue vom Himmel verbrochen, bekommt aber nichts davon. Nach mehrfachen nachfragen noch immer keine Vermögenswirksame Leistungen, meiner Meinung nach viel zu wenig Lohn für die aktuelle Situation. Aber die Entschuldigung ist aktuell "Wirtschaftlich schwierig." Es werden wohl auch Mitarbeiter Benefits angeboten, aber auch hier habe ich bis jetzt nach Anfrage noch nichts erhalten. Angebote für den EGYM Wellpass gibt es auch. Der lohn ist immerhin meist am ersten Werktag im Monat auf dem Konto. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Auf die Umwelt wird nicht unbedingt geachtet. Öl, welches aus den Maschinen läuft, einen Gullideckel mitten in der Produktionshalle und der Boden, der noch nicht einmal gegen Öl geschützt. ist. Kollegenzusammenhalt: Die Kollegen halten in der Produktion eigentlich alle zusammen. Hin und wieder wird hinter dem Rücken über jeden gelästert. Aber das geht in ein Ohr rein und ins andere wieder raus. Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kollegen, solang sie noch da sind, werden kollegial behandelt. Vorgesetztenverhalten: Der Vorgesetzte interessiert sich eher für privates Zeugs. Wenn man Vorschläge oder Verbesserungen hat, hat dieser keine Zeit sich das anzuhören und hat den Kopf voll. Arbeitsbedingungen: Viel zu laut, Sehr ölig und rutschig und im Winter friert man ohne Ende, da der Chef gerne mal die Heizung aus lässt, um Geld zu sparen. Hier gibt es immerhin dicke Jacken, womit man null arbeiten kann. Kommunikation: .. gibt es hier gar nicht. Alles wird gerne durcheinander geschmissen. Gleichberechtigung: Gleichberechtigung gibt es eher weniger. Gibt Leute, die Lieblinge sind und bevorzugt werden, die anderen müssen den Rest machen. Interessante Aufgaben: Eigentlich ist die Produktion nicht so interessant. WENN die Maschinen laufen, steht man in der Regel die ganze Zeit an der Maschine und langweilt sich.
E.U.R.O.Tec GmbH erreicht aktuell 3,5 von 5 Sternen aus 50 unabhängigen Bewertungen — Gesamturteil „Gut“. Zur Einordnung: der Firmensitz (Unter dem Hofe 5, 58099 Hagen, Deutschland) ist öffentlich dokumentiert, Kontaktdaten liegen offen. Alle Stimmen bleiben öffentlich: erfahrungen.app löscht keine Bewertungen gegen Geld.
Kundinnen und Kunden bewerten E.U.R.O.Tec GmbH im Schnitt mit 3,5 von 5 Sternen („Gut“) auf Basis von 50 Bewertungen. 50 davon stammen aus den letzten 12 Monaten.
E.U.R.O.Tec GmbH hat seinen Sitz in Unter dem Hofe 5, 58099 Hagen, Deutschland. Die Angabe stammt aus öffentlichen Quellen und dem Impressum.
Nein. Das Profil von E.U.R.O.Tec GmbH ist öffentlich, aber nicht vom Unternehmen beansprucht. Deshalb kann E.U.R.O.Tec GmbH hier nicht auf Bewertungen antworten. Die Firma kann das Profil kostenlos beanspruchen.
E.U.R.O.Tec GmbH antwortet hier nicht auf Bewertungen. Ohne beanspruchtes Profil kann die Firma hier nicht antworten.
Nein. erfahrungen.app löscht, versteckt oder verkauft keine Bewertungen — auch nicht für verifizierte Unternehmen. Firmen können öffentlich antworten, aber Kritik bleibt stehen.
Auch nicht für Geld. Unclaimed ist fair. Claimed gibt das Mikrofon — nicht den Radiergummi.